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Band 10

Liquid Thriller

Aus der Reihe Subkutan
65

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Solibro Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,4 cm

Gewicht

592 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96079-092-1

Beschreibung

Rezension

„Herbert Genzmer bewegt sich in seinen Romanen immer elegant auf dem schmalen Grat, wo der Abgrund unter der Bürgerlichkeit aufklafft (…) Ein Buch, das Diskussionen entfachen wird. (…) Was in „Liquid“ passiert, macht dem Laien Gänsehaut. Abwegig ist es nicht …“

Rheinische Post , 17.5.2022, S. C5
"Der Reiz des Buches von Genzmer liegt nicht nur in seiner Spannung und seinem Albdruck erzeugenden, phantasievollen Handlungsverlauf, sondern auch darin, dass der aufgeklärte Leser nach Ende der Lektüre der etablierten politischen Kaste noch mehr kritische Distanz entgegenbringen dürfte."

eigentümlich frei , 3/2023, S. 47
"... Ingredienzen, mit denen der Autor recht spannend zu jonglieren weiß. Zu einem Thriller gehört natürlich auch Reißerisches und das eine oder andere Klischee. (…) Dennoch ist dieser Thriller teilweise so informativ wie ein Sachbuch ..."

Josef Kraus in: Tichys Einblick , 3.4.22
"Genzmer braucht nur wenige Sätze, um Spannung zu erzeugen."

Westdeutsche Zeitung , 21.5.22
"Krimi-Tipp des "Bonner Krimi Archiv"

Newsletter März 2022
"Eine düstere Welt im Jahr 2029 erschafft Herbert Genzmer ... [mit] einer atemlosen Hetzjagd über den halben Globus."

Wirtschaftsspiegel 9/2022, S. 25

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Solibro Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,4 cm

Gewicht

592 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96079-092-1

Herstelleradresse

Solibro Verlag
Asbeckweg 49
48161 Münster
DE

Email: order@solibro.de

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  • masine

    aus Leutersdorf

    5/5

    22.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    TOP Aktuell

    Madeleine Alberti ist Biochemikerin und arbeitet für einen großen Konzern. Irgendwann geht ihr ein Licht auf, dass Sie nicht die vermeidlich gute Sache mit ihrer Arbeit unterstützt, sondern das Böse. Sie sucht sich übers Internet einen Verbündeten, da sie mit dieser Schuld nicht leben kann. Kurz darauf muss sie fliehen. Eine abenteuerliche Flucht aus den USA nach Europa beginnt. In Deutschland angekommen wird gerade ein Hochwasser dafür genutzt, die Menschen unter Vorspiegelung falscher Tatsachen mit einem liquiden Chip für die totale Überwachung zu impfen. Es kommt zu einer zweiten Flucht durch die Nacht. Die Geschichte ist top aktuell, gewürzt mit Zitaten aus der Realität. Die Figuren sind etwas einfach gestrickt, aber dennoch ist das Buch sehr lesenswert. Vor allem sollten alle danach mal in sich gehen und wieder anfangen mit dem selbständigen Denken ohne Tagesschau-Branding.

  • Bewertung

    5/5

    15.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr inetressante Themenwahl

    Das Buch Liquid geschrieben von Herbert Genzmer ist sehr interessant. Es handelt von poitischen und gesellschaftlichen Themen. Es ist von Anfang bis Ende spannend geschrieben. Der Aufbau des Buches ist sehr aufregend da es in der Zeit teilweise hin und herspringt. Madeleine Alberti ist eine Biochemikerin,welche in New Mexiko arbeitet. Sie erhält Informationen über liquide Chips, die in Menschen impalntiert werden. Mit diesen solle man bargeldlos bezahlen können. Ihre Reise ist sehr spannend und fesselnd verfasst. Außerdem ist es faszinierend zu lesen wie das Ganze funktioniert und es Auswirkung auf die Gesellschaft und Politik hat. Es ist ein sehr aktuelles Thema und alles erscheint sehr durchdacht und logisch aufgebaut. Das Buch zeigt welch großen Einfluss die Politik auf uns Menschen haben kann. Die Charaktere sind super beschrieben. Außerdem finde ich das Buchcover sehr passend zur Handlung.

  • Bewertung

    5/5

    15.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr interessante Themenwahl…

    Sehr interessante Themenwahl Das Buch Liquid geschrieben von Herbert Genzmer ist sehr interessant. Es handelt von poitischen und gesellschaftlichen Themen. Es ist von Anfang bis Ende spannend geschrieben. Der Aufbau des Buches ist sehr aufregend da es in der Zeit teilweise hin und herspringt. Madeleine Alberti ist eine Biochemikerin,welche in New Mexiko arbeitet. Sie erhält Informationen über liquide Chips, die in Menschen impalntiert werden. Mit diesen solle man bargeldlos bezahlen können. Ihre Reise ist sehr spannend und fesselnd verfasst. Außerdem ist es faszinierend zu lesen wie das Ganze funktioniert und es Auswirkung auf die Gesellschaft und Politik hat. Es ist ein sehr aktuelles Thema und alles erscheint sehr durchdacht und logisch aufgebaut. Das Buch zeigt welch großen Einfluss die Politik auf uns Menschen haben kann. Die Charaktere sind super beschrieben. Außerdem finde ich das Buchcover sehr passend zur Handlung.

  • Bewertung

    aus Bochum

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das zum Nachdenken anregt

    Das Buch „Liquid“ von Herbert Genzmer spielt in der Zukunft, und zwar 2029. Also nicht so weit von 2022 entfernt. Das Cover finde ich sehr interessant, besonders die Skyline (von Frankfurt?) und die Spritze, das passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Auch die Farbgebung, blau auf weiß, sehr klar, sehr gut ausgewählt. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Die Abschaffung des Bargeldes und auch der Kreditkarte, weil man ein Implantat hat, mit welchem man überall bezahlen kann. Es gibt keine Kassen mehr. Im Jahr 2029 arbeitet die Biochemikerin Madeleine Alberti irgendwo in der Wüste in New Mexiko an einem Forschungsprojekt in einer künstlich angelegten Agrarstadt. Sie selbst forscht eigentlich an Pflanzen. Als sie mit einigen Ihrer Arbeiter, die für die Pflanzen zuständig sind, näher ins Gespräch kommt und diese sich ihr öffnen, erfährt sie, dass die Arbeiter einen Chip implantiert haben, mit dem sie bargeldlos einkaufen. Sie erfährt aber auch, dass die Probanden, an denen der Chip ausprobiert hat, nicht immer und überall das kaufen können, was sie möchten. So bekommen sie z.B. nur noch am Wochenende Alkohol und das auch noch rationiert, mehr als 2 Sixpacks können sie nicht mit dem Chip bezahlen. Madeleine erfährt immer mehr über die wirklichen Hintergründe dieses Forschungsprojekts und nimmt Kontakt auf mit einem in Deutschland lebenden Herren, der sich sehr für die Aufklärung um das Bargeldverbot einsetzt. Als ihre Arbeitgeber dahinter kommen, dass sie Forschungsmaterial weitergegeben hat, bleibt ihr nur die Flucht. Mit Hilfe eines Ihrer Arbeiter flüchtet sie nach Mexiko, wo ihr ein Drogenboss hilft, nach Deutschland zu fliehen. Ich finde das Thema sehr interessant, auch wenn man den Gedanken, was man alles auf solchen Chips speichern kann, weiterspinnt. Es ist ein wenig beängstigend. Und es ist ja jetzt schon so, dass wir mehr und mehr auf Bargeld verzichten, mehr unsere Karten zücken. Und die Bequemlichkeit, so einen Chip in der Hand zu haben, dass man noch nicht mal mehr die Karte dabei haben muss, ist natürlich verführerisch. Ob ich sagen würde, das ist ein Thriller oder das Buch eher als Zukunftsroman bezeichnen möchte, bin ich mir noch nicht einig. Das Buch an sich liest sich sehr gut. Man merkt, dass der Autor, Herbert Genzmer, Linguistik und Anglistik studiert hat und schon mehrere Bücher geschrieben hat. Mir hat das Lesen echt Freude bereitet, trotz des, nun ja, eher düsteren Themas. Gewünscht hätte ich mir mehr Thriller-Elemente, noch mehr Spannung. Im Großen und Ganzen gibt es von mir ein „auf jeden Fall lesenswert“, denn das Thema geht uns alle an und wir sollten vielleicht nicht blind in jede Neuerung rennen.

  • Evenia

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das zum Nachdenken…

    Ein Buch, das zum Nachdenken anregt Das Buch „Liquid“ von Herbert Genzmer spielt in der Zukunft, und zwar 2029. Also nicht so weit von 2022 entfernt. Das Cover finde ich sehr interessant, besonders die Skyline (von Frankfurt?) und die Spritze, das passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Auch die Farbgebung, blau auf weiß, sehr klar, sehr gut ausgewählt. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Die Abschaffung des Bargeldes und auch der Kreditkarte, weil man ein Implantat hat, mit welchem man überall bezahlen kann. Es gibt keine Kassen mehr. Im Jahr 2029 arbeitet die Biochemikerin Madeleine Alberti irgendwo in der Wüste in New Mexiko an einem Forschungsprojekt in einer künstlich angelegten Agrarstadt. Sie selbst forscht eigentlich an Pflanzen. Als sie mit einigen Ihrer Arbeiter, die für die Pflanzen zuständig sind, näher ins Gespräch kommt und diese sich ihr öffnen, erfährt sie, dass die Arbeiter einen Chip implantiert haben, mit dem sie bargeldlos einkaufen. Sie erfährt aber auch, dass die Probanden, an denen der Chip ausprobiert hat, nicht immer und überall das kaufen können, was sie möchten. So bekommen sie z.B. nur noch am Wochenende Alkohol und das auch noch rationiert, mehr als 2 Sixpacks können sie nicht mit dem Chip bezahlen. Madeleine erfährt immer mehr über die wirklichen Hintergründe dieses Forschungsprojekts und nimmt Kontakt auf mit einem in Deutschland lebenden Herren, der sich sehr für die Aufklärung um das Bargeldverbot einsetzt. Als ihre Arbeitgeber dahinter kommen, dass sie Forschungsmaterial weitergegeben hat, bleibt ihr nur die Flucht. Mit Hilfe eines Ihrer Arbeiter flüchtet sie nach Mexiko, wo ihr ein Drogenboss hilft, nach Deutschland zu fliehen. Ich finde das Thema sehr interessant, auch wenn man den Gedanken, was man alles auf solchen Chips speichern kann, weiterspinnt. Es ist ein wenig beängstigend. Und es ist ja jetzt schon so, dass wir mehr und mehr auf Bargeld verzichten, mehr unsere Karten zücken. Und die Bequemlichkeit, so einen Chip in der Hand zu haben, dass man noch nicht mal mehr die Karte dabei haben muss, ist natürlich verführerisch. Ob ich sagen würde, das ist ein Thriller oder das Buch eher als Zukunftsroman bezeichnen möchte, bin ich mir noch nicht einig. Das Buch an sich liest sich sehr gut. Man merkt, dass der Autor, Herbert Genzmer, Linguistik und Anglistik studiert hat und schon mehrere Bücher geschrieben hat. Mir hat das Lesen echt Freude bereitet, trotz des, nun ja, eher düsteren Themas. Gewünscht hätte ich mir mehr Thriller-Elemente, noch mehr Spannung. Im Großen und Ganzen gibt es von mir ein „auf jeden Fall lesenswert“, denn das Thema geht uns alle an und wir sollten vielleicht nicht blind in jede Neuerung rennen.

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