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Jen Williams

1. Der Herzgräber

Der Herzgräber

Gesprochen von
272
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Heike Warmuth

Spieldauer

10 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

142

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

A Dark and Secret Place

Übersetzt von

Irene Eisenhut

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456468

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Heike Warmuth

Spieldauer

10 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

142

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

A Dark and Secret Place

Übersetzt von

Irene Eisenhut

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456468

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Ashelia

    3/5

    30.12.2021

    Hörbuch-Download

    Anders als erwartet mit einer schwierigen Protagonistin

    Der Klappentext hat mich etwas an "Das Schweigen der Lämmer" erinnert, daher war ich sehr auf die Gespräche zwischen Heather und Michael Reave gespannt und habe v.a. deshalb zu dem Hörbuch gegriffen. Heather ist Journalistin, die leider gerade ihren Job verloren hat. Als dann auch noch ihre Mutter stirbt, will Heather sich um die Beerdigung und das Ausräumen des Hauses kümmern. Schnell merkt der Lesende, das die beiden Frauen keine allzu innige Beziehung hatten. Für Heather fühlt es sich merkwürdig an, den Nachlass ihrer Mutter zu durchsuchen - und dann findet sie auch noch die Briefe, die diese mit dem verurteilten Serien-Mörder Michael Reave geschrieben hat. Da zeitgleich Frauen ermordet werden, bei denen der Tathergang einen Nachahmer von Reave erahnen lässt, wendet sich Heather mit den Briefen an die Polizei. Und darf dann tatsächlich mit Reave sprechen. Ich hatte nach diesem Einstieg erwartet, dass Heather und Reave öfter sprechen und Heather darauf aufbauend enger mit der Polizei zusammenarbeitet. Doch die Handlung verläuft etwas anders. Heather fallen immer wieder merkwürdige Dinge im Haus ihrer Mutter auf, die darauf schließen lassen, dass jemand dort eindringt, während Heather unterwegs ist. Daher fängt sie an, abseits der Polizeiarbeit zu "ermitteln". Heathers Vorgehen ist zwar grundsätzlich nachvollziehbar und interessant gewesen und auch die ganzen Verstrickungen, die sie nach und nach aufdeckt, fand ich wirklich spannend, aber Heather selbst wurde mir leider nie sympathisch. Dabei kann die Hintergrundgeschichte, die sich langsam vor dem Lesenden aufbaut, durchaus fesseln und wirkt überwiegend schlüssig. Man erfährt in Rückblenden auch immer wieder von Michael Reaves Vergangenheit, was mich mit am meisten fasziniert hat. Aber wie gesagt war Heather als Protagonistin für mich schwierig. Das lag vor allem an ihrer patzigen, naiven Art. Sie ignoriert fast vollkommen, dass offensichtlich jemand bei ihr einbricht und verhält sich auch in den Gesprächen im Rahmen ihrer Nachforschungen immer wieder wirklich leichtsinnig und überheblich. Es gibt mehrmals Szenen, wo ich die Polizei angerufen hätte, Heather aber einfach nur mit den Schultern zuckt. Dazu kommt eine Liebesgeschichte, die echt nicht hätte sein müssen, weil sie nur Heathers schwierigen Charakter unterstreicht, aber sonst nichts zur Handlung beiträgt. Ansonsten ist noch zu sagen, dass der Thriller überwiegend eher auf Gruselmomente mit einem leicht mysteriös-märchenangelehnten Touch setzt als auf brutale Morde oder knallharte Action. Zwar sind einige Szenen durchaus eklig, das bleiben aber wirklich nur einzelne Szenen. Heike Warmuth als Hörbuch-Sprecherin fand ich sehr gut gewählt. Sie fängt sowohl Heathers Stimme als auch die bedrückende Grundstimmung authentisch ein. Insgesamt hätte der Thriller richtig fesselnd werden können, wenn mich Heathers Verhalten nicht immer wieder genervt die Augen hätte verdrehen lassen.

  • Zoro

    5/5

    04.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    unterbewertet !!

    jedem seins, während andere sagen sie fänden es nicht spannend genug finde ich es extrem spannend, das Buch hab ich Stunden lang von Abend bis morgen gelesen ich fand es so gut ich konnte es kaum Weg legen und hatte es schnell fertig, ich wünschte es hätte eine grössere Reichweite damit ich mit jemand über dieses Buch reden könnte!! tolles Buch mochte ich wirklich sehr. <3

  • Bewertung

    aus Issum/Sevelen

    5/5

    29.06.2023

    Buch (Paperback)

    Er reißt ihnen das Herz heraus. Er vergräbt es im Wald. Dann pflanzt er Blumen.

    Er reißt ihnen das Herz heraus. Er vergräbt es im Wald. Dann pflanzt er Blumen. *Kurzer Inhalt* Heather Evans stößt nach dem Selbstmord ihrer Mutter nicht nur auf die eine oder andere Ungereimtheit, vielmehr befinden sich in deren Nachlass auch unzählige Briefe eines seit vielen Jahren verurteilten Serienkillers. Michael Reave hat zahlreiche Frauen auf bestialische Weise getötet und verbüßt seit 20 Jahren seine Strafe in einem Hochsicherheitsgefängnis. Doch jetzt ist wieder eine junge Frau getötet worden, auf genau die gleiche Art und Weise, wie Reave seine Taten zelebriert hat. Dort, wo sich das Herz befindet, ist nichts weiter als ein Loch, in dem verschiedenste Blumen drapiert werden. Heather fängt an, den Dingen auf den Grund zu gehen und gerät ziemlich schnell in ein Labyrinth aus Lügen, Irrsinn und Gewalt. Doch die Wahrheit wird für Heather zu einem Wettlauf um ihr Leben. *Meine Meinung* Das Cover ist für meine Begriffe recht schlicht und unspektakulär, die kurze Inhaltsangabe jedoch hat mich mehr als neugierig auf diesen ersten Thriller der mir bis dato unbekannten, aber preisgekrönten Autorin Jen Williams gemacht. Der Schreibstil von Willliams ist locker und leicht verständlich, sodass ich mich ohne Probleme von der ersten Zeile an von dieser Geschichte abholen und einfangen lassen konnte. Heather, unser taffer Hauptcharakter, ist mir von Anfang an sympathisch. Williams versteht es mehr als gut, den Spannungsbogen von Beginn an zu spannen, aufrecht zu erhalten und kontinuierlich zu steigern. Wir Leser werden Stück für Stück an diese bestialische und trotzdem mehr als authentische bzw. echte Geschichte herangeführt. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass auch nur eine einzige Situation bzw. Gegebenheit unglaubwürdig oder zu weit hergeholt sein könnte. Vielleicht hätte ich mir ein kleines bisschen mehr Geschichte zwischen Heather und Ben Parker gewünscht, vielleicht hebt sich Williams das aber auch für die folgenden Bände auf... Das Ende dieses Buches gab es dann für mich den absoluten Überraschungseffekt. Die Auflösung war für meine Begriffe richtig gut inszeniert und hat diese ganze grausame Geschichte perfekt und stimmig abgerundet. *Fazit* Spannung und Gänsehaut von der ersten bis zur letzten Seite! Ein Meisterwerk!

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    13.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der Wald der gestohlenen Herzen

    Meine Meinung: Der Klappentext verspricht einen spannenden Thriller. Und das Versprechen wird gehalten. Heather Evans kehrt in das Haus ihrer Kindheit zurück, nachdem sich ihre Mutter umgebracht hat. Ich habe zu lesen begonnen und war gefangen in einer Welt voller Märchen und Mythen. Eigentlich habe ich Märchen von den Gebrüdern Grimm geliebt. Noch heute besitze ich eine uralte Ausgabe. Fand sie als Kind schon absolut spannend und stellenweise furchterregend. Aber habe ich eigentlich die richtigen Märchen gelesen, oder nur einen Abklatsch davon? Ich bin mir wirklich nicht mehr sicher. Mehr noch, jetzt hat mir ein roter Wolf Herzklopfen und schweißnasse Hände beschert. Ein wunderschöner Wald hat sich als eine Stätte des Wahnsinn erwiesen. Im Wald Frieden finden und Bäume umarmen hat in dieser Geschichte eine ganz andere Qualität. Heathers Suche nach der Wahrheit ist absolut düster, wie der sagenumwobene Wald. Die Charaktere habe ich irgendwie nicht richtig zu fassen bekommen. Sie waren genauso geheimnisvoll wie der Wald. Du hast mein Herz gestohlen. Klingt das nicht unheimlich romantisch? Eines kann ich Euch verraten. Mir ist für einige Stunden die Romantik abhanden gekommen. Vielmehr hat mein Magen rebelliert, ob der schlimmen Familiengeschichte, die ihren Ursprung in der wunderschönen Natur hat. Sei es der Sternenhimmel, das Flüstern der Bäume im Wind oder das Knirschen welches der mit Laub und Ästen bedeckte Waldboden beim Spaziergang erzeugt. So romantisch und so tödlich! So blutig und hoffnungslos. Ein Wald der gestohlenen Herzen. Heathers Aktivitäten habe ich nicht immer nachvollziehen können. Ich konnte mich stellenweise nicht entscheiden ob ich sie mutig oder total leichtsinnig finden soll. Vor allem hat sie ihrer besten Freundin, die mit ihr auf Wahrheitssuche ging, Dinge verschwiegen, die sie ihr unbedingt hätte mitteilen müssen. Das Ende hat mich ratlos gemacht. Ich habe versucht mir vorzustellen, wie Heather sich fühlen muss. Ich denke, ich könnte niemals aushalten, was diese Frau mitgemacht hat. Ich sag Euch was. Ihr bestimmt auch nicht. Der bildliche Schreibstil bringt den Gruselfaktor so richtig zum Leuchten. Mal in der Gegenwart, dann wieder in der Vergangenheit. Beide Zeitebenen sind absolut spannend. Beide Zeitebenen lassen einen den Glauben an die Menschheit verlieren. Fazit: Es war einmal ein Wald. Am Tag romantisch schön, des Nachts finster und angsteinflößend. Umgeben von Menschen, die sonderbar und absolut unheimlich daherkommen. Natürlich nicht alle. Aber fast alle .... und eigentlich nicht nur Nachts. Der Thriller ist nichts für Weicheier. Ich möchte darauf hinweisen, ein Spaziergang im Wald wird hinterher nicht mehr das Gleiche sein. Ich weiß, viele von Euch haben schon mal im Wald ihr Herz verloren. Aber doch nicht so ... Danke Jen Williams. Ich gratuliere zum gelungenen Debüt.

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    06.04.2022

    Buch (Paperback)

    Fesselndes Thriller-Debut!…

    Fesselndes Thriller-Debut! Als Heather Evans den Nachlass ihrer Mutter ordnet, macht sie eine erstaunliche Entdeckung: Stapelweise findet sie Briefe eines verurteilten Serienkillers. Michael Reave hatte zahlreiche junge Frauen auf bestialische Weise getötet. Seit 20 Jahren verbüßt er nun schon seine Strafe in einem Hochsicherheitsgefängnis. Doch jetzt ist wieder eine junge Frau getötet worden. Man findet sie in einem ausgehöhlten Baumstumpf. Und dort, wo eigentlich ihr Herz schlagen sollte, stecken Blumen. Genauso hatte es seinerzeit Reave zelebriert. Als eine zweite Frauenleiche gefunden wird, entschließen sich Heather und Detective Ben Parker zu einem gefährlichen Schritt. Heather soll mit Michael Reave persönlich sprechen, ihm die Fragen stellen, die nur er beantworten kann. Doch die Wahrheit wird für Heather zu einem Wettlauf um ihr Leben. „Der Herzgräber“ ist das Thriller-Debut der Autorin Jen Williams. Die Autorin lässt uns die Geschichte aus der Sicht der Hauptfigur Heather erleben. Die Kapitel wechseln sich mit einzelnen Episoden der Vergangenheit ab, wodurch wir Michael Reave und seine „Entstehungsgeschichte“ kennen lernen. Dadurch verknüpft die Autorin sehr gekonnt zwei wichtige Stränge der Geschichte. Heather ist keine Figur die wirklich ans Herz wächst oder super sympathisch ist. Aber ich konnte trotzdem mit ihr mitfiebern und fand ihre toughe, fast schon rücksichtlose Art sehr interessant. Nicht nur die Gespräche mit dem Killer Reave, sondern auch die Dinge, die sie im Haus ihrer Mutter herausfindet, sind schon richtig spannend und verworren. Alles hängt irgendwie zusammen und ergibt trotzdem nicht richtig Sinn. Heather erhält immer wieder von verschiedenen Personen oder Foren im Internet neue Hinweise und so wird ihre Spur immer dichter aber nicht weniger unklar. Jen Williams hat hier eine wirklich fesselnde, undurchsichtige Geschichte entworfen, bei der ich als Leser richtig lange miträtseln und vor allem auch mitfiebern konnte. Bis zum Schluss tauchen immer wieder neue Figuren auf, die mal wichtigere und mal unwichtigere Rollen einnehmen und dem Ganzen oft Mals einen neuen Turn verpassen. Detective Parkers Rolle in der Story hat mir am Anfang echt gut gefallen. Einerseits gibt er Heather immer wieder wichtige Infos und unterstützt sie, dazu lockert er alles als kleiner Loveinterest auf. Leider nimmt seine Wichtigkeit nach und nach ab und am Ende hätte er eigentlich auch wegbleiben können. Selbst bei der Auflösung, die ich im Übrigen richtig gut und teils auch überraschend fand, war er nicht mehr wichtig. Das fand ich etwas schade. Aber es schmälert meine Meinung zu dem Buch zum Glück nicht. Spannende, verworrene Geschichte, die den Leser fesselt und miträtseln lässt, dazu mit einem richtig guten Ende, was die Thrillerherzen auf jeden Fall zufrieden stellt.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (272)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.12.2021

    Buch (Paperback)

    Der Herzgräber

    Grausame Morde werden begangen, der Mörder vergräbt ihrer Herzen im Wald, er bringt sie dorthin wo sie hingehören. Der Täter gefasst und im Gefängnis, doch Jahre später wird mit seiner Handschrift wieder gemordet. Der Leser weiß im Prinzip wer es ist. Heather deren Mutter dem Mörder immer Brief geschrieben hat, weiß es nicht, sie begibt sich in große Gefahr das Rätsel zu lösen. Super Psychothriller, gruslig und einfach spannend bis zum Schluss.
  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Roth

    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    3/5

    03.02.2022

    Buch (Paperback)

    Ein Serienkiller der seit 20 Jahren...

    Ein Serienkiller der seit 20 Jahren verurteilt im Gefängnis sitzt und trotzdem tötet wieder jemand auf die gleiche Weise. Er reißt seinen Opfern das Herz heraus, vergräbt es im Wald und pflanzt darauf Blumen. Ein Mystery-krimi mit Märchenpassagen, spannend bis zum Schluss.

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