Produktbild: Die silberne Riesin

Die silberne Riesin Als Maria Theresia das Nashorn traf. Ein historischer Roman

8

13,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Michael Wagner Verlag

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3,2 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7107-6759-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Michael Wagner Verlag

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3,2 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7107-6759-3

Herstelleradresse

Michael Wagner Verlag
Erlerstr. 10/2
6020 Innsbruck
Österreich
Email: mail@uvw.at
Url: www.uvw.at
Telephone: +43 512 395045
Fax: +43 512 39504515

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    16.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Nashorn auf Tour

    Meine Meinung: Der Buchtitel „Die silberne Riesin – Als Maria Theresia das Nashorn traf“ machte mich natürlich neugierig und das Cover trug ebenfalls dazu bei, dass ich das Buch gerne lesen wollte. Ich gestehe, dass mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war, dass das Nashorn mit dem Namen Clara tatsächlich gelebt hat und durch Europa gereist ist. Allerdings traf nicht nur Maria Theresia das Nashorn, sie war nur eine von vielen, die Clara kennen lernen durften. Sehr ausführlich schildert die Autorin Jeannine Meighörner wie es dazu kam. Ich fand das ausgesprochen interessant und habe tatsächlich nebenbei mal geforscht, ob das alles wahre Begebenheiten waren. Das Nashorn Clara wurde 1738 in Bengalen geboren und wurde knapp einen Monat nach der Geburt von Menschen aufgenommen, da die Mutter von Wilderern erschossen wurde. Ich will hier nun nicht auf die Einzelheiten ihres Lebens eingehen und gleich einen zeitlichen Sprung machen. Aus verschiedenen Gründen wurde der niederländische Schausteller Douwe Mout der Besitzer und nahm das Nashorn mit nach Europa. Das alles war mit Kosten verbunden, die wieder reinkommen mussten und deshalb durften zunächst Könige und Kaiser Clara „besichtigen“, bevor das gemeine Volk in den Genuss kam. Nun können wir uns vorstellen, wie viele auf dieses Tier reagierte. Passierte das doch alles vor über zweihundertfünfzig Jahren, zu einer Zeit, wo viele so besondere Tiere noch nie gesehen haben. Ich fand es sehr unterhaltsam zu lesen, welche Machtspiele im Hintergrund stattfanden und welche Erfahrungen Douwe Mout während der Rundreise machte. Er lernte unwahrscheinlich viele Berühmtheiten kennen und konnte reichlich Eindrücke sammeln, ganz besonders über Großzügigkeiten oder Geiz verschiedener Personen. Aber auch das Leben von Douwe Mout änderte sich und musste sich dem Nashorn anpassen. Fazit: Da hatte ich nun die Gelegenheit, mal ein besonderes historisches Buch zu lesen. Natürlich kamen viele Personen darin vor, aber im Vordergrund stand die Rundreise des Nashorns Clara. Mir hat es sehr gut gefallen und gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    13.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nashorn Clara

    1740 lernt der holländische Kapitän Douwe Moul bei einer Reise nach Bengalen das Rhinozeros Clara kennen.Der Kapitän ist bei dem Direktor Jan Schichtermann eingeladen .Schichtermann hat das Nashorn als Weise aufgezogen.Nach einem Vorfall erwirbt der Kapitän Mout das Nashorn Clara und nimmt es mit in die Niederlande.Das ändert sein Leben,er quittiert seinen Dienst und reist mit Clara durch Europa.So kann er die hohen Lebensunterhaltungskosten für das Nashorn und desen Betreuer Arun sicherstellen.Viele gekrönte und ungekrönte Häupter bestaunen das Nashorn und es gibt einige die es verteufeln. Die Autorin Jeannine Meighörner erzählt die Geshichte von Nashorn Clara um 1746 in Wien.Da will Maria Theresia sie anschauen,aber es wird ihr abgeraten sich das Monstrum anzusehen.Es könnte einer Schwangerschaft schaden…. Die Geschichte erzählt die Autorin so anschaulich und sehr interrisannt -das man meinte dabei zu sein und alles mitzuerleben.Ich tauchte in eine längst vergangen Zeit ein und erlebte die Menschen-wie sie das Nashorn Clara bewunderten und verteufelten.Sehr gerne für die interrisannte Reise 5 Sterne.

  • H.B.

    5/5

    11.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Großartiger historischer Roman um die Reisen eines Nashorns

    Die silberne Riesin von Jeannine Meighörner erzählt die außergewöhnliche Geschichte der Nashorndame Clara. Jung verwaist und an menschliche (und ziegische) Gesellschaft gewöhnt wurde sie im 18. Jahrhundert eine Sensation und Publikumsmagnet in Europa. Und was viele Menschen bewegt, gewinnt natürlich immer auch eine politische Bedeutung. Mit feinsinnigem Humor und anschaulichen Beschreibungen wird der Leser gemeinsam mit Clara auf eine Reise durch bekannte und doch so zeitlich-fremde Orte geleitet, deren Wunder, Missstände und Alltag lebendig werden. Neben der augenfälligen großartigen Recherche der Autorin hat mir nicht zuletzt ihr Umgang mit historischen Personen sehr gut gefallen. Auch im Falle kurzer bzw. einmaliger Auftritte gliedern sich diese harmonisch und natürlich in den Handlungsverlauf ein. Ohne jeden Zweifel ist das Nashorn Clara das Herzstück des Romans und sie wird dem mehr als gerecht. Sie ist unglaublich sympathisch und charakterstark geschrieben, mit ihr fiebert man wieder und wieder mit. Deshalb fünf Orangen für sie und das Buch. Alles in allem möchte ich diesen Roman jedem uneingeschränkt weiterempfehlen.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    07.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wunderbarer Roman

    1740 ist Kapitän Douwe Mout wegen eines Auftrages für die Vereinigte Niederländische Ostindien Kompanie in Bengalen und bei deren Direktor Jan Albert Sichtermann eingeladen, wo er Clara kennenlernt, ein Nashorn, das Sichtermann als Waise aufgezogen hat. Nach einem Vorfall erwirbt Mout das Tier und nimmt es mit in die Niederlande. Um die hohen Lebensunterhaltungskosten des Tieres und dessen Betreuers Arun sicherstellen zu können, stellt er Clara vor Publikum aus und macht sich schließlich auf eine Tour durch Europa, wo sie viele gekrönte und ungekrönte Häupter bestaunen, teilweise aber auch verteufeln. Die Autorin zeichnet „Madame Claras Grand Tour“ nach, wobei sie mit dem Besuch bei Maria Theresia in Wien 1746 startet, und erst danach chronologisch erzählt, und nicht nur das, der Roman startet sogar aus der Perspektive der Monarchin, der man abgeraten hatte, Clara zu sehen, da ein Besuch beim „Monstrum“ einer Schwangeren schaden könnte. Dieser Part ist – genau wie der ganze Roman – sehr unterhaltsam zu lesen. Erst danach setzt die Chronologie ein, wir lernen Mout und Clara näher kennen und erfahren mehr über die Beziehung der beiden. Schon die Reise nach Europa, 235 Tage auf See, ist kaum vorstellbar, aber auch die Tour bietet höchste logistische Herausforderungen, und ist für Mensch und Tier nicht immer leicht. Dass Clara nicht nur lebend in Europa ankam, sondern auch 18 Jahre mit Mout auf Tournee ging, ist schier unglaublich, aber tatsächlich so passiert. Zu den einzelnen Stationen der Reise weiß die Autorin mehr oder weniger viel zu erzählen, nicht überall ist Bemerkenswertes passiert, dafür gibt es von anderen Orten viele nette Anekdoten, die einfließen. Jeannine Meighörner hat zweifellos sehr gut recherchiert. Immer einmal wieder wird Clara von bekannten Künstlern gezeichnet, die Bilder kann man gut googeln, und bekommt eine Vorstellung von dem Tier, ja, man kann sogar Arun oder Mout entdecken. Mir hat das zusätzlich viel Spaß gemacht. Der Erzählstil mit seinem Humor gefällt mir sehr gut. Neben Maria Theresia wird einer weiteren historischen Persönlichkeit eine eigene Perspektive eingeräumt, Madame Pompadour, auch das hat mir sehr gut gefallen. So sind mir auch diese beiden Frauen ein Stück näher gekommen, vor allem aber natürlich Douwe Mout und Arun, und ganz besonders der Star des Romans, Clara selbst, die mir sehr ans Herz gewachsen ist, die Autorin hat es geschafft, dass ich manchmal das Gefühl hatte, Clara persönlich kennengelernt zu haben. Nebenbei hat man viel erfahren, über die Seefahrt, die einzelnen Länder, das gesellschaftliche Leben, Künstler und Monarch:innen. Auch der Epilog, das Nachwort der Autorin, ist unbedingt lesenswert. Ein wunderbarer Roman, der sehr unterhaltsam zu lesen ist, und einem die Protagonistin, das Nashorn Clara, sehr nahe bringt. Ich vergebe gerne volle Punktzahl und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

  • Maya83

    aus Warburg

    5/5

    22.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender historischer Roman

    Ein lebendes Nashorn in der „alten Welt“ – davon träumt Kapitän Mout, als er von Indien gen Heimat reist. Für ihn läuft alles nach Plan, wird Clara doch eine richtige Sensation – schließlich will jeder von Rang und Namen sich mit einer Begegnung mit ihr schmücken. Und so trifft Clara und ihre Entourage auf das „Who is Who“ der damaligen Zeit – Staatsoberhäupter, Künstler, Philosophen, sie alle wollten sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen, hat es schließlich Jahrhunderte gedauert, bis sie diese einmalige Gelegenheit erhalten haben! „Die silberne Riesin“ nimmt den Leser mit auf eine außergewöhnliche Reise ins 18. Jahrhundert. Bildhafte Beschreibungen lassen die Szenerie vor dem Auge des Lesers entstehen und versetzen ihn mitten ins Geschehen. Staunend begleitet man Clara zu illustren Persönlichkeiten und an einmalige Schauplätze. Gut recherchiertes Hintergrundwissen fließt in die Handlung ein und macht sie so authentisch. Ein spannender historischer Roman für angenehme und kurzweilige Lesestunden!

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (8)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die silberne Riesin