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Produktbild: Sein letzter Witz
Band 2

Sein letzter Witz Ein Bochum-Krimi

Aus der Reihe Mike Müller-Reihe
17

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.11.2022

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1117 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948346454

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

07.11.2022

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1117 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783948346454

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Kann mit dem ersten Fall nicht mithalten

ancla_books4life aus Schwerte am 16.12.2024

Bewertungsnummer: 2365125

Bewertet: eBook (ePUB)

**** Worum geht es? **** Zyniker erstochen im Hotel in Bochum aufgefunden: so lautet die Schlagzeile. Die Polizei findet schnell einen Schuldigen, doch ist dieser das wirklich. Ein Fall für den Privatermittler Mike Müller, der Wahrheit stets auf der Spur. **** Mein Eindruck **** Der Krimifall blieb für meinen Geschmack hinter seinen Möglichkeiten. Das Buch verliert sich zu viel in dem Technischen und verpasst dabei die Weiterentwicklung der Nebendarstellenden und die herzlich witzige und trockene Art des Ermittlers mitzuführen. Mir fehlte seine natürliche Haltung, die mir den ersten Fall so richtig versüßt hatte. Der Anfang und auch das Ende konnte mich hier Falltechnisch dennoch überzeugen, im Mittelteil wurde es mir zu langatmig. Ein hin und her auf allen Ebenen. Als in der Nähe von Bochum Lebende, habe ich das Setting wieder mit großem Interesse verfolgt und es hat mich stellenweise auch am Lesen halten können. Technisch kann hier, wie gesagt, nichts bemängelt werden, der Schreibstil ist angenehm zu verfolgen und auch hier unterstützt ein Personenglossar die Leserschaft. **** Empfehlung? **** Für Fans von Regionalkrimis und Bochum ist die Reihe absolut zu empfehlen. Trotz der Schwächen möchte man diesen Teil der Reihe nicht auslassen.

Kann mit dem ersten Fall nicht mithalten

ancla_books4life aus Schwerte am 16.12.2024
Bewertungsnummer: 2365125
Bewertet: eBook (ePUB)

**** Worum geht es? **** Zyniker erstochen im Hotel in Bochum aufgefunden: so lautet die Schlagzeile. Die Polizei findet schnell einen Schuldigen, doch ist dieser das wirklich. Ein Fall für den Privatermittler Mike Müller, der Wahrheit stets auf der Spur. **** Mein Eindruck **** Der Krimifall blieb für meinen Geschmack hinter seinen Möglichkeiten. Das Buch verliert sich zu viel in dem Technischen und verpasst dabei die Weiterentwicklung der Nebendarstellenden und die herzlich witzige und trockene Art des Ermittlers mitzuführen. Mir fehlte seine natürliche Haltung, die mir den ersten Fall so richtig versüßt hatte. Der Anfang und auch das Ende konnte mich hier Falltechnisch dennoch überzeugen, im Mittelteil wurde es mir zu langatmig. Ein hin und her auf allen Ebenen. Als in der Nähe von Bochum Lebende, habe ich das Setting wieder mit großem Interesse verfolgt und es hat mich stellenweise auch am Lesen halten können. Technisch kann hier, wie gesagt, nichts bemängelt werden, der Schreibstil ist angenehm zu verfolgen und auch hier unterstützt ein Personenglossar die Leserschaft. **** Empfehlung? **** Für Fans von Regionalkrimis und Bochum ist die Reihe absolut zu empfehlen. Trotz der Schwächen möchte man diesen Teil der Reihe nicht auslassen.

Gefährliche Witze

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161243

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sein letztes Stück“ ist der zweite Fall für den sympathischen Privatdetektiv Mike Müller von Arne Dessaul. Dieses Mal entführt uns der Autor in die Welt des Trash-TV. Beim Lesen wurde mir wieder bewusst, warum dieses Genre so gar nicht meins ist. Auf Kosten anderer Menschen Witze zu machen, finde ich einfach nicht besonders unterhaltsam. Tatsächlich habe ich mich dabei ertappt, dass ich die Motive des Täters stellenweise sogar nachvollziehen konnte. Tom Werner wird brutal ermordet in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Dem Toten fehlen beide Füße. Als selbst ernannter Provokateur und aufstrebender TV-Star, der bereits als „der neue Jan Böhmermann“ gehandelt wurde, hatte er sich im Laufe der Jahre zahlreiche Feinde gemacht. Schnell gerät Lothar Schröder ins Visier der Ermittler – Bochums Antwort auf Stefan Raab. Tom Werner hatte ihn öffentlich beleidigt und schwerwiegende Vorwürfe gegen ihn erhoben. Doch ist er wirklich der Täter? Oder liegt das Motiv ganz woanders? Auch politische Kreise geraten ins Blickfeld der Ermittlungen, denn Tom Werner hatte mit seinen Aktionen immer wieder für Aufsehen und Empörung gesorgt. Für Lisa und Henning scheint der Fall zunächst eindeutig zu sein. Mike Müller hingegen sieht die Sache anders. Ausgerechnet Lothar Schröder beauftragt ihn damit, seine Unschuld zu beweisen. Damit ist ein Konflikt zwischen den Ermittlern und dem Privatdetektiv praktisch vorprogrammiert. Auch der zweite Band der Mike-Müller-Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen. Die spannende Handlung, die interessanten Figuren und die gelungene Mischung aus Ermittlungsarbeit und persönlichen Konflikten haben mich bestens unterhalten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Gefährliche Witze

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161243
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sein letztes Stück“ ist der zweite Fall für den sympathischen Privatdetektiv Mike Müller von Arne Dessaul. Dieses Mal entführt uns der Autor in die Welt des Trash-TV. Beim Lesen wurde mir wieder bewusst, warum dieses Genre so gar nicht meins ist. Auf Kosten anderer Menschen Witze zu machen, finde ich einfach nicht besonders unterhaltsam. Tatsächlich habe ich mich dabei ertappt, dass ich die Motive des Täters stellenweise sogar nachvollziehen konnte. Tom Werner wird brutal ermordet in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Dem Toten fehlen beide Füße. Als selbst ernannter Provokateur und aufstrebender TV-Star, der bereits als „der neue Jan Böhmermann“ gehandelt wurde, hatte er sich im Laufe der Jahre zahlreiche Feinde gemacht. Schnell gerät Lothar Schröder ins Visier der Ermittler – Bochums Antwort auf Stefan Raab. Tom Werner hatte ihn öffentlich beleidigt und schwerwiegende Vorwürfe gegen ihn erhoben. Doch ist er wirklich der Täter? Oder liegt das Motiv ganz woanders? Auch politische Kreise geraten ins Blickfeld der Ermittlungen, denn Tom Werner hatte mit seinen Aktionen immer wieder für Aufsehen und Empörung gesorgt. Für Lisa und Henning scheint der Fall zunächst eindeutig zu sein. Mike Müller hingegen sieht die Sache anders. Ausgerechnet Lothar Schröder beauftragt ihn damit, seine Unschuld zu beweisen. Damit ist ein Konflikt zwischen den Ermittlern und dem Privatdetektiv praktisch vorprogrammiert. Auch der zweite Band der Mike-Müller-Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen. Die spannende Handlung, die interessanten Figuren und die gelungene Mischung aus Ermittlungsarbeit und persönlichen Konflikten haben mich bestens unterhalten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

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Sein letzter Witz

von Arne Dessaul

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