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Band 2

Sein letzter Witz Ein Bochum-Krimi

Aus der Reihe Mike Müller-Reihe
17

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.11.2022

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/3 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948346-44-7

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.11.2022

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/3 cm

Gewicht

312 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948346-44-7

Herstelleradresse

Maximum Verlags GmbH
Hauptstraße 33
27299 Langwedel
DE
info@maximum-verlag.de

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Gefährliche Witze

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 08.06.2026

Bewertungsnummer: 3161243

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sein letztes Stück“ ist der zweite Fall für den sympathischen Privatdetektiv Mike Müller von Arne Dessaul. Dieses Mal entführt uns der Autor in die Welt des Trash-TV. Beim Lesen wurde mir wieder bewusst, warum dieses Genre so gar nicht meins ist. Auf Kosten anderer Menschen Witze zu machen, finde ich einfach nicht besonders unterhaltsam. Tatsächlich habe ich mich dabei ertappt, dass ich die Motive des Täters stellenweise sogar nachvollziehen konnte. Tom Werner wird brutal ermordet in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Dem Toten fehlen beide Füße. Als selbst ernannter Provokateur und aufstrebender TV-Star, der bereits als „der neue Jan Böhmermann“ gehandelt wurde, hatte er sich im Laufe der Jahre zahlreiche Feinde gemacht. Schnell gerät Lothar Schröder ins Visier der Ermittler – Bochums Antwort auf Stefan Raab. Tom Werner hatte ihn öffentlich beleidigt und schwerwiegende Vorwürfe gegen ihn erhoben. Doch ist er wirklich der Täter? Oder liegt das Motiv ganz woanders? Auch politische Kreise geraten ins Blickfeld der Ermittlungen, denn Tom Werner hatte mit seinen Aktionen immer wieder für Aufsehen und Empörung gesorgt. Für Lisa und Henning scheint der Fall zunächst eindeutig zu sein. Mike Müller hingegen sieht die Sache anders. Ausgerechnet Lothar Schröder beauftragt ihn damit, seine Unschuld zu beweisen. Damit ist ein Konflikt zwischen den Ermittlern und dem Privatdetektiv praktisch vorprogrammiert. Auch der zweite Band der Mike-Müller-Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen. Die spannende Handlung, die interessanten Figuren und die gelungene Mischung aus Ermittlungsarbeit und persönlichen Konflikten haben mich bestens unterhalten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Gefährliche Witze

Susanne Meyer aus Brockhöfe am 08.06.2026
Bewertungsnummer: 3161243
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sein letztes Stück“ ist der zweite Fall für den sympathischen Privatdetektiv Mike Müller von Arne Dessaul. Dieses Mal entführt uns der Autor in die Welt des Trash-TV. Beim Lesen wurde mir wieder bewusst, warum dieses Genre so gar nicht meins ist. Auf Kosten anderer Menschen Witze zu machen, finde ich einfach nicht besonders unterhaltsam. Tatsächlich habe ich mich dabei ertappt, dass ich die Motive des Täters stellenweise sogar nachvollziehen konnte. Tom Werner wird brutal ermordet in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Dem Toten fehlen beide Füße. Als selbst ernannter Provokateur und aufstrebender TV-Star, der bereits als „der neue Jan Böhmermann“ gehandelt wurde, hatte er sich im Laufe der Jahre zahlreiche Feinde gemacht. Schnell gerät Lothar Schröder ins Visier der Ermittler – Bochums Antwort auf Stefan Raab. Tom Werner hatte ihn öffentlich beleidigt und schwerwiegende Vorwürfe gegen ihn erhoben. Doch ist er wirklich der Täter? Oder liegt das Motiv ganz woanders? Auch politische Kreise geraten ins Blickfeld der Ermittlungen, denn Tom Werner hatte mit seinen Aktionen immer wieder für Aufsehen und Empörung gesorgt. Für Lisa und Henning scheint der Fall zunächst eindeutig zu sein. Mike Müller hingegen sieht die Sache anders. Ausgerechnet Lothar Schröder beauftragt ihn damit, seine Unschuld zu beweisen. Damit ist ein Konflikt zwischen den Ermittlern und dem Privatdetektiv praktisch vorprogrammiert. Auch der zweite Band der Mike-Müller-Reihe konnte mich voll und ganz überzeugen. Die spannende Handlung, die interessanten Figuren und die gelungene Mischung aus Ermittlungsarbeit und persönlichen Konflikten haben mich bestens unterhalten. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Tod im Showbiz

Bewertung am 16.07.2023

Bewertungsnummer: 1981129

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mike Müller, Privatdetektiv in Bochum, wird von einer befreundeten Anwältin beauftragt, einen Showstar eines Privatsenders vom Vorwurf des Mordes an einem Moderator einer Konkurenzsendung zu entlasten.... Der in der Ichform geschriebene Roman lässt sich leicht und flott lesen, dabei kann man die Gedankengänge von Ermittler und Hauptverdächtigen mitverfolgen. Aber wenn man denkt, alles klar, der Fall ist gelöst, kommt noch das große „Denkste“. Was in diesem Roman so nebenbei aufgezeigt wird, ist die Problematik, dass die „Heldenverehrung“ im Showgeschäft, aber sicherlich auch in anderen öffentlichen Bereichen, zu Hass und Gewalt gegenüber den Andersdenkenden führen kann, sei es verbal im Schutze der Anonymität des Netzes und der „sozialen“ Medien oder aber auch bis zu körperlicher Aggression. Ein Krimi mit viel Lokalkolorit aus Bochum, in dem dankenswerterweise auch der sympathische ehemalige Kommissar Helmut Jordan aus Wolfenbüttel wieder einen großen Beitrag zur Klärung des Falles beitragen darf. Ein kleiner Kritikpunkt zum Schluss: Ich vermisse den Downloadlink für die Playlist am Ende des Buches

Tod im Showbiz

Bewertung am 16.07.2023
Bewertungsnummer: 1981129
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mike Müller, Privatdetektiv in Bochum, wird von einer befreundeten Anwältin beauftragt, einen Showstar eines Privatsenders vom Vorwurf des Mordes an einem Moderator einer Konkurenzsendung zu entlasten.... Der in der Ichform geschriebene Roman lässt sich leicht und flott lesen, dabei kann man die Gedankengänge von Ermittler und Hauptverdächtigen mitverfolgen. Aber wenn man denkt, alles klar, der Fall ist gelöst, kommt noch das große „Denkste“. Was in diesem Roman so nebenbei aufgezeigt wird, ist die Problematik, dass die „Heldenverehrung“ im Showgeschäft, aber sicherlich auch in anderen öffentlichen Bereichen, zu Hass und Gewalt gegenüber den Andersdenkenden führen kann, sei es verbal im Schutze der Anonymität des Netzes und der „sozialen“ Medien oder aber auch bis zu körperlicher Aggression. Ein Krimi mit viel Lokalkolorit aus Bochum, in dem dankenswerterweise auch der sympathische ehemalige Kommissar Helmut Jordan aus Wolfenbüttel wieder einen großen Beitrag zur Klärung des Falles beitragen darf. Ein kleiner Kritikpunkt zum Schluss: Ich vermisse den Downloadlink für die Playlist am Ende des Buches

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Sein letzter Witz

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