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Produktbild: Allein auf dem Meer

Allein auf dem Meer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Beltz eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2843 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Girl. Boy. Sea

Übersetzt von

Wieland Freund + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783407756435

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.02.2022

Verlag

Beltz eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

2843 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Girl. Boy. Sea

Übersetzt von

  • Wieland Freund
  • Andrea Wandel

Sprache

Deutsch

EAN

9783407756435

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  • kuddel

    4/5

    24.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Verschollen auf dem Meer

    Der Titel ist sehr treffend für einen ersten Eindruck zu diesem Buch. Bill überlebt als Einziger das Kentern einer Jacht. Er treibt nach dem Sturm allein auf dem Meer, die Geschichte wird aus seiner Perspektive erzählt. Er rettet das Berbermädchen Aya aus dem Meer. Die Beiden sitzen im wahrsten Sinnes des Wortes in einem Boot und so nähern sie sich einander an, arbeiten zusammen, lernen sich zu verständigen und einander zu vertrauen. Aya erzählt Bill Geschichten, die an 1001 Nacht erinnern, so gelingt es ihnen die Hoffnungslosigkeit und die Entbehrungen zeitweise zu verdrängen. Der Erzählstil ist wunderbar flüssig, beschreibend und bildhaft. Die Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und machen eine nachvollziehbare Entwicklung durch. Die Geschichte enthält wichtige Botschaften und Tiefgang und kann mit unerwarteten Wendungen überraschen. Die Annäherung der Kinder und damit ihrer unterschiedlichen Kulturen ist gut geschildert. Das Cover ist wunderschön und passt hervorragend zum Inhalt. Empfehlenswert ab 12 Jahren und auch für Erwachsene toll.

  • Bewertung

    5/5

    15.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    spannendes und tiefgründiges Jugendbuch

    Chris Vicks erste Veröffentlichung in deutscher Sprache verbindet auf sehr unaufgeregte Weise Robinson Crusoe'sche Elemente mit dem Thema kultureller Vielfalt zu einer exotischen Erzählung auch über die Macht von Geschichten. Diese abstrakten Elemente macht er an der Geschichte zweier 15 Jahre alter Jugendlicher fest, deren Schicksale durch ein Schiffsunglück kreuzen. Ihre unterschiedlichen kulturellen Hintergründe erweisen sich bei dem anschließenden Überlebenskampf als entscheidende Vorteile, die sich kreativ ergänzen. ... ein überhaupt nicht profanes und sehr literarisches Jugendbuch!

  • nil_liest

    aus Frankfurt

    5/5

    05.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ausweglose Situation Bill ist…

    Ausweglose Situation Bill ist ein britischer 15jähriger Junge, der lieber rechnet und knifflige Aufgaben löst als sich im Freien zu bewegen. Seine Eltern machen ihm den Vorschlag einen Segeltörn mit 6 anderen Jungs vor den Kanaren zu unternehmen mit einem erfahrenen Seemann. Das Boot gerät in einen Sturm und auf dramatische Weise ist Bill am Ende alleine in einem Beiboot mitten auf dem Ozean irgendwo zwischen den Kanaren und Marokko. Nach einigen Tagen fischt er ein Mädchen, Aya, aus dem Wasser, die im selben Sturm Schiffbruch erlitt. Die beiden kämpfen gemeinsam ums Überleben, bauen sich gegenseitig auf, geben sich halten, motivieren einander und helfen einander nicht dem Wahnsinn zu verfallen. Eine schiere Ewigkeit sind die beiden dort in ihrem Boot Tanirt unterwegs. Wochenlang und es passiert dramatisches. Chris Vick erzählt diese Geschichte eindringlich. Es ist so real, dass ich das Gefühl hatte, es könnte sich so ereignet haben. Dieses Zusammenspiel der beiden Jugendlichen und der rauen See mit sengender Sonne, es war selbst beim Lesen manches Mal nicht auszuhalten. Wirklich spannend geschrieben und die Art der Kommunikation zwischen dem Berbermädchen und dem Engländer wurde gut beschrieben, verstanden sie einander zu Beginn nur kaum. Berührend sind die Passagen in denen Aya Bill die Geschichten aus 1001 Nacht erzählt um ihn gedanklich zu beschäftigen. „Die Welt in dem Boot und die Welt nach dem Boot gehören nicht in dasselbe Universum.“ Dieses Buch zeigt was eine extreme Situation mit einem Menschen macht und ihn auf brutale Weise aus seinem Leben reißen kann. Es bleibt nichts wie es war. ‚Allein auf dem Meer‘ wurde von Wieland Freund und Andrea Wandel aus dem Englischen hervorragend übertragen. Dieses Buch ist vom Verlag ab 12 Jahren empfohlen, das passt. Ist es doch wirklich ein sehr aufwühlendes Buch, dass zwar fesselt, aber auch diesen erlebten Horror so echt beschreibt. Fazit: Ein sehr guter Jugendroman, den ich sehr empfehle. Ist es doch manches Mal schwierig die richtige Lektüre zu finden für Kinder ab 12 Jahren.

  • nil_liest

    aus RheinMain Gebiet

    5/5

    05.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ausweglose Situation

    Bill ist ein britischer 15jähriger Junge, der lieber rechnet und knifflige Aufgaben löst als sich im Freien zu bewegen. Seine Eltern machen ihm den Vorschlag einen Segeltörn mit 6 anderen Jungs vor den Kanaren zu unternehmen mit einem erfahrenen Seemann. Das Boot gerät in einen Sturm und auf dramatische Weise ist Bill am Ende alleine in einem Beiboot mitten auf dem Ozean irgendwo zwischen den Kanaren und Marokko. Nach einigen Tagen fischt er ein Mädchen, Aya, aus dem Wasser, die im selben Sturm Schiffbruch erlitt. Die beiden kämpfen gemeinsam ums Überleben, bauen sich gegenseitig auf, geben sich halten, motivieren einander und helfen einander nicht dem Wahnsinn zu verfallen. Eine schiere Ewigkeit sind die beiden dort in ihrem Boot Tanirt unterwegs. Wochenlang und es passiert dramatisches. Chris Vick erzählt diese Geschichte eindringlich. Es ist so real, dass ich das Gefühl hatte, es könnte sich so ereignet haben. Dieses Zusammenspiel der beiden Jugendlichen und der rauen See mit sengender Sonne, es war selbst beim Lesen manches Mal nicht auszuhalten. Wirklich spannend geschrieben und die Art der Kommunikation zwischen dem Berbermädchen und dem Engländer wurde gut beschrieben, verstanden sie einander zu Beginn nur kaum. Berührend sind die Passagen in denen Aya Bill die Geschichten aus 1001 Nacht erzählt um ihn gedanklich zu beschäftigen. „Die Welt in dem Boot und die Welt nach dem Boot gehören nicht in dasselbe Universum.“ Dieses Buch zeigt was eine extreme Situation mit einem Menschen macht und ihn auf brutale Weise aus seinem Leben reißen kann. Es bleibt nichts wie es war. ‚Allein auf dem Meer‘ wurde von Wieland Freund und Andrea Wandel aus dem Englischen hervorragend übertragen. Dieses Buch ist vom Verlag ab 12 Jahren empfohlen, das passt. Ist es doch wirklich ein sehr aufwühlendes Buch, dass zwar fesselt, aber auch diesen erlebten Horror so echt beschreibt. Fazit: Ein sehr guter Jugendroman, den ich sehr empfehle. Ist es doch manches Mal schwierig die richtige Lektüre zu finden für Kinder ab 12 Jahren.

  • Bewertung

    5/5

    23.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow, was für ein Buch! Ich habe...

    Wow, was für ein Buch! Ich habe selten so ein spannendes Jugendbuch gelesen. Ein heftiger Überlebenskampf auf dem Mittelmeer, der einem vor Augen führt, zu was der Mensch in Extremsituationen fähig sein kein. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Zum Bewerterprofil von Anna Brandstätter

    Anna Brandstätter

    Thalia Zentrale

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    5/5

    01.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geschichten zum Überleben

    Bill und Aya treiben nach einem großem Sturm allein auf dem Meer. Die beiden trennen Welten, doch auf dem kleinem Boot müssen sie alles geben um zu überleben. Neben Hunger und Durst quält sie auch die Angst ums Überleben. Da beginnt Aya Geschichten aus ihrer Heimat Marokko zu erzählen. Doch ihre eigene Geschichte bleibt ein Rätsel. Der Anfang beginnt sofort spannend als Bill während eines Segeltrips in einen Sturm gerät und als einziger auf dem kleinem Beiboot in dem tosendem Sturm zurück bleibt. Was wie ein einfacher Abenteuerroman beginnt ändert sich jedoch als Aya Teil des Geschehens wird. Bill ist sehr sympathisch und man kann sich gut mit ihm identifizieren, doch Aya ist geheimnisvoll und bringt die nötige Tiefe mit um aus dieser Geschichte etwas besonderes zu machen. Ich war wirklich überrascht. Vom Anfang bis zum Schluss habe ich jede Seite in mich aufgesaugt. Gerade das Ende war noch einmal ein besonderes Highlight für mich. Selten findet ein Autor einen so passenden und gelungenen Abschluss.

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