Produktbild: Friends, Lovers, and the Big Terrible Thing

Friends, Lovers, and the Big Terrible Thing A Memoir

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.11.2022

Verlag

US Books

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

24/15,8/2,5 cm

Gewicht

478 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-86644-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.11.2022

Verlag

US Books

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

24/15,8/2,5 cm

Gewicht

478 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-250-86644-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • abouteverybook

    5/5

    12.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wirklich gut

    Fazit: Mir fehlen die Worte. Das Buch war wirklich intensiv. Die Kapitel waren ziemlich lang, aber das hat mich nicht davon abgehalten das Buch immer wieder in die Hand zu nehmen. Es hat mich einfach nicht losgelassen. Viele Sachen wusste ich bereits, aber letztendlich war mir nicht bewusst, wie schlimm es wirklich war. Teilweise hat mich das auch etwas runtergezogen. Es ist krass zu erfahren, was ein Mensch alles durchmacht, ohne dass es in diesem Ausmaß sichtbar ist. Anfangs habe ich noch gedacht, warum er nicht einfach aufhört, aber letztendlich habe ich verstanden, dass es nicht immer so einfach ist und dass er schon zu tief drinsteckt und es ihn immer und immer wieder zurückzieht. Von diesem Thema kann man sich wohl niemals so richtig befreien. Ich bin froh, dass ich mit diesem Thema keine Berührungspunkte habe, aber die ganzen Sorgen, Zweifel und Gedanken so ausführlich und ehrlich zu lesen, hat meine Sichtweise verändert. Wir wissen nicht was andere Menschen durchmachen, wir werden nie richtig verstehen, wie schwer es in dieser Situation sein muss, wenn wir nie selber in der Situation waren, aber dieses Buch hat es etwas verständlicher für mich gemacht. Daher ist das Buch auch wirklich gut. Passt aufeinander auf und seid nett zueinander, denn wir wissen nie was ein anderer Mensch gerade durchmacht.

  • Bewertung

    5/5

    13.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Empfehlung!

    Ausgezeichnetes Buch! Es hat mich zum Lachen gebracht und betrübt. Die Figur Chandler bringt mich noch heute zum Lachen, daher ist es traurig und schockierend, Seite für Seite zu lesen, welches Leben er geführt hat und mit welchen Dämonen er kämpfte. Nach dem Lesen war ich lange beeindruckt.

  • Bewertung

    5/5

    16.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schonungslose Selbstreflexion eines süchtigen Schauspielers

    Im Buch "Friends, Lovers and the Big Terrible Thing" nimmt der Kanado-Amerikaner Matthew Perry den Leser mit auf eine Reise durch sein schwieriges, aber auch aufregendes Leben, stets flankiert durch die Abhängigkeit von verschiedenen Substanzen. Angefangen bei seiner Kindheit und der Beziehung zu seinen Eltern sowie seiner Eltern untereinander bekommt man Einblicke in seinen Weg in die Abhängigkeit von Suchtmitteln. Was zunächst mit Alkohol beginnt, setzt sich mit fortschreitender Zeit und sowie geänderten Lebensumständen mit Medikamenten und Drogen fort. Ehrlich beschreibt er sein Leben zwischen Erfolg und Misserfolg und der Suche nach Glück und Zufriedenheit, immer begleitet von wechselnden Krankheits-, Sucht- und Entzugsphasen. Der Leser erfährt Geschichten über seine ersten und langjährigen besten kanadischen Freunde, einige Anekdoten über seine Schauspielkollegen aus "Friends", der Serie mit der er letztlich weltberühmt wurde, über eine große Anzahl an Frauen, seine Ärzte und Geschwister. Matthew Perry hat einen außergewöhnlichen und mitreißenden Humor, der sich durch das gesamte Buch zieht. Auf fast jeder Seite ist ein - oft metaphorisch verpackter - kleiner oder auch großer Lacher versteckt. Das Buch selbst ist sehr flüssig geschrieben. Das erste Drittel möchte man kaum aus der Hand legen. Im weiteren Verlauf wiederholen sich jedoch Stimmungslagen, teilweise fällt die Spannung etwas ab. Langweilig wird es jedoch nicht. Die aufgebaute Spannung wird häufig gestört durch eine nicht nachvollziehbare Chronologie der Ereignisse, Matthew Perry springt anhand von zusammengefassten Erlebnissen mit ähnlichen Stimmungslagen und ähnlicher Situationen durch sein Leben. Manchmal wechselt das Setting mitten im Absatz Zeit und Ort. Da es sich nicht um eine klassische Autobiographie, sondern um eine Abrechnung mit seiner eigenen Suchtgefährdung handelt, finde ich das in Ordnung, allerdings ist es beim Lesen doch teilweise sehr irritierend. Der Schreibstil selbst ist oft typisch amerikanisch. Frauen werden meist als "wunderschön" und zu gut für Perry selbst dargestellt, wohingegen er häufig die Schuld für alle negativen Ereignisse in seinem Leben bei sich selbst verortet. Ich fand es schockierend, wie oft er die Entzugstortur durchgemacht hat und immer wieder durch ähnliche Ereignisse aus der Bahn geworfen wurde. Ich hatte den Eindruck, dass er nie einen richtigen Psychologen gefunden hat, der mit ihm an seinen Triggern vernünftig gearbeitet hat. Stellenweise hatte ich den Eindruck, dass es noch ein paar mehr Ereignisse gegeben haben muss, die er dem Leser absichtlich verschweigt, um sich oder seine Bekannten keinen negativen Meinungen auszusetzen. Insgesamt fand ich ihn jedoch sehr offen und ehrlich. Er hatte fast durchgehend meine Sympathie auf seiner Seite. Das Ende des Buches lässt es für mich zu, für Matthew Perry zu hoffen. Lässt man sich jedoch seine gesamte Geschichte noch einmal durch den Kopf gehen, kann man sich da wohl leider nicht so sicher sein. Für alle, die sich durch sein Gesicht auf dem Cover und den einschlägigen Titel in der Hoffnung, mehr Klatsch und Tratsch über die Serie "Friends" zu erfahren, zum Kauf hinreißen lassen, würde ich das Buch nur bedingt empfehlen. Es enthält dahingehend einige interessante Stellen, ist jedoch sehr auf sein Privatleben bzw. auf die Jahre davor und danach ausgelegt. Zusammenfassend denke ich, dass der Kauf sich lohnt für Fans, die Matthew Perry selbst mögen und für Leser, die sich mit Sucht beschäftigen wollen. Großartige Tipps, die Abhängigkeit zu beenden, kann man im Buch jedoch nicht vorfinden. Die Story ist kurzweilig und liest sich schnell und flüssig. Ich würde das Buch weiterempfehlen.

  • Anna S.

    3/5

    16.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nice book

    Matthew Perry seemed nice, but I struggled with this book, feeling sorry for him. It made me feel uncomfortable to see him fight his addiction, commitment issues, and fears of losing women. Still, I'm thankful for him to be so open to telling his story.

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