Produktbild: Die Tochter

Die Tochter Roman

26

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.01.2022

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2279 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

¿¿ ¿¿¿

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

EAN

9783446273641

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.01.2022

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2279 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

¿¿ ¿¿¿

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

EAN

9783446273641

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  • Bewertung

    5/5

    18.02.2022

    eBook (ePUB)

    Bewegende Mutter-Tochter-Beziehung

    Dieses Buch überkam mich wie ein kalter Schauer. Es war so nah am Leben, dass es teils anspruchsvoll zu lesen war, jedoch lag gerade darin auch der Zauber. Wie nah an der Menschlichkeit gezeichnet wurde und besonders der Zwiespalt der Mutter war sehr greifbar für mich dargestellt. Offensichtlich wollte sie nur das Beste für ihre Tochter, aber wie soll die Mutter sie unterstützen, wenn das Kind die Hilfe verweigert? Die kritische Perspektive und ihre Umsetzung war erfrischend, da nicht alles in schwarz und weiß dargestellt wurde.

  • Bewertung

    4/5

    17.07.2023

    eBook (ePUB)

    Lesenswert! Nicht nur für Mütter und Töchter.

    Dass verschiedene Genreationen eine ganz andere Meinung vertreten können, haben wir wahrscheinlich alle schon erfahren. Dieses Buch zeigt, wie ein Genreationenkonflikt eine Mutter und ihre Tochter immer weiter auseinander treibt. Das Interessante an dieser Geschichte ist, dass sie aus der Sicht, der Person geschildert wird, dessen Meinung ich nicht unbedingt vertreten würde. Dadurch wird man gezwungen, die Lage aus der Sicht der anderen Person zu sehen. Nebenbei erfährt man noch einiges über die koreanische Kultur und ihre Wertvorstellung. Insgesamt ein Buch, das mir einiges an Material zum Nachdenken bescherrt hat.

  • Nicole Korzonnek

    aus Hamburg

    4/5

    16.02.2022

    eBook (ePUB)

    Gefangen in Konventionen

    Eine Mutter. Und ihre erwachsene Tochter. Beide haben sich im Laufe der Jahre weit voneinander entfernt, müssen aufgrund von Lebensumständen jetzt aber wieder zusammenrücken. Wenn auch nur räumlich. Denn die Tochter zieht mit ihrer Lebenspartnerin wieder bei der Mutter ein. Und hier offenbart sich schon die Problematik. Die Tochter ist lesbisch, was von der ich-erzählenden Mutter nicht akzeptiert wird. Wobei “nicht akzeptiert” eindeutig zu harmlos als Beschreibung ist. Wir haben es hier mit einem grundlegend gesellschaftlichen Problem zu tun. Hierzulande stehen Eltern im Abseits, die die Homosexualität ihres Kindes nicht akzeptieren. In Südkorea hingegen ist die Gesellschaft an sich homophob. Schwule und Lesben werden konsequent ausgegrenzt und diskriminiert, da sie von der Norm abweichen. Die Mutter liebt ihre Tochter, ist aber in den Konventionen der Gesellschaft gefangen. Letztlich greift hier das Totschlagargument an sich: sie will nur das Beste für ihr Kind. Und das Beste ist für sie nun mal, dass die Tochter einen Mann heiratet, Kinder bekommt und einfach glücklich ist. Die perfekte Lebensschablone. Dass man auch anders Glück im Leben finden kann, ist für die Mutter nicht zu begreifen. Das ist schon starker emotionaler Tobak. Aber Kim Hye-Jin gelingt es, die Mutter mit leisen Worten facettenreich zu zeichnen. Graustufen statt einer konsequent schwarz-weißen Welt, deren zentrales Thema gar nicht so sehr die sexuelle Gesinnung der Tochter ist. Denn die Mutter ist geprägt von Verlustängsten. Und das macht sie zumindest ein wenig verständlicher. Zumal sie ihre konsequent ablehnende Haltung nach und nach ablegt und versucht, sich anzunähern. Allerdings innerhalb der Grenzen der gesellschaftlichen Konventionen. Kim Hye-Jin ist hier ein ebenso stiller wie eindringlicher Roman gelungen. Mit viel Fingerspitzengefühl widmet sie sich einem sensiblen Thema und bricht ganz behutsam Horizonte auf, indem sie einer Frau eine Stimme verleiht, die fest in südkoreanischen Traditionen verankert ist. Ja, ihre Sichtweise ist befremdlich. Vor allem, wenn man selbst ganz anders über das Thema denkt. Man bekommt die “andere Seite” aber nicht einfach aufs Gemüt gedrückt, sondern zart und stark menschelnd präsentiert. Das ist schon sehr ergreifend und beeindruckend.

  • hannihanno

    5/5

    28.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine unglaublich schöne Charakterstudie

    Manchmal möchte man die Mutter anschreien, manchmal möchte man sie umarmen. Manchmal ist sie unverständlich stur, manchmal sieht sie ihre Fehler ein. In jedem Fall ist die Protagonistin aus Kim Hey-Jins Roman unglaublich realistisch charakterisiert. Ihre Entwicklung trägt die Geschichte. Große Leseempfehlung von mir!

  • jewi

    aus Hamburg

    5/5

    07.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert!

    „Die Tochter“ von Hye-Jon Kim beschreibt die sehr distanzierte Beziehung zwischen einer koreanischen Mutter und ihrer Tochter. Die Mutter hat ihr Leben lang hart gearbeitet und pflegt eine einsame Frau im Altenheim. Gesellschaftlich ist es nicht gerne gesehen, laut seine Meinung zu sagen. Parallel dazu erfahren wir, dass die Tochter eine lesbische Beziehung hat und aufgrund von Kündigungen homosexueller Kollegen gegen diese Ungerechtigkeit demonstriert. Die Leben und Ansichten von Mutter und Tochter könnten nicht unterschiedlicher sein. Und trotzdem gibt es am Ende Dinge die sie verbinden. (Und das wie ich finde ungewöhnlich aber schön gelöst, ohne zuviel zu verraten). Da das Thema altern in dem Buch eine zentrale Rolle spielt, habe ich teilweise zum Ende hin Parallelen zum Buch „Dankbarkeiten“ von Delphine de Vigan gesehen. Mich haben die zentralen Themen, „wie geht man mit Pflegebedürftigen um“ und „Was macht Familie aus“ sehr berührt. Für mich war „Die Tochter“ ein sehr lesenswertes Buch, was ich sicherlich noch länger im Kopf haben werde.

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    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

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    4/5

    13.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Roman über soziale Konventionen

    Ein Roman der aus der Sicht der Mutter geschrieben ist und soziale Konventionen, Gesellschaftskritik und LGBT Themen in einem nicht einfachen Umfeld, aber sehr echt, roh und nachvollziehbar wiedergibt. Regt definitiv zum Nachdenken an.

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