Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Gesichter

Gesichter Roman

9

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15434

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

354 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Ansigterne

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229472

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

15434

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

354 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Ansigterne

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229472

Kundinnen und Kunden meinen

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Lesenwerte Lektüre

Nele33 am 09.06.2022

Bewertungsnummer: 1727039

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon die Kopenhagen Trilogie der Autorin hat mich restlos begeistert. Als ich nun die Möglichkeit hatte die Übersetzung des BUches "Gesichter" der Autorin zu lesen, war ich sehr gespannt. Es wird ein wichtiges, häufig verschwiegenes Thema in Familien behandelt. Die gewählte Protagonistin Lise Mundus, eine seit 2 Jahren erfolglose Schriftstellerin verliert nach und nach den Bezug zur Realität und landet nach einem vorgetäuschten Suizidversuch 1968 in der Psychiatrie. Sie verweigert sich den Behandlungen und der Nahrung, so dass sie letztendlich fixiert dahin vegitiert. Beeindruckend ist wieder der Schreibstil und die Sprachauswahl, die mich als Leserin mitgenommen hat in eine Psyche, die sich selber etwas vorgaukelt und aus diesem Wahn nicht allein herausfinden kann. Eine Seele die zum letzten greift um einer, für sie unerträglichen Situation zu entfliehen. Ein kurzes, aber um so intensiveres Buch, welches autofiktional ist und dadurch noch mehr Gewalt und Bedrückung auslöst. Sehr empfehlenswerte Lektüre.

Lesenwerte Lektüre

Nele33 am 09.06.2022
Bewertungsnummer: 1727039
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon die Kopenhagen Trilogie der Autorin hat mich restlos begeistert. Als ich nun die Möglichkeit hatte die Übersetzung des BUches "Gesichter" der Autorin zu lesen, war ich sehr gespannt. Es wird ein wichtiges, häufig verschwiegenes Thema in Familien behandelt. Die gewählte Protagonistin Lise Mundus, eine seit 2 Jahren erfolglose Schriftstellerin verliert nach und nach den Bezug zur Realität und landet nach einem vorgetäuschten Suizidversuch 1968 in der Psychiatrie. Sie verweigert sich den Behandlungen und der Nahrung, so dass sie letztendlich fixiert dahin vegitiert. Beeindruckend ist wieder der Schreibstil und die Sprachauswahl, die mich als Leserin mitgenommen hat in eine Psyche, die sich selber etwas vorgaukelt und aus diesem Wahn nicht allein herausfinden kann. Eine Seele die zum letzten greift um einer, für sie unerträglichen Situation zu entfliehen. Ein kurzes, aber um so intensiveres Buch, welches autofiktional ist und dadurch noch mehr Gewalt und Bedrückung auslöst. Sehr empfehlenswerte Lektüre.

Tove Ditlevsen kenne ich…

sleepwalker am 13.05.2022

Bewertungsnummer: 2999682

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tove Ditlevsen kenne ich bereits aus ihrer Kopenhagen-Trilogie. Jetzt ist ihr 1968 veröffentlichter Roman „Gesichter“ in einer neuen Übersetzung erschienen und die autobiografischen Elemente sind auch hier nicht zu übersehen. Die Geschichte der preisgekrönten Schriftstellerin Lise Mundus, die nach einem Selbstmordversuch in der Psychiatrie landet, ist düster, bedrückend und verwirrend. Es ist eine eindrucksvolle Beschreibung dessen, was im Kopf der Protagonistin vorgeht: eine chaotische Welt aus Stimmen und Gesichtern, ein Leben zwischen Halluzinationen und Wirklichkeit, die auch der Leser nicht immer zu durchschauen vermag. Aber von vorn. Die vierzigjährige Lise Mundus ist gefangen in der Ehe mit dem notorischen Fremdgänger Gert. Sie hat ein preisgekröntes Kinderbuch geschrieben, das in elf Sprachen übersetzt worden ist, steckt aber seit der Preisverleihung vor zwei Jahren in einer Schreiblockade. Schlafen kann sie nur mithilfe von Schlaftabletten und Angstzustände und Halluzinationen bestimmen ihren Alltag, sodass sie das Haus nicht mehr verlässt („Lise war schon lange nicht mehr auf die Straße gegangen, weil ihr die vielen Gesichter Angst einjagten.“). Auch ihrer Rolle als Mutter dreier Kinder kann sie nicht mehr gerecht werden (ihr Sohn Søren sieht sie sogar als eine böse Märchen-Hexe). Nach einem Selbstmordversuch wird sie in die Psychiatrie eingewiesen, wo ihr Zustand sich verschlechtert, sodass sie nach kurzer Zeit in die geschlossene Abteilung verlegt wird. Auch dort verschwimmen akustische und visuelle Halluzinationen mit der Realität und sie entwickelt Ängste und ein an Verfolgungswahn grenzendes Misstrauen. Nach drei Wochen wird sie jedoch als geheilt entlassen. Allerdings hatte sie „ihre neue, zerbrechliche Wirklichkeit übergestülpt wie eine Schachtel einen Deckel, der ihr nur passte, wenn sie sich anstrengte und ausweitete.“ Das Buch endet mit ihrem Vorsatz, ein Buch für Erwachsene zu schreiben. Morgen dann. Sprachlich fand ich das Buch (wie alles, was ich von Tove Ditlevsen gelesen habe) sehr poetisch und bildhaft geschrieben. Die Autorin verwendet eine Vielzahl von Metaphern, aber trotzdem ist das Buch sehr prägnant und dicht geschrieben, kein Wort, kein Satz ist zu viel. Die Charaktere sind eher zwei- als dreidimensional. Sie sind mehr Pappkameraden als Persönlichkeiten, so, wie Lise Mundus die Menschen sieht: als jemand, der sich hinter seinem Gesicht wie hinter einer Maske versteckt. Tove Ditlevsen verarbeitet in ihrem Buch viel mehr als die Erfahrungen mit der Psychose, den dänischen Psychiatrien und vor allem den Psychiatern (Dr. Jørgensen ist einem realen Arzt nachempfunden, der tatsächlich Versuche mit LSD an Patienten durchgeführt hat). Es ist eine Menge Gesellschaftskritik darin versteckt. An der Rolle der Frau in der Gesellschaft („Einige, vor allem Mädchen, mussten die Kindheit ihrer Mutter leben, während ihre eigene in einer geheimen Schublade verstaubte.“) und in der (speziell ihrer eigenen) Ehe, bezeichnend dafür finde ich den Satz, den Gert zu seiner Frau Lise sagt: „Dich kann man als Menschen nur noch schwer ernst nehmen.“ Die Geschichte ist für die Leserschaft so verwirrend und bedrückend wie für die Protagonistin. Die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit sind so verschwommen, dass man sich gut vorstellen kann, wie es in ihr aussehen muss. Ein heilloses Durcheinander aus echten und halluzinierten Stimmen und Gesichtern, eine Welt aus Misstrauen, Wahn und dem Wunsch, einfach nur in Ruhe gelassen zu werden („»Lassen Sie mich in Ruhe«, schluchzte sie. »Etwas anderes habe ich nie gewollt. Ich interessiere mich nicht für die Welt. Ich möchte einfach nur schreiben und lesen, ich möchte einfach nur ich selbst sein.“). Wer die Biografie der Verfasserin kennt weiß, dass sie aus eigener Erfahrung schreibt. Und das machte für mich alles noch viel trauriger. Dennoch habe ich das Buch geradezu verschlungen, vor allem, weil ich ihre bildhafte Sprache zu schätzen gelernt habe. Von mir daher fü

Tove Ditlevsen kenne ich…

sleepwalker am 13.05.2022
Bewertungsnummer: 2999682
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Tove Ditlevsen kenne ich bereits aus ihrer Kopenhagen-Trilogie. Jetzt ist ihr 1968 veröffentlichter Roman „Gesichter“ in einer neuen Übersetzung erschienen und die autobiografischen Elemente sind auch hier nicht zu übersehen. Die Geschichte der preisgekrönten Schriftstellerin Lise Mundus, die nach einem Selbstmordversuch in der Psychiatrie landet, ist düster, bedrückend und verwirrend. Es ist eine eindrucksvolle Beschreibung dessen, was im Kopf der Protagonistin vorgeht: eine chaotische Welt aus Stimmen und Gesichtern, ein Leben zwischen Halluzinationen und Wirklichkeit, die auch der Leser nicht immer zu durchschauen vermag. Aber von vorn. Die vierzigjährige Lise Mundus ist gefangen in der Ehe mit dem notorischen Fremdgänger Gert. Sie hat ein preisgekröntes Kinderbuch geschrieben, das in elf Sprachen übersetzt worden ist, steckt aber seit der Preisverleihung vor zwei Jahren in einer Schreiblockade. Schlafen kann sie nur mithilfe von Schlaftabletten und Angstzustände und Halluzinationen bestimmen ihren Alltag, sodass sie das Haus nicht mehr verlässt („Lise war schon lange nicht mehr auf die Straße gegangen, weil ihr die vielen Gesichter Angst einjagten.“). Auch ihrer Rolle als Mutter dreier Kinder kann sie nicht mehr gerecht werden (ihr Sohn Søren sieht sie sogar als eine böse Märchen-Hexe). Nach einem Selbstmordversuch wird sie in die Psychiatrie eingewiesen, wo ihr Zustand sich verschlechtert, sodass sie nach kurzer Zeit in die geschlossene Abteilung verlegt wird. Auch dort verschwimmen akustische und visuelle Halluzinationen mit der Realität und sie entwickelt Ängste und ein an Verfolgungswahn grenzendes Misstrauen. Nach drei Wochen wird sie jedoch als geheilt entlassen. Allerdings hatte sie „ihre neue, zerbrechliche Wirklichkeit übergestülpt wie eine Schachtel einen Deckel, der ihr nur passte, wenn sie sich anstrengte und ausweitete.“ Das Buch endet mit ihrem Vorsatz, ein Buch für Erwachsene zu schreiben. Morgen dann. Sprachlich fand ich das Buch (wie alles, was ich von Tove Ditlevsen gelesen habe) sehr poetisch und bildhaft geschrieben. Die Autorin verwendet eine Vielzahl von Metaphern, aber trotzdem ist das Buch sehr prägnant und dicht geschrieben, kein Wort, kein Satz ist zu viel. Die Charaktere sind eher zwei- als dreidimensional. Sie sind mehr Pappkameraden als Persönlichkeiten, so, wie Lise Mundus die Menschen sieht: als jemand, der sich hinter seinem Gesicht wie hinter einer Maske versteckt. Tove Ditlevsen verarbeitet in ihrem Buch viel mehr als die Erfahrungen mit der Psychose, den dänischen Psychiatrien und vor allem den Psychiatern (Dr. Jørgensen ist einem realen Arzt nachempfunden, der tatsächlich Versuche mit LSD an Patienten durchgeführt hat). Es ist eine Menge Gesellschaftskritik darin versteckt. An der Rolle der Frau in der Gesellschaft („Einige, vor allem Mädchen, mussten die Kindheit ihrer Mutter leben, während ihre eigene in einer geheimen Schublade verstaubte.“) und in der (speziell ihrer eigenen) Ehe, bezeichnend dafür finde ich den Satz, den Gert zu seiner Frau Lise sagt: „Dich kann man als Menschen nur noch schwer ernst nehmen.“ Die Geschichte ist für die Leserschaft so verwirrend und bedrückend wie für die Protagonistin. Die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit sind so verschwommen, dass man sich gut vorstellen kann, wie es in ihr aussehen muss. Ein heilloses Durcheinander aus echten und halluzinierten Stimmen und Gesichtern, eine Welt aus Misstrauen, Wahn und dem Wunsch, einfach nur in Ruhe gelassen zu werden („»Lassen Sie mich in Ruhe«, schluchzte sie. »Etwas anderes habe ich nie gewollt. Ich interessiere mich nicht für die Welt. Ich möchte einfach nur schreiben und lesen, ich möchte einfach nur ich selbst sein.“). Wer die Biografie der Verfasserin kennt weiß, dass sie aus eigener Erfahrung schreibt. Und das machte für mich alles noch viel trauriger. Dennoch habe ich das Buch geradezu verschlungen, vor allem, weil ich ihre bildhafte Sprache zu schätzen gelernt habe. Von mir daher fü

Kundinnen und Kunden meinen

Gesichter

von Tove Ditlevsen

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Oliver Mertens

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

Zum Portrait

4/5

Realität und Einbildung verschwimmen

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer die Kopenhagener Trilogie gelesen hat, muss auch dieses dazwischen geschobene Werk von Tove Ditlevsen lesen. Es ist allerdings auch im Vergleich richtig düster. Realität und Einbildung verschwimmen als die Protagonistin, eine Autorin und Mutter sich selbst in eine geschlossene Anstalt einweisen lässt. Ihre Hausmädchen und ihr Mann erscheinen ihr als Feinde und schmieden ein Komplott gegen sie? Oder alles nur Einbildung? Paranoia? Psychothriller, der an eine Verfilmung denken lässt.
  • Oliver Mertens
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Realität und Einbildung verschwimmen

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wer die Kopenhagener Trilogie gelesen hat, muss auch dieses dazwischen geschobene Werk von Tove Ditlevsen lesen. Es ist allerdings auch im Vergleich richtig düster. Realität und Einbildung verschwimmen als die Protagonistin, eine Autorin und Mutter sich selbst in eine geschlossene Anstalt einweisen lässt. Ihre Hausmädchen und ihr Mann erscheinen ihr als Feinde und schmieden ein Komplott gegen sie? Oder alles nur Einbildung? Paranoia? Psychothriller, der an eine Verfilmung denken lässt.

Meinung aus der Buchhandlung

Gesichter

von Tove Ditlevsen

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Gesichter