How to kill your family
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Bella Mackie

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Beschreibung


Dürfen wir vorstellen? Grace Bernard – liebende Tochter, beste Freundin und teuflisch gute Serienmörderin

Grace ist eine Serienmörderin und sie mordet aus gutem Grund. Grace rächt sich bei ihrer Familie. Dafür dass sie beiseitegeschoben wurde, weil sie unehelich ist. Dafür dass sie nicht reingepasst hat in die feine, reiche Familie ihres Vaters. Aber noch mehr rächt Grace ihre Mutter, die es nie verkraftet hat, zuerst mit allen Mitteln verführt und dann schäbig vergessen worden zu sein. Eine ebenso zynische wie umwerfende Antiheldin, die scharf beobachtet und noch schärfer urteilt. Und manchmal mordet. Doch egal, was sie anstellt, unsere Sympathie ist ihr sicher.

leicht gekürzte Lesung mit Britta Steffenhagen, Nils Andre Brünnig

11h 38min

Details

Verkaufsrang

398

Sprecher

Britta Steffenhagen + weitere

Spieldauer

11 Stunden und 38 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

398

Sprecher

Spieldauer

11 Stunden und 38 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Random House Audio

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

How to kill your family (Harper Collins)

Übersetzer

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783837159141

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Hat nicht meinen Nerv getroffen

Blaxy87 aus Hannover am 03.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"How to kill your family" ist ein Buch, bei dem ich mich wahnsinnig verschätzt habe. Anhand des Klappentextes hatte ich eine fiese, spannende Geschichte erwartet, die hier und da eine Prise Humor aufblitzen lässt. Bekommen habe ich den Bericht einer extrem von Hass zerfressenden Frau, die sich Rechte rausnimmt die ihr nicht zustehen und das alles mit ihrem (nicht vorhandenen) Charme zu begründen versucht. Harte Worte zu einem Buch, das aktuell als herausragend beworben wird, ich weiss. Ich gebe mein Bestes um meine nicht besonders hohe Meinung zu begründen, doch erst ein paar Worte zum Inhalt: Grace ist noch keine 30 Jahre alt, doch hat sie schon den Großteil ihrer Familie um die Ecke gebracht. Zu Beginn des Buches sitzt sie in einer Haftanstalt ein und schreibt eher aus Langeweile ihre Geschichte auf - und erzählt so dem Leser nach und nach wer, wie und vorallem warum die Blutsverwandtschaft sterben musste. Ich möchte nicht behaupten, dass Grace einen guten Grund hatte ihre Wurzeln ins Jenseits zu schicken, aber man versteht sie schon irgendwie. Die völlig überzogene Idee des Romans möchte ich auch gar nicht in Frage stellen - gerade das zog mich an und versprach mir innovativ zu sein und voller Potenzial zu stecken. Allerdings hat Autorin Bella Mackie beides verschenkt. Anfangs noch amüsiert und neugierig, wie Grace sich durch die Familienbande mordet - manchmal höchst skurril und unterhaltsam - ging der Spaß an der Sache bald unter.. Zum einen fühlte ich mich bald an die "Achtsam Morden"-Bücher erinnert. Das wäre nicht schlimm, die finde ich toll - aber sind die eben wirklich so überzogen, dass man mit einem latenten Dauergrinsen im Gesicht da sitzt. Hier ist zu viel Backround im Gepäck: Grace und ihre Beweggründe werden nach und nach integriert, was ja wichtig ist, sich aber mit den schrägen Morden beisst und im Mix alles in die Länge zieht. Ein anderer Minuspunkt war für mich Grace ansich. Anfangs noch keck erscheinend, wird diese Hauptfigur von Seite zu Seite schwerer zu ertragen. Zunächst fand ich ihre Verachtung für Menschen noch amüsant und ansprechend, aber je weiter ich im Buch voran kam, desto unsympathischer wurde mir diese erstellte Frau. Das war nicht mehr charmant, sondern unglaublich anstrengend, verachtend und überheblich. Ich wollte das Miststück bloß nur noch von meinem Nachttisch weghaben. ‍ Die Idee von "How to kill your family" ist super. Die Umsetzung in meinen Augen leider nicht. 2,5 von 5

Hat nicht meinen Nerv getroffen

Blaxy87 aus Hannover am 03.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"How to kill your family" ist ein Buch, bei dem ich mich wahnsinnig verschätzt habe. Anhand des Klappentextes hatte ich eine fiese, spannende Geschichte erwartet, die hier und da eine Prise Humor aufblitzen lässt. Bekommen habe ich den Bericht einer extrem von Hass zerfressenden Frau, die sich Rechte rausnimmt die ihr nicht zustehen und das alles mit ihrem (nicht vorhandenen) Charme zu begründen versucht. Harte Worte zu einem Buch, das aktuell als herausragend beworben wird, ich weiss. Ich gebe mein Bestes um meine nicht besonders hohe Meinung zu begründen, doch erst ein paar Worte zum Inhalt: Grace ist noch keine 30 Jahre alt, doch hat sie schon den Großteil ihrer Familie um die Ecke gebracht. Zu Beginn des Buches sitzt sie in einer Haftanstalt ein und schreibt eher aus Langeweile ihre Geschichte auf - und erzählt so dem Leser nach und nach wer, wie und vorallem warum die Blutsverwandtschaft sterben musste. Ich möchte nicht behaupten, dass Grace einen guten Grund hatte ihre Wurzeln ins Jenseits zu schicken, aber man versteht sie schon irgendwie. Die völlig überzogene Idee des Romans möchte ich auch gar nicht in Frage stellen - gerade das zog mich an und versprach mir innovativ zu sein und voller Potenzial zu stecken. Allerdings hat Autorin Bella Mackie beides verschenkt. Anfangs noch amüsiert und neugierig, wie Grace sich durch die Familienbande mordet - manchmal höchst skurril und unterhaltsam - ging der Spaß an der Sache bald unter.. Zum einen fühlte ich mich bald an die "Achtsam Morden"-Bücher erinnert. Das wäre nicht schlimm, die finde ich toll - aber sind die eben wirklich so überzogen, dass man mit einem latenten Dauergrinsen im Gesicht da sitzt. Hier ist zu viel Backround im Gepäck: Grace und ihre Beweggründe werden nach und nach integriert, was ja wichtig ist, sich aber mit den schrägen Morden beisst und im Mix alles in die Länge zieht. Ein anderer Minuspunkt war für mich Grace ansich. Anfangs noch keck erscheinend, wird diese Hauptfigur von Seite zu Seite schwerer zu ertragen. Zunächst fand ich ihre Verachtung für Menschen noch amüsant und ansprechend, aber je weiter ich im Buch voran kam, desto unsympathischer wurde mir diese erstellte Frau. Das war nicht mehr charmant, sondern unglaublich anstrengend, verachtend und überheblich. Ich wollte das Miststück bloß nur noch von meinem Nachttisch weghaben. ‍ Die Idee von "How to kill your family" ist super. Die Umsetzung in meinen Augen leider nicht. 2,5 von 5

Sehr erfrischend

Bewertung am 01.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und begeistert. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, so sehr war ich vertieft in die Geschichte, wollte unbedingt erfahren, wie es weitergeht. Es war spannend bis zum Schluss und sehr kurzweilig. Humorvoll, prägnant, kühn. Absolute Leseempfehlung!

Sehr erfrischend

Bewertung am 01.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen und begeistert. Ich konnte es nicht aus der Hand legen, so sehr war ich vertieft in die Geschichte, wollte unbedingt erfahren, wie es weitergeht. Es war spannend bis zum Schluss und sehr kurzweilig. Humorvoll, prägnant, kühn. Absolute Leseempfehlung!

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