How to kill your family

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Roman

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Beschreibung

PLATZ 1 DER SUNDAY TIMES BESTSELLERLISTE

»Seit Beginn der Pandemie hatte ich Mühe, meine Leselust wiederzufinden. Dieses Buch hat sie wieder zum Leben erweckt ...« Jojo Moyes

Grace ist eine Serienmörderin und sie mordet aus gutem Grund. Grace rächt sich bei ihrer Familie. Dafür dass sie beiseitegeschoben wurde, weil sie unehelich ist. Dafür dass sie nicht reingepasst hat in die feine, reiche Familie ihres Vaters. Aber noch mehr rächt Grace ihre Mutter, die es nie verkraftet hat, zuerst mit allen Mitteln verführt und dann schäbig vergessen worden zu sein. Eine ebenso zynische wie umwerfende Antiheldin, die scharf beobachtet und noch schärfer urteilt. Und manchmal mordet. Doch egal, was sie anstellt, unsere Sympathie ist ihr sicher.

Details

Verkaufsrang

3321

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

3321

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

1915 KB

Übersetzer

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783641284756

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Ich bin sprachlos

Victoria aus Pforzheim am 07.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

’: Grace Bernard sitzt für einen Mord den sie nicht begangen hat im Gefängnis. Unschuldig ist sie dennoch nicht, denn Grace hat 6 andere Menschen ermordet. Ihre komplette Familie väterlicherseits um genau zu sein. Damit hat sie ihre Mutter gerächt die an einem Leben voller Sorgen & Mittellosigkeit letztendlich zugrunde gegangen ist. Grace Vater ist mehr als nur wohlhabend, weshalb sie nicht nur auf Rache aus ist, sondern auch auf das gesamte Vermögen der Familie. : Während ihres Gefängnisaufenthalts schreibt Grace die Geschichte auf, wie es zu den Morden gekommen ist. Nicht nur was sie dazu bewegt hat, sondern auch wie sie jeden einzelnen ihrer Verwandten umgebracht hat. Die Erzählung gleicht einem Tagebuch. Wir erfahren die ungeschönte Wahrheit, Grace‘s düsterste Gedanken. Ich persönlich liebe ja schwarzen Humor, und davon hat es in diesem Buch eine Menge. Ich mochte sie als Protagonistin sehr gerne, und obwohl sie eine kaltblütige Mörderin ist habe ich nie auch nur ein Fünkchen Abneigung ihr gegenüber empfunden. Ihren Sarkasmus fand ich einfach köstlich, generell hat die Autorin hier eine großartige Protagonistin erschaffen. Das Buch wollte ich gar nicht mehr aus der Hand legen, und habe ein Kapitel nach dem anderen verschlungen. Bei jedem einzelnen Mord habe ich mitgefiebert, bis auf einen einzigen, der mir wirklich leid tat. Dort habe ich sehr gehofft das Grace vielleicht doch noch einen Rückzieher macht. Aber ich hab auch vollkommen nachvollziehen können, warum dies einfach nicht möglich war. Der plötzliche Plot-Twist hat mich eiskalt erwischt, und hat der ganzen Geschichte nochmal einen ganz anderen Geschmack gegeben. Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen. : Eine Menge Sarkasmus, schwarzer Humor und ein unerwartetes Ende. Eine Mörderin mit der man nicht nur mitfiebert, sondern für die man auch noch vollstes Verständnis hat. Mich konnte Grace begeistern, ein absolutes Highlight. /

Ich bin sprachlos

Victoria aus Pforzheim am 07.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

’: Grace Bernard sitzt für einen Mord den sie nicht begangen hat im Gefängnis. Unschuldig ist sie dennoch nicht, denn Grace hat 6 andere Menschen ermordet. Ihre komplette Familie väterlicherseits um genau zu sein. Damit hat sie ihre Mutter gerächt die an einem Leben voller Sorgen & Mittellosigkeit letztendlich zugrunde gegangen ist. Grace Vater ist mehr als nur wohlhabend, weshalb sie nicht nur auf Rache aus ist, sondern auch auf das gesamte Vermögen der Familie. : Während ihres Gefängnisaufenthalts schreibt Grace die Geschichte auf, wie es zu den Morden gekommen ist. Nicht nur was sie dazu bewegt hat, sondern auch wie sie jeden einzelnen ihrer Verwandten umgebracht hat. Die Erzählung gleicht einem Tagebuch. Wir erfahren die ungeschönte Wahrheit, Grace‘s düsterste Gedanken. Ich persönlich liebe ja schwarzen Humor, und davon hat es in diesem Buch eine Menge. Ich mochte sie als Protagonistin sehr gerne, und obwohl sie eine kaltblütige Mörderin ist habe ich nie auch nur ein Fünkchen Abneigung ihr gegenüber empfunden. Ihren Sarkasmus fand ich einfach köstlich, generell hat die Autorin hier eine großartige Protagonistin erschaffen. Das Buch wollte ich gar nicht mehr aus der Hand legen, und habe ein Kapitel nach dem anderen verschlungen. Bei jedem einzelnen Mord habe ich mitgefiebert, bis auf einen einzigen, der mir wirklich leid tat. Dort habe ich sehr gehofft das Grace vielleicht doch noch einen Rückzieher macht. Aber ich hab auch vollkommen nachvollziehen können, warum dies einfach nicht möglich war. Der plötzliche Plot-Twist hat mich eiskalt erwischt, und hat der ganzen Geschichte nochmal einen ganz anderen Geschmack gegeben. Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen. : Eine Menge Sarkasmus, schwarzer Humor und ein unerwartetes Ende. Eine Mörderin mit der man nicht nur mitfiebert, sondern für die man auch noch vollstes Verständnis hat. Mich konnte Grace begeistern, ein absolutes Highlight. /

Bitterböse, zynisch, clever gemacht ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 08.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Grace Bernard hatte einen schweren Start ins Leben. Eine Mutter, die alles für sie tat, aber es fehlte an allen Ecken und Enden. Und ein Vater, der sich verleugnet. Als die Mutter stirbt, wird Grace zur besten Freundin der Mutter gegeben, danach wächst sie in der Familie ihres besten Freundes auf. Und Grace entwickelt einen Plan, sie will Rache! Und diese wird am besten kalt serviert. Ihr Vater soll büßen und so stehen acht Menschen auf ihrer Todesliste. Doch wird Grace ihren Plan erfolgreich umsetzen können? Kann sie nach dem Erbe greifen? Und wird sie damit davon kommen? Ach Familie, jeder hat eine und jeder kann da mitreden. Da gibt es immer eine Menge Stoff und mal ehrlich, manchmal möchte man seiner Familie schon was antun. Leider kann ich bei vielen negativen Familiengeschichten mitreden und da packte mich der Titel des Buches doch direkt. Wir wünschen uns doch alle eine Familie, die einen auffängt, gut behandelt und wertschätzt, einfach ein Platz, der einen immer Geborgenheit gibt, leider ist das nicht immer gegeben und so kann man sich seine Familie nicht aussuchen. Allerdings kann man sich eigenen Ersatz suchen und vieles mit Humor nehmen, das macht es leichter oder man liest ein Buch, wo jemand einen perfiden Plan sich ausdenkt. Grace ist also meine Heldin und ob sie das auch noch nach dem Lesen ist, erzähle ich euch nun. Ich überlege die ganze Zeit, wie ich am Besten anfange, um einfach den Clou nicht zu verraten und sage einfach, dieses Buch beginnt nicht so wie gedacht mit dem Anfang, denn Grace steckt schon mittendrin und erzählt ihre Geschichte, indem sie diese aufschreibt. Beginnt mit ihrer Kindheit, der alleinerziehenden Mutter, der Armut, in der sie Leben, der übergroßen Liebe von ihrer Mama und auch von deren frühen Tod. Erst da realisiert Grace, das ihr Leben hätte auch ganz anders aussehen können. Sie findet einen Karton, beginnt zu hinterfragen und entdeckt, dass sie das Produkt einer kurzen Affäre ist. Während ihre Mutter diesen Mann immer noch liebte, hat er sie aus seinem Leben verbannt und nicht nur sie, sondern erst Recht die uneheliche Tochter. Dieser reiche Mann aus noch einer reicheren Familie spielt sich in der Öffentlichkeit auf und lässt seine Tochter in der Gosse zurück. Je mehr also Grace über ihn hört, liest und heraus findet, um so mehr wächst in ihr der Wunsch nach Rache. Dazu kommt das Grace ein kluger Kopf und eine gute Beobachterin ist. Außerdem neigt sie zur Einzelgängerin und hat verdammt viel Ausdauer. Ihr Plan ist kalt, erbarmungslos und tückisch und doch schleicht sich große Sympathie ein für diese junge Frau und ihren Machtkampf. Bella Mackie schreibt das, was wir alle bestimmt schon gerne mal gemacht hätten, bei einer Familienfeier ein bisschen Arsen versprühen, nur das ihre Protagonistin aus ganz anderen Holz ist und Rache an einer Familie verübt, die teilweise von ihrer Existenz gar nichts weiß. Aber diese reiche, versnobte Familie hat so einiges auf dem Kerbholz, das sich das Mitleid auch ein bisschen im Grenzen hält. So erzählt die Autorin mit jeder Menge Zynismus, böse, düster und mit extrem trocknen schwarzen Humor ein Racheakt mit so einigen Leichen. Diese Figur ist unglaublich ehrlich fies, immer mit einem Augenzwickern, als ob man vieles nicht selbst schon gedacht hätte und lässt sich zu vielen im Leben aus. Da kommen so einige Themen ans Tageslicht und ihr Einfallsreichtum ist wirklich schrecklich hartnäckig. Diese junge Frau will alles, will Rache für ihre unglückliche Mutter, will die Wahrheit ans Licht, er Öffentlichkeit bringen, aller Welt die Augen öffnen und den Untergang für diese Familie einleiten. Dieser Ehrgeiz macht sie allerdings auch blind für ihre Umgebung und so hat ihr Plan und das Schicksal noch einiges mehr für sie parat. Diese Autorin kann richtig böse sein und scharfzüngig, allerdings verliert sie auch dadurch gern mal den Faden, schweift etwas zu sehr in der Gesellschaftsbeurteilung ab und macht dadurch das Lesen etwas zäher. Nicht das es mir nicht gefallen hätte, amüsieren ist eher der richtige Ausdruck, aber die Spannung ist dann auch leider dahin. Somit kommen Spannungsleser nicht wirklich auf ihre Kosten, aber jeder, der es auch mal gesellschaftlicher böser mag und sich dabei prächtig unterhalten lässt, wird hier perfekt bedient. Für mich ein gelungener Ausflug ins Familien-Rache-Geschäft mit einer Heldin, die es einen nicht immer leicht macht und doch möchte man ihr nur das beste Wünschen, nämlich den eigenen Frieden. How to kill your familiy, ist ein unterhaltender Roman über das töten der eigenen Familie. Bitterböse, zynisch, clever gemacht.

Bitterböse, zynisch, clever gemacht ...

Sharon Baker aus Mönchengladbach am 08.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Grace Bernard hatte einen schweren Start ins Leben. Eine Mutter, die alles für sie tat, aber es fehlte an allen Ecken und Enden. Und ein Vater, der sich verleugnet. Als die Mutter stirbt, wird Grace zur besten Freundin der Mutter gegeben, danach wächst sie in der Familie ihres besten Freundes auf. Und Grace entwickelt einen Plan, sie will Rache! Und diese wird am besten kalt serviert. Ihr Vater soll büßen und so stehen acht Menschen auf ihrer Todesliste. Doch wird Grace ihren Plan erfolgreich umsetzen können? Kann sie nach dem Erbe greifen? Und wird sie damit davon kommen? Ach Familie, jeder hat eine und jeder kann da mitreden. Da gibt es immer eine Menge Stoff und mal ehrlich, manchmal möchte man seiner Familie schon was antun. Leider kann ich bei vielen negativen Familiengeschichten mitreden und da packte mich der Titel des Buches doch direkt. Wir wünschen uns doch alle eine Familie, die einen auffängt, gut behandelt und wertschätzt, einfach ein Platz, der einen immer Geborgenheit gibt, leider ist das nicht immer gegeben und so kann man sich seine Familie nicht aussuchen. Allerdings kann man sich eigenen Ersatz suchen und vieles mit Humor nehmen, das macht es leichter oder man liest ein Buch, wo jemand einen perfiden Plan sich ausdenkt. Grace ist also meine Heldin und ob sie das auch noch nach dem Lesen ist, erzähle ich euch nun. Ich überlege die ganze Zeit, wie ich am Besten anfange, um einfach den Clou nicht zu verraten und sage einfach, dieses Buch beginnt nicht so wie gedacht mit dem Anfang, denn Grace steckt schon mittendrin und erzählt ihre Geschichte, indem sie diese aufschreibt. Beginnt mit ihrer Kindheit, der alleinerziehenden Mutter, der Armut, in der sie Leben, der übergroßen Liebe von ihrer Mama und auch von deren frühen Tod. Erst da realisiert Grace, das ihr Leben hätte auch ganz anders aussehen können. Sie findet einen Karton, beginnt zu hinterfragen und entdeckt, dass sie das Produkt einer kurzen Affäre ist. Während ihre Mutter diesen Mann immer noch liebte, hat er sie aus seinem Leben verbannt und nicht nur sie, sondern erst Recht die uneheliche Tochter. Dieser reiche Mann aus noch einer reicheren Familie spielt sich in der Öffentlichkeit auf und lässt seine Tochter in der Gosse zurück. Je mehr also Grace über ihn hört, liest und heraus findet, um so mehr wächst in ihr der Wunsch nach Rache. Dazu kommt das Grace ein kluger Kopf und eine gute Beobachterin ist. Außerdem neigt sie zur Einzelgängerin und hat verdammt viel Ausdauer. Ihr Plan ist kalt, erbarmungslos und tückisch und doch schleicht sich große Sympathie ein für diese junge Frau und ihren Machtkampf. Bella Mackie schreibt das, was wir alle bestimmt schon gerne mal gemacht hätten, bei einer Familienfeier ein bisschen Arsen versprühen, nur das ihre Protagonistin aus ganz anderen Holz ist und Rache an einer Familie verübt, die teilweise von ihrer Existenz gar nichts weiß. Aber diese reiche, versnobte Familie hat so einiges auf dem Kerbholz, das sich das Mitleid auch ein bisschen im Grenzen hält. So erzählt die Autorin mit jeder Menge Zynismus, böse, düster und mit extrem trocknen schwarzen Humor ein Racheakt mit so einigen Leichen. Diese Figur ist unglaublich ehrlich fies, immer mit einem Augenzwickern, als ob man vieles nicht selbst schon gedacht hätte und lässt sich zu vielen im Leben aus. Da kommen so einige Themen ans Tageslicht und ihr Einfallsreichtum ist wirklich schrecklich hartnäckig. Diese junge Frau will alles, will Rache für ihre unglückliche Mutter, will die Wahrheit ans Licht, er Öffentlichkeit bringen, aller Welt die Augen öffnen und den Untergang für diese Familie einleiten. Dieser Ehrgeiz macht sie allerdings auch blind für ihre Umgebung und so hat ihr Plan und das Schicksal noch einiges mehr für sie parat. Diese Autorin kann richtig böse sein und scharfzüngig, allerdings verliert sie auch dadurch gern mal den Faden, schweift etwas zu sehr in der Gesellschaftsbeurteilung ab und macht dadurch das Lesen etwas zäher. Nicht das es mir nicht gefallen hätte, amüsieren ist eher der richtige Ausdruck, aber die Spannung ist dann auch leider dahin. Somit kommen Spannungsleser nicht wirklich auf ihre Kosten, aber jeder, der es auch mal gesellschaftlicher böser mag und sich dabei prächtig unterhalten lässt, wird hier perfekt bedient. Für mich ein gelungener Ausflug ins Familien-Rache-Geschäft mit einer Heldin, die es einen nicht immer leicht macht und doch möchte man ihr nur das beste Wünschen, nämlich den eigenen Frieden. How to kill your familiy, ist ein unterhaltender Roman über das töten der eigenen Familie. Bitterböse, zynisch, clever gemacht.

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Cornelia Gruber

Thalia Pasching - Plus City

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich mit seinem spannenden Schreibstil und der bitterbösen Protagonistin sehr überrascht und mich bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Eine Empfehlung für alle Leseratten die keine blutigen Thriller lesen möchten.
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