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Produktbild: Frozen - Tod im Eis

Frozen - Tod im Eis

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42094

Erscheinungsdatum

16.11.2021

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

1807 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783961881512

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

42094

Erscheinungsdatum

16.11.2021

Verlag

Mantikore-Verlag

Seitenzahl

360 (Printausgabe)

Dateigröße

1807 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783961881512

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Die Gefahr lag Millionen Jahre im Eis

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Henry Wilkins ist der Sohn des bekannten Anthropologen Donald Wilkins. Vater und Sohn arbeiten für die Universität Toronto und unternehmen im Rahmen ihrer Arbeit verschiedene Expeditionen rund um den Globus. Bis in die entlegensten Winkel unserer Erde haben sie die Forschungsaufträge im Dienste der Universität schon geführt. Doch ihr aktueller Auftrag sprengt alle ihre Vorstellungen. Donald Wilkings bekommt den Auftrag, in der Antarktis zusammen mit einem kleinen Team aus Wissenschaftlern rätselhafte Phänomen zu untersuchen. Im Auftrag der „Spyker Cooperation“ wird die Mission in eines der letzten nicht kartographierten Gebiete der Erde entsandt. Ausgestattet mit den, im Jahr 2013, modernsten technischen und wissenschaftlichen Gerätschaften bricht das Team auf, um seltsame Phänomene außerhalb der Satellitenüberwachung zu untersuchen. Täglich kommen Berichte zu ihrem Auftraggeber, bis plötzlich der Funkkontakt zur Gruppe abbricht. Henry beschließt kurzerhand nach Bekanntwerden der vermissten Gruppe, sich selbst auf die Suche zu begeben. Zusammen mit einem fünfköpfigen internationalen Forscherteam begibt auch er sich auf die Suche nach seinem vermissten Vater und seinen wissenschaftlichen Mitstreitern. Henry und seine Forscherkollegen werden von der Antarktisstation in McMurdo aus mithilfe von zwei Schneefahrzeugen die Suche nach seinem Vater und seinen Wissenschaftlerkollegen aufnehmen. Vor allem das Wetter am Ende der Welt macht ihnen zu schaffen. Unter der Führung des örtlichen Mitarbeiters von McMurod, Boris Golitzin, dringen sie jedoch schnell in unwegsames Gelände vor. Doch das Wetter an sich ist nicht die größte Gefahr, welche in der Eiswüste auf Henry und seine Kollegen lauert. Es mehren sich immer mehr Hinweise darauf, dass sein Vater auf etwas gestoßen ist was alle Vorstellungen des modernen Menschen sprengen könnte. Eine Gefahr für die Menschheit, die niemals in die Welt entlassen werden darf und am besten für immer im ewigen Eis begraben liegen sollte. Doch Wyne Spyker schickt nicht nur eine Suchexpediton bestehend aus Henry und Wissenschaftlern in die Antarktis, auch er selbst begibt sich auf Suche. Ihm zur Seite stehen eine kleine Privatarmee aus Söldnern und anderen zwielichtigen Typen. Sypkers primäres Ziel ist jedoch, im Gegensatz zu Henry und den Wissenschaftlern, nicht die Wiederauffindung von Donald Wilkins Team, sondern etwas anderes. Er hat daran Interesse, an dem was Donald Wilkins und die erste Expedition entdeckt hat. Doch sie alle ahnen nicht, welche Gefahr im hohen Norden auf die Menschen wartet. Eine Bedrohung von übermenschlichem Ausmaß! Vor allem zu Beginn lernt man viel über die moderne, stand 2013, Formen der Antarktisexpeditionen. Technisches Wissen gespickt mit wissenschaftlichen Fakten welche so noch Gültigkeit haben. Im Laufe des Romans kommt jedoch immer mehr Übersinnliches dazu, was zum Ende hin dann doch ziemlich lachhaft wirkt. Es ist der erste Band einer zweibändigen Reihe. Ich selbst habe Teil 2 „Deep -Gefahr aus der Tiefe“ vor dem ersten hier vorliegenden Roman gelesen. Dieser hat mir wesentlich besser gefallen, da die Handlung an verschiedenen Orten auf Java spielt. Ein guter Antarktisthriller mit etwas zu viel Übersinnlichem.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Die Gefahr lag Millionen Jahre im Eis

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Henry Wilkins ist der Sohn des bekannten Anthropologen Donald Wilkins. Vater und Sohn arbeiten für die Universität Toronto und unternehmen im Rahmen ihrer Arbeit verschiedene Expeditionen rund um den Globus. Bis in die entlegensten Winkel unserer Erde haben sie die Forschungsaufträge im Dienste der Universität schon geführt. Doch ihr aktueller Auftrag sprengt alle ihre Vorstellungen. Donald Wilkings bekommt den Auftrag, in der Antarktis zusammen mit einem kleinen Team aus Wissenschaftlern rätselhafte Phänomen zu untersuchen. Im Auftrag der „Spyker Cooperation“ wird die Mission in eines der letzten nicht kartographierten Gebiete der Erde entsandt. Ausgestattet mit den, im Jahr 2013, modernsten technischen und wissenschaftlichen Gerätschaften bricht das Team auf, um seltsame Phänomene außerhalb der Satellitenüberwachung zu untersuchen. Täglich kommen Berichte zu ihrem Auftraggeber, bis plötzlich der Funkkontakt zur Gruppe abbricht. Henry beschließt kurzerhand nach Bekanntwerden der vermissten Gruppe, sich selbst auf die Suche zu begeben. Zusammen mit einem fünfköpfigen internationalen Forscherteam begibt auch er sich auf die Suche nach seinem vermissten Vater und seinen wissenschaftlichen Mitstreitern. Henry und seine Forscherkollegen werden von der Antarktisstation in McMurdo aus mithilfe von zwei Schneefahrzeugen die Suche nach seinem Vater und seinen Wissenschaftlerkollegen aufnehmen. Vor allem das Wetter am Ende der Welt macht ihnen zu schaffen. Unter der Führung des örtlichen Mitarbeiters von McMurod, Boris Golitzin, dringen sie jedoch schnell in unwegsames Gelände vor. Doch das Wetter an sich ist nicht die größte Gefahr, welche in der Eiswüste auf Henry und seine Kollegen lauert. Es mehren sich immer mehr Hinweise darauf, dass sein Vater auf etwas gestoßen ist was alle Vorstellungen des modernen Menschen sprengen könnte. Eine Gefahr für die Menschheit, die niemals in die Welt entlassen werden darf und am besten für immer im ewigen Eis begraben liegen sollte. Doch Wyne Spyker schickt nicht nur eine Suchexpediton bestehend aus Henry und Wissenschaftlern in die Antarktis, auch er selbst begibt sich auf Suche. Ihm zur Seite stehen eine kleine Privatarmee aus Söldnern und anderen zwielichtigen Typen. Sypkers primäres Ziel ist jedoch, im Gegensatz zu Henry und den Wissenschaftlern, nicht die Wiederauffindung von Donald Wilkins Team, sondern etwas anderes. Er hat daran Interesse, an dem was Donald Wilkins und die erste Expedition entdeckt hat. Doch sie alle ahnen nicht, welche Gefahr im hohen Norden auf die Menschen wartet. Eine Bedrohung von übermenschlichem Ausmaß! Vor allem zu Beginn lernt man viel über die moderne, stand 2013, Formen der Antarktisexpeditionen. Technisches Wissen gespickt mit wissenschaftlichen Fakten welche so noch Gültigkeit haben. Im Laufe des Romans kommt jedoch immer mehr Übersinnliches dazu, was zum Ende hin dann doch ziemlich lachhaft wirkt. Es ist der erste Band einer zweibändigen Reihe. Ich selbst habe Teil 2 „Deep -Gefahr aus der Tiefe“ vor dem ersten hier vorliegenden Roman gelesen. Dieser hat mir wesentlich besser gefallen, da die Handlung an verschiedenen Orten auf Java spielt. Ein guter Antarktisthriller mit etwas zu viel Übersinnlichem.

Meinung aus der Buchhandlung

Frozen - Tod im Eis

von Jens Schumacher

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