Produktbild: Falling in love was not the plan

Falling in love was not the plan Roman | Romantisch, feministisch, divers: eine Young Adult-Lovestory mit genau der richtigen Portion Tiefgang

140

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3229 KB

Übersetzt von

Karen Gerwig

Sprache

Deutsch

EAN

9783843726672

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

336 (Printausgabe)

Dateigröße

3229 KB

Übersetzt von

Karen Gerwig

Sprache

Deutsch

EAN

9783843726672

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  • Pitty318

    aus Lahn-Dill

    5/5

    09.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Außergewöhnliches Setting und flotter Schreibstil

    Eliza Quan ist eine engagierte Schülerin für die Schülerzeitung. Sie ist seit Jahren dabei und arbeitete streng daraufhin, eines Tages auch die Chefredaktion übernehmen zu können. Kurz vor der Wahl erfährt sie, dass es doch noch einen weiteren Kandidaten gibt. Der Kandidat gewinnt tatsächlich die Wahl, obwohl er offensichtlich weniger qualifiziert ist als sie. Über ihre Enttäuschung verfasst sie privat - nur für sich selbst - ein kurzes Pamphlet, dass anderentags öffentlich zugänglich ist. Durch ihre offensive Stellungnahme zu dem Wahlausgang darin, wird einiges an der Schule ins Rollen gebracht. Frauen, die eher weniger mit Emanzipation zu tun hatten, werden aufgerüttelt und eine ganz eigene Dynamik ausgehend von Elizas ehrlichen Worten entsteht. Als Eliza mit dem Gegenkandidaten Len eine Aufgabe für die Schülerzeitung geneinsam lösen soll, entsteht allerdings auch hier eine eigene eigene Dynamik in ihren Gefühlen, die Eliza so gar nicht gefällt. Wie bleibt sie selbst ihren eigenen Worten treu und verrät gleichzeitig auch nicht ihre Gefühle für Len? Oder muss sie eines davon opfern? Das Setting des Buches ist ein besonderes und hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte spielt in einem koreanisch, asiatisch geprägten Viertel in Los Angeles. Die Eltern von Eliza sind sogenannte „Überseechinesen“ Sie sind zuerst nach Vietnam gegangen und dann nach Amerika gezogen. So erfährt die Leserin/ der Leser viel über Gewohnheiten in diesen amerikanischen Familien. Es werden teilweise Sprüche der Mutter in kantonesisch ohne Übersetzung beigefügt, aber aus dem Inhalt weiß man genau, was gemeint ist, so geschickt sind die Worte gewählt. Der Schreibstil ist jugendlich modern und an keiner Stelle kam bei mir Langeweile auf. Michelle Quach kann sehr treffsicher formulieren, so dass es für mich ein großes Vergnügen war, dieses Buch zu lesen. Eine frisch erzählte amerikanische Schulgeschichte mit ernstem Thema, coolen Sprüchen und tollen Vergleichen, die ich sehr gerne weiterempfehle.

  • Pitty318

    aus Lahn-Dill

    5/5

    09.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Außergewöhnliches Setting und…

    Außergewöhnliches Setting und flotter Schreibstil Eliza Quan ist eine engagierte Schülerin für die Schülerzeitung. Sie ist seit Jahren dabei und arbeitete streng daraufhin, eines Tages auch die Chefredaktion übernehmen zu können. Kurz vor der Wahl erfährt sie, dass es doch noch einen weiteren Kandidaten gibt. Der Kandidat gewinnt tatsächlich die Wahl, obwohl er offensichtlich weniger qualifiziert ist als sie. Über ihre Enttäuschung verfasst sie privat - nur für sich selbst - ein kurzes Pamphlet, dass anderentags öffentlich zugänglich ist. Durch ihre offensive Stellungnahme zu dem Wahlausgang darin, wird einiges an der Schule ins Rollen gebracht. Frauen, die eher weniger mit Emanzipation zu tun hatten, werden aufgerüttelt und eine ganz eigene Dynamik ausgehend von Elizas ehrlichen Worten entsteht. Als Eliza mit dem Gegenkandidaten Len eine Aufgabe für die Schülerzeitung geneinsam lösen soll, entsteht allerdings auch hier eine eigene eigene Dynamik in ihren Gefühlen, die Eliza so gar nicht gefällt. Wie bleibt sie selbst ihren eigenen Worten treu und verrät gleichzeitig auch nicht ihre Gefühle für Len? Oder muss sie eines davon opfern? Das Setting des Buches ist ein besonderes und hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte spielt in einem koreanisch, asiatisch geprägten Viertel in Los Angeles. Die Eltern von Eliza sind sogenannte „Überseechinesen“ Sie sind zuerst nach Vietnam gegangen und dann nach Amerika gezogen. So erfährt die Leserin/ der Leser viel über Gewohnheiten in diesen amerikanischen Familien. Es werden teilweise Sprüche der Mutter in kantonesisch ohne Übersetzung beigefügt, aber aus dem Inhalt weiß man genau, was gemeint ist, so geschickt sind die Worte gewählt. Der Schreibstil ist jugendlich modern und an keiner Stelle kam bei mir Langeweile auf. Michelle Quach kann sehr treffsicher formulieren, so dass es für mich ein großes Vergnügen war, dieses Buch zu lesen. Eine frisch erzählte amerikanische Schulgeschichte mit ernstem Thema, coolen Sprüchen und tollen Vergleichen, die ich sehr gerne weiterempfehle.

  • LadyIceTea

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    08.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Interessanter YA-Roman

    Eliza ist talentiert und fleißig. Keine Frage, sie sollte die Chefredakteurin der Schülerzeitung werden. Doch dann stellt sich Len, neu im Team, ebenfalls zur Wahl und gewinnt. Eliza ist fassungslos. Ist es auf einmal egal, dass sie viel qualifizierter ist, nur weil Len gutaussehend und männlich ist? Eliza macht ihrer Wut in einem Artikel Luft, den sie niemals veröffentlichen will. Am nächsten Tag ziert er jedoch die Titelseite der Zeitung, und Eliza wird zum Kopf der feministischen Bewegung an ihrer Highschool. Um den Streit zu beenden, verlangt die Schulleitung von Eliza und Len, zusammenzuarbeiten. Auf einmal merkt Eliza, dass es nicht immer leicht ist, für das zu kämpfen, woran man glaubt. Vor allem dann nicht, wenn man Gefühle für den Feind entwickelt. „Falling in love was not the plan” von Michelle Quach erzählt die Geschichte von Eliza und Len. Eliza will Chefredakteurin an ihrer High-School werden und wird durch Lens spontane Kandidatur ausgestochen. Von Enttäuschung und Wut getrieben schreibt sie einen Artikel über die Ungerechtigkeit des Ganzen und zeigt einige frauenfeindliche Fakten an ihrer Schule auf. Irgendjemand postet ihren Artikel und so wird sie unfreiwillig zur Vorreiterin einer feministischen Bewegung. Ziemlich cool finde ich, dass die Hauptfiguren zum großen Teil aus asiatischen Familien stammen und wir grade bei Elizas Familie auch einiges über diese Art aufzuwachsen erfahren, die sich doch von der typisch amerikanischen Art unterscheidet. Der Autorin ist mit diesem Buch eine gute Mischung aus Botschaft und High-School-Romanze gelungen. Sie erzählt gut die Elizas Seite, die eher unfreiwillig in ihrer Kämpferinnen Rolle landet und sich nun nicht nur für einen großen Gedanken einsetzen muss, sondern auch gleichzeitig mit ihrer Enttäuschung und ihrer Sympathie zu Len klarkommen muss. Spannend fand ich auch die Auseinandersetzung mit dem Gedanken, ob man Feministin sein kann und trotzdem in einer Partnerschaft mit einem starken Partner sein kann. Oder eben in Elizas Fall, ob ihre Gefühle für Len ihre feministische Botschaft ausschließen. Aber auch Lens Seite, die des Mannes der das Patriarchat darstellt, wurde gut erzählt. Als Leser konnte ich mich gut in beide Seiten hineinversetzen. Dazu kommen typische High-School-Szenen wie Partys, Lernprojekte, Zickenkrieg und Lestereien. Eine ausgewogene und fesselnde Geschichte. Mir hat das Buch richtig gut gefallen und nicht nur Eliza und Len, sondern auch die Botschaft des Themas haben mich überzeugen können.

  • Bewertung

    aus Worms

    5/5

    08.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Feminismus und Liebe, passt das ?

    In dem Buch Falling in love was not the plan von Michelle Quach, geht es um Eliza, welche gerne die Chefredakteurin vom Bugle werden möchte, weil sie einfach gerne die Schülerzeitung führen möchte, sie liebt es kurze Texte zu schreiben. Gleichzeitig bewirbt sich kurzfristig auch Leonard, auch genannt Len für den Chefredakteur des Bugle. Eigentlich wäre Eliza besser für den Job geeignet, aber Len bekommt ihn und aus Frust schreibt Eliza einen Text über Feminismus und jemand stellt ihn in der Schülerzeitung dem Bugle Online. Somit fängt das ganze Schlamassel an und Eliza versucht durch Feminismus an der Schule so einiges zu verändern. Meine Meinung: Ich fand den Schreibstil flüssig zu lesen und die Geschichte spannend geschrieben. Mit Eliza konnte ich mich gut identifizieren, sie ist zwar etwas anders aber ihre Gründe für ihr Handeln konnte ich gut verstehen, auch ihr Frust wegen der Wahl des Chefredakteurs. Ich finde Eliza als auch die anderen Charaktere in der Geschichte haben sich durch diese Feminismus Sache, ganz schön verändert und mehr für sich gelernt und ich auch. Am Anfang wusste ich zwar grob was Feminismus ist, aber ich hatte mich persönlich damit nicht so beschäftigt, jetzt habe ich durch diese Geschichte noch einiges dazu lernen können, ohne das es zu belehrend beim Lesen klang. Fazit: Ein spannendes Buch über Feminismus mit dem Thema andere Herkunft, Freundschaft, Liebe und Reaktionen auf große Ereignisse.

  • Bewertung

    aus Hallstadt

    5/5

    18.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Süße Teenieromance mit wichtigem Hintergrund

    Schon die Leseprobe hatte mich total angesprochen und angedeutet, dass es hier vielleicht eine Teenieromance gibt, die nicht allen Klischees entspricht. Ein paar Klischees sind natürlich vertreten: der ehemalige Sportler, hinter dessen Facade vielleicht doch mehr steckt als nur den Bällen hinterher zu rennen. Das nerdige, kluge Mädchen, das "cooler" wird und die alten Strickjacken ablegt. Das coole, beliebte Girl, die über die Schule herrscht. Jedoch hat die Autorin hinter all diesen Klischees noch etwas mehr Substanz gelegt. Eliza hält trotz allem am Schluss an ihren Prinzipien fest, der Sportler Len wird wieder Sportler und das coole Mädchen fühlt sich vielleicht im Inneren gar nicht so cool. Was am Anfang auch nach einer oberflächlichen Diskussion über Feminismus anfühlt, wird auch etwas konkreter und deckt den versteckten Feminismus auf. Man ertappt sich sozusagen selber, wie man die Mädchen in ein Rollenklischee steckt, das diese nicht verdient haben.

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