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Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben Miniausgabe

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18999

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2022

Abbildungen

20 farbige Abbildungen

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

21,2/16,2/1 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wisper

Übersetzt von

Gundula Müller-Wallraf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-646-8

Beschreibung

Rezension

»Eine zauberhafte Idee und eine Liebeserklärung an die Fantasie.«

Martina Hildebrand, Nürnberger Nachrichten



»Eine zauberhafte Hommage an die Magie des Erzählens.«

Marion Klötzer, Badische Zeitung



»Dank der unzähligen Details in den collagierten Zeichnungen ist "Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben" bereits als Bilderbuch schier unerschöpflich.«

Tina Rausch, Eselsohr



 

Produktdetails

Verkaufsrang

18999

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2022

Abbildungen

20 farbige Abbildungen

Verlag

Knesebeck

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

21,2/16,2/1 cm

Gewicht

230 g

Farbe

Karamell

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wisper

Übersetzt von

Gundula Müller-Wallraf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95728-646-8

Herstelleradresse

Knesebeck Von Dem GmbH
Holzstr. 26
80469 München
DE

Email: vertrieb@knesebeck-verlag.de

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Ein Türöffner für die eigene Kreativität

MoMe am 05.07.2022

Bewertungsnummer: 1741796

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anlässlich von 20. Jahre Kinderbuch beim Knesebeck Verlag erschienen die vier beliebtesten Titel in einer Mini-Auflage und „Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben“ gehörte dazu. Ich mag die Größe, da das Buch in jede Handtasche passt und unterwegs für viel Unterhaltung sorgen kann. Denn diese zauberhafte Geschichte ist genau das: Ein Türöffner für die eigene Kreativität. Die Rahmenhandlung wird schnell erklärt, dabei webt sich sofort ein märchenhafter Zauber um die Bestandteile dieser wundervollen Geschichte. Auf den ersten Blick geht es um ein süßes Mädchen, welches sich ein ganz besonderes Märchenbuch von ihrer Lehrerin ausleiht. Doch auf dem Weg nach Hause verliert es unbemerkt all die schönen Buchstaben, die doch die Märchen erzählen. Übrig bleibt ein reichbebildertes Buch. Gemeinsam mit dem Mädchen entdecken die Lesenden die ganzen zauberhaften und mit vor Details wimmelnden Illustrationen. Und noch etwas anderes geschieht. Ähnlich wie das Mädchen werden auch wir vom passiven Leser zum aktiven Geschichtenerzähler. Es braucht Mut und ein bisschen Zuversicht, doch dann perlen die eigenen Fantasien nur so hervor und ergeben eigene kreative Geschichten. Dies alles ermöglichen pro Doppelseite kurze Sätze, die einen Vorschlag machen, wie die Erzählung des jeweiligen Bildes wohl weitergehen könnte. Die Vielfältigkeit der Illustrationen ist erstaunlich. Bei den ein oder anderen Zeichnungen musste ich an Bühnenbilder eines Kasperletheaters denken. Liebevoll gestaltete Schauplätze, die nicht immer architektonisch korrekt waren, aber einen tollen Überblick gewährten. Dann ähnelten manche Illustrationen Collagen, die sich aus allerlei Farben und Mustern zusammensetzten und märchenhafte Gestalten und Orte erschufen. Die Zeichnungen webten ihre eigene Magie, luden zum Betrachten, Träumen und Entdecken ein, förderten nebenbei die Kreativität und die Lust, eigene Geschichten zu erzählen. Das Mädchen fällt durch ihr auffälliges Jäckchen und der dazugehörigen Kapuze auf, während der schlaue Fuchs zwar ein treuer Begleiter auf jeder Seite ist, doch öfter mal mit dem Hintergrund zu verschmelzen scheint. Dabei ist doch der Fuchs nicht aus den Augen zu lassen, hat er möglicherweise etwas mit den verlorenen Buchstaben zu tun? Für Kinder ab 5 Jahren ist das Buch meiner Meinung nach nur in Begleitung eines Erwachsenen empfehlenswert. Der Aufbau der Geschichte ist komplex und könnte ohne ein wenig Führung überfordernd wirken. Zudem könnte die kleine Schrift Leseanfängern schwerfallen. Für ältere Kinder bietet „Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben“ jedoch ein wahrer Quell an Möglichkeiten, eigene Geschichten zu erfinden und sie in die Welt zu tragen. Mir persönlich hat „Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben“ sehr gut gefallen. Die Gesamtkomposition aus Text und Illustration war wirklich gut gelungen. Außerdem mochte ich es sehr, wie dazu ermuntert wurde, sich selbst Geschichten auszudenken. Denn in der eigenen Vorstellungskraft gibt es keine Regeln und damit auch kein richtig oder falsch. Fazit: Eine wunderschöne Liebeserklärung an die Macht der eigenen Vorstellungskraft und die Magie, Buchstaben zu spannenden Geschichten zu verweben.

Ein Türöffner für die eigene Kreativität

MoMe am 05.07.2022
Bewertungsnummer: 1741796
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Anlässlich von 20. Jahre Kinderbuch beim Knesebeck Verlag erschienen die vier beliebtesten Titel in einer Mini-Auflage und „Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben“ gehörte dazu. Ich mag die Größe, da das Buch in jede Handtasche passt und unterwegs für viel Unterhaltung sorgen kann. Denn diese zauberhafte Geschichte ist genau das: Ein Türöffner für die eigene Kreativität. Die Rahmenhandlung wird schnell erklärt, dabei webt sich sofort ein märchenhafter Zauber um die Bestandteile dieser wundervollen Geschichte. Auf den ersten Blick geht es um ein süßes Mädchen, welches sich ein ganz besonderes Märchenbuch von ihrer Lehrerin ausleiht. Doch auf dem Weg nach Hause verliert es unbemerkt all die schönen Buchstaben, die doch die Märchen erzählen. Übrig bleibt ein reichbebildertes Buch. Gemeinsam mit dem Mädchen entdecken die Lesenden die ganzen zauberhaften und mit vor Details wimmelnden Illustrationen. Und noch etwas anderes geschieht. Ähnlich wie das Mädchen werden auch wir vom passiven Leser zum aktiven Geschichtenerzähler. Es braucht Mut und ein bisschen Zuversicht, doch dann perlen die eigenen Fantasien nur so hervor und ergeben eigene kreative Geschichten. Dies alles ermöglichen pro Doppelseite kurze Sätze, die einen Vorschlag machen, wie die Erzählung des jeweiligen Bildes wohl weitergehen könnte. Die Vielfältigkeit der Illustrationen ist erstaunlich. Bei den ein oder anderen Zeichnungen musste ich an Bühnenbilder eines Kasperletheaters denken. Liebevoll gestaltete Schauplätze, die nicht immer architektonisch korrekt waren, aber einen tollen Überblick gewährten. Dann ähnelten manche Illustrationen Collagen, die sich aus allerlei Farben und Mustern zusammensetzten und märchenhafte Gestalten und Orte erschufen. Die Zeichnungen webten ihre eigene Magie, luden zum Betrachten, Träumen und Entdecken ein, förderten nebenbei die Kreativität und die Lust, eigene Geschichten zu erzählen. Das Mädchen fällt durch ihr auffälliges Jäckchen und der dazugehörigen Kapuze auf, während der schlaue Fuchs zwar ein treuer Begleiter auf jeder Seite ist, doch öfter mal mit dem Hintergrund zu verschmelzen scheint. Dabei ist doch der Fuchs nicht aus den Augen zu lassen, hat er möglicherweise etwas mit den verlorenen Buchstaben zu tun? Für Kinder ab 5 Jahren ist das Buch meiner Meinung nach nur in Begleitung eines Erwachsenen empfehlenswert. Der Aufbau der Geschichte ist komplex und könnte ohne ein wenig Führung überfordernd wirken. Zudem könnte die kleine Schrift Leseanfängern schwerfallen. Für ältere Kinder bietet „Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben“ jedoch ein wahrer Quell an Möglichkeiten, eigene Geschichten zu erfinden und sie in die Welt zu tragen. Mir persönlich hat „Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben“ sehr gut gefallen. Die Gesamtkomposition aus Text und Illustration war wirklich gut gelungen. Außerdem mochte ich es sehr, wie dazu ermuntert wurde, sich selbst Geschichten auszudenken. Denn in der eigenen Vorstellungskraft gibt es keine Regeln und damit auch kein richtig oder falsch. Fazit: Eine wunderschöne Liebeserklärung an die Macht der eigenen Vorstellungskraft und die Magie, Buchstaben zu spannenden Geschichten zu verweben.

Sehr fantasievoll! Regt zum Erfinden eigener Geschichten und zum Träumen von anderen Welten ein!

Lia48 am 04.05.2022

Bewertungsnummer: 1706902

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Bilderbuch handelt von einem kleinen Mädchen, welches Geschichten über alles liebt. „Es liebte, wie Worte und Bilder es zu unbekannten und verborgenen Orten trugen, in eine Welt, die nur ihm gehörte. Die Figuren darin wurden zu Freunden, und nicht selten gewann das kleine Mädchen sie richtig lieb.“ Von der Lehrerin leiht es sich ein magisches Buch voller Geschichten aus. Es enthält wunderschöne Bilder. Doch oh Schreck! Wo sind nur die Buchstaben hin? Das Mädchen ist traurig, bis es beschließt, sich seine eigenen Geschichten auszudenken. Und mit jedem Anlauf fällt es ihm leichter. „Es gibt keine Regeln, kein Richtig oder Falsch (…).“ MEINUNG: Es ist ein fantasievolles Bilderbuch. Auf jeweils einer Doppelseite wird der Anfang einer sehr kurzen Geschichte präsentiert, welche nicht zu Ende erzählt wird. Dies ist die Aufgabe des Betrachters. Auf den Bildern ist sehr viel los, sodass man sich erst einmal einen Überblick verschaffen muss. Aber dann können die Kinder die jeweiligen Geschichten fortsetzen. Bei der eigenen Fantasie gibt kein Richtig oder Falsch. So werden Kreativität und die Freude am Erfinden eigener Geschichten angeregt. Dabei muss man sich ein Stück weit in die Figuren hineinversetzen, um mögliche Handlungen und Absichten zu erkennen, was jüngeren Kindern teilweise noch schwerfällt. Daher schließe ich mich der Altersempfehlung des Verlags an: Für Kinder ab ca. 5 Jahren. Ich würde es wohl vor allem im Grundschulalter einsetzen. Schon auf den ersten Blick haben mich die fantastischen Illustrationen im Multi-Techniques-Stil schwer begeistert. In den vielen kleinen Details kann man sich beim Betrachten regelrecht verlieren. Wobei man die Feinheiten auf größeren Bildern vermutlich noch besser erkennen würde. Die neuen, handlichen Mini-Ausgaben von Knesebeck gefallen mir an sich ziemlich gut. Sie eignen sich wunderbar, um sie in die Tasche zu packen und mitzunehmen. Bei dieser kleineren Ausgabe von „Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben“ jedoch, ist mir persönlich die Schrift etwas zu klein geraten. Bei anderen Mini-Ausgaben ist diese größer und für die Augen angenehmer. Für Erstleser, Kindertageseinrichtungen und Schulen würde ich daher zu einer größeren Ausgabe tendieren. Fazit: Ein äußerst fantasievolles Buch, welches zum Erfinden eigener Geschichten und zum Träumen von anderen Welten einlädt. In der Miniausgabe ist die Schrift etwas zu klein geraten. Daher würde ich die größere Version empfehlen, die es aber bedauerlicherweise derzeit kaum noch wo neu zu kaufen gibt (wenn ich das richtig recherchiert habe)... 4,5/5 Sterne!

Sehr fantasievoll! Regt zum Erfinden eigener Geschichten und zum Träumen von anderen Welten ein!

Lia48 am 04.05.2022
Bewertungsnummer: 1706902
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Bilderbuch handelt von einem kleinen Mädchen, welches Geschichten über alles liebt. „Es liebte, wie Worte und Bilder es zu unbekannten und verborgenen Orten trugen, in eine Welt, die nur ihm gehörte. Die Figuren darin wurden zu Freunden, und nicht selten gewann das kleine Mädchen sie richtig lieb.“ Von der Lehrerin leiht es sich ein magisches Buch voller Geschichten aus. Es enthält wunderschöne Bilder. Doch oh Schreck! Wo sind nur die Buchstaben hin? Das Mädchen ist traurig, bis es beschließt, sich seine eigenen Geschichten auszudenken. Und mit jedem Anlauf fällt es ihm leichter. „Es gibt keine Regeln, kein Richtig oder Falsch (…).“ MEINUNG: Es ist ein fantasievolles Bilderbuch. Auf jeweils einer Doppelseite wird der Anfang einer sehr kurzen Geschichte präsentiert, welche nicht zu Ende erzählt wird. Dies ist die Aufgabe des Betrachters. Auf den Bildern ist sehr viel los, sodass man sich erst einmal einen Überblick verschaffen muss. Aber dann können die Kinder die jeweiligen Geschichten fortsetzen. Bei der eigenen Fantasie gibt kein Richtig oder Falsch. So werden Kreativität und die Freude am Erfinden eigener Geschichten angeregt. Dabei muss man sich ein Stück weit in die Figuren hineinversetzen, um mögliche Handlungen und Absichten zu erkennen, was jüngeren Kindern teilweise noch schwerfällt. Daher schließe ich mich der Altersempfehlung des Verlags an: Für Kinder ab ca. 5 Jahren. Ich würde es wohl vor allem im Grundschulalter einsetzen. Schon auf den ersten Blick haben mich die fantastischen Illustrationen im Multi-Techniques-Stil schwer begeistert. In den vielen kleinen Details kann man sich beim Betrachten regelrecht verlieren. Wobei man die Feinheiten auf größeren Bildern vermutlich noch besser erkennen würde. Die neuen, handlichen Mini-Ausgaben von Knesebeck gefallen mir an sich ziemlich gut. Sie eignen sich wunderbar, um sie in die Tasche zu packen und mitzunehmen. Bei dieser kleineren Ausgabe von „Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben“ jedoch, ist mir persönlich die Schrift etwas zu klein geraten. Bei anderen Mini-Ausgaben ist diese größer und für die Augen angenehmer. Für Erstleser, Kindertageseinrichtungen und Schulen würde ich daher zu einer größeren Ausgabe tendieren. Fazit: Ein äußerst fantasievolles Buch, welches zum Erfinden eigener Geschichten und zum Träumen von anderen Welten einlädt. In der Miniausgabe ist die Schrift etwas zu klein geraten. Daher würde ich die größere Version empfehlen, die es aber bedauerlicherweise derzeit kaum noch wo neu zu kaufen gibt (wenn ich das richtig recherchiert habe)... 4,5/5 Sterne!

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Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben

von Pamela Zagarenski

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