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Eine Rose allein Roman | Die Bestsellerautorin von »Die Eleganz des Igels« erzählt die berührende Geschichte einer Frau, die ihr Glück in Japan wiederfindet

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/2,9 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Wollweiß / Rot

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Une Rose Seule

Übersetzt von

Norma Cassau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36046-0

Beschreibung

Rezension

»Wer Barberys ›Die Eleganz des Igels‹ kennt, weiß, wie großartig die Französin schreibt: blitzgescheit, feinfühlig, stilvoll.« ("Grazia")
»Das Buch ist eine Ode an Japan, geschrieben von einer Französin. Ein stilles, berührendes Werk über Trauer und Glück, das zum Nachdenken anregt. Und langsam gelesen werden sollte.« ("meinfrankreich.com")
»Autorin Barbery gelingt es wunderbar, die sich anbahnende Liebesgeschichte mit der japanischen Philosophie zu verbinden. Ein Roman, der auch Lust rnacht, nach Kyoto zu reisen.« ("Ruhr Nachrichten")
»Die Bestsellerautorin von ›Die Eleganz des Igels‹ erzählt mit leiser, gefühlvoller Art eine berührende Geschichte, die nicht nur eine Romanze ist, sondern die Aufarbeitung eines ganzen Lebens.« ("BR Wir in Bayern")
»Barberys Prosa erinnert an die Tuschzeichnungen japanischer Meister, die die Kunst der Reduzierung und Konzentration beherrschen und zugleich Freude am Improvisieren haben. (...) Die Entdeckung der Nähe im Fremden ist die dezente Botschaft dieses fein komponierten Romans.« ("neue-buchtipps.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,3/12,4/2,9 cm

Gewicht

324 g

Farbe

Wollweiß / Rot

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Une Rose Seule

Übersetzt von

Norma Cassau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36046-0

Herstelleradresse

List Paul Verlag
Friedrichstrasse 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • hamburger.lesemaus

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    30.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kyōto und Posie Hier kommt…

    Kyōto und Posie Hier kommt ein kleines, feines und poetisches Buch: Eine Rose allein Muriel Barbery Rose reist zur Testamentseröffnung ihres Vaters von Paris nach Kyōto. Ihren Vater hatte sie zu Lebzeiten nie kennengelernt. Einst hatte ihre französische Mutter in Kyōto eine Liebesaffäre mit einem Japaner und kehrte mit einem Baby unter dem Herzen zurück nach Frankreich. Rose ist Botanikerin, aber sie sieht schon lange keine Blumen mehr. Das Leben hat sie hart gemacht, sie ist wütend und jetzt, mit 40 Jahren, hat sie das Gefühl noch nie gelebt zu haben. Paul, der belgische Assistent ihres Vaters, nimmt sie freundlich in Empfang und zeigt ihr das wunderschöne Kyōto. Ganz langsam kommen sich Rose und Paul näher … Barbery lässt uns in das wunderschöne Kyōto eintauchen. Sie beschreibt die Tempel, Flora und Fauna in einer poetischen Sprache und lässt uns an der kleinen, zarten Liebesgeschichte teilhaben. „Ich dachte, es gehe nur darum zu überleben, aber vielleicht muss man sterben, um wiedergeboren zu werden“ (S.184) Meine Meinung: Mir hat das kleine Buch sehr gut gefallen, aber ich muss dazu sagen, dass ich bereits in Kyōto war. Da der jeweilige Name des Tempels und Zen-Gartens genannt wurde, wusste ich immer sofort, wo die Protagonistin sich befindet und so konnte ich ein weiters Mal durch die Zen-Gärten wandern und träumen. Fazit: Grosse Leseempfehlung für alle, die Poesie lieben und für diejenigen, die schon immer nach Kyōto wollten oder es bereits waren. 4 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    08.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderschöne, poetische Entwicklungsgeschichte...

    Eine wunderschöne, poetische Entwicklungsgeschichte mit viel japanischen Flair. Rose reist nach Japan zur Abwicklung des Testaments ihres Vaters, den sie nicht kannte. Eine Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln und zu sich selbst. Für mich ein Highlight diese Bücherfrühlings!

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    4/5

    24.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    4 Sterne

    Klappentext: „Rose hat mit ihren vierzig Jahren das Gefühl, noch gar nicht richtig gelebt zu haben. Als Botanikerin kennt sie Blumen, aber sie betrachtet sie nicht; nichts dringt zu ihr durch, nichts kann sie berühren. Dann reißt ein unerwarteter Anruf sie aus ihrem Alltag: Sie soll für die Testamentseröffnung ihres Vaters nach Kyoto fliegen. Als sie widerwillig zustimmt, ahnt sie nicht, wie sehr das fremde Land mit seinen Tempeln und Zen-Gärten sie aufwühlen wird. Auf der Reise zu ihren Wurzeln begegnet sie Paul, der ebenfalls mit seiner Trauer zu kämpfen hat. Die beiden nähern sich an und schenken einander die Kraft, die Schönheit des Lebens wiederzuentdecken. Autorin Muriel Barbery hat „Eine Rose allein“ verfasst. Ihre Hauptprotagonistin Rose steckt so gewaltig in der Zange des Lebens fest, dass man als Leser das Gefühl hat, man müsste sie mal richtig wach-rütteln. Sie ist so kalt wie das Eisfach unseres Tiefkühlschranks. Aber an was liegt das? Warum ist Rose so wie sie ist? Man wird als Leser neugierig. Man möchte gern hinter ihre abgeklärte Fassade blicken und sie verstehen wollen. Auch hier, wie so oft in vielen Romanen dieser Art, kommt es auch hier zu einer Testamentseröffnung, ihr Vater ist verstorben, und sie begibt sich auf die Reise zu dem letzten Willen ihres Vaters. Die Reise nach Kyoto bringt nicht nur uns Lesern Rose näher, auch sie lernt sich neu kennen und erkennt ihre Wurzeln endlich wieder. Hier entstehen so einige schöne Momente, aha-Erlebnisse die man gern liest und denen man interessiert folgt. Die Beschreibungen von Kyoto sind Barbery verdammt gut gelungen. Hier taucht man regelrecht ab als Leser, kann sich in den zauberhaften Beschreibungen der Gärten verlieren, sieht die Tempel vor dem geistigen Auge uvm.. Die Zusammenkunft mit Paul war genau wie die Testamentseröffnung mir persönlich zu gewollt, zu bewusst eingefädelt und eben mittlerweile eben auch zu langweilig. Solche Verläufe gibt es leider zu Genüge in der Literaturwelt. Dennoch wird schnell klar: Paul knackt unsere Nuss Rose gekonnt und endlich bricht ihr Eispanzer ab. Ja, man gönnt es ihr von Herzen und hofft, dass sie endlich so glücklich wird, wie sie es sich immer erhofft hat. 4 von 5 Sterne

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    4/5

    24.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Rose hat mit…

    Klappentext: „Rose hat mit ihren vierzig Jahren das Gefühl, noch gar nicht richtig gelebt zu haben. Als Botanikerin kennt sie Blumen, aber sie betrachtet sie nicht; nichts dringt zu ihr durch, nichts kann sie berühren. Dann reißt ein unerwarteter Anruf sie aus ihrem Alltag: Sie soll für die Testamentseröffnung ihres Vaters nach Kyoto fliegen. Als sie widerwillig zustimmt, ahnt sie nicht, wie sehr das fremde Land mit seinen Tempeln und Zen-Gärten sie aufwühlen wird. Auf der Reise zu ihren Wurzeln begegnet sie Paul, der ebenfalls mit seiner Trauer zu kämpfen hat. Die beiden nähern sich an und schenken einander die Kraft, die Schönheit des Lebens wiederzuentdecken. Autorin Muriel Barbery hat „Eine Rose allein“ verfasst. Ihre Hauptprotagonistin Rose steckt so gewaltig in der Zange des Lebens fest, dass man als Leser das Gefühl hat, man müsste sie mal richtig wach-rütteln. Sie ist so kalt wie das Eisfach unseres Tiefkühlschranks. Aber an was liegt das? Warum ist Rose so wie sie ist? Man wird als Leser neugierig. Man möchte gern hinter ihre abgeklärte Fassade blicken und sie verstehen wollen. Auch hier, wie so oft in vielen Romanen dieser Art, kommt es auch hier zu einer Testamentseröffnung, ihr Vater ist verstorben, und sie begibt sich auf die Reise zu dem letzten Willen ihres Vaters. Die Reise nach Kyoto bringt nicht nur uns Lesern Rose näher, auch sie lernt sich neu kennen und erkennt ihre Wurzeln endlich wieder. Hier entstehen so einige schöne Momente, aha-Erlebnisse die man gern liest und denen man interessiert folgt. Die Beschreibungen von Kyoto sind Barbery verdammt gut gelungen. Hier taucht man regelrecht ab als Leser, kann sich in den zauberhaften Beschreibungen der Gärten verlieren, sieht die Tempel vor dem geistigen Auge uvm.. Die Zusammenkunft mit Paul war genau wie die Testamentseröffnung mir persönlich zu gewollt, zu bewusst eingefädelt und eben mittlerweile eben auch zu langweilig. Solche Verläufe gibt es leider zu Genüge in der Literaturwelt. Dennoch wird schnell klar: Paul knackt unsere Nuss Rose gekonnt und endlich bricht ihr Eispanzer ab. Ja, man gönnt es ihr von Herzen und hofft, dass sie endlich so glücklich wird, wie sie es sich immer erhofft hat. 4 von 5 Sterne

  • Lilli33

    4/5

    08.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein herausfordernder Roman

    Inhalt: Die vierzigjährige Pariser Botanikerin Rose empfindet vor allem eines: Wut, Wut auf alles und jeden. In ihrem Leben herrscht eine Leere, die für nichts Raum bietet. Ihre Mutter hatte ihr den japanischen Vater Haru stets vorenthalten. Nun ist er tot und Rose wird zur Testamentseröffnung nach Kyoto eingeladen. Hier findet sie an der Seite von Harus Assistenten Paul in verschiedenen Tempeln und Gärten Ruhe und Liebe. Meine Meinung: „Eine Rose allein“ ist keine leichte Kost. Dies fängt beim Inhalt an, der aus sehr viel Trauer besteht. Fast jeder der Charaktere hat eine oder mehrere geliebte Person(en) verloren und muss damit fertigwerden - und jeder tut dies auf seine Weise. Und es geht weiter mit Muriel Barberys poetischem Schreibstil. Zuweilen sind die Beschreibungen sehr detailliert, dann wieder ziemlich reduziert, aber immer sehr schön. Sie sorgen dafür, dass der Roman trotz des melancholischen Themas nicht schwermütig stimmt. Die Autorin konnte mich gedanklich in ein für mich absolut fremdes Land in eine fremde Kultur versetzen und hat mich damit sehr neugierig gemacht auf Japan, das vor meinem inneren Auge vor allem in Form von Ritualen, Tempeln, Zen-Gärten und verschiedenen Speisen in den schillerndsten Farben entstand. Allerdings empfand ich das Werk als zu kurz. Es reichte mir nicht, um den Protagonisten ausreichend nahe zu kommen. Vieles hätte ich mir ausführlicher erzählt gewünscht. Trotzdem ist es ein sehr schönes Buch, das ich gerne weiterempfehle für alle, die abseits vom Mainstream lesen wollen.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    05.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Pfingstrose

    Rose fährt zur Testamentseröffnung nach Kyoto. Das ist der letzte Wille ihres japanischen Vaters. " Die Welt ist wie ein Kirschbaum, den man drei Tage nicht angesehen hat.“ altes Sprichwort. Teehäuser, Enso, Tatami, ein Zen Garten alles sehr atmosphärisch und bildlich beschrieben. Als wäre ich wieder dort. Für Japan Fans ein Muss. Sich finden und wiederfinden über Verlust und Trauer, zurück zu den Wurzeln, ein berührendes Buch mit viel Liebe und Zen.

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