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Massentourismus, Tod und Ausbeutung am Mount Everest

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Wer heute den Mount Everest, den höchsten Berg der Erde, besteigen möchte, braucht dafür weder besondere Kenntnisse noch eine erausragende Kondition. Ein voller Geldbeutel und die Bereitschaft, »über Leichen zu gehen«, genügen. Der für die Einheimischen heilige
Berg ist zu einem Ort für einen pervertierten Massentourismus der Luxusklasse geworden. Mit fatalen Folgen für die Bewohner, die Bergsteiger und die Natur. Kenntnisreich und spannend beschreibt Oliver Schulz in seinem Buch die Entwicklung des Everest vom kolonialen Forschungsobjekt zum begehrten Tourismusziel. Welche Folgen hat diese Entwicklung für die Menschen, die im Himalaja leben? Was bedeutet sie für diejenigen, die aus falsch verstandenem Ehrgeiz auf 8849 Meter Höhe geschleppt werden? Schulz erzählt vom Traum und Albtraum am höchsten Berg der Erde, vom Geschäft mit dem Höhenwahn, der beispielhaft für den Irrsinn des gesamten internationalen Alpinismus steht.

Details

Verkaufsrang

6306

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2022

Verlag

Westend

Seitenzahl

192

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6306

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2022

Verlag

Westend

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,4/13,3/1,7 cm

Gewicht

278 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86489-365-0

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Nur der Gipfel ist das Ziel

Sikal am 30.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicht der Weg auf den höchsten Berg der Welt ist für viele Menschen das Ziel, sondern nur der Gipfel und das Beweisfoto auf eben diesem. Dafür scheint jedes Mittel recht und Unsummen von Geld werden dafür bezahlt. Kondition oder Kenntnisse im Bergsteigen sind anscheinend nicht mehr die Grundvoraussetzung für dieses Erlebnis. Mittlerweile ist der Mount Everest geprägt vom Massentourismus. Mit den Auswirkungen müssen die Einheimischen leben. Der Autor Oliver Schulz gibt einen guten Überblick über den Berg, der so viele Menschen fasziniert und wie ein Magnet anzieht. Von den Erstbesteigern Edmund Hillary und Tenzing Norgay erfahren wir ebenso wie vom Stau auf den Gipfel, von Leichen, die den Weg pflastern, vom Müll, der allgegenwärtig ist sowie auch von Schummlern oder Covid-19 am Berg. Besonders einprägsam liest man über die Eiskatastrophe im Jahr 2014, bei der 16 Tote zu beklagen waren. Doch auch die Ausbeutung der Einheimischen ist ein Thema und der Aufstand der Sherpas, die für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Erschreckend finde ich den Diebstahl der Ausrüstung in den vorbereiteten Lagern was für viele Bergsteiger tödlich enden kann. Einen guten Einblick der unterschiedlichen Werte erhält man durch Interviews mit einem westlichen und einer nepalesischen Expeditionsagentur. Das Buch liest sich flüssig und so verfliegen die Seiten. Die Kapitel sind kurz und liefern geballte Informationen. Obwohl man schon viel über diese Themen gehört hat, finde ich das Buch großartig zusammengefasst und vergebe gerne 5 Sterne.

Nur der Gipfel ist das Ziel

Sikal am 30.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicht der Weg auf den höchsten Berg der Welt ist für viele Menschen das Ziel, sondern nur der Gipfel und das Beweisfoto auf eben diesem. Dafür scheint jedes Mittel recht und Unsummen von Geld werden dafür bezahlt. Kondition oder Kenntnisse im Bergsteigen sind anscheinend nicht mehr die Grundvoraussetzung für dieses Erlebnis. Mittlerweile ist der Mount Everest geprägt vom Massentourismus. Mit den Auswirkungen müssen die Einheimischen leben. Der Autor Oliver Schulz gibt einen guten Überblick über den Berg, der so viele Menschen fasziniert und wie ein Magnet anzieht. Von den Erstbesteigern Edmund Hillary und Tenzing Norgay erfahren wir ebenso wie vom Stau auf den Gipfel, von Leichen, die den Weg pflastern, vom Müll, der allgegenwärtig ist sowie auch von Schummlern oder Covid-19 am Berg. Besonders einprägsam liest man über die Eiskatastrophe im Jahr 2014, bei der 16 Tote zu beklagen waren. Doch auch die Ausbeutung der Einheimischen ist ein Thema und der Aufstand der Sherpas, die für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Erschreckend finde ich den Diebstahl der Ausrüstung in den vorbereiteten Lagern was für viele Bergsteiger tödlich enden kann. Einen guten Einblick der unterschiedlichen Werte erhält man durch Interviews mit einem westlichen und einer nepalesischen Expeditionsagentur. Das Buch liest sich flüssig und so verfliegen die Seiten. Die Kapitel sind kurz und liefern geballte Informationen. Obwohl man schon viel über diese Themen gehört hat, finde ich das Buch großartig zusammengefasst und vergebe gerne 5 Sterne.

Ein tolles Buch. Absolut Empfehlenswert für alle Everestinteressierten

Markus aus Hannover am 11.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von der Entdeckung, den wichtigen Ereignissen, bis in das Jahr 2022 wird hier die Geschichte des Bergs erzählt. Besonders empfehlenswert für alle, die die Berichte über Mallory, Hillary und Co. immer wieder interessant finden.

Ein tolles Buch. Absolut Empfehlenswert für alle Everestinteressierten

Markus aus Hannover am 11.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Von der Entdeckung, den wichtigen Ereignissen, bis in das Jahr 2022 wird hier die Geschichte des Bergs erzählt. Besonders empfehlenswert für alle, die die Berichte über Mallory, Hillary und Co. immer wieder interessant finden.

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