Produktbild: Caffè in Triest
Band 2

Caffè in Triest Roman

Aus der Reihe Inspector Bruno Zabini
23

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15909

Erscheinungsdatum

09.03.2022

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839270622

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

15909

Erscheinungsdatum

09.03.2022

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839270622

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  • manu63

    aus Oberhausen

    4/5

    05.07.2022

    eBook (ePUB)

    Bruno Zabini ermittelt wieder

    Caffee in Triest ist der zweite Band rund um Inspector Bruno Zabini aus der Feder des Autoren Bruno Neuwirth. Dieses mal muss sich der Inspector um einen entflammten Bandenkrieg kümmern. Wie bereits der erste Band ist es für mich wieder eher ein Gesellschaftsroman statt ein Krimi. Der Autor lässt die Triester Gesellschaft zum Leben erwachen und schildert die damaligen Umstände bildhaft und umfassend. Leser die solche ausführlichen Beschreibungen mögen, werden auf ihre Kosten kommen, wer jedoch lieber einen schnellen Handlungsfortschritt mag, wird eher enttäuscht sein. Hilfreich fand ich das Personenverzeichnis um mit den vielen Charakteren klar zu kommen. Für mich ein Buch das man entspannt lesen kann, ohne atemlose Spannung zu bekommen. Was für Spannung sorgte war das Privatleben von Inspector Zabini und ich bin neugierig was sich daraus noch so alles ergeben wird.

  • wasliestlisa

    4/5

    28.03.2022

    eBook (ePUB)

    Historischer Kriminalroman

    In „Caffè in Triest“ begleiten wir nach „Dampfer ab Triest“ zum zweiten Mal Inspector Bruno Zabini in Triest bei der Verbrecherjagd. Diesmal packt Günter Neuwirth, der Autor, richtig aus und präsentiert den Lesern alles um das Thema Liebe, Eifersucht und um den Krimiaspekt zu erhalten steht der nächste Bandenkrieg -in Triest um 1907- herum schon fast vor der Tür. Der Schreibstil hat mir wieder gut gefallen. Ich kam gut in die Geschichte rein und zog dieses Feeling der damaligen Zeit – k.k. Monarchie, alte traditionelle Kaffeehauskultur- in mich auf. Ich bin öfters mit einer guten Tasse Kaffee auf dem Balkon gesessen und hab gelesen. Eines muss man dem Autor lassen und an dieser Stelle sagen: Er weiß, wie man diese historische Atmosphäre aufbaut und die Charaktere liebenswert gestaltet und galant in den Handlung einführt. Der Krimiteil lässt bis zur Hälfte des Buches auf sich warten. Das hat mich am Beginn ein wenig gestört, weil ich doch eher aus der Krimi als aus der Historienecke komme. Im Nachhinein finde ich aber, dass es sehr viel Spitzengefühl und vor allem Tüftelei verlangt mit jedem Fortschritt der Handlung Spannung zu erzeugen. Es wäre beispielsweise unglaubwürdig, wenn unser Antagonist Dario, nachdem er sich in die Frau verliebt, gleich mal den Kontrahenten vorknöpft und tötet. Günter Neuwirth gießt immer wieder kleinere Tropfen in das brodelnde Feuer bis es sich dann nicht mehr ausgeht und alles explodiert. Und das fand ich jetzt im Nachgang schon positiver als zu Beginn. In der Stadt des Kaffees gibt es aber nicht nur Mord und Totschlag, sondern auch Liebe und Leidenschaft. Zumeist hinter verschlossenen Türen, Fenster und alles was man zumacht, damit die Öffentlichkeit es nicht mitbekommt. Bruno ist kein Kind von Traurigkeit und das weiß man mindestens seit „Dampfer in Triest“. Wie gefährlich diese Beziehungen von ihm in dieser Zeit sind, ist ein unterhaltsamer Nebeneffekt dieses historischen Kriminalromans.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    11.03.2022

    eBook (ePUB)

    Brunos zweiter Fall

    Bruno Zabini ist nach seiner aufregenden Dämpferfahrt wieder in Triest. Doch auch hier ist das Leben des Polizisten tourbulent. Ein eifersüchtiger Italiener schmiedet Pläne, um seinen slowenischen Kontrahenten loszuwerden und Brunos Privatleben scheint aus den Fugen zu geraten. Das ist jetzt der zweite Fall von Bruno Zabini und ich mag ihn sehr. Alleine sein Privatleben mit den zwei verheirateten Geliebten gibt schon genug Stoff für einen spannenden Roman. Da mir aber Beziehungsgeschichten alleine zu langweilig waren, bin ich sehr begeistert davon, das es sich hier um einen Krimi handelt. Der Fall entwickelt sich langsam, da wir ersteinmal alle daran beteiligen Personen und ihr Umfeld kennenlernen. Dadurch hatte ich das Gefühl mitten im Geschehen zu sein und alle Akteure besser verstehen. Etwa zur Mitte des Romans nimmt der Fall dann Fährt auf und wird sehr interessant. Dazu kommt die verzwickte Liebesbeziehung von Bruno, mit zwei völlig unterschiedlichen Frauen die wir hier näher kennenlernen. Beide Frauen haben es nicht leicht mit ihren Männern und daher ist ihnen ein bisschen Glück mit Bruno ehrlich zu gönnen. Eine perfekte Mischung aus Brunos Geschichte und einem Krimi, das ganze in historischer Fassade. Perfekt.

  • Bewertung

    4/5

    09.03.2022

    eBook (ePUB)

    Lebhaftes Sittengemälde von Triest in der österreichischen k.k.Monarchie 1907

    Bruno Zabini, Inspektor bei der Polizei, hat aufgrund seines Charakters und seines Berufs Zugang zu fast allen Bevölkerungsschichten und Volksgruppen, die sich in Triest tummeln und ist so das verbindende Element zwischen ganz verschiedenen Menschen und Schicksalen. Von der österreichischen Baronin über die italienische Ehefrau eines Marinesoldaten, eine slowenische aufstrebende Kaufmannsfamilie und etlichen anderen in dieser Vielvölkerstadt Triest spannt sich der farbige Bogen. Bruno selbst ist eine sympathische und gelungene Figur, die ihre eigenen Zerrissenheiten hat, und der man gerne folgt. Fazit: Wer an der Zeit oder der Geschichte Triests interessiert ist, sollte sich diesen gut und lebendig geschriebenen historischen Roman und streckenweisen Krimi nicht entgehen lassen. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • Nik

    aus Berlin

    5/5

    09.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Rivalen Der nächste…

    Die Rivalen Der nächste spannende Fall für den mehrsprachigen Inspector Bruno Zabini aus Triest. Der slowenische Seemann Jure Kazmin hat es geschafft! Er hat sich hochgearbeitet zum Kaffeeimporteur! Jetzt kann er um die Hand der Tochter eines Triester Großhändlers anhalten. Aber er hat die Rechnung ohne den Dandy Dario Mosetti gemacht. Der entsinnt einen Plan, um den Nebenbuhler loszuwerden. Das gibt Arbeit für Zabini, um den slowenisch-italienischer Bandenkrieg zu beenden! Günther Neuwirth schickt seine Leser wieder auf eine aufregende Zeitreise. Er schafft eine authentische, geschichtlich gut recherchierte, Atmosphäre. Man erfährt viel aus der damaligen Zeit, über den Kaffeehandel und seine Arbeit bei der Polizei. Seine Figuren wirken sehr realistisch und sind gut ausgearbeitet. Man nimmt ihnen jede Handlung und Verhaltensweise ab. Die Einblicke in das Privatleben von Bruno Zabini geben dem ganzen noch den gewissen Pfiff. Eine tolle Buchreihe!!!

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