Produktbild: Caffè in Triest
Band 2

Caffè in Triest Roman

Aus der Reihe Inspector Bruno Zabini
23

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7353

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,5 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

5. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0111-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7353

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,5 cm

Gewicht

524 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

5. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0111-4

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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Die Rivalen Der nächste…

Nik aus Berlin am 09.09.2022

Bewertungsnummer: 2814487

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Rivalen Der nächste spannende Fall für den mehrsprachigen Inspector Bruno Zabini aus Triest. Der slowenische Seemann Jure Kazmin hat es geschafft! Er hat sich hochgearbeitet zum Kaffeeimporteur! Jetzt kann er um die Hand der Tochter eines Triester Großhändlers anhalten. Aber er hat die Rechnung ohne den Dandy Dario Mosetti gemacht. Der entsinnt einen Plan, um den Nebenbuhler loszuwerden. Das gibt Arbeit für Zabini, um den slowenisch-italienischer Bandenkrieg zu beenden! Günther Neuwirth schickt seine Leser wieder auf eine aufregende Zeitreise. Er schafft eine authentische, geschichtlich gut recherchierte, Atmosphäre. Man erfährt viel aus der damaligen Zeit, über den Kaffeehandel und seine Arbeit bei der Polizei. Seine Figuren wirken sehr realistisch und sind gut ausgearbeitet. Man nimmt ihnen jede Handlung und Verhaltensweise ab. Die Einblicke in das Privatleben von Bruno Zabini geben dem ganzen noch den gewissen Pfiff. Eine tolle Buchreihe!!!

Die Rivalen Der nächste…

Nik aus Berlin am 09.09.2022
Bewertungsnummer: 2814487
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Rivalen Der nächste spannende Fall für den mehrsprachigen Inspector Bruno Zabini aus Triest. Der slowenische Seemann Jure Kazmin hat es geschafft! Er hat sich hochgearbeitet zum Kaffeeimporteur! Jetzt kann er um die Hand der Tochter eines Triester Großhändlers anhalten. Aber er hat die Rechnung ohne den Dandy Dario Mosetti gemacht. Der entsinnt einen Plan, um den Nebenbuhler loszuwerden. Das gibt Arbeit für Zabini, um den slowenisch-italienischer Bandenkrieg zu beenden! Günther Neuwirth schickt seine Leser wieder auf eine aufregende Zeitreise. Er schafft eine authentische, geschichtlich gut recherchierte, Atmosphäre. Man erfährt viel aus der damaligen Zeit, über den Kaffeehandel und seine Arbeit bei der Polizei. Seine Figuren wirken sehr realistisch und sind gut ausgearbeitet. Man nimmt ihnen jede Handlung und Verhaltensweise ab. Die Einblicke in das Privatleben von Bruno Zabini geben dem ganzen noch den gewissen Pfiff. Eine tolle Buchreihe!!!

Historisches Ambiente mit kriminellen Liebesturbulenzen

Ilses Lesetipps aus Wien am 27.06.2022

Bewertungsnummer: 1737216

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Caffè in Triest“ von Günter Neuwirth ist ein exzellent recherchierter historischer Roman, der Spannung und Action mit allerlei Wissenswertem über die damalige Zeit, u.a. über den Kaffeehandel, technische Fortschritte sowie gesellschaftspolitische Tendenzen, zu einem harmonischen Ganzen verbindet. Liebesglück und Liebesleid mit eingeschlossen. Kurz zum Inhalt: Triest im Jahre 1907. Der Slowene Jure konnte sich aus einfachen Verhältnissen zum Kaffeeimporteur hinaufarbeiten. Er wirbt um die Tochter eines Triester Großhändlers, wodurch er sich den Hass eines Rivalen, des gebürtigen Italieners Dario zuzieht. Daraus entwickelt sich ein slowenisch-italienischer Bandenkrieg, dem Inspector Bruno Zabini rasch ein Ende setzen muss. Immerhin wird Erzherzog Franz Ferdinand in Triest erwartet. Doch Bruno beschäftigen nicht nur berufliche Turbulenzen. Da ich bereits „Dampfer ab Triest“, den ersten Teil dieser Trilogie, gelesen hatte, tauchte ich nach wenigen Zeilen wieder ins Triester Leben zu jener Zeit ein, in die Stimmung am Hafen, in das geschäftige Treiben. Ich fand mich ohne weiteres wieder in Brunos beruflichem und privatem Umfeld zurecht. Ich denke, dass auch Neueinsteiger problemlos in die Story hineinfinden, wobei das umfangreiche Personenverzeichnis sich bestimmt als sehr hilfreich erweist. Wieder begeisterte mich in erster Linie, wie anschaulich es dem Autor gelingt, das historische Ambiente hervorzuzaubern. Von den Beschreibungen der Stadt, des Hafens angefangen über die Erwähnung von neu aufkommenden Dingen, wie z.B. Armbanduhren für Herren, technische Errungenschaften wie Serienfertigung im Schiffsbau oder der Einsatz von Schreibmaschinen, über damalige Gepflogenheiten, wie z.B. dass es ungewöhnlich war, wenn eine Frau alleine in ein Kaffeehaus ging, bis zur Erwähnung von tatsächlich zu jener Zeit in Triest lebenden historischen Persönlichkeiten wie James Joyce oder Ettore Schmitz und Hinweis auf politische Strömungen. Der Schreibstil ist flüssig, durch Austriazismen, italienische und antiquierte Ausdrücke sprachlich der damaligen Zeit angepasst. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind datiert. Sehr gelungen finde ich das Cover mit einer historischen Ansicht des Triester Hafens. Teils werden die Geschehnisse aus Brunos Sicht berichtet, teils aus Sicht der Täter, teils aus Sicht des Opfers oder anderer Personen. Auf diese Art und Weise ist man als Leser einerseits Zeuge des Tathergangs, andererseits aber Beobachter der polizeilichen Ermittlungen, wobei man stets über einen Wissensvorsprung gegenüber Bruno und seinem Team verfügt. Durch die Perspektivenwechsel gestaltet sich die Handlung sehr abwechslungs- und aufschlussreich. Es offenbaren sich die Gedankengänge aller und deren Motivation, das soziale Umfeld und letztlich der Charakter der handelnden Personen, wodurch sie lebendig und authentisch wirken. In gewissem Sinn steht eigentlich nicht der Mordfall im Mittelpunkt des Romans, sondern die Schilderung des Gesellschaftsbildes dieser Zeit und die agierenden Persönlichkeiten. Die Turbulenzen im Privatleben von Inspector Bruno Zabini könnte man fast als zweiten Handlungsstrang bezeichnen. Bruno ist ein vorbildlicher, blitzgescheiter, der neusten Technik gegenüber aufgeschlossener Ermittler, ein sympathischer Mensch, aber er hat einen Schwachpunkt: sein nicht ganz untadeliges Liebesleben. Als seine Affäre mit einer der beiden verheirateten Frauen auffliegt, zeigt er sich charakterfest und verantwortungsbewusst, ohne Rücksicht auf seine eigene Karriere. „Caffè in Triest“ hat mich ebenso begeistert wie „Dampfer ab Triest“. Ich freue mich schon auf den dritten Teil. Ich bin nicht nur gespannt auf den nächsten Kriminalfall, sondern auch neugierig, wie sich Bruno Zabinis weiterer Lebensweg gestalten wird. Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre!

Historisches Ambiente mit kriminellen Liebesturbulenzen

Ilses Lesetipps aus Wien am 27.06.2022
Bewertungsnummer: 1737216
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Caffè in Triest“ von Günter Neuwirth ist ein exzellent recherchierter historischer Roman, der Spannung und Action mit allerlei Wissenswertem über die damalige Zeit, u.a. über den Kaffeehandel, technische Fortschritte sowie gesellschaftspolitische Tendenzen, zu einem harmonischen Ganzen verbindet. Liebesglück und Liebesleid mit eingeschlossen. Kurz zum Inhalt: Triest im Jahre 1907. Der Slowene Jure konnte sich aus einfachen Verhältnissen zum Kaffeeimporteur hinaufarbeiten. Er wirbt um die Tochter eines Triester Großhändlers, wodurch er sich den Hass eines Rivalen, des gebürtigen Italieners Dario zuzieht. Daraus entwickelt sich ein slowenisch-italienischer Bandenkrieg, dem Inspector Bruno Zabini rasch ein Ende setzen muss. Immerhin wird Erzherzog Franz Ferdinand in Triest erwartet. Doch Bruno beschäftigen nicht nur berufliche Turbulenzen. Da ich bereits „Dampfer ab Triest“, den ersten Teil dieser Trilogie, gelesen hatte, tauchte ich nach wenigen Zeilen wieder ins Triester Leben zu jener Zeit ein, in die Stimmung am Hafen, in das geschäftige Treiben. Ich fand mich ohne weiteres wieder in Brunos beruflichem und privatem Umfeld zurecht. Ich denke, dass auch Neueinsteiger problemlos in die Story hineinfinden, wobei das umfangreiche Personenverzeichnis sich bestimmt als sehr hilfreich erweist. Wieder begeisterte mich in erster Linie, wie anschaulich es dem Autor gelingt, das historische Ambiente hervorzuzaubern. Von den Beschreibungen der Stadt, des Hafens angefangen über die Erwähnung von neu aufkommenden Dingen, wie z.B. Armbanduhren für Herren, technische Errungenschaften wie Serienfertigung im Schiffsbau oder der Einsatz von Schreibmaschinen, über damalige Gepflogenheiten, wie z.B. dass es ungewöhnlich war, wenn eine Frau alleine in ein Kaffeehaus ging, bis zur Erwähnung von tatsächlich zu jener Zeit in Triest lebenden historischen Persönlichkeiten wie James Joyce oder Ettore Schmitz und Hinweis auf politische Strömungen. Der Schreibstil ist flüssig, durch Austriazismen, italienische und antiquierte Ausdrücke sprachlich der damaligen Zeit angepasst. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind datiert. Sehr gelungen finde ich das Cover mit einer historischen Ansicht des Triester Hafens. Teils werden die Geschehnisse aus Brunos Sicht berichtet, teils aus Sicht der Täter, teils aus Sicht des Opfers oder anderer Personen. Auf diese Art und Weise ist man als Leser einerseits Zeuge des Tathergangs, andererseits aber Beobachter der polizeilichen Ermittlungen, wobei man stets über einen Wissensvorsprung gegenüber Bruno und seinem Team verfügt. Durch die Perspektivenwechsel gestaltet sich die Handlung sehr abwechslungs- und aufschlussreich. Es offenbaren sich die Gedankengänge aller und deren Motivation, das soziale Umfeld und letztlich der Charakter der handelnden Personen, wodurch sie lebendig und authentisch wirken. In gewissem Sinn steht eigentlich nicht der Mordfall im Mittelpunkt des Romans, sondern die Schilderung des Gesellschaftsbildes dieser Zeit und die agierenden Persönlichkeiten. Die Turbulenzen im Privatleben von Inspector Bruno Zabini könnte man fast als zweiten Handlungsstrang bezeichnen. Bruno ist ein vorbildlicher, blitzgescheiter, der neusten Technik gegenüber aufgeschlossener Ermittler, ein sympathischer Mensch, aber er hat einen Schwachpunkt: sein nicht ganz untadeliges Liebesleben. Als seine Affäre mit einer der beiden verheirateten Frauen auffliegt, zeigt er sich charakterfest und verantwortungsbewusst, ohne Rücksicht auf seine eigene Karriere. „Caffè in Triest“ hat mich ebenso begeistert wie „Dampfer ab Triest“. Ich freue mich schon auf den dritten Teil. Ich bin nicht nur gespannt auf den nächsten Kriminalfall, sondern auch neugierig, wie sich Bruno Zabinis weiterer Lebensweg gestalten wird. Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre!

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