Produktbild: Lavendel-Grab
Band 4

Lavendel-Grab Ein Provence-Krimi

Aus der Reihe Die Lavendel-Morde
25

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

6571

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3994 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426463437

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

6571

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Knaur eBook

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3994 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426463437

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  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    13.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eine alte Handschrift, eine malerische Ruine und eine Legende sind Garant für spannende Ermittlungen

    „Lavendel-Grab“ von Carine Bernard, erschienen in Verlag KNAUR 2022, ist schon der vierte Krimi um die sympathische Kommissarsanwärterin Lilou Braque. Ihr letztes Praktikum für die Ausbildung zur Commissaire in dem kleinen Städtchen Carpentras in der Provence geht dem Ende entgegen. Lilou ist traurig, die Provence verlassen zu müssen, um in Paris eine adäquate Stelle zu besetzen. Sie hat im Kommissariat an spannenden Fällen erfolgreich gearbeitet, ihren kanadische Freund, den Restaurantbesitzer Simon, kennengelernt, mit ihrem Chef Demoireau zu einem guten Arbeitsstil gefunden oder anders gesagt, sie hat in der Provence Wurzeln geschlagen. Doch allzu lange kann sie gar nicht über alles nachdenken, weil eine deutsche Studentin auf der Polizeiwache erscheint, die ihren Kollegen aus der Bibliothek vermisst meldet, „der zuletzt an einer alchemistischen Handschrift aus dem 17. Jahrhundert gearbeitet hat. Der Legende nach enthält sie das Rezept für ein lebensverlängerndes Elixier – doch schon die Verfasser, zwei Brüder, sind über ihre Entdeckung in einen mörderischen Streit geraten. Bis heute soll es in ihrem verfallenen Haus spuken.“ (aus der Inhaltsangabe des Verlages) Die Handschrift gehört der exzentrischen Apothekerin Madame Forléans, der es gestohlen wurde. Das Diebesgut konnte sicher gestellt werden, auch das alte Buch. Als letzter hatte Commandant Pouffin damit gearbeitet, der krank ist. In seinem Schreibtisch werden sie fündig. Als Blut am Buch entdeckt wird, nimmt sich Guillaume Mistral, der Kriminaltechniker, der Sache an. Die Geheimschrift weckt sein Interesse und er versucht sich an der Entschlüsselung. Als der vermisste Phil, in dem im Buch beschriebenen Haus, das mittlerweile eine malerische Ruine ist, entdeckt wird, gibt einen neuen Fall, der gar nicht so einfach zu lösen ist. Die Handschrift war das letzte Buch mit dem der Tote gearbeitet hat. Er sollte es für die Apothekerin übersetzen. Lilou ist sehr motiviert bei der Aufklärung des Mordfalls und begibt sich nach einem Streit mit Simon noch am späten Abend allein zur Ruine, um den im Buch erwähnten blauleuchtenden Thymian bei Mondlicht zu sehen. Doch als sie ihn entdeckt passiert es – sie wird niedergeschlagen. Das ist aber nicht die letzte Überraschung für Lilou. Die Geschichte, Caterine Bernard sehr flüssig und informativ erzählt, fesselt den Leser von Beginn an. Ihr Schreibstil ist mitreißend und die Beschreibungen von Landschaften und Restaurants in der Provence machen Appetit auf mehr. Die handelnden Personen sind so gut beschrieben und charakterisiert, dass ich mir sie genau vorstellen kann. Die Auflösung des Falls ist verblüffend und in sich stimmig. Der Krimi lässt sich flüssig lesen und die Spannung steigt stetig an, bis zu einem Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe. Auch für Lilou hält die Geschichte noch eine Wendung bereit, die auch sie überrascht und freut. „Lavendel-Grab“ ist allen Krimi- und Südfrankreichfans unbedingt zu empfehlen. Carine Bernard hat einen spannenden Krimi mit überraschenden Entwicklungen, authentischen Charakteren und noch mehr savoir-vivre verfasst. Ich freue mich schon auf neue Fälle mit Lilou Braque.

  • Bewertung

    5/5

    02.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Dunkle Geheimnisse aus der Vergangenheit

    Inhalt übernommen: Im beschaulichen Provence - Städtchen Carpentras verschwindet ein junger Wissenschaftler, der zuletzt an einer Handschrift aus dem 17. Jahrhundert gearbeitet hat. Der Legende nach enthält sie das Rezept für ein Lebenselixier – doch schon die Verfasser sind über ihre Erfindung in einen mörderischen Streit geraten. Bis heute gilt ihr verfallenes Haus als verflucht und ist vielen unheimlich. Als dann auch noch der Ermittlungsleiter verschwindet, setzt die angehende Kommissarin Lilou Braque alles daran, das Rätsel um die geheimnisvolle Handschrift zu lösen….. Meine Meinung: Da ich schon die vorigen Bände kenne, war es für mich eine Rückkehr zu lieb gewordenen Protagonisten,besonders Lilou mochte ich sehr.Mit ihrer pragmatischen Art und großem Arbeitseifer, ist sie bei ihren Kollegen sehr beliebt und auch ihr Chef hält große Stücke auf Sie. Lediglich Kommissar Pouffin tanzt da manchmal aus der Reihe.Der neue Fall gestaltet sich als sehr schwierig und so hat sie alle Hände voll zu tun. Auch ihr Kollege Guillaume ist maßgeblich beteiligt unter zu Hilfenahme der Bibliothekarin Tabea.Es gibt mehrere Verdächtige und auch eine kurzzeitige Festnahme, dann jedoch nimmt der Fall eine ganz überraschende Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hatte. Erneut hat mir der Aufbau der Geschichte mit geschickt gelegten falschen Fährten sehr gut gefallen.Neben den Ermittlungen gab es auch wieder Raum für die Beschreibung der wunderschönen Landschaft, die so plastisch ist, dass ich den Lavendel förmlich riechen konnte. Von mir deshalb fünf verdiente Sterne und eine Leseempfehlung. Ich freue mich schon auf den nächsten Fall.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    28.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die geheimnisvolle Handschrift

    Ein neuer Fall für Elève Commissaire Lilou Braque: Philbert Corsaint kehrt nach seinem Urlaub nicht an seinen Arbeitsplatz zurück und wird vermisst gemeldet. Zuletzt hat er im Auftrag einer Apotherkerin an einer geheimnisvollen Handschrift gearbeitet. Sie soll das Rezept für ein Lebenselixier enthalten. Nachdem auch noch der leitende Ermittler Pouffin verschwindet, will Lilou Braque den Fall unbedingt aufklären. Das Cover zeigt eine Ruine, umgeben von einem Lavendelfeld und passt somit perfekt zum Inhalt und auch den Vorgängerbänden. Der vorliegende Band ist der vierte in der „Lavendel-Mord“-Reihe. Er kann unabhängig von den anderen gelesen werden, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Carine Bernard konzentriert sich beim Schreiben allerdings nicht nur auf den akutellen Fall, sondern schließt das Privatleben von Lilou mit ein. Wer diese Entwicklung von Beginn an verfolgen möchte, dem sei das Lesen in der Reihenfolge des Erscheinens empfohlen. Carine Bernard schreibt in einem Schreibstil, der sich gut lesen und einen nur so durch die Seiten fliegen lässt. Ihre Charaktere sind lebendig beschrieben. Lilou, ihren Vorgesetzten Demoireau, das Team des Polizeireviers und natürlich ihren Freund Simon sind aus den Vorgängerbänden bekannt. Aber auch die für den vorliegenden Fall auftretenden Charaktere werden gut vorstellbar gezeichnet. Natürlich kommt auch in diesem Band die wunderbare Landschaft rund um Carpentras nicht zu kurz. Sehr schön eingearbeitet wird die geheimnisvolle Handschrift, die Lilous Kollege Guillaume zusammen mit Tabea entschlüsselt und übersetzt. Genau dosiert hält sie die Spannung aufrecht. Die (von mir erhoffte) Überraschung am Schluss lässt auf weitere Bände mit der jungen Kommissarin hoffen. Fazit: ein spannender Cosy-Krimi für eine kleine Auszeit in der Provence

  • metAlpAnda

    5/5

    16.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Fluch der Provence

    "Lavendelgrab" ist der vierte Fall der Lavendelreihe der Autorin Carine Bernard. Ich kannte die Vorgängerromane nicht, bin aber dennoch gut in die Geschichte reingekommen und mit den Charakteren warmgeworden. Lilou Braque ist in den letzten Zügen ihres Praktikums als Kommissaranwärterin in Carpentras, einem beschaulichen Örtchen in der Provence. Ein Bibliothekar wird von seiner Arbeitskollegin als vermisst gemeldet. Erst wird der Fall von der Polizei als unwichtig abgetan, doch Lilou ermittelt und deckt einige Ungereimtheiten auf. Vor allem das mittelalterliche Buch, an dem der Bibliothekar zuletzt arbeitete, wirft einige Rätsel auf... "Lavendelgrab" ist eine gelungene Mischung aus spannendem Kriminalfall und einer lockeren Erzählweise. Auch das Provence-Feeling kommt nicht zu kurz, sowohl landschaftlich als auch kulinarisch. Natürlich kommt auch der Wein nicht zu kurz. Die Auflösung ist interessant und spannend gestaltet. Alles in allem ein leicht verdaulicher Kriminalroman, den man auch prima mit einem Gläschen passenden Wein im Urlaub genießen kann.

  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    12.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mord in der wunderschönen Provence

    Zusammen mit Lilou begeben wir uns im 4. Band der Lavendelreihe wieder in die Provence . Das Cover vermittelt schon einen ersten Eindruck und wirkt etwas dunkel und doch leuchtend. Die Autorin Carine Bernard schafft es erneut , uns die Leserschaft mit in eine gruselige Provence zunehmen . In mitten von Lavendelfeldern und einer gruseligen Ruine geschehen seltsame Dinge. Ein junger Wissenschaftler verschwindet, nach dem er eine Geheimschrift übersetzte. Wer hatte Interesse daran , was stand wohl in der Geheimschrift ? Liliou ermittelt zusammen mit ihren Kollegen. Doch es ist nicht einfach einen Faden zu finden. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen und die Details sind bildhaft beschrieben , so das man beim lesen mitten in die Geschichte eintaucht. Das Buch kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden und es hat mir sehr gut gefallen. Da freut man sich schon auf noch weitere Geschichten.

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