Produktbild: Barbara stirbt nicht
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Alina Bronsky

1. Barbara stirbt nicht (Ungekürzt)

Barbara stirbt nicht

Gesprochen von
208
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Thomas Anzenhofer

Spieldauer

5 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

116

Verlag

Tacheles!

Sprache

Deutsch

EAN

9783864847042

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Thomas Anzenhofer

Spieldauer

5 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

09.09.2021

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

116

Verlag

Tacheles!

Sprache

Deutsch

EAN

9783864847042

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  • Gabi

    aus Traiskirchen

    5/5

    09.08.2024

    Hörbuch-Download

    wahr

    Mir hat die Geschichte gut gefallen. So oder so ähnlich geht es in vielen Familien zu. Aber der Unterschied ist, dass die Autorin Mut auf Veränderung macht. Dass sie auch den verstocktestem zutraut, sich zu ändern. Im eigenen Tempo, in der eigenen Wertewelt.... Und oft auch zum laut lachen, denn man erkennt sich selbst oder Personen aus dem eigenen Umfeld wieder und denkt sich, ja, genau!! Lesung ist auch sehr gut.

  • kupferkluempchen

    5/5

    01.12.2021

    Hörbuch-Download

    Humorvoller und berührender Roman mit einfacher Handlung und doch unglaublich vielen Emotionen

    Inhalt: Als Walter Schmidt eines morgens aufwacht, liegt seine Frau Barbara nicht neben ihm, sondern auf dem Boden des Bads. nachdem es mit ihrer Gesundheit weiter bergab geht, ist in Herrn Schmidts Leben nicht mehr wie zuvor. Er, der sich vorher nie um Haushalt und Familie gekümmert hat, ist plötzlich für alles alleine verantwortlich. Seine erwachsenen Kinder Karin und Sebastian sind ihm keine große Hilfe. Das Blatt wendet sich, als er die Kochsendung des Starkochs Medinski entdeckt. Nach und nach verändert sich nicht nur sein Leben, sondern auch er selbst. Doch eine Frage bleibt: Was ist los mit Barbara? Meinung: Der Autorin ist mit diesem Roman eine ganz besondere Geschichte gelungen. Mit einem Augenzwinkern und einer guten Portion eines ganz besonderen Humors, durfte ich schmunzeln, lachen und die Stirn runzeln über das Verhalten von Herrn Schmidt. Doch darüber hinaus, bietet die Geschichte eine großartige und sehr berührende Entwicklung, die nachdenklich macht und im Gedächtnis bleibt. Selten habe ich so mit der Hauptfigur gefühlt, wie mit Walter Schmidt, auf den sich das Buch abgesehen von einigen einzigartigen Nebenfiguren, komplett konzentriert. Hut ab vor der Autorin und auch dem grandiosen Sprecher Thomas Anzenhofer. Nur das Ende, muss ich leider sagen, gefiel mir so gar nicht, da vieles offen und ungesagt bleibt. Fazit: Außergewöhnliches Buch, dessen Inhalt so einfach klingt und das doch so unglaublich viele Emotionen hervorruft. Unbedingt lesen/hören!

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    4/5

    06.06.2022

    Hörbuch-Download

    Sehr gute Unterhaltung

    Barbara stirbt nicht Alina Bronsky, gelesen von Thomas Anzenhofer Walter Schmidt ist empathielos, ein Stiesel, ein Muffel, ein Patriarchat, intolerant und ein Rassist. Eines Morgens wacht er auf und sein erster Gedanke ist, dass es nicht wie gewohnt nach Kaffee richt, wie es sollte. Stattdessen findet er Barbara im Bad, wo sie auf dem Boden liegt. Er macht ihr ein paar Vorwürfe, wischt ihr das Blut von der klaffenden Kopfwunde und bringt die völlig unterkühlte Barbara wieder ins Bett. Da Barbara auch die nächsten Tage keine Anstalten macht aufzustehen, muss er wiederstrebend und fluchend lernen wie man Kaffee kocht. Für den Haushalt war immer Barbara verantwortlich. Die Küche hat er nie betreten, überhaupt, für Frauensachen ist er nicht zuständig! Irgendwann taucht sein Sohn auf, der sich Sorgen um seine Mutter macht und sie ins Krankenhaus bringen will, aber Walter weist ihn zurück, denn Barbara war nie krank. Die Wochen vergehen ohne das Barbaras Gesundheitszustand sich verbessert. Ganz langsam beginnt Walter, mit Hilfe eines YouTube-Kochvideos kochen zu lernen und findet sogar Gefallen daran. Ob er sich zum Ende des Buches verändert hat, müsst ihr selber herausfinden. Ein Buch, dass mich (Nähkästchen auf) an meine eigene Kindheit erinnert. Noch heute isst mein Vater nicht, wenn ihm keiner den Teller auffüllt (Nähkästchen wieder zu). Mich hat das Buch zwischendurch wirklich aufgeregt: Walter, der seit 54 Jahren verheiratet ist und immer erklärt, dass Barbara ja nicht seine erste Wahl war und er sie nur geheiratet hat, weil sie damals schwanger war. Das keiner der Kinder gerne kommt, merkt er gar nicht. Diese mangelnde Selbstreflexion … grrr .. hat mich ganz wahnsinnig gemacht. Aber genau das wollte die Autorin bewirken und ich habe dem Sprecher des Hörbuchs, deren Stimme perfekt passt, wirklich gerne zugehört. Ein gutes Buch, auch wenn der Protagonist ein wahrer Unsympath war. 4 Sterne

  • @ivyliestalles

    aus Niedersachsen

    5/5

    03.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unerwartet.

    Dieses Buch hat mich wirklich überraschen können. Humorvoll auf seine ganz eigene Art und absolut berührend. Aber auch unbequem und das vor allem durch Herrn Schmidt. Denn Herr Schmidt, unser Erzähler, ist ein durch und durch unsympathischer Mensch. Egozentrisch, unhöflich und schon fast abgestumpft. Er ist gegen alles, hat seine festgefahrenen Meinungen und hält daran fest. In Herrn Schmidts Ehe herrscht die klassische Rollenverteilung: der Mann verdient das Geld und die Frau ist für den Rest zuständig. Kinder, Haushalt, Garten, Einkaufen, Wäsche usw.. Als Barbara, die Frau von Herrn Schmidt, krank und bettlägerig wird, steht die Welt von Herrn Schmidt Kopf. Nun ist Herr Schmidt auf sich selbst gestellt. Muss die kleinen, alltäglichen Dinge selber verrichten, die er sonst seiner Frau überlassen hat. Eine völlig neue Welt eröffnet sich ihm und über so manch bissigen seiner Gedanken musste ich wirklich schmunzeln. Die Krankheit von Barbara erfahren wir nur indirekt, durch das Lesen zwischen den Zeilen. Auf seine ganz eigene Art liebt und sorgt Herr Schmidt sich um seine Frau. Auch wenn er ansonsten eine wandelnde „Red Flag“ ist. Ja, Herr Schmidt ist ein unbequemer Protagonist. Ein Mann der in veralteten, erlernten Strukturen festsitzt. Aber so ganz still und leise, hat er sich in mein Herz gegrummelt. Das Buch ist auf eine so unverblümte Art echt. Und so wunderbar. Es zeigt uns die Schattenseiten des Lebens. Wie wir als Menschen, so unterschiedlich wir sind, auch unterschiedlich auf bestimmte Ereignisse reagieren. Immer richtig? Oder auch mal falsch? Und wer sagt eigentlich, was richtig und was falsch ist? Und wer legt fest, wie wir mit bestimmten Dingen umzugehen haben? Dieses Buch hat mir einfach gut getan. Einfach weil es zeigt, wie unterschiedlich wir Menschen sind. Wie wir an manchen Dingen scheitern und an anderen über uns hinauswachsen. Und das alles mit einem leichten Zwinkern auf das alltägliche Leben. Von mir gibt es für dieses Buch eine absolute Leseempfehlung.

  • Claudia H.

    aus dem Rheinland

    5/5

    23.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herr Schmidt kocht jetzt Kaffee

    Worum es geht: Herr Schmidt und seine Frau Barbara sind beide bereits im Rentenalter. Eines Morgens wacht Herr Schmidt auf und nichts ist so, wie es sonst ist. Kein Kaffeeduft, kein Klappern aus der Küche. Er steht auf und findet seine Frau im Bad auf dem Boden liegen. Sie ist total erschöpft. Er bringt sie zurück ins Bett. Nun liegt es an ihm, den Kaffee zu kochen, das Frühstück zu bereiten. Barbara ist so erschöpft, dass sie tagelang nicht mehr aufstehen kann. Herr Schmidt muss nun die ganze Hausarbeit übernehmen, was ihm mehr schlecht als recht gelingt. Dabei wird ihm endlich mal bewusst, was seine Frau hier eigentlich all die Zeit über geleistet hat. Dies ist mein erstes Buch von der Schriftstellerin Alina Bronsky und ich mag ihren Schreibstil. Bei dem Buch handelt es sich um eine Satire. Die Geschichte wird aus der Sicht von Herrn Schmidt erzählt. Durch ihn lernen wir Barbara kennen. Zu Beginn ist das Buch sehr lustig. Herr Schmidt hat zuvor noch nie irgendetwas im Haushalt getan und kennt sich in seiner eigenen Küche überhaupt nicht aus. Allerdings regt dieses Buch auch zum Nachdenken an. Einige von uns dürften Großmütter haben, denen erging es nicht viel anders, als Barbara mit ihrem Mann. Es geht um uralte Rollenbilder von Frau und Mann. Zum Glück sind diese mittlerweile längst überholt. Hoffe ich doch zumindest. Alina Bronsky hat es auf alle Fälle geschafft, mich mit dieser Story zu fesseln. Mal was anders und eine völlig andere Liebesgeschichte. Das Buch ist auf alle Fälle flüssig zu lesen und ich hatte ein paar nette unterhaltsame Stunden. Von mir eine klare Leseempfehlung mit ganz klar verdienten fünf Sternen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (208)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ursula Raab

    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    02.12.2021

    eBook (ePUB 3)

    Walter verändert sich

    Walter kann es nicht glauben, als er die Augen aufschlägt und das Haus einmal nicht nach Kaffee duftet. Was ist nur mit Barbara los? Sonst macht sie doch immer Frühstück am Morgen... Barbara ist krank und Walter ist ein Mann vom "alten Schlag". Er findet weder den Kaffee, noch weiß er, wie man diesen zubereitet. Doch Walter sucht sich Hilfe in der Umgebung und im Internet und ... verändert sich! Hat mir sehr gut gefallen, ist witzig aber auch tragisch, denn solche Männer gibt es wahrscheinlich immer noch.
  • Zum Bewerterprofil von Johanna Humer

    Johanna Humer

    Thalia Wels – max.center

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Walter Schmidt findet in der Küche...

    Walter Schmidt findet in der Küche nicht einmal die Gläser. Dafür hat er ja seine Ehefrau Barbara. Doch die wird auf einmal krank & Walter muss lernen Kaffee zu kochen und Essen auftauen. Sehr bitterböse aber vermutlich bei der "alten" Generation immer noch nicht so abwegig!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wunderbare Geschichte

    Tragische, liebevolle, witzige Komödie. Über 50 Jahre verheiratet sind Barbara und Walter. Er ist ein Ehemann sowie sie in den 60er Jahren alle waren (die meisten) Küche, Kinder, Haushalt war FrauenSache. Dann wird Barbara krank, Walter ist, der einzige der das zu ignorieren scheint. Er kümmert sich nun um die Küche und vieles mehr. Barbara stirbt nicht ist eine Tragikomödie mit einem liebevollen Ende. Ein Schluss der das Buch noch empfehlenswerter macht.

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Bewertungen (3)

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