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Produktbild: Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße Roman

185

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

18601

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

7879 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462302455

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

18601

Erscheinungsdatum

10.02.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

7879 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462302455

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Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Bewertung am 12.12.2024

Bewertungsnummer: 2362590

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mit viel Witz geschriebener, überaus unterhaltsamer Roman, der mich nicht nur zum Lachen gebracht hat, sondern sowohl in Erinnerungen (als mit der Mauer aufgewachsener West-Berliner) schwelgen ließ und nachdenklich machte. Besser geht es kaum!

Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Bewertung am 12.12.2024
Bewertungsnummer: 2362590
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Mit viel Witz geschriebener, überaus unterhaltsamer Roman, der mich nicht nur zum Lachen gebracht hat, sondern sowohl in Erinnerungen (als mit der Mauer aufgewachsener West-Berliner) schwelgen ließ und nachdenklich machte. Besser geht es kaum!

Held wider Willen

Gertie G. aus Wien am 27.03.2022

Bewertungsnummer: 1683518

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der ehrgeizige Journalist Alexander Landmann stößt kurz vor den Jubiläumsfeiern zum 30. Jahrestag des Mauerfalls in alten Stasi-Akten auf einen Bericht über eine der spektakulärsten Massenfluchten aus der DDR: In der Nacht von 12. Juli 1983, konnten 127 Menschen durch das Freischalten einer Weiche mit einer S-Bahn-Garnitur in den Westen gelangen. Landmann, eine große Story witternd, macht sich von Hamburg nach Berlin auf, um den damaligen Stellwerksmitarbeiter Michael Hartung zu suchen. Hartung, inzwischen Besitzer einer mehr als schlecht gehenden Videothek, lebt in Ostberlin. Er ist eine verkrachte Existenz, denn sein Leben plätschert vor sich hin. Er hat seit der Scheidung keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter und deren Kinder. Hin und wieder erreicht ihn eine Postkarte. Die Kunden bleiben aus, nur Beate hält ihm die Treue. Als dann Landmann in sein tristes Leben platzt, nimmt er dessen Geld (um die Schulden zu begleichen)zwar zögerlich an, versucht aber, die Fakten richtigzustellen. Denn, eigentlich war alles ganz anders. Weder Hartung noch Landmann können abschätzen, welche Lawine sie mit dieser Geschichte lostreten ... Meine Meinung: Obwohl dieser Roman vom Maxim Leo, der selbst in der DDR aufgewachsen ist, der Unterhaltung dient, schleichen sich leise nachdenkliche Untertöne ein. „Vielleicht sollten wir damit aufhören, von den Ostdeutschen und von den Westdeutschen zu sprechen. Ich meine, was hat ein Hamburger mit einem Oberbayern zu tun? Und ein Mecklenburger mit einem Sachsen? Wir sollten aufhören, uns gegenseitig zu beschuldigen und zu belehren." Als Österreicherin kann ich diese Herabwürdigung der ehemaligen DDR-Bürger nur schwer nachvollziehen. Aber obige Zitat gefällt mir sehr gut, denn es trifft den Kern. Mit spitzer Feder beschreibt Maxim Leo die gegenseitigen Vorurteile, die Befindlichkeiten und die diversen Vertuschungsaktionen der ehemaligen Stasi-Mitarbeiter. Mehrmals musste ich herzlich lachen. Maxim Leo ist mit diesem humorvollen und satirischen Roman ein ganz wunderbares Buch über die deutsche Wiedervereinigung gelungen. Die Charaktere sind gut gelungen. Michael Hartung ist ein Antiheld, der eigentlich nur sein Auskommen ohne Höhenflüge haben will. Er ist ein verletzlicher Mensch, der sich nach menschlicher Wärme sehnt. Fazit: Diesem Buch, das mich sehr gut unterhalten hat, gebe ich gerne 5 Sterne.

Held wider Willen

Gertie G. aus Wien am 27.03.2022
Bewertungsnummer: 1683518
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der ehrgeizige Journalist Alexander Landmann stößt kurz vor den Jubiläumsfeiern zum 30. Jahrestag des Mauerfalls in alten Stasi-Akten auf einen Bericht über eine der spektakulärsten Massenfluchten aus der DDR: In der Nacht von 12. Juli 1983, konnten 127 Menschen durch das Freischalten einer Weiche mit einer S-Bahn-Garnitur in den Westen gelangen. Landmann, eine große Story witternd, macht sich von Hamburg nach Berlin auf, um den damaligen Stellwerksmitarbeiter Michael Hartung zu suchen. Hartung, inzwischen Besitzer einer mehr als schlecht gehenden Videothek, lebt in Ostberlin. Er ist eine verkrachte Existenz, denn sein Leben plätschert vor sich hin. Er hat seit der Scheidung keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter und deren Kinder. Hin und wieder erreicht ihn eine Postkarte. Die Kunden bleiben aus, nur Beate hält ihm die Treue. Als dann Landmann in sein tristes Leben platzt, nimmt er dessen Geld (um die Schulden zu begleichen)zwar zögerlich an, versucht aber, die Fakten richtigzustellen. Denn, eigentlich war alles ganz anders. Weder Hartung noch Landmann können abschätzen, welche Lawine sie mit dieser Geschichte lostreten ... Meine Meinung: Obwohl dieser Roman vom Maxim Leo, der selbst in der DDR aufgewachsen ist, der Unterhaltung dient, schleichen sich leise nachdenkliche Untertöne ein. „Vielleicht sollten wir damit aufhören, von den Ostdeutschen und von den Westdeutschen zu sprechen. Ich meine, was hat ein Hamburger mit einem Oberbayern zu tun? Und ein Mecklenburger mit einem Sachsen? Wir sollten aufhören, uns gegenseitig zu beschuldigen und zu belehren." Als Österreicherin kann ich diese Herabwürdigung der ehemaligen DDR-Bürger nur schwer nachvollziehen. Aber obige Zitat gefällt mir sehr gut, denn es trifft den Kern. Mit spitzer Feder beschreibt Maxim Leo die gegenseitigen Vorurteile, die Befindlichkeiten und die diversen Vertuschungsaktionen der ehemaligen Stasi-Mitarbeiter. Mehrmals musste ich herzlich lachen. Maxim Leo ist mit diesem humorvollen und satirischen Roman ein ganz wunderbares Buch über die deutsche Wiedervereinigung gelungen. Die Charaktere sind gut gelungen. Michael Hartung ist ein Antiheld, der eigentlich nur sein Auskommen ohne Höhenflüge haben will. Er ist ein verletzlicher Mensch, der sich nach menschlicher Wärme sehnt. Fazit: Diesem Buch, das mich sehr gut unterhalten hat, gebe ich gerne 5 Sterne.

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Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

von Maxim Leo

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

3/5

Das Glück eines Einzelnen hat genauso viel Wert wie das Glück vieler

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Ostberliner Michael Hartung wurde immer wieder irgendwie von der Zeit überholt: Nacheinander übte er viele Jahre lang verschiedene Berufe mit durchaus beachtenswertem Erfolg aus, doch stets kam eine technische Neuerung daher, die sein Tun obsolet machte und ihn zwang, sich eine neue Arbeit zu suchen. Nun geht er spürbar auf die Pension zu und ist Betreiber einer Videothek – auch nicht gerade ein Feld mit großer Zukunftsperspektive, aber aus der Nummer kommt er wohl nicht mehr raus. Da klingelt seine Ladentür und er wird schon wieder eingeholt, diesmal jedoch von seiner eigenen Vergangenheit; zumindest behauptet das ein Journalist: Aus Hartungs Stasi-Akten gehe hervor, dass er ein waschechter Held sei, der durch die Manipulation einer Weiche im Bahnhof Friedrichstraße 127 Menschen die Flucht aus der DDR in einer S-Bahn ermöglichte. Auch die halbjährige Folter in einem Stasi-Gefängnis habe ihn nie brechen können; solche Geschichten brauche das Land. Und Hartung? Will von alldem nichts wissen. Ja, er hat dort am Bahnhof gearbeitet, ja, er wurde eine gewisse Zeit lang im Gefängnis befragt, aber wirklich schlimm war das nicht und er hatte auch nie vor, irgendwem ein Tor in die Freiheit zu öffnen. Doch je nachdrückliche Hartung dementiert, desto überzeugter ist der Journalist, einen von Trauma und/oder Bescheidenheit gezeichneten Helden vor sich zu haben. Als schließlich eine beträchtliche Gage im Raum steht und die Vorstellung, für seine entfremdete Tochter endlich jemand sein zu können, zu dem sie aufschauen kann, knickt etwas im Videothekenbesitzer ein: „‚Haben Sie in dieser Nacht jemandem zur Flucht verholfen?’ Hartung dachte an die 2000 Euro, er dachte an Caroline. Er sagte: ‚Ja.’“ „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ ist die Geschichte eines Mannes, dem unverhofft das Glück angeboten wird, wenn er nur eine Rolle einnimmt, die man sich von ihm erwünscht. Und ist er wirklich ein Hochstapler, wenn so vieles von der Story ja grundsätzlich nicht falsch ist und alle sich freuen, sie von ihm erzählt zu bekommen? Aus der Reportage wird der erste von zahlreichen Fernsehauftritten und bald ziert sein Gesicht eine große Werbekampagne, ein Buch ist in Planung und selbst über eine Verfilmung wird gesprochen. Wie das ja gerne mal passiert, läuft der Schneeball dieser ersten kleinen Lüge seinen Weg und wächst mit jeder Wiederholung. Doch wie soll er diese Dynamik noch stoppen, wenn er plötzlich nicht nur zu Geld kommt, sondern auch noch die Liebe seines Lebens kennenlernt und seine Tochter in ihm endlich das sieht, was er sich immer gewünscht hat: einen Helden? Die Geschichte jener spektakulären S-Bahn-Flucht fußt zwar nicht auf einer einzigen historischen Vorlage, jedoch wurden zwischen den 60er und 80er Jahren mehrmals vom Bahnhof Friedrichstraße aus Versuche unternommen, mit der Straßenbahn die innerdeutsche Grenze zu überwinden. Der in Ostberlin aufgewachsene Maxim Leo erschafft einen sympathischen und glaubwürdig handelnden Protagonisten, der jedoch so stark und facettenreich ausgearbeitet ist, dass manche Nebenfiguren dagegen etwas blass daherkommen oder mitunter als zu deutlich erkennbares Mittel zum Zweck auftreten, um den Plot in die gewünschte, überraschende Richtung voranzutreiben. Insgesamt ist dieser Roman über die Frage nach Wahrheit vs. persönlichem Vorteil, faktische Geschichte vs. konstruierte Geschichten sehr kurzweilig und schnörkellos zu lesen und unterhält großartig durch seine wunderbar fehlerbehaftete, menschlich, sympathische Hauptfigur. Man möchte Michael Hartung fast zwei Sätze aus Saša Stanišićs „Vor dem Fest“ mitgeben: „Sei heldisch zu deiner Erinnerung, indem du ehrlich zugibst, was gewesen ist. Sei heldisch und wisse: Helden können nicht immer Helden sein, es gibt auch sonst viel zu tun.“
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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3/5

Das Glück eines Einzelnen hat genauso viel Wert wie das Glück vieler

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Ostberliner Michael Hartung wurde immer wieder irgendwie von der Zeit überholt: Nacheinander übte er viele Jahre lang verschiedene Berufe mit durchaus beachtenswertem Erfolg aus, doch stets kam eine technische Neuerung daher, die sein Tun obsolet machte und ihn zwang, sich eine neue Arbeit zu suchen. Nun geht er spürbar auf die Pension zu und ist Betreiber einer Videothek – auch nicht gerade ein Feld mit großer Zukunftsperspektive, aber aus der Nummer kommt er wohl nicht mehr raus. Da klingelt seine Ladentür und er wird schon wieder eingeholt, diesmal jedoch von seiner eigenen Vergangenheit; zumindest behauptet das ein Journalist: Aus Hartungs Stasi-Akten gehe hervor, dass er ein waschechter Held sei, der durch die Manipulation einer Weiche im Bahnhof Friedrichstraße 127 Menschen die Flucht aus der DDR in einer S-Bahn ermöglichte. Auch die halbjährige Folter in einem Stasi-Gefängnis habe ihn nie brechen können; solche Geschichten brauche das Land. Und Hartung? Will von alldem nichts wissen. Ja, er hat dort am Bahnhof gearbeitet, ja, er wurde eine gewisse Zeit lang im Gefängnis befragt, aber wirklich schlimm war das nicht und er hatte auch nie vor, irgendwem ein Tor in die Freiheit zu öffnen. Doch je nachdrückliche Hartung dementiert, desto überzeugter ist der Journalist, einen von Trauma und/oder Bescheidenheit gezeichneten Helden vor sich zu haben. Als schließlich eine beträchtliche Gage im Raum steht und die Vorstellung, für seine entfremdete Tochter endlich jemand sein zu können, zu dem sie aufschauen kann, knickt etwas im Videothekenbesitzer ein: „‚Haben Sie in dieser Nacht jemandem zur Flucht verholfen?’ Hartung dachte an die 2000 Euro, er dachte an Caroline. Er sagte: ‚Ja.’“ „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ ist die Geschichte eines Mannes, dem unverhofft das Glück angeboten wird, wenn er nur eine Rolle einnimmt, die man sich von ihm erwünscht. Und ist er wirklich ein Hochstapler, wenn so vieles von der Story ja grundsätzlich nicht falsch ist und alle sich freuen, sie von ihm erzählt zu bekommen? Aus der Reportage wird der erste von zahlreichen Fernsehauftritten und bald ziert sein Gesicht eine große Werbekampagne, ein Buch ist in Planung und selbst über eine Verfilmung wird gesprochen. Wie das ja gerne mal passiert, läuft der Schneeball dieser ersten kleinen Lüge seinen Weg und wächst mit jeder Wiederholung. Doch wie soll er diese Dynamik noch stoppen, wenn er plötzlich nicht nur zu Geld kommt, sondern auch noch die Liebe seines Lebens kennenlernt und seine Tochter in ihm endlich das sieht, was er sich immer gewünscht hat: einen Helden? Die Geschichte jener spektakulären S-Bahn-Flucht fußt zwar nicht auf einer einzigen historischen Vorlage, jedoch wurden zwischen den 60er und 80er Jahren mehrmals vom Bahnhof Friedrichstraße aus Versuche unternommen, mit der Straßenbahn die innerdeutsche Grenze zu überwinden. Der in Ostberlin aufgewachsene Maxim Leo erschafft einen sympathischen und glaubwürdig handelnden Protagonisten, der jedoch so stark und facettenreich ausgearbeitet ist, dass manche Nebenfiguren dagegen etwas blass daherkommen oder mitunter als zu deutlich erkennbares Mittel zum Zweck auftreten, um den Plot in die gewünschte, überraschende Richtung voranzutreiben. Insgesamt ist dieser Roman über die Frage nach Wahrheit vs. persönlichem Vorteil, faktische Geschichte vs. konstruierte Geschichten sehr kurzweilig und schnörkellos zu lesen und unterhält großartig durch seine wunderbar fehlerbehaftete, menschlich, sympathische Hauptfigur. Man möchte Michael Hartung fast zwei Sätze aus Saša Stanišićs „Vor dem Fest“ mitgeben: „Sei heldisch zu deiner Erinnerung, indem du ehrlich zugibst, was gewesen ist. Sei heldisch und wisse: Helden können nicht immer Helden sein, es gibt auch sonst viel zu tun.“

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Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

von Maxim Leo

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