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Band 2

Leuchtfeuer Die Schwestern vom Waldfriede - Roman. Die mitreißende historische Saga – jeder Band ein Bestseller!

Aus der Reihe Die Waldfriede-Saga
61

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40182

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/5 cm

Gewicht

722 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60226-2

Beschreibung

Rezension

»Ein spannend aufbereitetes Zeitdokument.« ("Münchner Merkur über »Sternstunde«")
»Eine gelungene Verknüpfung von Historie, Chronik und Fiktion.

Produktdetails

Verkaufsrang

40182

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/5 cm

Gewicht

722 g

Farbe

Beige / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60226-2

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Buchwurm05

    5/5

    09.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionaler 2. Band der Reihe

    Inhalt: Zehlendorf 1930. Das Krankenhaus Waldfriede hat wie alle in Deutschland mit den Auswirkungen des großen Börsenkrachs zu kämpfen. Überall muss eingespart werden. Trotzdem kann man sich im Waldfriede über Wasser halten. Als man denkt über den Berg zu sein, wird das Krankenhaus von einem weiteren Schicksalsschlag eingeholt. Außerdem ziehen dunkle Wolken am Horizont auf. Denn die Nationalsozialisten erhalten immer mehr Macht im Land....... Leseeindruck: "Leuchtfeuer" ist der 2. Band der Reihe um das Krankenhaus Waldfriede in Zehlendorf. Dieses Mal geht es in großen Teilen der Geschichte um die junge Krankenschwester Lilly. Diese hat ein Geheimnis zu verbergen. Zudem verliebt sie sich in einen jüdischen Arzt aus dem Waldfriede. Durch die immer größer werdende Macht der Nationalsozialisten steht diese Liebe unter keinem guten Stern. Man trifft aber auch alte Bekannte wieder. Deshalb ist es ratsam, wenn man die Reihe von vorne beginnt. Ich habe den Roman als sehr emotional empfunden. Das Schicksal von Lilly hat mich ziemlich berührt. Immer noch bin ich fassungslos wie leicht es damals die Nationalsozialisten hatten, Verbündete in der Bevölkerung zu finden. Gleichzeitig habe ich eine Ahnung davon bekommen, wie es so weit überhaupt kommen konnte. Das hat die Autorin eindrucksvoll und lebendig beschrieben und sehr gut Fiktion mit Wirklichkeit verbunden. Fazit: "Leuchtfeuer" ist ein eindrucksvoller Roman über das Krankenhaus Waldfriede und das Schicksal von Schwester Lilly in der Zeit von 1930 bis 1933. Einmal mit lesen angefangen, bin ich tief in die Geschichte eingetaucht und habe alles um mich herum vergessen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Arlett Beer

    aus Berlin

    5/5

    24.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schwere Zeiten brechen an - nicht nur für die Waldfriede-Klinik

    Wir befinden uns im Jahr 1930. Die junge Lilly hat grad erfolgreich ihre Ausbildung zur Krankenschwester absolviert - kann aber in der Charité nicht weiter arbeiten. Völlig allein ohne Familie fragt sie sich, wie es in ihrem Leben jetzt weitergehen soll - denn ohne Job = kein Geld = keine Unterkunft. Da bekommt sie die Chance, als Kinderkrankenschwester in der Klinik Waldfriede anzufangen. Lilly ist am Anfang noch sehr skeptisch, ob sie diesem Job gewachsen ist, hat sie sich doch noch nie um so kleinen Patienten kümmern müssen. Aber der sympathische Dr.Rudolph Kirsch nimmt ihr diese Angst. Schnell lebt sie sich in ihrem neuen Leben ein und die Zusammenarbeit mit ihrem Vorgesetzten wird von Tag zu Tag immer harmonischer ... und schnell merkt Lilly, dass sie Gefühle für Rudolph Kirsch entwickelt. Lilly hütet jedoch ein Geheimnis und so hat sie bedenken, eine Beziehung mit dem Doktor einzugehen. Aber auch bei Dr.Kirsch ist nicht alles rosig - er selbst lebt tagtäglich mit der Angst. Denn in Berlin ändert sich politisch und sozial so einiges. Die Nazis kommen an die Macht - und die Frage, welcher Religion man zugehört, rückt immer mehr nach vorn. Auch der Leiter des Waldfriede, Dr.Conradi, hat in dieser Zeit zu kämpfen. Nicht nur mit seiner Gesundheit, auch die wirtschaftliche Situation der medizinischen Versorgung steht auf der Kippe - und unten den Mitarbeitern gibt es auch den ein oder anderen Zwist. Aber das Personal des Krankenhaus Waldfriede hält zusammen und versucht in den schweren Zeiten zu kämpfen. Im 2.Band der "Waldfriede-Saga" von Corina Bomann begleiten wir die junge Krankenschwester Lilly und ihre Entwicklung. Auch alte Bekannte wie Dr.Conradi, seine Frau oder Schwester Hanna begleiten wir durch ihren Alltag im Krankenhaus. Durch die Erzählung aus unterschiedlichen Perspektiven, erleben wir nicht nur, was in der Klinik passiert - auch private Einblicke ins Eheleben der Conradi's oder die Reise in Lilly's Vergangenheit machen dieses Buch wieder zu einem reinsten Lesevergnügen. Zwar ist man zunächst von der Dicke des Buches etwas überrascht - aber die Seiten fliegen nur so vorbei. Der Schreibstil und die detaillierten Beschreibungen, nicht nur der Personen und ihren Schicksalen, sondern auch der Umgebung (sowohl die Schilderungen in Berlin, als auch in Dänemark), lassen den Leser ein genaues Bild vor Augen führen. Ganz besonders die Zeit, in der dieser Band spielt - mit der Machtergreifung der Nazis, die Verfolgung der Juden und der Angst der Bevölkerung, haben mich beim Lesen ergriffen und gefesselt. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und war so überrascht, als es dann zu Ende war. Ich bin einfach froh, dass ich noch zwei weitere Male ins Waldfriede reisen darf und bin gespannt, was uns im 3.Teil erwartet. Ich kann diese Reihe nur jedem ans Herz legen.

  • Eva_G

    5/5

    05.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schwere Zeiten brechen an...

    Berlin-Zehlendorf, 1930: Nachdem Lilly keine Stelle als ausgelernte Krankenschwester an der Charité bekommen hat, sondern nach ihrer Zeit als Lernschwester gehen muss, sucht sie nach einer neuen Anstellung. Zu ihrem Glück entdeckt sie bald eine Stellenausschreibung des Krankenhauses Waldfriede in Zehlendorf. Die neue Arbeitsstelle gefällt ihr sehr gut, auch wenn sie ab jetzt auf der Kinderstation eingesetzt wird und bisher nur wenig Erfahrung mit kranken Kindern sammeln konnte. Ihr Vorgesetzter Professor Rudolph Kirsch bemüht sich sehr, ihr alles Wichtige schnell zu vermitteln und spürt sofort, dass Lilly sich sehr für alles Medizinsche interessiert und lernwillig ist. So wachsen die beiden zu einem eingespielten Team zusammen, was allerdings auch immer häufiger Lillys Herz zum Schnellerschlagen bringt. Doch Lilly hat ein Geheimnis, das nicht herauskommen darf, da es ihr gesamtes bisheriges Leben zerstören kann... Corina Bomann knüpft mit diesem zweiten Teil der Waldfriede-Saga perfekt an den ersten Band an. Nun ist Lilly, eine neue Schwester am Waldfriede, die Hauptperson und erzählt die Geschichte von sich aber auch dem Krankenhaus von 1930 bis 1933 weiter. Gerade die Machtergreifung Hitlers, seine Judenhetze und die Veränderung, die damit in der Gesellschaft einhergeht, sind immer wieder Thema. Allerdings gelingt es der Autorin perfekt, das Zeitgeschehen so in die Handlung einzubinden, dass es wirkt, als wäre es genau so wirklich passiert und auch Lilly, Professor Kirsch und Doktor Conradi wären reale Personen. Nach dem Beenden des ersten Teils der Reihe dachte ich, es könnte nicht mehr besser werden, doch dieser zweite Band hat mich nun eines Besseren belehrt. Ich bin gerade immer noch ganz gefangen in der Handlung und würde am liebsten direkt mit dem dritten Band starten - nur leider habe ich diesen noch nicht hier... Corina Bomann schafft es einfach immer wieder, mich so zu fesseln, dass ich alles um mich herum vergesse und komplett in die Handlung eintauche.

  • Eva_G

    5/5

    05.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schwere Zeiten brechen an...…

    Schwere Zeiten brechen an... Berlin-Zehlendorf, 1930: Nachdem Lilly keine Stelle als ausgelernte Krankenschwester an der Charité bekommen hat, sondern nach ihrer Zeit als Lernschwester gehen muss, sucht sie nach einer neuen Anstellung. Zu ihrem Glück entdeckt sie bald eine Stellenausschreibung des Krankenhauses Waldfriede in Zehlendorf. Die neue Arbeitsstelle gefällt ihr sehr gut, auch wenn sie ab jetzt auf der Kinderstation eingesetzt wird und bisher nur wenig Erfahrung mit kranken Kindern sammeln konnte. Ihr Vorgesetzter Professor Rudolph Kirsch bemüht sich sehr, ihr alles Wichtige schnell zu vermitteln und spürt sofort, dass Lilly sich sehr für alles Medizinsche interessiert und lernwillig ist. So wachsen die beiden zu einem eingespielten Team zusammen, was allerdings auch immer häufiger Lillys Herz zum Schnellerschlagen bringt. Doch Lilly hat ein Geheimnis, das nicht herauskommen darf, da es ihr gesamtes bisheriges Leben zerstören kann... Corina Bomann knüpft mit diesem zweiten Teil der Waldfriede-Saga perfekt an den ersten Band an. Nun ist Lilly, eine neue Schwester am Waldfriede, die Hauptperson und erzählt die Geschichte von sich aber auch dem Krankenhaus von 1930 bis 1933 weiter. Gerade die Machtergreifung Hitlers, seine Judenhetze und die Veränderung, die damit in der Gesellschaft einhergeht, sind immer wieder Thema. Allerdings gelingt es der Autorin perfekt, das Zeitgeschehen so in die Handlung einzubinden, dass es wirkt, als wäre es genau so wirklich passiert und auch Lilly, Professor Kirsch und Doktor Conradi wären reale Personen. Nach dem Beenden des ersten Teils der Reihe dachte ich, es könnte nicht mehr besser werden, doch dieser zweite Band hat mich nun eines Besseren belehrt. Ich bin gerade immer noch ganz gefangen in der Handlung und würde am liebsten direkt mit dem dritten Band starten - nur leider habe ich diesen noch nicht hier... Corina Bomann schafft es einfach immer wieder, mich so zu fesseln, dass ich alles um mich herum vergesse und komplett in die Handlung eintauche.

  • Lerchie

    aus h

    5/5

    11.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schwierige Zeiten In Berlin-Ze…

    Schwierige Zeiten In Berlin-Zehlendorf; Jahr 1933, hat sich das Waldfriede endlich einen Namen gemacht und Klinikleiter Conradi wird in die Chirurgische Gesellschaft aufgenommen. Doch mit der Machtergreifung der Nazis ziehen dunkle Wolken auf. Plötzlich steht die Klinik unter Beobachtung. Die junge Kinderschwester Lilly sorgt sich sehr um ihre kleinen schutzbedürftigen Patienten und um Menschen die ihr nahestehen. Sie hat erkannt, dass ihr der Arzt Rudolph Kirsch nicht gleichgültig ist. Und sie ahnt, dass sie nicht die Einzige ist, die ein Geheimnis verbirgt. Soll sie es riskieren und vielleicht alles verlieren? Das Buch basiert auf wahren Begebenheiten und ist inspiriert von der Chronik einer Krankenschwester. Meine Meinung Dies ist der zweite Band des Mehrteilers über die Schwestern vom Waldfriede. Nachdem es im ersten Band hauptsächlich um Schwester Hannah Richter ging, geht es dieses Mal um Schwester Lilly. Natürlich kommen auch die anderen Schwestern, insbesondere eben Hannah, nicht zu kurz. Das Buch ließ sich wieder sehr gut lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In der Hauptsache natürlich in Schwester Lilly die, entlassen von der Charité im Waldfriede wieder einen Wirkungskreis fand, an den sie sich erst gewöhnen musste. Auch hier hat die Autorin wieder Fiktion mit Historie verwoben, denn es spielt Anfang der Dreißigerjahre, in einer Zeit, als die Kommunisten- und Judenverfolgung richtig begann. Auch im Waldfriede gab es jüdische Ärzte. Ein alter Widersacher des Waldfriede machte ihnen wieder Probleme, zumindest versuchte er es. Wie es mit der Klinik weiterging, es den Schwestern, und auch den Patienten, dort ergeht, ob Lilly ihren Gefühlen nachgibt und auch alles gutgeht, das wird der geneigte Leser beim Lesen dieses Buches erfahren. Das Buch war sofort spannend und hat mich auch sofort gefesselt und natürlich auch sehr gut unterhalten. Mir hat es wieder sehr gut gefallen und dich bin gespannt auf die Fortsetzung. Von mir daher eine Empfehlung und die volle Bewertungszahl.

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