Produktbild: Miss Elizas englische Küche

Miss Elizas englische Küche Eine wahre Geschichte über eine besondere Freundschaft

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Gewicht

374 g

Originaltitel

Miss Eliza's English Kitchen

Übersetzt von

Michaela Messner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77229-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

btb

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Gewicht

374 g

Originaltitel

Miss Eliza's English Kitchen

Übersetzt von

Michaela Messner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77229-2

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    02.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eliza Acton ist für damalige…

    Eliza Acton ist für damalige Zeiten keine gewöhnliche Frau. In ihren frühen Dreißigern lebt sie noch unverheiratet zu Hause und verbringt ihre Tage mit dem Schreiben von Gedichten, die sogar auch schon in einem Buch veröffentlicht wurden. Doch der Geschmack der Zeit scheint sich geändert zu haben und so sind Gedichte wohl passé und Kochbücher der neueste Trend. Sie beugt sich dem Druck und macht sich an die Arbeit, obwohl sie gar nicht kochen kann. Aber frei nach dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht!“ sucht sie sich in dem jungen Mädchen Ann Kirby, deren Familie bettelarm ist, eine helfende Assistentin und schon bald sind die Beiden ein unschlagbares Team … Ich bin mal wieder absolut begeistert von diesem neuesten Buch der Autorin Annabel Abbs, deren großer Fan ich bin. Sie lässt mich teilhaben am Leben im frühen 19. Jahrhundert und lässt mich gedanklich mit Eliza und Ann in der Küche wirbeln, dass es eine wahre Freude ist. Die Beiden haben Mut zum Risiko und keine Zutat, kein Gewürz und keine noch so exotische Kreation scheint vor ihnen sicher. Es duftet, brodelt und zischt und beim Lesen bekam ich solche Lust zu kochen, dass ich mir spontan Besuch zum Essen einlud. Doch man lernt auch die Schattenseiten des damaligen Lebens kennen. Die Armut, der Hunger und Hoffnungslosigkeit, die bei den weniger betuchten Menschen herrschte. Man muss miterleben, wie Anns demente Mutter elendig in einer Anstalt dahinvegetiert und ist dabei, wenn ihr Vater auch noch die letzte Münze in die Wirtschaft trägt. Aber alles in allem habe ich mich bestens unterhalten gefühlt und bin voller Bewunderung für Eliza und Ann, die sich nicht unterkriegen ließen. Von mir gibt es fünf duftende Sterne und eine Leseempfehlung. Sicher eignet sich das Buch auch bestens als Mitbringsel zu einer Dinnerparty. Es verdient in meinen Augen eine weite Verbreitung.

  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    5/5

    01.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweilig und interessant

    Bisher kannte ich die Bücher der englischen Autorin Annabel Abbs nicht, aber der Titel „Miss Elizas englische Küche“ hat mich neugierig gemacht, da ich ein Faible für britische Gerichte und alte Kochbücher habe. Im vorliegenden Roman geht es um eine wahre Geschichte der Kochbuchautorin Eliza Acton und ihrer Assistentin Ann Kirby, welche 1835 beginnt. Die Londoner High Society schwärmt für die französische Küche, der Handel mit exotischen Gewürzen boomt und die traditionellen englischen Rezepte geraten mehr und mehr zum Armenessen. Eliza Acton scheitert an ihrem Wunsch, ihren Verleger zur Herausgabe eines Gedichtbands zu überreden. Dieser gibt ihr die Aufgabe, ein Kochbuch zu schreiben... und mit der einfachen Ann Kirby an ihrer Seite wächst in Eliza Acton im Laufe des Schreibens mehr der Wunsch, die Küche zu revolutionieren. Es entsteht ein Kochbuch, welches ein Bestseller und Jahrzehnte eine Pflichtlektüre für Hausfrauen wird (wie übrigens auch ihr darauffolgendes Brotbackbuch). Durch die abwechselnde Sichtweise der beiden jungen Frauen aus verschiedenen sozialen Schichten bekommt der Roman viel Tiefe. Die Autorin greift nicht nur das Thema Kochen auf, sondern auch sozialkritische Bereiche wie der Umgang mit psychisch Kranken, den Stand der Kirche, das Verhältnis von Mann und Frau in der Ehe und den Verlust von Traditionen. Ich fühlte mich durch die anschauliche Sprache (und gelungene Übersetzung) sofort mitgenommen in beide Welten, die im Laufe des Romans gekonnt miteinander verknüpft werden und so beide Protagonistinnen in ihrem Wesen verändert. Kurzweilig und interessant – dazu ein gelungenes Buchcover, welches die beiden Gesellschaftsschichten stilistisch wiedergibt – für mich ist dieser Roman eine absolute Überraschung und macht neugierig auf frühere und zukünftige Bücher der Autorin.

  • ren_bookslounge

    aus Tulln an der Donau

    4/5

    06.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannende Geschichte

    Das Cover finde ich etwas geheimnisvoll und hat mich gleich angesprochen. Wir lernen die Dichterin Eliza Action kennen, der gerade von ihrem Verleger nahe gelegt wird doch lieber ein Kochbuch zu schreiben und die junge Ann Kirby, die aus ärmlichen Verhältnissen kommt. Die beiden Frauen könnten nicht unterschiedlicher sein und doch verbindet die beiden sehr rasch eines - die Liebe zum Kochen. Eliza beginnt die verschiedensten Rezepte zu sammeln und zu probieren und mit Hilfe von Ann gelingt es ihr auch die herrlichsten Gerichte zu zaubern. Viele Geheimnisse der beiden Frauen gelangen langsam an die Oberfläche und nicht nur einmal war ich schockiert und auch traurig, welche Schicksale sie auf ihren Schultern zu tragen haben, doch der Lebensmut blieb immer erhalten. In diesem Buch steht wirklich das Essen und die einzelnen Zutaten an erster Stelle. Wie viele herrliche Gerichte werden gezaubert, probiert und verbessert. Feinste Gewürze und Zutaten durften nicht fehlen. Die Gerichte waren auf jeden Fall sehr fleischlastig und wurde von der höheren Gesellschaft erwartet. Die Geschichte hat mich total gefesselt, es war ein sehr angenehmer Schreibstil und ich wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Die beiden Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen und haben mich fasziniert. Ich hatte das Gefühl mich stundenlang in der Küche aufzuhalten und die Gerüche in der Luft zu riechen und zwischen Eliza und Ann zu stehen und ihnen das Messer oder den Löffel reichen zu dürfen. Etwas verwundert war ich über den schnellen Schluss, hier hätte ich mich sehr gefreut, wenn es noch etwas ausführlicher gewesen wäre. Besonders schön fand ich dafür, dass am Ende des Buches die historischen Anmerkungen der Autorin angeführt werden, dort werden dem Leser noch einige Details verraten, die ich sehr interessant empfunden habe. Weiters finden sich dort ein paar der Rezepte von Eliza. Mir hat diese historische Geschichte sehr gut gefallen und ich hatte eine schöne Lesezeit!

  • Mango

    4/5

    09.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Es gibt Bücher, an die man…

    Es gibt Bücher, an die man nicht die größten Erwartungen hat, um dann nach wenigen Seiten begeistert zu sein. Miss Elizas englische Küche zählt da definitiv rein. Eine rührende, fesselnde Geschichte, einfach wunderschön erzählt. Eliza Acton hat einen erfolgreichen Gedichtband geschrieben, sie liebt Lyrik und das Schreiben. Ihre Mutter liebt ihren Ruf und ihr Ansehen. Im Jahr 1835 stehen sich diese Dinge aber im Weg. Wenn es nach ihrer Mutter ginge, würde Eliza reich heiraten und die Familienprobleme lösen. Weibliche Bescheidenheit wird immer wieder gefordert, aber Eliza möchte Schreiben. Leider merkt sie schnell, dass nicht nur ihre Mutter ihr im Weg steht. Niemand möchte ihre Texte veröffentlichen, stattdessen soll sie jetzt ein Kochbuch liefern. Passt doch auch einfach am besten zu einer Frau. Als die Wut verflogen ist, entwickelt sie Interesse für diesen Vorschlag. Sie hat bisher kaum Erfahrung in der Küche, aber ist genervt, von bisher bestehenden Kochbüchern und möchte es besser machen. Glücklicherweise kommt ihr Ann Kirby zu Hilfe. Die Junge Frau geht bei Familie Acton in Stellung. Sie rechnet damit, Kohle und Wasser schleppen zu müssen. Keine schöne Arbeit, aber sie muss Geld verdienen. Die junge Frau kommt aus armen Verhältnissen, ihre Mutter ist ‚geistesabwesend‘ und landet in der ‚Irrenanstalt‘. Heute würde man sie wegen ihrer Demenz behandeln, damals wurde sie versteckt. Ihr Vater ist dem Alkohol sehr zugeneigt und kommt auch sonst nicht besonders gut mit seinem Leben in Armut klar. Ann kümmerte sich liebevoll um ihre Eltern, aber natürlich muss Geld reinkommen. In der Küche mit Eliza fühlt sie sich aber schnell wohl. Die beiden entwickeln eine interessante Verbindung und viele tolle Rezepte. “Und mir scheint, dass die Küche mit ihrer natürlichen Intimität Freundschaft und Liebe zuträglicher ist, als jeder andere Raum im Haus: das beständige, ungefähre Muster der Tage, die man dort verbringt, die betörenden, unvergesslichen Gerüche, die Wärme und der Schutz dieses abgeschotteten Raums:” Ich war sehr schnell gefangen in dieser besonderen Geschichte. Der Schreibstil macht es wirklich leicht, dieses Buch nicht aus der Hand legen zu wollen und einfach immer weiter zu lesen. Auch die Protagonistinnen hab ich schnell ins Herz geschlossen. Ihre persönlichen Umstände haben mich total berührt und es war sehr interessant, diese unterschiedlichen Leben kennenzulernen. Das Kochen kam in diesem Buch auch nicht zu kurz. Irgendwann hab ich mir immer schon vor dem Lesen was zu Essen bereit gestellt, weil der Hunger einfach immer kam. Die Beschreibungen sind wirklich gut getroffen und es hat mir total gut gefallen, wie viel Liebe da reingesteckt wurde. Vor allem Gewürze bekommen viel Raum und hach, es war einfach ein Traum. “Vielleicht bin ich nicht dazu gemacht, ein trübseliges Leben zu leben, eine gebrochene Frau zu sein. Vielleicht kann das Erfinden von Rezepten mich stützen und nähren, ganz wie das Verseschreiben. Vielleicht kann ich mehr sein als eine alte Jungfer” Das Ende war dann leider ziemlich meh. Plötzlich ging alles ganz schnell. Es hat auf mich total lieblos gewirkt und ich hätte mir viel mehr gewünscht.. Es ist schlüssig und abgeschlossen, immerhin, aber es wurde auf wenigen Seiten hingerotzt, obwohl wirklich viel großes passiert. Das ist aber zum Glück nur das Ende, das Buch bleibt absolut lesenswert. Gut gefallen hat mir außerdem, dass es zum Ende noch eine kleine Einordnung gibt. Vieles basiert auf wahren Begebenheiten, einiges ist dazu gedichtet. Dass Spekulationen hier noch mal klar benannt werden, fand ich ziemlich cool. Die Rezepte ganz zum Schluss.. Passen bestimmt zur Zeit und sind Interessant für einige.. Für Leute, die kein Fleisch essen, eher eklig. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Es hat mir total gut gefallen, diese beiden besonderen Frauen etwas zu begleiten und eine tiefe Verbindung zwischen Frauen zu erleben, bei der es nicht in jedem zweiten Gespräch um Männer geht

  • Buechermango

    4/5

    09.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was für eine tolle Geschichte

    Es gibt Bücher, an die man nicht die größten Erwartungen hat, um dann nach wenigen Seiten begeistert zu sein. Miss Elizas englische Küche zählt da definitiv rein. Eine rührende, fesselnde Geschichte, einfach wunderschön erzählt. Eliza Acton hat einen erfolgreichen Gedichtband geschrieben, sie liebt Lyrik und das Schreiben. Ihre Mutter liebt ihren Ruf und ihr Ansehen. Im Jahr 1835 stehen sich diese Dinge aber im Weg. Wenn es nach ihrer Mutter ginge, würde Eliza reich heiraten und die Familienprobleme lösen. Weibliche Bescheidenheit wird immer wieder gefordert, aber Eliza möchte Schreiben. Leider merkt sie schnell, dass nicht nur ihre Mutter ihr im Weg steht. Niemand möchte ihre Texte veröffentlichen, stattdessen soll sie jetzt ein Kochbuch liefern. Passt doch auch einfach am besten zu einer Frau. Als die Wut verflogen ist, entwickelt sie Interesse für diesen Vorschlag. Sie hat bisher kaum Erfahrung in der Küche, aber ist genervt, von bisher bestehenden Kochbüchern und möchte es besser machen. Glücklicherweise kommt ihr Ann Kirby zu Hilfe. Die Junge Frau geht bei Familie Acton in Stellung. Sie rechnet damit, Kohle und Wasser schleppen zu müssen. Keine schöne Arbeit, aber sie muss Geld verdienen. Die junge Frau kommt aus armen Verhältnissen, ihre Mutter ist ‚geistesabwesend‘ und landet in der ‚Irrenanstalt‘. Heute würde man sie wegen ihrer Demenz behandeln, damals wurde sie versteckt. Ihr Vater ist dem Alkohol sehr zugeneigt und kommt auch sonst nicht besonders gut mit seinem Leben in Armut klar. Ann kümmerte sich liebevoll um ihre Eltern, aber natürlich muss Geld reinkommen. In der Küche mit Eliza fühlt sie sich aber schnell wohl. Die beiden entwickeln eine interessante Verbindung und viele tolle Rezepte. “Und mir scheint, dass die Küche mit ihrer natürlichen Intimität Freundschaft und Liebe zuträglicher ist, als jeder andere Raum im Haus: das beständige, ungefähre Muster der Tage, die man dort verbringt, die betörenden, unvergesslichen Gerüche, die Wärme und der Schutz dieses abgeschotteten Raums:” Ich war sehr schnell gefangen in dieser besonderen Geschichte. Der Schreibstil macht es wirklich leicht, dieses Buch nicht aus der Hand legen zu wollen und einfach immer weiter zu lesen. Auch die Protagonistinnen hab ich schnell ins Herz geschlossen. Ihre persönlichen Umstände haben mich total berührt und es war sehr interessant, diese unterschiedlichen Leben kennenzulernen. Das Kochen kam in diesem Buch auch nicht zu kurz. Irgendwann hab ich mir immer schon vor dem Lesen was zu Essen bereit gestellt, weil der Hunger einfach immer kam. Die Beschreibungen sind wirklich gut getroffen und es hat mir total gut gefallen, wie viel Liebe da reingesteckt wurde. Vor allem Gewürze bekommen viel Raum und hach, es war einfach ein Traum. “Vielleicht bin ich nicht dazu gemacht, ein trübseliges Leben zu leben, eine gebrochene Frau zu sein. Vielleicht kann das Erfinden von Rezepten mich stützen und nähren, ganz wie das Verseschreiben. Vielleicht kann ich mehr sein als eine alte Jungfer” Das Ende war dann leider ziemlich meh. Plötzlich ging alles ganz schnell. Es hat auf mich total lieblos gewirkt und ich hätte mir viel mehr gewünscht.. Es ist schlüssig und abgeschlossen, immerhin, aber es wurde auf wenigen Seiten hingerotzt, obwohl wirklich viel großes passiert. Das ist aber zum Glück nur das Ende, das Buch bleibt absolut lesenswert. Gut gefallen hat mir außerdem, dass es zum Ende noch eine kleine Einordnung gibt. Vieles basiert auf wahren Begebenheiten, einiges ist dazu gedichtet. Dass Spekulationen hier noch mal klar benannt werden, fand ich ziemlich cool. Die Rezepte ganz zum Schluss.. Passen bestimmt zur Zeit und sind Interessant für einige.. Für Leute, die kein Fleisch essen, eher eklig. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter. Es hat mir total gut gefallen, diese beiden besonderen Frauen etwas zu begleiten und eine tiefe Verbindung zwischen Frauen zu erleben, bei der es nicht in jedem zweiten Gespräch um Männer geht.. Allgemein nehmen Männer und Beziehungen hier weniger Raum ein and I fucking love it. Außerdem gehts um Essen, was könnte überzeugender sein?

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