Produktbild: Eine verdächtig wahre Geschichte

Eine verdächtig wahre Geschichte Roman

28

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23785

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

787 KB

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783455013214

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

23785

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

787 KB

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

EAN

9783455013214

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  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    14.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Beste Krimi-Unterhaltung

    Viele Menschen träumen davon ein Buch bzw. einen Bestseller zu schreiben. Doch der Weg in die Bücherregale der Leser ist steinig. Einer dieser Felsblöcke ist die Manuskriptabteilung eines Verlages. Und genau eine solche steht im Mittelpunkt dieses Krimis. Star-Lektorin Violaine Lepages Aufgabe ist es, unter den Hunderten, manchmal Tausenden eingesandten Manuskripten, den Knüller herauszufinden. Dazu gibt es das System der Benotung der Werke mittels Symbolen. Quadrate werden sofort abgelehnt, Halbmonde könnten vielleicht interessant sein und die wenigstens Manuskripte erhalten die begehrte „Sonne“, jenes Attribut, das eine Veröffentlichung rechtfertigt. Nun hat Violaine eine solche Sonne, nämlich „Die Zuckerblumen“, die noch dazu für den Prix Goncourt nominiert wird, doch der Autor ist wie ein Phantom. Er ist völlig unbekannt und tritt nicht in Erscheinung. Vertrag oder Änderungen im Werk - alles nur per Post oder eMail. Wenn der Autor oder - wie manche munkeln - die Autorin nicht bald auftaucht, ist Violaine ihren Job los. Dabei ist das nicht ihr einziges Problem. Violaine hat mit Müh und Not einen Flugzeugabsturz überlebt und leidet an Gedächtnisverlust. Während der Verlag alles daran setzt den Autor zu finden, werden drei Männer genau wie in „Zuckerblumen“ beschrieben, ermordet. Das ruft wiederum die Kriminalpolizei auf den Plan und Violaine muss sich ihrer Vergangenheit stellen. Meine Meinung: Dieser Krimi hat mir sehr gut gefallen. Sprachlich auf hohem Niveau werden die Leser in die Welt eines Verlages eingeführt. Hier ist wenig Glamour zu spüren, eher harte Arbeit. Die Figuren sind facettenreich ausgestaltet. Man kann mit Violaine am eigenen Verstand zweifeln und spürt die Verunsicherung, weil der Autor verschwunden ist. Interessant ist auch die Kommissarin, die mithilfe von KI, also Künstlicher Intelligenz, den oder die Mörder aufspüren will. Das klingt schon ziemlich gespenstisch. Doch auch als die Daktyloskopie in die Kriminalistik Eingang gefunden hat, fanden das die meisten auch absurd. Geschickt werden nach und nach Details aus der Lebensgeschichte der Violaine enthüllt. Die Auflösung selbst ist ein wenig überraschend. Fazit: Dieser Krimi hat mich auf hohem Niveau sehr gut unterhalten. Daher gibt es von mir 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • Gavroche

    5/5

    01.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Wo ist der Autor?

    Ich mag die Geschichten von Antoine Laurain sehr, da sie immer etwas ganz Besonderes sind und einen ganz eigenen Blickwinkel au die Dinge haben. So auch in diesem Buch, in dem es um eine Lektorin geht, die ein Buch veröffentlichen soll, dessen Autor nicht bekannt ist. Aber als das Buch dann für den Prix Goncourt nominiert ist, diesen in Frankreich so wichtigen und bekannten Buchpreis, muss der Autor her und Violaine muss ihn finden. Dann passieren auch noch drei Morde, genau wie in dem Buch geschehen und die Polizei greift ein. Eine wunderbare, sehr französische Geschichte, die mir richtig gut gefallen hat.

  • S.

    aus Berlin

    5/5

    02.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Erfolgreiche Zuckerblumen…

    Erfolgreiche Zuckerblumen „Insekt“ ist nicht immer positiv besetzt. Schon gar nicht von Lektorin Violaine, wenn es um ungefragte Manuskripteinreichungen selbstverliebter Schreiber geht. Ein Goldfund ist aber der Entwurf der „Zuckerblumen“. Wo ist nur der Verfasser dazu? Nicht Violaines einziges Problem. Die beschriebenen Morde geschehen, ihr Gedächtnis erweist sich als selektiv. Hilfe! Ein originelles Thema, durchaus spannend geschrieben, auch glaubhafte, aber falsche Spuren sind einige vorhanden. Es wird kompliziert. Dem Roman von Antoine Laurain ist deutlich anzumerken, dass er in Frankreich spielt, französischer Charme ist mit landestypischen, ausschweifenden Wendungen bereichert. Gut zu lesen, manchmal überraschend, manchmal mysteriös, auf jeden Fall mal etwas Anderes und unterhaltsam. Roman aus dem Französischen von Claudia Kalscheuer, verlegt von Atlantik (Hoffmann und Campe).

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    02.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Erfolgreiche Zuckerblumen

    „Insekt“ ist nicht immer positiv besetzt. Schon gar nicht von Lektorin Violaine, wenn es um ungefragte Manuskripteinreichungen selbstverliebter Schreiber geht. Ein Goldfund ist aber der Entwurf der „Zuckerblumen“. Wo ist nur der Verfasser dazu? Nicht Violaines einziges Problem. Die beschriebenen Morde geschehen, ihr Gedächtnis erweist sich als selektiv. Hilfe! Ein originelles Thema, durchaus spannend geschrieben, auch glaubhafte, aber falsche Spuren sind einige vorhanden. Es wird kompliziert. Dem Roman von Antoine Laurain ist deutlich anzumerken, dass er in Frankreich spielt, französischer Charme ist mit landestypischen, ausschweifenden Wendungen bereichert. Gut zu lesen, manchmal überraschend, manchmal mysteriös, auf jeden Fall mal etwas Anderes und unterhaltsam. Roman aus dem Französischen von Claudia Kalscheuer, verlegt von Atlantik (Hoffmann und Campe).

  • Bewertung

    5/5

    22.01.2022

    eBook (ePUB 3)

    Großartiger Roman aus Frankreich

    Violaine Lepage ist die Starlektorin eines Pariser Verlages. Eines Tages landet ein Manuskript mit dem Namen "Die Zuckerblumen" auf ihrem Schreibtisch, ein geniales Werk, das nach Veröffentlichung für den Prix Goncourt vorgeschlagen wird. Es gibt nur ein Problem: Der Autor/die Autorin ist nicht auffindbar, es existiert lediglich eine E-Mail-Adresse, unter der niemand mehr antwortet... Gleichzeitig geschehen seltsame Morde, die in dem Buch genauso vorhergesagt und beschrieben wurden ... Das Buch ist kurz, die Kapitel ebenfalls. So lässt es sich leicht lesen, vor allem, da es einen so in seinen Bann zieht, dass man gar nicht mehr damit aufhören kann. Die Beschreibungen der im Verlag beschäftigten Personen, ihrer Eigenheiten und der Verlagsabläufe sind hochinteressant und werden mit typisch französischen Humor geschildert. An vielen Stellen musste ich herzlich lachen. Das Buch unterscheidet sich von vielen anderen, vor allem dadurch, dass es keinem Genre so richtig zuzuordnen ist. Ist es eine Erzählung mit ernstem Hintergrund und witzigen Episoden oder ein Krimi? Die Personen betören allesamt durch ihre kleinen Macken. Sehr liebenswert finde ich es, dass Violaine bereits verstorbene Autoren sieht und zur Beruhigung mit ihnen spricht. Das Buch ist für mich eine absolute Überraschung, ich habe nicht damit gerechnet, dass es mich so fesseln und faszinieren würde!

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