Produktbild: Eine verdächtig wahre Geschichte

Eine verdächtig wahre Geschichte „Ein wunderbar augenzwinkernder Roman.“ Figaro Magazine — Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/2,2 cm

Gewicht

330 g

Auflage

1

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01202-6

Beschreibung

Rezension

»Clever, lustig, ein Meisterwerk Pariser Perfektion.« ("Queen Camilla")
»Antoine Laurain ist ein meisterhafter Geschichtenerzähler.« ("The Huffington Post")
»Clever, lustig, großartig. Ein Juwel.« ("Daily Mail")
»Ein Krimi? Vielleicht. Durch die fröhlich vagabundierende Fabulierlaune Antoine Laurains ist’s vor allem: großartige Unterhaltung!« ("L'Obs")
»Ein wunderbar augenzwinkernder Roman.« ("Figaro Magazine")
»Antoine Laurain verwebt in ›Eine verdächtig wahre Geschichte‹ klug und elegant Krimi, Literaturroman und Pariser Lebensgefühl.« ("Die Presse")
»Leichtfüßig, gewitzt, ein Lesevergnügen.« ("Freundin")
»›Eine verdächtig wahre Geschichte‹ ist damit ein sehr unterhaltsamer Krimi, der seine Leser und Leserinnen immer wieder auf herzliche Art zum Lachen bringt.« ("WDR 2 lesen")
»[...] einen Krimi, der immer mehr Fahrt aufnimmt und ein ganz und gar unerwartetes fulminantes Ende findet.« ("WDR5")
»[...] Genau davon, von der leicht antiquierten Sprache, der Seele und Herzenswärme, die Laurain seinen Figuren gibt, lebt auch dieser Roman dieses großartigen Erzählers.« ("Ruhr Nachrichten")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/2,2 cm

Gewicht

330 g

Auflage

1

Übersetzt von

Claudia Kalscheuer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01202-6

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman!

    Der Roman hat mich wirklich begeistert. Die Handlung ist wirklich toll und ist perfekt abgestimmt. Wäre sie viel länger, würde man von unnützen Szenen überhäuft, wäre sie kürzer, würden wichtige Passagen fehlen. Hinzu kommt, dass der Roman wirklich spannend ist durch diese kleinen Krimifragmente und das Ermitteln der Polizei. Ziemlich schnell wird einem als Leser klar, dass nichts so ist wie es scheint, weder die Personen noch der Handlungsstrang, den man sich schon so schön im Kopf ausgemalt hatte. Die tolle Geschichte, gepaart mit der Spannung und dem wirklich schönen Schreibstil von Antoine Laurain hat dazu geführt, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte und es in einem durchgelesen habe. Definitve Leseempfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    16.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Manuskript, Mord und viele Geheimnisse

    Das schön gestaltete Cover fiel mir als erstes auf und machte mich neugierig. Der Klappentext dazu klang unheimlich interessant. Bis zu diesem Buch war mir der Autor nicht bekannt. Das wird sich nun aber ändern. Der lebendige Schreibstil gefiel mir sehr gut. Der Autor hat hier eine wunderbare, etwas kriminalistische Geschichte entstehen lassen. Man wird in die Welt der Lektorin Violaine Lepage entführt, die vielleicht einen neuen Bestseller in Händen hält. Bei dem Manuskript handelt es sich um eine Geschichte, die der Lektorin seltsam bekannt vorkommt. Violaine, die nach einem schweren Unfall im Koma lag, muss nach ihrem Erwachen feststellen, daß es leider nicht gelungen ist, die Autorin oder den Autor ausfindig zu machen. Es existiert nur eine E-Mail Adresse. Außerdem machen ihr die Erinnerungslücken Sorgen, die sie nach dem Unfall hat. Als sich dann plötzlich auch noch die Polizei einschaltet, um mehreren Morden auf den Grund zu gehen, verändert sich die Geschichte um ein weiteres Mal. Diese Morde wurden genauso ausgeführt, wie sie in dem Manuskript beschrieben werden. Die Polizei verdächtigt unter anderem auch Violaine etwas mit den Morden zu tun zu haben. Ist sie vielleicht selbst die Verfasserin des Manuskripts? Hängen die Morde mit ihrer Vergangenheit zusammen? In den Morden taucht nämlich wie aus dem Nichts der Name Lepage auf. Geschickt versteht es der Autor Gegenwart und Vergangenheit miteinander zu verknüpfen. Nach und nach kommen die Zusammenhänge ans Licht. Dieses Buch hat mich extrem gefesselt. Zwischendurch hatte auch ich Violaine im Verdacht, dieses Manuskript geschrieben zu haben. Besonders als es auf die letzten Seiten zuging, war ich mehr als überrascht, wie alles zusammenhing. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Der Autor hat ein tolles Buch verfasst, daß zu lesen sich lohnt. Man bekam auch mal einen Einblick in den Literaturbetrieb. Das fand ich auf jeden Fall sehr interessant. Wer eine leichte Kriminalgeschichte mag, in der Bücher eine große Rolle spielen, wird hier auf seine Kosten kommen. Eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Bewertung

    5/5

    15.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unfassbar fesselnd- was für eine Geschichte!

    „Eine Star-Lektorin, ein literarischer Geniestreich, dem der Autor abhanden gekommen ist, und drei hilfreiche Morde: Antoine Laurain entzündet in seinem neuen Roman ein kriminalistisches Unterhaltungsfeuerwerk.“ Mit diesen Worten hat mich das Buch gelockt und mehr als nur neugierig gemacht. Denn ein kriminalistisches Unterhaltungsfeuerwerk wollte ich mir natürlich auf keinen Fall entgehen lassen. Und auch das Cover hat seinen Teil dazu beigetragen, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Denn Paris und Bücher sind zwei meiner drei großen Leidenschaften. Und was ich da in den Händen hielt, war eine grandiose Geschichte, spannend bis zum Schluss und wirklich toll konstruiert. Zum Inhalt: die Pariser Lektorin Violaine Lepage hat das gefunden, was man in ihrer Manuskriptabteilung eine Sonne nennt. Ein Werk, das großes Potential hat, ein Bestseller zu werden. Das Problem ist nur, dass sich der Autor nicht zu erkennen geben will, was noch dramatischer wird, als „die Zuckerblumen“ für einen renommierten Buchpreis nominiert werden. Doch noch etwas bereitet Violaine Unbehagen, denn die Geschichte kommt ihr verdächtig bekannt vor. Und als polizeiliche Ermittlungen zu genau den Verbrechen beginnen, die im Buch beschrieben werden, verwischen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Violaine ist eine Protagonistin, bei der ich ständig am Schwanken war, ob ich sie nun leiden kann oder nicht. Einerseits schreckt sie vor nichts zurück um ihre Ziele zu erreichen und hat einen fragwürdigen Charakter, andererseits hat das Leben es nicht immer gut mit ihr gemeint und sie hat einen schrecklichen Unfall hinter sich. Sie ist auf einer Art wahnsinnig stark und charismatisch, auf der anderen Seite wirkt sie innerhalb der Geschichte oft verloren. Ich glaube diese Gegensätze und die Enthüllungen aus Violaines Leben waren es, die das Buch für mich so interessant und fesselnd gemacht haben. Das Buch ist spannend konzipiert und toll geschrieben, der Plot ist wirklich stark und am Ende gut aufgelöst. Gemeinsam mit der Protagonistin schwankt der Leser zwischen Angst und Faszination, zwischen Realität und Fiktion. Durch die Kürze des Buches wird die Spannung auch konstant hochgehalten. Einige Stellen hätte man deutlich mehr ausarbeiten können, aber eigentlich gefällt es mir, wie knackig die Handlung ist. Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich kann es guten Gewissens weiterempfehlen.

  • Azyria Sun

    5/5

    08.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Französisch, literarisch und…

    Französisch, literarisch und erfrischend unerwartet Worum geht’s? In dem Verlag, in dem Violaine Lepage als Cheflektorin tätig ist, wird ein Manuskript abgegeben. Ein literarisches Meisterwerk, dessen Autor jedoch nur ein Name und eine E-Mail-Adresse ist. Das Buch wird für einen Preis nominiert und Violaine versucht, den oder die AutorIn des Buches zu finden. Als dann plötzlich die im Buch geschilderten Morde Realität werden, ist auch die Polizei auf der Suche nach dem Verfasser des Buches. Meine Meinung: Mit „Eine verdächtig wahre Geschichte“ (Hoffmann und Campe, Atlantik, Februar 2022) schreibt Antoine Laurain ein Roman, der literarisch niveauvoll beginnt, im Verlauf immer mehr an Spannung zunimmt und in einem Kriminalroman endet. Ein Buch, das mich sowohl von seinem Sprachstil als auch von seinem Inhalt positiv überrascht und begeistert hat. Ich fand Titel und Cover interessant und den Klappentext spannend, aber diesen Inhalt hätte ich dann doch nicht erwartet. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, das war wirklich hohe Literatur. Die Wortwahl, die Satzzusammenstellung – außergewöhnlich und intensiv. Die Geschichte selbst beginnt mit dem Unfall der Cheflektorin Violaine Lepage. Sie liegt im Koma und als sie erwacht, muss sie feststellen, dass Teile ihrer Erinnerung fehlen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wohin die Geschichte führen würde, aber selbst hier hatte der Autor mich schon gefesselt! Die Charaktere haben mir richtig gut gefallen. Vor allem Charles, Violaines früherer Chef und Freund. Und seinen Tick, erfundene Nummern längst verstorbener Autoren in sein Handy zu speichern und bei Gelegenheit anzurufen – das fand ich sehr amüsant. Auch, dass Violaine die Geister verstorbener Autoren sieht, hat hier nicht gestört. Nach und nach nahm die Geschichte dann immer mehr Fahrt auf und was als schriftgewaltiger Roman begann nahm an Spannung immer mehr zu. Immer tiefer sind wir durch das Manuskript und zusammen mit den Ermittlern in Violaines Vergangenheit getaucht und haben immer wieder Erinnerungsblitze von ihr miterlebt. Es war erschreckend, zu lesen, was sie in ihrer Vergangenheit erleben musste. Von Fabienne zu lesen, von Marie. Ganz am Anfang hatte ich mal so ein Gefühl, dass Violaine mehr mit dem Manuskript zu tun haben könnte, als geschrieben und tatsächlich wurde diese Ahnung nicht enttäuscht, aber dennoch auf eine ganz andere Weise erfüllt. Dieses Buch hat wirklich Freude gemacht, zu lesen. Die liebevoll gewählten Worte, die plötzliche und unerwartete Wendung und die Spannung, die bis zum Schluss immer mehr anstieg – ein Buch, das anders war, als erwartet, mich aber sehr positiv überrascht hat! Fazit: Mit „Eine verdächtig wahre Geschichte“ erzählt Antoine Laurin die Geschichte von Violaine Lepage. Eine Geschichte, die als liebevoller Roman beginnt und als spannender Krimi endet. Ein Buch, in dem die Charaktere empathisch sind, sehr französisch und ein Buch, das eine wundervolle Schriftsprache hat. Der Autor führt uns gekonnt immer tiefer in Violaines Vergangenheit und mit dem Manuskript der Zuckerblumen stehen wir plötzlich in einem Kriminalfall, den man anfangs nicht vorhersehen konnte und der am Ende eine steil ansteigende Spannungskurve hat, die ich einerseits vorausgesehen habe, aber die dann doch anders war, als erwartet. 5 Sterne für dieses unerwartete, unterhaltsame und einfach nur schön zu lesende Buch!

  • Bewertung

    5/5

    08.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Französisch, literarisch und erfrischend unerwartet

    Worum geht’s? In dem Verlag, in dem Violaine Lepage als Cheflektorin tätig ist, wird ein Manuskript abgegeben. Ein literarisches Meisterwerk, dessen Autor jedoch nur ein Name und eine E-Mail-Adresse ist. Das Buch wird für einen Preis nominiert und Violaine versucht, den oder die AutorIn des Buches zu finden. Als dann plötzlich die im Buch geschilderten Morde Realität werden, ist auch die Polizei auf der Suche nach dem Verfasser des Buches. Meine Meinung: Mit „Eine verdächtig wahre Geschichte“ (Hoffmann und Campe, Atlantik, Februar 2022) schreibt Antoine Laurain ein Roman, der literarisch niveauvoll beginnt, im Verlauf immer mehr an Spannung zunimmt und in einem Kriminalroman endet. Ein Buch, das mich sowohl von seinem Sprachstil als auch von seinem Inhalt positiv überrascht und begeistert hat. Ich fand Titel und Cover interessant und den Klappentext spannend, aber diesen Inhalt hätte ich dann doch nicht erwartet. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, das war wirklich hohe Literatur. Die Wortwahl, die Satzzusammenstellung – außergewöhnlich und intensiv. Die Geschichte selbst beginnt mit dem Unfall der Cheflektorin Violaine Lepage. Sie liegt im Koma und als sie erwacht, muss sie feststellen, dass Teile ihrer Erinnerung fehlen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wohin die Geschichte führen würde, aber selbst hier hatte der Autor mich schon gefesselt! Die Charaktere haben mir richtig gut gefallen. Vor allem Charles, Violaines früherer Chef und Freund. Und seinen Tick, erfundene Nummern längst verstorbener Autoren in sein Handy zu speichern und bei Gelegenheit anzurufen – das fand ich sehr amüsant. Auch, dass Violaine die Geister verstorbener Autoren sieht, hat hier nicht gestört. Nach und nach nahm die Geschichte dann immer mehr Fahrt auf und was als schriftgewaltiger Roman begann nahm an Spannung immer mehr zu. Immer tiefer sind wir durch das Manuskript und zusammen mit den Ermittlern in Violaines Vergangenheit getaucht und haben immer wieder Erinnerungsblitze von ihr miterlebt. Es war erschreckend, zu lesen, was sie in ihrer Vergangenheit erleben musste. Von Fabienne zu lesen, von Marie. Ganz am Anfang hatte ich mal so ein Gefühl, dass Violaine mehr mit dem Manuskript zu tun haben könnte, als geschrieben und tatsächlich wurde diese Ahnung nicht enttäuscht, aber dennoch auf eine ganz andere Weise erfüllt. Dieses Buch hat wirklich Freude gemacht, zu lesen. Die liebevoll gewählten Worte, die plötzliche und unerwartete Wendung und die Spannung, die bis zum Schluss immer mehr anstieg – ein Buch, das anders war, als erwartet, mich aber sehr positiv überrascht hat! Fazit: Mit „Eine verdächtig wahre Geschichte“ erzählt Antoine Laurin die Geschichte von Violaine Lepage. Eine Geschichte, die als liebevoller Roman beginnt und als spannender Krimi endet. Ein Buch, in dem die Charaktere empathisch sind, sehr französisch und ein Buch, das eine wundervolle Schriftsprache hat. Der Autor führt uns gekonnt immer tiefer in Violaines Vergangenheit und mit dem Manuskript der Zuckerblumen stehen wir plötzlich in einem Kriminalfall, den man anfangs nicht vorhersehen konnte und der am Ende eine steil ansteigende Spannungskurve hat, die ich einerseits vorausgesehen habe, aber die dann doch anders war, als erwartet. 5 Sterne für dieses unerwartete, unterhaltsame und einfach nur schön zu lesende Buch!

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