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Produktbild: 23 Uhr 12 - Menschen in einer Nacht

23 Uhr 12 - Menschen in einer Nacht Ein Roman in zwölf Geschichten | »Durchgeknallt und wild, wie eine Drehbuchvorlage für den nächsten Film von Quentin Tarantino.« Christine Westermann, WDR

17

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

886 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kérozène ( Éditions de l'Iconoclaste, Paris 2021)

Übersetzt von

Sina De Malafosse

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445726

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.05.2022

Verlag

Dtv Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

886 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kérozène ( Éditions de l'Iconoclaste, Paris 2021)

Übersetzt von

Sina De Malafosse

Sprache

Deutsch

EAN

9783423445726

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Eine Sommernacht und Raststätte in den Ardennen

claudi-1963 aus Schwaben am 31.07.2022

Bewertungsnummer: 1758229

Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Schattenspiel der Nacht. Aus den Tiefen der Seele drängt Wahrheit ans Licht." (Helga Schäferling) Eine Raststätte in den Ardennen um 23 Uhr 12, zwölf Menschen und ein Pferd sind genau zu dieser Zeit an diesem Ort. Sie erleben alle zusammen, wie eine alte Frau über die Leitplanke auf die Fahrbahn klettert. Chelly die Pole-Dance Lehrerin, die Kassierer Juliette und Sébastien, Victoire die junge Frau mit der Glatze, auf der Bank sitzt Alika das Hausmädchen aus den Philippinen, Joseph ein Vertreter für Milben und viele weitere. Jeder von ihnen ist ein Original, ein Außenseiter oder ein ganz eigenwilliger Mensch, die hier in den einzelnen Geschichten von der Autorin widergespiegelt werden. Besonders ist noch die Geschichte über das Pferd Red Apple. --- Meine Meinung: Bei Adeline Dieudonné neustem Buch lernen wir in 12 Geschichten sehr besondere Menschen und ein Tier kennen. In einer von ihnen kommt sogar eine Person vor, die eine Abneigung gegen Delfine hat, weshalb wiederum das Cover mit dem Delfin gut passt. Allesamt sind es sehr eigenwillige, krasse Menschen und die Geschichten dazu werden oft drastisch, wild, ohne tabu, brutal und schonungslos geschildert. Mitunter sind sie vielleicht etwas übertrieben, jedoch einige auch sehr realistisch dargestellt. Wie ich sie schon in ihrem Debüt kennenlernen durfte, nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund. Sie zeigt gerade die Menschheit und ihre Abgründe ganz unverblümt. Dies mag sicher nicht jedem Leser gefallen, besonders weil sie in der Kürze oft recht viele Inputs liefert und man mitunter überfordert ist. Allerdings zeigt es gerade hier, was für unterschiedliche Charaktere, Wesenszüge, Eigenheiten, diese Menschen an sich haben. Die zudem alle an demselben Platz zusammenkommen können, ohne voneinander je etwas zu erfahren. So kann es mitunter sogar passieren, dass ein Toter im Kofferraum am Rastplatz steht, von dem niemand etwas ahnt außer der Täter. Sicher mag ihre harte Sprache nicht jedermanns Sache sein, doch gerade dies gefiel mir hier besonders gut. Den unsere Welt ist heutzutage aggressiv, brutal und gleichgültig genug, also weshalb sollte sie ausgerechnet in ihrem Buch diese positiver darstellen? Allerdings muss ich sagen, hat mir persönlich die Geschichte über das Pferd Red Apple am besten gefallen. Ich habe selten erlebt, das Geräte oder Tiere ihre ganz eigene Geschichte erzählen dürfen, so was erlebt man fast nur bei Adeline Dieudonné. Ich habe mich nur gefragt, was wohl mit dem Mädchen Avril passiert ist, da man Genaueres leider nicht erfährt, sondern nur vermuten kann. Natürlich muss man sich am Ende fragen, warum hat sie ausgerechnet nur solche extremen Charaktere ausgesucht? Vielleicht weil genau diese Personen in den letzten Jahren drastisch angestiegen sind. Außer den ganz drastischen Personen habe ich doch vieles wieder erkannt, was immer mal wieder in den Nachrichten auftaucht. Vielleicht ist dieses Buch eine Art Spiegel für uns, um zu hinterfragen, wie wir auf andere wirken? Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Sterne.

Eine Sommernacht und Raststätte in den Ardennen

claudi-1963 aus Schwaben am 31.07.2022
Bewertungsnummer: 1758229
Bewertet: eBook (ePUB 3)

"Schattenspiel der Nacht. Aus den Tiefen der Seele drängt Wahrheit ans Licht." (Helga Schäferling) Eine Raststätte in den Ardennen um 23 Uhr 12, zwölf Menschen und ein Pferd sind genau zu dieser Zeit an diesem Ort. Sie erleben alle zusammen, wie eine alte Frau über die Leitplanke auf die Fahrbahn klettert. Chelly die Pole-Dance Lehrerin, die Kassierer Juliette und Sébastien, Victoire die junge Frau mit der Glatze, auf der Bank sitzt Alika das Hausmädchen aus den Philippinen, Joseph ein Vertreter für Milben und viele weitere. Jeder von ihnen ist ein Original, ein Außenseiter oder ein ganz eigenwilliger Mensch, die hier in den einzelnen Geschichten von der Autorin widergespiegelt werden. Besonders ist noch die Geschichte über das Pferd Red Apple. --- Meine Meinung: Bei Adeline Dieudonné neustem Buch lernen wir in 12 Geschichten sehr besondere Menschen und ein Tier kennen. In einer von ihnen kommt sogar eine Person vor, die eine Abneigung gegen Delfine hat, weshalb wiederum das Cover mit dem Delfin gut passt. Allesamt sind es sehr eigenwillige, krasse Menschen und die Geschichten dazu werden oft drastisch, wild, ohne tabu, brutal und schonungslos geschildert. Mitunter sind sie vielleicht etwas übertrieben, jedoch einige auch sehr realistisch dargestellt. Wie ich sie schon in ihrem Debüt kennenlernen durfte, nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund. Sie zeigt gerade die Menschheit und ihre Abgründe ganz unverblümt. Dies mag sicher nicht jedem Leser gefallen, besonders weil sie in der Kürze oft recht viele Inputs liefert und man mitunter überfordert ist. Allerdings zeigt es gerade hier, was für unterschiedliche Charaktere, Wesenszüge, Eigenheiten, diese Menschen an sich haben. Die zudem alle an demselben Platz zusammenkommen können, ohne voneinander je etwas zu erfahren. So kann es mitunter sogar passieren, dass ein Toter im Kofferraum am Rastplatz steht, von dem niemand etwas ahnt außer der Täter. Sicher mag ihre harte Sprache nicht jedermanns Sache sein, doch gerade dies gefiel mir hier besonders gut. Den unsere Welt ist heutzutage aggressiv, brutal und gleichgültig genug, also weshalb sollte sie ausgerechnet in ihrem Buch diese positiver darstellen? Allerdings muss ich sagen, hat mir persönlich die Geschichte über das Pferd Red Apple am besten gefallen. Ich habe selten erlebt, das Geräte oder Tiere ihre ganz eigene Geschichte erzählen dürfen, so was erlebt man fast nur bei Adeline Dieudonné. Ich habe mich nur gefragt, was wohl mit dem Mädchen Avril passiert ist, da man Genaueres leider nicht erfährt, sondern nur vermuten kann. Natürlich muss man sich am Ende fragen, warum hat sie ausgerechnet nur solche extremen Charaktere ausgesucht? Vielleicht weil genau diese Personen in den letzten Jahren drastisch angestiegen sind. Außer den ganz drastischen Personen habe ich doch vieles wieder erkannt, was immer mal wieder in den Nachrichten auftaucht. Vielleicht ist dieses Buch eine Art Spiegel für uns, um zu hinterfragen, wie wir auf andere wirken? Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Sterne.

Die fabelhafte Welt der Adeline

yellowdog am 22.05.2022

Bewertungsnummer: 1716213

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Adeline Dieudonnés neuer Roman 23 Uhr 12 ist wie ihre bisherigen ein ungewöhnliches Buch. Wie der Untertitel“ Menschen in einer Nacht – Ein Roman in 12 Geschichten“ schon andeutet, geht es um Einzelschicksale verschiedener Menschen, die eigentlich nicht viel miteinander zu tun haben, außer, dass sie an einem bestimmten Moment am gleichen Ort sind. Ausgangs-und Schlußpunkt ist eine Autobahnraststätte. In 12 Episoden erzählt die Autorin von ihren Figuren, die nicht selten durch ihre Obsessionen getrieben sind. In manchen der Geschichten gibt es Ausbrüche von Gewalt und fast immer gibt es Momente, die von Einsamkeit geprägt sind. Adeline Dieudonnés setzt außerdem ihren skurrilen Humor ein, um den Schmerz ihrer Figuren befreiende Schockmomente entgegenzusetzen.

Die fabelhafte Welt der Adeline

yellowdog am 22.05.2022
Bewertungsnummer: 1716213
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Adeline Dieudonnés neuer Roman 23 Uhr 12 ist wie ihre bisherigen ein ungewöhnliches Buch. Wie der Untertitel“ Menschen in einer Nacht – Ein Roman in 12 Geschichten“ schon andeutet, geht es um Einzelschicksale verschiedener Menschen, die eigentlich nicht viel miteinander zu tun haben, außer, dass sie an einem bestimmten Moment am gleichen Ort sind. Ausgangs-und Schlußpunkt ist eine Autobahnraststätte. In 12 Episoden erzählt die Autorin von ihren Figuren, die nicht selten durch ihre Obsessionen getrieben sind. In manchen der Geschichten gibt es Ausbrüche von Gewalt und fast immer gibt es Momente, die von Einsamkeit geprägt sind. Adeline Dieudonnés setzt außerdem ihren skurrilen Humor ein, um den Schmerz ihrer Figuren befreiende Schockmomente entgegenzusetzen.

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23 Uhr 12 - Menschen in einer Nacht

von Adeline Dieudonné

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Pia Lemberger

Thalia Wien – Mitte / W3

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4/5

23 Uhr 12 - Menschen in einer Nacht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Skurril" ist das erste Wort, das mir einfällt, wenn ich die Geschichten der belgischen Autorin Adeline Dieudonné beschreiben müsste. 12 Geschichten hat sie für diesen Roman geschrieben, fast alle sind unabhängig voneinander und letztendlich sind sie doch alle miteinander verknüpft. Was die Skurrilität betrifft scheinen alle Geschichten im Wettkampf zueinander zu stehen, denn sie sind alle sehr obskur und enthalten eine oder mehrere überraschende Wendungen. Obwohl mehrere Leichen auftauchen, ist "23 Uhr 12" dennoch kein Krimi. Spannung ist trotzdem genug da und vielleicht blättern Sie - so wie ich - am Ende des Buches noch einmal zum Anfang zurück um den Beginn der Geschichte noch einmal zu lesen.
  • Pia Lemberger
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23 Uhr 12 - Menschen in einer Nacht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Skurril" ist das erste Wort, das mir einfällt, wenn ich die Geschichten der belgischen Autorin Adeline Dieudonné beschreiben müsste. 12 Geschichten hat sie für diesen Roman geschrieben, fast alle sind unabhängig voneinander und letztendlich sind sie doch alle miteinander verknüpft. Was die Skurrilität betrifft scheinen alle Geschichten im Wettkampf zueinander zu stehen, denn sie sind alle sehr obskur und enthalten eine oder mehrere überraschende Wendungen. Obwohl mehrere Leichen auftauchen, ist "23 Uhr 12" dennoch kein Krimi. Spannung ist trotzdem genug da und vielleicht blättern Sie - so wie ich - am Ende des Buches noch einmal zum Anfang zurück um den Beginn der Geschichte noch einmal zu lesen.

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