Produktbild: Star Trek – Discovery: Der ewige Ort

Star Trek – Discovery: Der ewige Ort

Aus der Reihe Star Trek - Discovery
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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2022

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

17,4/12,2/3,5 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anika Klüver

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-576-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2022

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

17,4/12,2/3,5 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anika Klüver

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-576-7

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

Email: info@cross-cult.de

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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2/5

Leider nicht im Einklang mit der Serie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die U.S.S. Discovery ist das erste Raumschiff der Sternenflotte mit einem Sporenantrieb. Diese Technologie ermöglicht es dem Schiff und seiner recht unterschiedlichen Mannschaft an weit entfernte Orte in der Galaxie zu springen. Durch den Einsatz dieses revolutionären Antriebssystems hat die Discovery einen ganz wesentlichen Vorteil gegenüber dem Rest der Flotte. Es birgt jedoch auch eine ganze Reihe an Gefahren welche es zuerst einmal auszuloten gilt. Unter der Leitung des Chefingenieurs, Lieutenent Paul Stamets, und einer Handvoll Untergebener, unternimmt er Forschungen in diesem völlig neuen Gebiet. Durch den Einsatz des sogenannten "Schwarzen Alarms" springt die U.S.S. Discovery an weit entfernte Orte und Schauplätze an denen sie eingesetzt wird. Soweit kommt man auch in den ersten paar Folgen der von Netflix entwickelten Staffel. Mittlerweile gibt es sogar schon diese in der fünften Generation. Parallel dazu erschien hier mit "Der ewige Ort" auch der zufälligerweise fünfte Roman, welcher im Star Trek Universum von Discovery spielt. Doch leider erscheint hier eine ganze Vielzahl an Fehlern, welche aufmerksamen Lesern und eingefleischten Star Trek Fans vermutlich schnell auffallen wird. Zum einen wir hier fast gänzlich auf genaue Personenbeschreibungen verzichtet. Alle handelnden Charaktere kennt man nämlich leider nicht, lediglich die Führungscrew ist dem breiten Fernsehpublikum bekannt. Mehrere andere handelnde Mannschaftsmitglieder werden hier schlicht "erfunden" und kommen so weder in der Serie als auch in den anderen Star Trek Romanen vor. Das ist an sich ja nicht von Grund auf schlecht, passt jedoch nicht in den allgemeinen Star Trek Tenor. Aber auch andere Dinge sind mir als genauer Leser aufgefallen. Sehr detailliert erfährt man hier die Geschichte des Chefingenieurs Stamets mit dem Schiffsarzt der Discovery. Das wurde so nur am Rande in den ersten zwei Staffeln der Serie thematisiert. Auch das ist an sich nicht schlecht, wirkt aber auf mich in vielen Passagen als zu viel Gefühlsduselei – das muss man mögen, meines war das allerdings nicht wirklich. Auch über den alternativen Antrieb lernt man sehr viel. Wenn man an der Technik dahinter interessiert ist - nicht schlecht – mir wurde aber auch in Staffel drei etwas anders erzählt. Als dann noch ein nicht näher beschriebener Notruf aus dem Myzennetzwerk kommt, wirkt das auch nur notdürftig, um die Spannung zu erhöhen. Star Trek lebt ja nicht nur von epischen Raumschiffschlachten, sondern thematisiert auch ethische oder moralische Konflikte. Hier geht es eigentlich fast nur um den alternativen Antrieb, welcher ja auch der Ausgangspunkt der Serie ist. Leider fehlt mir an vielen Stellen der Bezug zur Serie und den restlichen vier Romanen des Franchises. Es wäre vermutlich nicht schlecht gewesen, sich hier im Vorhinein etwas mehr mit der Serie zu beschäftigen. Ich musste leider nach knapp 150 Seiten aufhören zu lesen, es konnte mich nicht überzeugen. Schade um die Zeit.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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2/5

Leider nicht im Einklang mit der Serie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die U.S.S. Discovery ist das erste Raumschiff der Sternenflotte mit einem Sporenantrieb. Diese Technologie ermöglicht es dem Schiff und seiner recht unterschiedlichen Mannschaft an weit entfernte Orte in der Galaxie zu springen. Durch den Einsatz dieses revolutionären Antriebssystems hat die Discovery einen ganz wesentlichen Vorteil gegenüber dem Rest der Flotte. Es birgt jedoch auch eine ganze Reihe an Gefahren welche es zuerst einmal auszuloten gilt. Unter der Leitung des Chefingenieurs, Lieutenent Paul Stamets, und einer Handvoll Untergebener, unternimmt er Forschungen in diesem völlig neuen Gebiet. Durch den Einsatz des sogenannten "Schwarzen Alarms" springt die U.S.S. Discovery an weit entfernte Orte und Schauplätze an denen sie eingesetzt wird. Soweit kommt man auch in den ersten paar Folgen der von Netflix entwickelten Staffel. Mittlerweile gibt es sogar schon diese in der fünften Generation. Parallel dazu erschien hier mit "Der ewige Ort" auch der zufälligerweise fünfte Roman, welcher im Star Trek Universum von Discovery spielt. Doch leider erscheint hier eine ganze Vielzahl an Fehlern, welche aufmerksamen Lesern und eingefleischten Star Trek Fans vermutlich schnell auffallen wird. Zum einen wir hier fast gänzlich auf genaue Personenbeschreibungen verzichtet. Alle handelnden Charaktere kennt man nämlich leider nicht, lediglich die Führungscrew ist dem breiten Fernsehpublikum bekannt. Mehrere andere handelnde Mannschaftsmitglieder werden hier schlicht "erfunden" und kommen so weder in der Serie als auch in den anderen Star Trek Romanen vor. Das ist an sich ja nicht von Grund auf schlecht, passt jedoch nicht in den allgemeinen Star Trek Tenor. Aber auch andere Dinge sind mir als genauer Leser aufgefallen. Sehr detailliert erfährt man hier die Geschichte des Chefingenieurs Stamets mit dem Schiffsarzt der Discovery. Das wurde so nur am Rande in den ersten zwei Staffeln der Serie thematisiert. Auch das ist an sich nicht schlecht, wirkt aber auf mich in vielen Passagen als zu viel Gefühlsduselei – das muss man mögen, meines war das allerdings nicht wirklich. Auch über den alternativen Antrieb lernt man sehr viel. Wenn man an der Technik dahinter interessiert ist - nicht schlecht – mir wurde aber auch in Staffel drei etwas anders erzählt. Als dann noch ein nicht näher beschriebener Notruf aus dem Myzennetzwerk kommt, wirkt das auch nur notdürftig, um die Spannung zu erhöhen. Star Trek lebt ja nicht nur von epischen Raumschiffschlachten, sondern thematisiert auch ethische oder moralische Konflikte. Hier geht es eigentlich fast nur um den alternativen Antrieb, welcher ja auch der Ausgangspunkt der Serie ist. Leider fehlt mir an vielen Stellen der Bezug zur Serie und den restlichen vier Romanen des Franchises. Es wäre vermutlich nicht schlecht gewesen, sich hier im Vorhinein etwas mehr mit der Serie zu beschäftigen. Ich musste leider nach knapp 150 Seiten aufhören zu lesen, es konnte mich nicht überzeugen. Schade um die Zeit.

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Star Trek – Discovery: Der ewige Ort

von Dave Galanter

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