Schwarzrock
detebe Band 24648

Schwarzrock

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Père Laforgue kommt als Jesuit in die Neue Welt, um unter Lebensgefahr »Wilde« zu missionieren. Doch je länger er das Leben der Indianer teilt, desto mehr begreift er sie. Die gemeinsame Fahrt den Sankt-Lorenz-Strom hinauf gen Norden, durch Feindesland, dem Winterlager entgegen, wird zur Bewährungsprobe. Mit genau recherchierten Details lässt Brian Moore das frühe 17. Jahrhundert plastisch werden. Ein atemlos spannender Abenteuerroman, basierend auf Augenzeugenberichten.

Brian Moore, geboren 1921 in Belfast, wanderte 1948 nach Kanada aus. 1959 übersiedelte Moore nach Kalifornien, wo Alfred Hitchcock ihn mit dem Drehbuch zu ›Der zerrissene Vorhang‹ betraute. Auch mehrere seiner eigenen Bücher wurden verfilmt. Von 1976 bis 1989 lehrte Moore an der University of California in Los Angeles. Er starb 1999 in seinem Haus in Malibu.

Details

Einband

Taschenbuch

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

17,9/11,3/2,2 cm

Gewicht

243 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

17,9/11,3/2,2 cm

Gewicht

243 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Black Robe

Übersetzer

Otto Bayer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24648-3

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"Fremd" heißt nicht "Falsch"

Shades.of.paper aus Deutsch Evern am 28.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bald 40 Jahre ist es bereits her, dass „Schwarzrock“ im Original von Brian Moore veröffentlich wurde. Der Diogenes Verlag hat den Roman im letzten Jahr neu auflegen lassen, sodass ich erst jetzt auf die bereits verfilmte Geschichte des Jesuiten Père Laforgue und der Algonkin aufmerksam geworden bin. Das Buch umfasst keine 300 Seiten, dennoch brauchte ich vergleichsweise lange, um es durchzulesen. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen empfand ich die Kapitel, welche mir eine Geschichte in angenehme (oder eben weniger angenehme) Abschnitte einteilen als unglaublich lang. Manche von ihnen hatten mehr als 40 Seiten. Weiterhin wurde ich – bis zum Ende des Buchs – nicht so richtig mit dem Erzählstil warm. Das Buch wird als eine „Abenteuergeschichte“ beworben, für eine solche kam mir jedoch der Stil ein bisschen zu sperrig und schwerfällig vor. Die Sprache war nicht immer ganz zeitgemäß, zweimal musste ich sogar ein Wort googlen, was mir normalerweise sehr selten passiert. Wir begleiten eine Menge verschiedener Charaktere, zwischen deren Wahrnehmungen wir schwanken. Ein bisschen was hatte dies von einer auktorialen Erzählweise, manchmal verwirrten mich jedoch das Tempo, in dem zwischen den Köpfen der Einzelnen hin und her gesprungen wurde. Weiterhin hatte ich teilweise Probleme mit der vulgären Sprache und den detaillierten Ausführungen brutalster Foltermethoden der indigenen Völker. Trotz dieser Dinge, die mich gestört haben, hat mich das Buch in gewisser Weise in seinen Bann gezogen. Die Fragen, die über Moral, Kultur und der Existenz von Richtig oder Falsch aufgeworfen werden, sind auch heute noch aktuell und haben mich zum Weiterdenken angetrieben. Das Buch bietet eine gute Grundlage zum Weiterdiskutieren und -philosophieren, auch durch die teilweise polarisierenden Figuren, die Moore für sein Buch entwickelt hat. „Schwarzrock“ ist noch immer aktuell, auch wenn es uns eine Geschichte aus dem 17. Jahrhundert erzählt. Leser, die Interesse an indigener Kultur und Lebensweise haben, sind hier ebenso willkommen, wie Neulinge auf diesem Gebiet. Die Geschichte beruht – folgt man dem Klappentext – auf Augenzeugenberichten, was mich ab und zu doch sehr erschreckt und befremdet hat. Trotz aller Befremdung konnte ich zum Ende des Buches hin doch ein Verständnis entwickeln, dass ich ohne diese Lektüre in dieser Form wohl nicht gehabt hätte. Das hinzugefügte Nachwort rundet das Buch auf eine befriedigende Weise ab und hat mich bei letzten Unklarheiten gut an die Hand nehmen können.

"Fremd" heißt nicht "Falsch"

Shades.of.paper aus Deutsch Evern am 28.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bald 40 Jahre ist es bereits her, dass „Schwarzrock“ im Original von Brian Moore veröffentlich wurde. Der Diogenes Verlag hat den Roman im letzten Jahr neu auflegen lassen, sodass ich erst jetzt auf die bereits verfilmte Geschichte des Jesuiten Père Laforgue und der Algonkin aufmerksam geworden bin. Das Buch umfasst keine 300 Seiten, dennoch brauchte ich vergleichsweise lange, um es durchzulesen. Dies hat mehrere Gründe. Zum einen empfand ich die Kapitel, welche mir eine Geschichte in angenehme (oder eben weniger angenehme) Abschnitte einteilen als unglaublich lang. Manche von ihnen hatten mehr als 40 Seiten. Weiterhin wurde ich – bis zum Ende des Buchs – nicht so richtig mit dem Erzählstil warm. Das Buch wird als eine „Abenteuergeschichte“ beworben, für eine solche kam mir jedoch der Stil ein bisschen zu sperrig und schwerfällig vor. Die Sprache war nicht immer ganz zeitgemäß, zweimal musste ich sogar ein Wort googlen, was mir normalerweise sehr selten passiert. Wir begleiten eine Menge verschiedener Charaktere, zwischen deren Wahrnehmungen wir schwanken. Ein bisschen was hatte dies von einer auktorialen Erzählweise, manchmal verwirrten mich jedoch das Tempo, in dem zwischen den Köpfen der Einzelnen hin und her gesprungen wurde. Weiterhin hatte ich teilweise Probleme mit der vulgären Sprache und den detaillierten Ausführungen brutalster Foltermethoden der indigenen Völker. Trotz dieser Dinge, die mich gestört haben, hat mich das Buch in gewisser Weise in seinen Bann gezogen. Die Fragen, die über Moral, Kultur und der Existenz von Richtig oder Falsch aufgeworfen werden, sind auch heute noch aktuell und haben mich zum Weiterdenken angetrieben. Das Buch bietet eine gute Grundlage zum Weiterdiskutieren und -philosophieren, auch durch die teilweise polarisierenden Figuren, die Moore für sein Buch entwickelt hat. „Schwarzrock“ ist noch immer aktuell, auch wenn es uns eine Geschichte aus dem 17. Jahrhundert erzählt. Leser, die Interesse an indigener Kultur und Lebensweise haben, sind hier ebenso willkommen, wie Neulinge auf diesem Gebiet. Die Geschichte beruht – folgt man dem Klappentext – auf Augenzeugenberichten, was mich ab und zu doch sehr erschreckt und befremdet hat. Trotz aller Befremdung konnte ich zum Ende des Buches hin doch ein Verständnis entwickeln, dass ich ohne diese Lektüre in dieser Form wohl nicht gehabt hätte. Das hinzugefügte Nachwort rundet das Buch auf eine befriedigende Weise ab und hat mich bei letzten Unklarheiten gut an die Hand nehmen können.

Subarktisches Leben unter verständnisloser europäischer Betrachtung

Kaffeeelse am 29.11.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine spannende und interessante Zeitreise ist dieses Buch. Eine Begegnung zweier Kulturen in rauer Wildnis, Europa und Amerika kontaktieren sich im frühen 17. Jahrhundert, geschildert in einer der rauen Umgebung durchaus angepassten Sprache, die mich zwar etwas verwundert, aber warum auch nicht. Auch in unserer Welt herrscht manchmal ein rauer Ton, der nicht immer unbedingt ernst zu nehmen ist. Warum also soll das bei den Indianern nicht auch so gewesen sein? Noch dazu, wo sie in einer lebensfeindlichen Umwelt lebten, in der es allzu schnell zu Ende mit dem Leben gehen kann und Humor hier dringend nötig ist. Und dieses Ende/dieser drohende Tod nicht nur durch feindliche Menschen herbeigeführt werden konnte, Witterungsbedingungen und Dürren, die das jagdbare Wild dezimiert haben und schieres Unglück bei der Jagd werden genauso ihre Opfer gefordert haben. Ebenso wie Nachbarn auch Nahrungskonkurrenten waren und das in einer nicht allzu freigebigen Natur. Wie man ja in dem Buch auch unschwer erkennen kann, wenn man etwas weiterdenkt. Definitiv kein rosaroter Ponyhof! Das Miteinander der Kulturen ist gut eingefangen, zeigt die Ressentiments untereinander. aber auch ein Annähern. Zeigt zwei vollkommen unterschiedliche Lebenswelten, zeigt ihren gegenseitigen Aufprall, und in unserem heutigen Wissen, unserem heutigen Verständnis der Geschichte ist ja das Resultat für die Indigenen bekannt. Was ich mich frage ist, ob der Autor dies in der geschilderten Brutalität des Lebens der Indigenen schon beurteilt, dass heißt, ob er ihre schlussendliche Eroberung durch die Europäer begrüßt. Dies kommt nicht deutlich zum Ausdruck, aber irgendetwas schwimmt für mich hier mit. Dieses Buch zeigt das Vorgehen der Europäer, zeigt ihre harte Lebenswirklichkeit, aber man darf auch nicht vergessen, gerufen hat sie von den ursprünglichen Bewohnern keiner. Und diese lebten in den arktischen und subarktischen Gebieten unserer Erde in keinem Schlaraffenland. Das mag abschrecken, dieses Grauen in dieser Welt. aber es mag uns auch klar sein oder werden, in welcher Idylle wir eigentlich leben. Andere Bücher aus dieser Welt sind auch nicht gerade zimperlich, zeigen ein Leben von Menschen, das ich nicht hätte leben wollen, siehe "Zwei alte Frauen" oder "The Revenant". Aber in der vorrömischen Zeit, wird es da in Teilen von Europa anders gewesen sein? Auch da gab es schon Eroberungen und Kriege und Kämpfe um Nahrungsmittel und Tod und Grauen. Erst in der jetzigen Zeit geht es der westlichen Welt besser. Doch auf wessen Kosten? Auch das sollte jedem klar sein, der dieses Buch oder das geschilderte Leben in ihm beurteilt. "Schwarzrock" ist ein spannendes und kontrovers zu sehendes Buch, welches mich vollkommen begeistern konnte. Interessant ist auch, dass der Film "Black Robe - Am Fluss der Irokesen" sich recht genau an dem Buch orientiert und wirklich sehr sehenswert ist, ebenso wie das Buch absolut lesenswert ist, da es Einblicke in verschwundene Welten bietet. Ich wünsche "Schwarzrock" viele Leser und finde es wunderbar, dass Diogenes dieses schon 1987 auf Deutsch erschienene Werk 2020 nochmals als Hardcover herausgebracht hat.

Subarktisches Leben unter verständnisloser europäischer Betrachtung

Kaffeeelse am 29.11.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine spannende und interessante Zeitreise ist dieses Buch. Eine Begegnung zweier Kulturen in rauer Wildnis, Europa und Amerika kontaktieren sich im frühen 17. Jahrhundert, geschildert in einer der rauen Umgebung durchaus angepassten Sprache, die mich zwar etwas verwundert, aber warum auch nicht. Auch in unserer Welt herrscht manchmal ein rauer Ton, der nicht immer unbedingt ernst zu nehmen ist. Warum also soll das bei den Indianern nicht auch so gewesen sein? Noch dazu, wo sie in einer lebensfeindlichen Umwelt lebten, in der es allzu schnell zu Ende mit dem Leben gehen kann und Humor hier dringend nötig ist. Und dieses Ende/dieser drohende Tod nicht nur durch feindliche Menschen herbeigeführt werden konnte, Witterungsbedingungen und Dürren, die das jagdbare Wild dezimiert haben und schieres Unglück bei der Jagd werden genauso ihre Opfer gefordert haben. Ebenso wie Nachbarn auch Nahrungskonkurrenten waren und das in einer nicht allzu freigebigen Natur. Wie man ja in dem Buch auch unschwer erkennen kann, wenn man etwas weiterdenkt. Definitiv kein rosaroter Ponyhof! Das Miteinander der Kulturen ist gut eingefangen, zeigt die Ressentiments untereinander. aber auch ein Annähern. Zeigt zwei vollkommen unterschiedliche Lebenswelten, zeigt ihren gegenseitigen Aufprall, und in unserem heutigen Wissen, unserem heutigen Verständnis der Geschichte ist ja das Resultat für die Indigenen bekannt. Was ich mich frage ist, ob der Autor dies in der geschilderten Brutalität des Lebens der Indigenen schon beurteilt, dass heißt, ob er ihre schlussendliche Eroberung durch die Europäer begrüßt. Dies kommt nicht deutlich zum Ausdruck, aber irgendetwas schwimmt für mich hier mit. Dieses Buch zeigt das Vorgehen der Europäer, zeigt ihre harte Lebenswirklichkeit, aber man darf auch nicht vergessen, gerufen hat sie von den ursprünglichen Bewohnern keiner. Und diese lebten in den arktischen und subarktischen Gebieten unserer Erde in keinem Schlaraffenland. Das mag abschrecken, dieses Grauen in dieser Welt. aber es mag uns auch klar sein oder werden, in welcher Idylle wir eigentlich leben. Andere Bücher aus dieser Welt sind auch nicht gerade zimperlich, zeigen ein Leben von Menschen, das ich nicht hätte leben wollen, siehe "Zwei alte Frauen" oder "The Revenant". Aber in der vorrömischen Zeit, wird es da in Teilen von Europa anders gewesen sein? Auch da gab es schon Eroberungen und Kriege und Kämpfe um Nahrungsmittel und Tod und Grauen. Erst in der jetzigen Zeit geht es der westlichen Welt besser. Doch auf wessen Kosten? Auch das sollte jedem klar sein, der dieses Buch oder das geschilderte Leben in ihm beurteilt. "Schwarzrock" ist ein spannendes und kontrovers zu sehendes Buch, welches mich vollkommen begeistern konnte. Interessant ist auch, dass der Film "Black Robe - Am Fluss der Irokesen" sich recht genau an dem Buch orientiert und wirklich sehr sehenswert ist, ebenso wie das Buch absolut lesenswert ist, da es Einblicke in verschwundene Welten bietet. Ich wünsche "Schwarzrock" viele Leser und finde es wunderbar, dass Diogenes dieses schon 1987 auf Deutsch erschienene Werk 2020 nochmals als Hardcover herausgebracht hat.

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von Brian Moore

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Danijela Turkijevic-Zauner

Thalia Gmunden - SEP

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3/5

Reise in die Wildnis des 17. Jahrhunderts.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dieser Geschichte vom Zusammenprall zweier grundsätzlich verschiedener Kulturen treffen europäische Missionare in der kanadischen Wildnis auf amerikanische Ureinwohner. Die französischen Jesuiten sind fest entschlossen, die Indianer auf den richtigen Weg zu bringen und sie von ihrem “falschen” Glauben und “primitiver” Lebensweise zu erlösen. Die Indianer halten die Neuankömmlinge für böse Zauberer, die Krankheiten und Unglück ins Land bringen. Sie haben aber großes Interesse an den Schätzen aus der Ferne, weswegen sie sich auf eine Handelsbeziehung mit den Fremden einlassen. Dies ist keine romantische Abenteuer- oder Begegnungsgeschichte. Die derbe Sprache macht die Geschichte wahrscheinlich authentischer, aber es ist nicht unbedingt jedermanns Sache; deswegen auch Sterne Abzug von mir. Dennoch interessant.
3/5

Reise in die Wildnis des 17. Jahrhunderts.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In dieser Geschichte vom Zusammenprall zweier grundsätzlich verschiedener Kulturen treffen europäische Missionare in der kanadischen Wildnis auf amerikanische Ureinwohner. Die französischen Jesuiten sind fest entschlossen, die Indianer auf den richtigen Weg zu bringen und sie von ihrem “falschen” Glauben und “primitiver” Lebensweise zu erlösen. Die Indianer halten die Neuankömmlinge für böse Zauberer, die Krankheiten und Unglück ins Land bringen. Sie haben aber großes Interesse an den Schätzen aus der Ferne, weswegen sie sich auf eine Handelsbeziehung mit den Fremden einlassen. Dies ist keine romantische Abenteuer- oder Begegnungsgeschichte. Die derbe Sprache macht die Geschichte wahrscheinlich authentischer, aber es ist nicht unbedingt jedermanns Sache; deswegen auch Sterne Abzug von mir. Dennoch interessant.

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