Bretonisch mit Herz

Bretonisch mit Herz

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/2,8 cm

Gewicht

336 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1497-7

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Komplexe Geschichte

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 29.04.2024

Bewertungsnummer: 2190240

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tereza Berger, Band 3: Tereza Berger, Inhaberin der Buchhandlung „DEJALU“, veranstaltet ein Literaturfest rund um Shakespeare. Während der Vorbereitungen stösst sie auf Teile eines unbekannten Shakespeare-Manuskripts. Ist es echt? Wenn ja, wäre dies eine Sensation! Erste Gerüchte machen die Runde und locken allerlei Literaturinteressierte an. Tereza kann sich nur mässig darauf fokussieren, denn sie hat noch ein anderes Problem: ein Fremder behauptet, der rechtmässige Eigentümer der Villa Wunderblau zu sein… Erster Eindruck: Wie gewohnt ein schönes Sehnsuchtscover – gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 3 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden (aber wenn Ihr die Bände 1 und 2 auslasst, verpasst Ihr eine Menge Lesegenuss!). Für mich hiess es hier zum dritten Mal: willkommen in der Bretagne! Ein Literaturfestival in Camaret-sur-Mer ist eine grosse Sache, schliesslich hat Tereza auch drei ausgewiesene Shakespeare-Experten dazu eingeladen (sehr spezielle Zeitgenossen – ich konnte sie förmlich vor mir sehen!). Die Crux ist nur: die Ticketverkäufe laufen schleppend. Ach was, schleppend wäre zumindest eine Fortbewegung, aber nein, sie kommen nicht vom Fleck! In den Unterlagen ihrer Tante Annie, die eine Freundin ihrer Mutter war, findet Tereza „Hannas Journal“ mit Aufzeichnungen, die Jahrzehnte zurückliegen. Warum war dieses Journal versteckt? Und warum ist es nicht vollständig? Die Suche nach Erklärungen hat begonnen. Und leider gibt es auch wieder Begegnungen mit dem Kapuzenmann… Tereza ist ganz verrückt nach ihrer Boule-rouge-Tasche. Ich kenne niemanden, der seine Tasche immer mit dem Markennamen nennt. Nun gut, das ist halt ihr Spleen (oder wohl der der Autorin? *grins*). Ach ja, Tereza flucht auch noch sehr gerne. Das Geplänkel zwischen Tereza und Commissaire Gabriel Mahon… irgendwie stecken die beiden fest. Sie mögen einander doch – wollen sie das nicht sehen? Wer die Krimis der Autorin kennt, weiss, dass es in Sachen Protagonisten und Sachverhalt häufig komplex und herausfordernd ist. Das war dieses Mal nicht anders. In Sachen Shakespeare bin ich überhaupt nicht bewandert. Selbstverständlich sagen mir einzelne Titel oder Romanhelden etwas, aber das war es dann auch schon. Ich muss zugeben, dass ich zuweilen ein bisschen den Überblick verloren habe. Aber die Geschichte blieb bis zum Schluss spannend und bot auch noch Überraschendes. Von mir gibt es 4 Sterne.
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Komplexe Geschichte

peedee (Mitglied der Book Circle Community) am 29.04.2024
Bewertungsnummer: 2190240
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tereza Berger, Band 3: Tereza Berger, Inhaberin der Buchhandlung „DEJALU“, veranstaltet ein Literaturfest rund um Shakespeare. Während der Vorbereitungen stösst sie auf Teile eines unbekannten Shakespeare-Manuskripts. Ist es echt? Wenn ja, wäre dies eine Sensation! Erste Gerüchte machen die Runde und locken allerlei Literaturinteressierte an. Tereza kann sich nur mässig darauf fokussieren, denn sie hat noch ein anderes Problem: ein Fremder behauptet, der rechtmässige Eigentümer der Villa Wunderblau zu sein… Erster Eindruck: Wie gewohnt ein schönes Sehnsuchtscover – gefällt mir sehr gut. Dies ist Band 3 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden (aber wenn Ihr die Bände 1 und 2 auslasst, verpasst Ihr eine Menge Lesegenuss!). Für mich hiess es hier zum dritten Mal: willkommen in der Bretagne! Ein Literaturfestival in Camaret-sur-Mer ist eine grosse Sache, schliesslich hat Tereza auch drei ausgewiesene Shakespeare-Experten dazu eingeladen (sehr spezielle Zeitgenossen – ich konnte sie förmlich vor mir sehen!). Die Crux ist nur: die Ticketverkäufe laufen schleppend. Ach was, schleppend wäre zumindest eine Fortbewegung, aber nein, sie kommen nicht vom Fleck! In den Unterlagen ihrer Tante Annie, die eine Freundin ihrer Mutter war, findet Tereza „Hannas Journal“ mit Aufzeichnungen, die Jahrzehnte zurückliegen. Warum war dieses Journal versteckt? Und warum ist es nicht vollständig? Die Suche nach Erklärungen hat begonnen. Und leider gibt es auch wieder Begegnungen mit dem Kapuzenmann… Tereza ist ganz verrückt nach ihrer Boule-rouge-Tasche. Ich kenne niemanden, der seine Tasche immer mit dem Markennamen nennt. Nun gut, das ist halt ihr Spleen (oder wohl der der Autorin? *grins*). Ach ja, Tereza flucht auch noch sehr gerne. Das Geplänkel zwischen Tereza und Commissaire Gabriel Mahon… irgendwie stecken die beiden fest. Sie mögen einander doch – wollen sie das nicht sehen? Wer die Krimis der Autorin kennt, weiss, dass es in Sachen Protagonisten und Sachverhalt häufig komplex und herausfordernd ist. Das war dieses Mal nicht anders. In Sachen Shakespeare bin ich überhaupt nicht bewandert. Selbstverständlich sagen mir einzelne Titel oder Romanhelden etwas, aber das war es dann auch schon. Ich muss zugeben, dass ich zuweilen ein bisschen den Überblick verloren habe. Aber die Geschichte blieb bis zum Schluss spannend und bot auch noch Überraschendes. Von mir gibt es 4 Sterne.

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Super Serie

Nicole Lehmann am 09.09.2022

Bewertungsnummer: 1783111

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich kann ich wieder in die Bretagne reisen. Und dies nicht nur im Kopf. Diesen Sommer reiste ich nämlich mit meinem Mann an die Schauplätze der Krimis der Autorin. Mit vielen Tipps und möglichen Ausflugszielen gings los. Und wem die Krimis auch auf Grund der Umgebung gefällt - Gabriela Kasperski übertreibt überhaupt nicht in ihren Schilderungen. Es lohnt sich. Und der Running Gag mit dem Meer ohne Wellen war dieses Jahr leider Fakt. In diesem Band hat sich Tereza in den Kopf gesetzt, ein Literaturfest zu organisieren. Doch nicht nur Literaturliebhaber tauchen auf. Auch rivalisierende Shakespeare Experten lassen Tereza ins Chaos stürzen. Und als dann noch der Kapuzenmann auftaucht, jemand sich als rechtmässiger Besitzer ihrer Villa meldet und ihr Exmann vor der Tür steht, ist das Chaos perfekt. Doch Tereza wäre nicht Tereza, wenn sie sich davon aufhalten lassen würde. Gabrielas Erzählstil ist flüssig, leicht und voller Lokalkolorit. Die Landschaftsbeschreibungen sind farbenfroh und echt. Tereza mochte ich in allen Bänden sehr gerne. Sie ist manchmal etwas eigen, chaotisch und lässt sich nicht unterkriegen. Der zweite Erzählstrang rund um Annies Journal wird wunderbar erzählt und die Vergangenheit und Gegenwart schön miteinander verknüpft. Es wird ein geballtes Shakespeare Wissen vermittelt und der Krimi bleibt durchgehend spannend. Der Schluss kommt überraschend und unvorhergesehen. Gestern durfte ich die Autorin endlich persönlich an einer Lesung kennenlernen. Sie ist sympathisch, unkompliziert und voller Ideen. Diese werden nun in verschiedenste Buchprojekte fliessen. Auch Tereza kriegt einen vierten Band - ich bin froh, muss ich sie noch nicht loslassen und freue mich schon jetzt auf das nächste Abenteuer.
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Super Serie

Nicole Lehmann am 09.09.2022
Bewertungsnummer: 1783111
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich kann ich wieder in die Bretagne reisen. Und dies nicht nur im Kopf. Diesen Sommer reiste ich nämlich mit meinem Mann an die Schauplätze der Krimis der Autorin. Mit vielen Tipps und möglichen Ausflugszielen gings los. Und wem die Krimis auch auf Grund der Umgebung gefällt - Gabriela Kasperski übertreibt überhaupt nicht in ihren Schilderungen. Es lohnt sich. Und der Running Gag mit dem Meer ohne Wellen war dieses Jahr leider Fakt. In diesem Band hat sich Tereza in den Kopf gesetzt, ein Literaturfest zu organisieren. Doch nicht nur Literaturliebhaber tauchen auf. Auch rivalisierende Shakespeare Experten lassen Tereza ins Chaos stürzen. Und als dann noch der Kapuzenmann auftaucht, jemand sich als rechtmässiger Besitzer ihrer Villa meldet und ihr Exmann vor der Tür steht, ist das Chaos perfekt. Doch Tereza wäre nicht Tereza, wenn sie sich davon aufhalten lassen würde. Gabrielas Erzählstil ist flüssig, leicht und voller Lokalkolorit. Die Landschaftsbeschreibungen sind farbenfroh und echt. Tereza mochte ich in allen Bänden sehr gerne. Sie ist manchmal etwas eigen, chaotisch und lässt sich nicht unterkriegen. Der zweite Erzählstrang rund um Annies Journal wird wunderbar erzählt und die Vergangenheit und Gegenwart schön miteinander verknüpft. Es wird ein geballtes Shakespeare Wissen vermittelt und der Krimi bleibt durchgehend spannend. Der Schluss kommt überraschend und unvorhergesehen. Gestern durfte ich die Autorin endlich persönlich an einer Lesung kennenlernen. Sie ist sympathisch, unkompliziert und voller Ideen. Diese werden nun in verschiedenste Buchprojekte fliessen. Auch Tereza kriegt einen vierten Band - ich bin froh, muss ich sie noch nicht loslassen und freue mich schon jetzt auf das nächste Abenteuer.

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Bretonisch mit Herz

von Gabriela Kasperski

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