Produktbild: Das U-Boot

Das U-Boot Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Benevento

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21,3/14,8/3,6 cm

Gewicht

676 g

Farbe

Kaffee / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0123-2

Beschreibung

Rezension

"Ungewöhnlich für hiesige Spannungsverhältnisse, wie detailliert und professionell Leister recherchiert hat, (...), seine anglo-amerikanischen Pendants (…) machen das ja habituell.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Benevento

Seitenzahl

408

Maße (L/B/H)

21,3/14,8/3,6 cm

Gewicht

676 g

Farbe

Kaffee / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7109-0123-2

Herstelleradresse

Servus
Oberst-Lepperdinger-Straße 11-15
5071 Wals-Siezenheim
AT
info@at.redbullmediahouse.com

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  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    10.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    SEHR ZU EMPFEHLEN

    „Das U-Boot“ ist der zweite Band einer Thrillerreihe. Das Buch ist in sich abgeschlossen und lässt sich auch alleine sehr gut lesen. Allerdings für den größeren Lesespaß empfehle ich unbedingt auch den ersten Band „Der Tunnel“ zu lesen. Fans von Dystopischen Thrillern oder auch Katastrophenszenarien allgemein, werden hier aufs Beste versorgt. Hans Leister hält seine Leser lange im Dunkeln, was genau passiert sein könnte. Das Buch besteht im Grunde aus drei Abschnitten. Im ersten stellt er die Protagonisten und ihre persönlichen und beruflichen Hintergründe vor. Der zweite Teil ist die „Katastrophe“ und ihre Auswirkungen ansich. Und der dritte Teil spielt in einer fernen Zukunft. Schon fast wie gewohnt von Hans Leister sind die Protagonisten fein gezeichnet und haben die notwendige Tiefe die die Figuren sehr lebendig wirken lässt. Die Schauplätze, Israel, Italien, die Schweiz und das Mittelmeer sind ebenfalls sehr gut beschrieben und insbesondere der Schauplatz Mittelmeer mit der bedrohlichen Enge im U-Boot hatten für mich einen ganz besonderen Reiz. Geht es im ersten Teil noch etwas gemächlicher zu, geht im zweiten Teil dann so richtig die „Post“ ab. Um sich dann im dritten Teil wieder etwas zu beruhigen. Ich bin sehr gespannt wie es in einem hoffentlich dritten Band dann aufgelöst wird, vielleicht erfahren die Leser dann, was es mit der fernen Zukunft auf sich hat. Das Buch ist ein wahrer Pageturner und es ist fast unmöglich das Buch zwischendurch aus den Händen zu legen. Für mich sind das wohlverdiente 5 von 5 Sternen und natürlich auch eine Leseempfehlung kann ich hier aussprechen.

  • Mundolibris

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    10.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Das U-Boot“ ist der zweite…

    „Das U-Boot“ ist der zweite Band einer Thrillerreihe. Das Buch ist in sich abgeschlossen und lässt sich auch alleine sehr gut lesen. Allerdings für den größeren Lesespaß empfehle ich unbedingt auch den ersten Band „Der Tunnel“ zu lesen. Fans von Dystopischen Thrillern oder auch Katastrophenszenarien allgemein, werden hier aufs Beste versorgt. Hans Leister hält seine Leser lange im Dunkeln, was genau passiert sein könnte. Das Buch besteht im Grunde aus drei Abschnitten. Im ersten stellt er die Protagonisten und ihre persönlichen und beruflichen Hintergründe vor. Der zweite Teil ist die „Katastrophe“ und ihre Auswirkungen ansich. Und der dritte Teil spielt in einer fernen Zukunft. Schon fast wie gewohnt von Hans Leister sind die Protagonisten fein gezeichnet und haben die notwendige Tiefe die die Figuren sehr lebendig wirken lässt. Die Schauplätze, Israel, Italien, die Schweiz und das Mittelmeer sind ebenfalls sehr gut beschrieben und insbesondere der Schauplatz Mittelmeer mit der bedrohlichen Enge im U-Boot hatten für mich einen ganz besonderen Reiz. Geht es im ersten Teil noch etwas gemächlicher zu, geht im zweiten Teil dann so richtig die „Post“ ab. Um sich dann im dritten Teil wieder etwas zu beruhigen. Ich bin sehr gespannt wie es in einem hoffentlich dritten Band dann aufgelöst wird, vielleicht erfahren die Leser dann, was es mit der fernen Zukunft auf sich hat. Das Buch ist ein wahrer Pageturner und es ist fast unmöglich das Buch zwischendurch aus den Händen zu legen. Für mich sind das wohlverdiente 5 von 5 Sternen und natürlich auch eine Leseempfehlung kann ich hier aussprechen.

  • Bewertung

    aus Kitzingen

    5/5

    29.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In See gestochen

    Vorweg das Cover und die Verarbeitung (vor allem den auffälligen Buchschnitt) muß ich ein großes dickes Lob aussprechen. Mich hat die Beschreibung des Buches so angezogen und die Erscheinung dazu das ich es kaufen mußte. Nun zuerst war ich der Meinung das es sich um eine Art Zombie/Endzeitthriller handelt. Das war es jedoch nicht, als Thriller würde ich es nicht einstufen. Unterhaltsam ist es auf jeden Fall, auch wenn man aufpassen muß das man sich im Buch nicht verliert gerade wenn aus der Gegenwart in die Vergangenheit gesprungen wird. So richtig Fahrt (wie passend) nimmt es ab der Hälfte auf, ja dann habe ich es verschlungen. Die Lösung hätte ich mir etwas spannender gewünscht. Gut gelungen ist die Perspektive für die Menschheit, hier könnte sogar eine Fortsetzung drin stecken. Schön das den einzlnen Personen eine ausführliche Beschreibung gewidmet ist. Ich lerne die Charaktere kennen und verstehen. Sicher ein Buch das nicht jeden fesselt, für mich jedoch lesenswert ist.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    16.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Überlebens-U-Boot

    Nach dem " Tunnel " gibt es nun auch das U-Boot von Hans Leister. Eine mitreissende Story, die man nur langsam verdaut und lange darüber nachdenken kann und soll, denn so ganz unrealistisch ist sie nicht. Eine rein weibliche U-Boot-Besatzung der israelitischen Armee, Zeit- irgendwann, Ort-Mittelmeer. Leah, Marinesoldatin, wird für ein Projekt ausgesucht, an dem erstmals nur Frauen eine U-Boot-Besatzung bilden sollen. Einzige Ausnahme, kommandiert wird das Boot von einem Mann, genannt: der Alte. Bestückt mit Waffen aller Art patroulliert das Schiff durchs Mittelmeer. Noch während ihrer Ausbildung dafür lernt Leah Uri kennen und nach reiflicher Überlegung wird die Beziehung durch Hochzeit und Hauskauf gefestigt. Uri will Kinder, aber Leah hat einen langfristigen Vertrag, sie kann nur aussteigen, wenn sie schwanger ist. Als das U-Boot für 6 Wochen auf Fahrt geht, bemerkt Leah erst unter Wasser, dass sie ein Kind bekommt, aber da ist es zu spät, sie muß diese Zeit durchhalten. Zur gleichen Zeit macht sich im Gaza-Streifen der Palästinenser Tarik, frisch verwitwet mit zwei erwachsenen Kindern an seine Arbeit. Er hat für die Hamas einen Tunnel nach Ägypten gebaut, durch den Waren und Menschen gebracht werden, eine recht gefährliche Sache. Seine Tochter Amany, leicht autistisch, aber mit Interesse an Computerarbeit und einem guten Blick und Gedächtnis für Landkarten verdient sich gutes Geld damit. Leah , die nun keine Möglichkeit hat, Uri von ihrer Schwangerschaft zu berichten, versieht wie jede ihrer Kameradinnen ihren Dienst an Bord. Bis eines Tages alles aus dem Ruder läuft. Das Schiff verliert alle Kontakte zur Heimat, auch zu befreundeten Schiffen der US-Navy, es ist kaum lenkbar und schlingert und schwankt. Der Kapitän und eine Kameradin wollen sich das genau ansehen, das Boot taucht auf, und die beiden klettern hinaus, kommen aber nicht zurück, sie sind von etwas Unbekanntem bewußtlos geworden. Der Kapitän kann nicht mehr gerettet werden, Leah wird die neue Kommandantin. Ihre Aufgabe ist es nun, herauszufinden, was da passiert ist und was nun zu tun ist. In der gleichen Zeit befindet sich Tarik mit Amany im Tunnel, als er Wassereinbruch bemerkt. Mit viel Glück kommen beide aus dem Tunnel heraus, aber auch draussen ist nichts, Nichts, kein Baum, kein Haus, einige Leichen, alles wie frisch gewaschen. ZU Fuß schlagen sie sich nach Tel Aviv durch und geraten in eine Kontrolle, dort erfahren sie, dass ein gewaltiger Tsunami alles zerstört hat. Hier ist aber noch lange nicht alles zu Ende, aber das sollte man selbst lesen. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen schreibt der Autor, wie Leah diese Schläge hinnimmt und ihr Schicksal meistert. Zum Ende hin gibt es auch noch eine Überraschung. Das Cover ist genial und passt genau zur Geschichte. Das Buch sollte man gelesen haben.

  • omami

    aus Lannach

    5/5

    16.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nach dem " Tunnel " gibt es…

    Nach dem " Tunnel " gibt es nun auch das U-Boot von Hans Leister. Eine mitreissende Story, die man nur langsam verdaut und lange darüber nachdenken kann und soll, denn so ganz unrealistisch ist sie nicht. Eine rein weibliche U-Boot-Besatzung der israelitischen Armee, Zeit- irgendwann, Ort-Mittelmeer. Leah, Marinesoldatin, wird für ein Projekt ausgesucht, an dem erstmals nur Frauen eine U-Boot-Besatzung bilden sollen. Einzige Ausnahme, kommandiert wird das Boot von einem Mann, genannt: der Alte. Bestückt mit Waffen aller Art patroulliert das Schiff durchs Mittelmeer. Noch während ihrer Ausbildung dafür lernt Leah Uri kennen und nach reiflicher Überlegung wird die Beziehung durch Hochzeit und Hauskauf gefestigt. Uri will Kinder, aber Leah hat einen langfristigen Vertrag, sie kann nur aussteigen, wenn sie schwanger ist. Als das U-Boot für 6 Wochen auf Fahrt geht, bemerkt Leah erst unter Wasser, dass sie ein Kind bekommt, aber da ist es zu spät, sie muß diese Zeit durchhalten. Zur gleichen Zeit macht sich im Gaza-Streifen der Palästinenser Tarik, frisch verwitwet mit zwei erwachsenen Kindern an seine Arbeit. Er hat für die Hamas einen Tunnel nach Ägypten gebaut, durch den Waren und Menschen gebracht werden, eine recht gefährliche Sache. Seine Tochter Amany, leicht autistisch, aber mit Interesse an Computerarbeit und einem guten Blick und Gedächtnis für Landkarten verdient sich gutes Geld damit. Leah , die nun keine Möglichkeit hat, Uri von ihrer Schwangerschaft zu berichten, versieht wie jede ihrer Kameradinnen ihren Dienst an Bord. Bis eines Tages alles aus dem Ruder läuft. Das Schiff verliert alle Kontakte zur Heimat, auch zu befreundeten Schiffen der US-Navy, es ist kaum lenkbar und schlingert und schwankt. Der Kapitän und eine Kameradin wollen sich das genau ansehen, das Boot taucht auf, und die beiden klettern hinaus, kommen aber nicht zurück, sie sind von etwas Unbekanntem bewußtlos geworden. Der Kapitän kann nicht mehr gerettet werden, Leah wird die neue Kommandantin. Ihre Aufgabe ist es nun, herauszufinden, was da passiert ist und was nun zu tun ist. In der gleichen Zeit befindet sich Tarik mit Amany im Tunnel, als er Wassereinbruch bemerkt. Mit viel Glück kommen beide aus dem Tunnel heraus, aber auch draussen ist nichts, Nichts, kein Baum, kein Haus, einige Leichen, alles wie frisch gewaschen. ZU Fuß schlagen sie sich nach Tel Aviv durch und geraten in eine Kontrolle, dort erfahren sie, dass ein gewaltiger Tsunami alles zerstört hat. Hier ist aber noch lange nicht alles zu Ende, aber das sollte man selbst lesen. Mit sehr viel Einfühlungsvermögen schreibt der Autor, wie Leah diese Schläge hinnimmt und ihr Schicksal meistert. Zum Ende hin gibt es auch noch eine Überraschung. Das Cover ist genial und passt genau zur Geschichte. Das Buch sollte man gelesen haben.

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  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Apokalypse aus Sicht einer U-Boot Fahrerin

    Ein Apokalypse-Thriller der absoluten Extraklasse! Aus Sicht zweier unterschiedlicher Menschen wird glaubhaft und realitätsnah erzählt wie man umgeht wenn Undenkbares eintritt. Eine globale Katastrophe lässt von einem Moment auf den anderen unsere Spezies Mensch zu einer bedrohten Art werden. Eine globale Katastrophe von unermesslichem Ausmaß zerstört Land und alles was sich nicht unter der Erde oder in Schutzbunkern befindet. Nur durch eine glückliche Fügung des Schicksaals überleben die beiden Hauptprotagonisten dieses Inferno. Die erste Person ist Leah, eine Marinesoldatin in der israelischen Armee. Sie wird Teil der U-Boot Waffe ihres Landes und hat somit einen hohen gesellschaftlichen Status inne. Ein Großteil des Thrillers beschäftigt sich mit deren Werdegang. Man erfährt viel über Aufbau und Struktur der israelischen Streitkräfte sowie deren unterschiedlichen Einheitstypen. Hierzu muss man wissen dass in Israel eine allgemeine Wehrpflicht existiert. Junge Menschen ab 18 Jahren sind zum Heeresdienst verpflichtet. Dies entpuppt sich als Glücksfall für Leah, befindet sie sich doch zum Zeitpunkt der Katastrophe im U-Boot Einsatz unter Wasser. Die zweite wichtige Person ist Tarik, ein Tunnelbauingenieur. Er lebt im benachbarten Gazastreifen und wir hier von der Hamas angeworben. Diese beauftragt ihn einen Tunnel von Ägypten bis Palästina zu graben um unentdeckt von den Israelis Waffen, Munition und auch Kämpfer zu schmuggeln. Er selbst redet sich ein lediglich einen Beitrag zum Erhalt seines Landes zu leisten, da er nicht direkt an den paramilitärischen Auseinandersetzungen mit dem verfeindeten Nachbarn zu tun hat. Mit seiner autistischen Tochter überlebt auch er die globale Katastrophe und findet sich in einer völlig zerstörten Welt wieder. Aus Ermangelung einer anderen Erklärung nennen die Überlebenden die Katastrophe schlicht „Das Ereignis“. Bis zum Schluss ist nicht klar ob es sich um einen Meteoriteneinschlag, einen Vulkanausbruch oder um eine globale Sturmflut aufgrund einer Methangasexplosion gehandelt hat. Inmitten dieser apokalyptischen Welt haben jedoch nicht nur eine Handvoll Menschen im Nahen Osten das globale Inferno überstanden. Auch ein Militärbunker in der entfernen Schweiz konnte hunderte Menschen rechtzeitig vor dem sicheren Tod bewahren. Aufgrund mangelnder Alternativen, und da die Reste der israelischen Regierung immer noch an eine regionale Katastrophe glauben, wird Leah und ihr U-Boot nach Europa entsandt um Hilfe zu finden. Doch die Katastrophe ist viel gewaltiger als angenommen. Während die Abschnitte von Leah aus der „Ich Perspektive“ erzählt werden, erfährt man Tariks Erlebnisse wie gewohnt aus der dritten Person. Das ist zunächst befremdlich. Im Laufe der Handlung gewöhnt man sich allerdings daran. Die Geschichte endet mit dem ersten Thriller von Hans Leister „Der Tunnel“, welcher in der Schweiz spielt. Ein apokalyptischer Spannungsroman bei dem es um das nackte Überleben der menschlichen Zivilisation geht. Beklemmend, fesselnd, realistisch und perfekt recherchiert. Wie auch der erste Roman „Im Tunnel“ bin ich begeistert!

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