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Band 1

Die Toten vom Gare d’Austerlitz - Kriminalroman (Eddie Giral 1) Vom Gewinner der HWA Gold Crown für den Besten Historischen Roman

Aus der Reihe Eddie Giral
95

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/3 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1

Originaltitel

The Unwanted Dead

Übersetzt von

Andreas Heckmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47258-3

Beschreibung

Rezension

»Definitiv eines der Thriller-Highlights dieses Jahres.« ("RTL News")
»Ein herausragender historischer Kriminalroman … mit einer spannenden und hintergründigen Handlung.« ("Wiesbadener Kurier")
» Die Toten vom Gare d’Austerlitz ist ein gekonnt gebauter und bis zuletzt spannender historischer Kriminalroman mit überzeugenden Charakteren.« ("SWR2")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/3 cm

Gewicht

334 g

Auflage

1

Originaltitel

The Unwanted Dead

Übersetzt von

Andreas Heckmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-47258-3

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Fesselnder Auftakt

Bewertung am 21.03.2022

Bewertungsnummer: 1679695

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paris 1940: Die Deutschen maschieren ein und es werden vor dem Gare d'Austerlitz vier Polen ermordet aufgefunden. Inspecteur Éduard Giral ermittelt kühl und berechnend, während ihm Wehrmacht, Gestapo und Geheime Feldpolizei die Arbeit erschweren. Als auch noch sein verloren geglaubter Sohn auftaucht, muss der Inspecteur einen kühlen Kopf bewahren und Bündnisse schließen, um ihn zu schützen. Den Schreibstil würde ich als eher simpel bezeichnen. Ich persönlich brauchte meine Ruhe, um die Handlung dieses Buch aufmerksam verfolgen zu können und nicht abzuschweifen. Angesichts der wirklich hochkomplexen Story ist es aber vertretbar, den Fokus nicht auf eine möglichst kreative und ausladene Erzählweise zu legen. Insgesamt würde ich sagen, dass Chris Lloyd hier ein spannender Krimi gelungen ist. Er ist sehr gut recherchiert und gibt detaillierte Einblicke in das komplizierte Geschehen im Paris des Zweiten Weltkriegs.

Fesselnder Auftakt

Bewertung am 21.03.2022
Bewertungsnummer: 1679695
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paris 1940: Die Deutschen maschieren ein und es werden vor dem Gare d'Austerlitz vier Polen ermordet aufgefunden. Inspecteur Éduard Giral ermittelt kühl und berechnend, während ihm Wehrmacht, Gestapo und Geheime Feldpolizei die Arbeit erschweren. Als auch noch sein verloren geglaubter Sohn auftaucht, muss der Inspecteur einen kühlen Kopf bewahren und Bündnisse schließen, um ihn zu schützen. Den Schreibstil würde ich als eher simpel bezeichnen. Ich persönlich brauchte meine Ruhe, um die Handlung dieses Buch aufmerksam verfolgen zu können und nicht abzuschweifen. Angesichts der wirklich hochkomplexen Story ist es aber vertretbar, den Fokus nicht auf eine möglichst kreative und ausladene Erzählweise zu legen. Insgesamt würde ich sagen, dass Chris Lloyd hier ein spannender Krimi gelungen ist. Er ist sehr gut recherchiert und gibt detaillierte Einblicke in das komplizierte Geschehen im Paris des Zweiten Weltkriegs.

Morde in einer besetzten Stadt müssen auch aufgeklärt werden

Alice am 24.08.2021

Bewertungsnummer: 1555366

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem besetzten Paris habe ich mich zuvor nicht beschäftigt, doch nach Lektüre dieses Romans kommt es mir fast so vor, als ob ich damals dort gewesen wäre: An der Seite des von seinen Erlebnissen im 1. Weltkrieg gezeichneten Inspecteur Giral taucht man einerseits ein in eine besetzte Stadt, in der sich das Leben hinter verschlossenen Türen abspielt und man stets vor den Deutschen auf der Hut sein muss, andererseits erhält durch Rückblenden auch einen Einblick in das Paris des Jahres 1925, fern von jeder Besatzung. Nicht zuletzt durch diese Rückblenden entsteht ein umfassendes Bild des Inspecteurs und seiner Beweggründe. Trotz zahlreicher Intrigen, Verschwörungen und verschiedenster Versuche der Einflussnahme von deutscher Seite verfolgt er weiter den Fall der verstorbenen Polen. Gefallen hat mir Girals Weigerung, seine Uhr zu verstellen - das was in einer besetzten Stadt an Widerstand noch möglich ist. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil und geht sowohl bei seinen Personen als auch bei den Handlungsorten sehr sorgfältig, mit Liebe zum Detail vor, was ohne eine sorgfältige Recherche im Vorfeld wohl kaum möglich gewesen wäre. Und nicht zuletzt zeigt er mit seiner Darstellung der Deutschen, dass die Welt nicht nur schwarz und weiß ist und es natürlich nicht "den Nazi" gibt.

Morde in einer besetzten Stadt müssen auch aufgeklärt werden

Alice am 24.08.2021
Bewertungsnummer: 1555366
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem besetzten Paris habe ich mich zuvor nicht beschäftigt, doch nach Lektüre dieses Romans kommt es mir fast so vor, als ob ich damals dort gewesen wäre: An der Seite des von seinen Erlebnissen im 1. Weltkrieg gezeichneten Inspecteur Giral taucht man einerseits ein in eine besetzte Stadt, in der sich das Leben hinter verschlossenen Türen abspielt und man stets vor den Deutschen auf der Hut sein muss, andererseits erhält durch Rückblenden auch einen Einblick in das Paris des Jahres 1925, fern von jeder Besatzung. Nicht zuletzt durch diese Rückblenden entsteht ein umfassendes Bild des Inspecteurs und seiner Beweggründe. Trotz zahlreicher Intrigen, Verschwörungen und verschiedenster Versuche der Einflussnahme von deutscher Seite verfolgt er weiter den Fall der verstorbenen Polen. Gefallen hat mir Girals Weigerung, seine Uhr zu verstellen - das was in einer besetzten Stadt an Widerstand noch möglich ist. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil und geht sowohl bei seinen Personen als auch bei den Handlungsorten sehr sorgfältig, mit Liebe zum Detail vor, was ohne eine sorgfältige Recherche im Vorfeld wohl kaum möglich gewesen wäre. Und nicht zuletzt zeigt er mit seiner Darstellung der Deutschen, dass die Welt nicht nur schwarz und weiß ist und es natürlich nicht "den Nazi" gibt.

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Die Toten vom Gare d’Austerlitz - Kriminalroman (Eddie Giral 1)

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