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Produktbild: Die Toten vom Gare d'Austerlitz
Band 1

Die Toten vom Gare d'Austerlitz

Aus der Reihe Eddie Giral
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95
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

227

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Andreas Heckmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783742419866

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

David Nathan

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

227

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Andreas Heckmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783742419866

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  • Alice

    5/5

    24.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Morde in einer besetzten Stadt müssen auch aufgeklärt werden

    Mit dem besetzten Paris habe ich mich zuvor nicht beschäftigt, doch nach Lektüre dieses Romans kommt es mir fast so vor, als ob ich damals dort gewesen wäre: An der Seite des von seinen Erlebnissen im 1. Weltkrieg gezeichneten Inspecteur Giral taucht man einerseits ein in eine besetzte Stadt, in der sich das Leben hinter verschlossenen Türen abspielt und man stets vor den Deutschen auf der Hut sein muss, andererseits erhält durch Rückblenden auch einen Einblick in das Paris des Jahres 1925, fern von jeder Besatzung. Nicht zuletzt durch diese Rückblenden entsteht ein umfassendes Bild des Inspecteurs und seiner Beweggründe. Trotz zahlreicher Intrigen, Verschwörungen und verschiedenster Versuche der Einflussnahme von deutscher Seite verfolgt er weiter den Fall der verstorbenen Polen. Gefallen hat mir Girals Weigerung, seine Uhr zu verstellen - das was in einer besetzten Stadt an Widerstand noch möglich ist. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil und geht sowohl bei seinen Personen als auch bei den Handlungsorten sehr sorgfältig, mit Liebe zum Detail vor, was ohne eine sorgfältige Recherche im Vorfeld wohl kaum möglich gewesen wäre. Und nicht zuletzt zeigt er mit seiner Darstellung der Deutschen, dass die Welt nicht nur schwarz und weiß ist und es natürlich nicht "den Nazi" gibt.

  • Bewertung

    5/5

    28.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein besonders, düsteres Lesevergnügen für Krimifans

    Ein geniales Buch in der Tradition der französischen Roman Noir Krimis: Inspecteur Giral, kriegstraumatisierter und im Leben gescheiterter Einzelgänger par excellence, versucht im von den Nazis besetzten Paris des Jahres 1940 den grausamen Mord an vier polnischen Flüchtlingen aufzuklären. Doch wem kann er noch trauen? Mit einer gehörigen Portion Pragmatismus und viel Galgenhumor laviert sich der sympathische (Anti-) Held durch ein Dickicht aus Angst, Misstrauen und Kollaboration. Spannend und mitreißend auf sprachlich hohem Niveau erzählt. Für Fans von Volker Kutscher, Adrian McKinty oder Georges Simenon. Sehr zu empfehlen auch in der von David Nathan großartig gelesenen Hörbuchfassung. Bitte mehr davon!

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    19.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mordermittlungen im Besetzen Paris

    In dem Buch „Die Toten von Gare d’Austerlitz“ von Chris Lloyd geht es um die Ermittlungen von Inspekteur Éduard Giral in Paris, in das grade die Deutschen einmarschiert sind die Macht übernommen haben. Das Buch beginnt mit dem Fund der Leichen in einem Güterwagon auf den Gleisen des Gare d’Austerlitz. Inspekteur Éduard Giral der auch Eddie genannt wird beginnt mit den Ermittlungen und wir lerne auch gleich Ihn kenne. Heute 1940 arbeitet er für die Polizei doch als Junger Mensch musste er in den ersten Weltkrieg zeihen und kämpft heute noch mit Ereignissen, die in dieser Zeit passiert sind. Der Inspekteur beginnt seine Ermittlungen trotz aller Widrigkeiten, die durch die Besatzung der Deutschen entstehen und will das Verbrechen der vier Toten aufklären. Doch das ist nicht alles denn es gibt noch einen Selbstmord, der ihn ebenfalls mit beschäftigt. Denn eines haben die Toten gemeinsam, Sie kamen alles aus Polen. Eddie muss sich mit den Deutschen gutstellen, um weiter zu kommen auch wenn Ihm das nicht gefällt. Ich finde dieses Buch ist mitreißend geschrieben. Es entsteht keine Gänsehaut, aber trotz allem kann man nicht aufhören zu lesen. Mann will immer mehr wissen und die Beweggründe für die Ermittlungen die Eddie durchführt mit allen Steinen, die ihm in den Weg gelegt werden, trotzdem auf sich nimmt. Durch die Rückblende in das Jahr 1925 erfahren wir viel über Ihn und seine Vergangenheit und auch seine Beweggründe. All das ist so angenehm zu lesen und mit viel Liebe zu Detail, sowohl bei den Personen wie auch bei den Orten. Man hat das Gefühl vor Ort zu sein. Und für mich sind die Historischen Information so perfekt geschildert das ich hier sogar noch sehr viel lerne. Es wird aber auch aufgezeigt das nicht jeder Deutsche gleich ist und auch hier es viele unterschiede gibt und nicht alle die für Deutschland in den Krieg gezogen sind „Nazis“ waren, sondern auch normale Bürger die einfach nur Befehlen ausgeführt haben. Für mich war dieses Buch mit eines meiner Lese-Highlights.

  • Jaq

    aus Dortmund

    5/5

    19.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mordermittlungen im Besetzen…

    Mordermittlungen im Besetzen Paris In dem Buch „Die Toten von Gare d’Austerlitz“ von Chris Lloyd geht es um die Ermittlungen von Inspekteur Éduard Giral in Paris, in das grade die Deutschen einmarschiert sind die Macht übernommen haben. Das Buch beginnt mit dem Fund der Leichen in einem Güterwagon auf den Gleisen des Gare d’Austerlitz. Inspekteur Éduard Giral der auch Eddie genannt wird beginnt mit den Ermittlungen und wir lerne auch gleich Ihn kenne. Heute 1940 arbeitet er für die Polizei doch als Junger Mensch musste er in den ersten Weltkrieg zeihen und kämpft heute noch mit Ereignissen, die in dieser Zeit passiert sind. Der Inspekteur beginnt seine Ermittlungen trotz aller Widrigkeiten, die durch die Besatzung der Deutschen entstehen und will das Verbrechen der vier Toten aufklären. Doch das ist nicht alles denn es gibt noch einen Selbstmord, der ihn ebenfalls mit beschäftigt. Denn eines haben die Toten gemeinsam, Sie kamen alles aus Polen. Eddie muss sich mit den Deutschen gutstellen, um weiter zu kommen auch wenn Ihm das nicht gefällt. Ich finde dieses Buch ist mitreißend geschrieben. Es entsteht keine Gänsehaut, aber trotz allem kann man nicht aufhören zu lesen. Mann will immer mehr wissen und die Beweggründe für die Ermittlungen die Eddie durchführt mit allen Steinen, die ihm in den Weg gelegt werden, trotzdem auf sich nimmt. Durch die Rückblende in das Jahr 1925 erfahren wir viel über Ihn und seine Vergangenheit und auch seine Beweggründe. All das ist so angenehm zu lesen und mit viel Liebe zu Detail, sowohl bei den Personen wie auch bei den Orten. Man hat das Gefühl vor Ort zu sein. Und für mich sind die Historischen Information so perfekt geschildert das ich hier sogar noch sehr viel lerne. Es wird aber auch aufgezeigt das nicht jeder Deutsche gleich ist und auch hier es viele unterschiede gibt und nicht alle die für Deutschland in den Krieg gezogen sind „Nazis“ waren, sondern auch normale Bürger die einfach nur Befehlen ausgeführt haben. Für mich war dieses Buch mit eines meiner Lese-Highlights.

  • Streiflicht

    5/5

    18.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Historisch interessant und spannend

    Dieses Buch hat mich sehr neugierig gemacht, weil ich viel darüber gelesen und gehört hatte. Ich bilde mir trotzdem gerne eine eigene Meinung und daher wollte ich es unbedingt selbst lesen. Die Kurzbeschreibung hat es trotz der wenigen Zeilen wirklich in sich und ich habe sie zweimal gelesen, weil schon da soviel passiert. Und genauso ist es im Buch: Es passiert ganz viel und man muss genau lesen, weil die Verhältnisse einem auf den ersten Blick natürlich nicht bekannt sind. Zugleich schreibt der Autor Chris Lloyd so eindringlich und authentisch, dass man alles gut verstehen kann und sich die Geschichte sehr gut lesen lässt. Man hat das Gefühl, das Buch ist gut recherchiert und genauso gut geschrieben. So macht ein Ausflug in die Geschichte wirklich Spaß! Ich fand es total spannend, mehr über diese schicksalshafte Zeit zu erfahren. Und das mal aus einem ganz anderen Blickwinkel. Die Figuren fand ich sehr realistisch, daher war das Buch auch sehr einprägsam. Gerne würde ich mehr von diesem Autor lesen!

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