Produktbild: Nil, Nil, ich komme!

Nil, Nil, ich komme!

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.05.2022

Abbildungen

Durchgehend vierfarbig

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

1/21,8/29,3 cm

Gewicht

403 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26219-5

Beschreibung

Rezension

"Das Besondere des Buches ist, dass sich hier zwei Poetinnen getroffen haben, eine Poetin des Bildes und eine Poetin der Sprache. Der Text von Jutta Richter changiert zwischen Epik und Lyrik. … Sie verwandelt die Erzählung in ein klingendes Sprachkunstwerk, das von Heimweh, von Sehnsucht, von Wut und Kraft durchdrungen ist. … Auch die Bilder sind sehr gelungen. … Das Nilpferd von Petra Rappo ist wirklich extrem ausdrucksstark. Auf der einen Seite seine ganz naturalistische Darstellung, auf der anderen Seite verleiht sie ihm aber auch ganz viel Ausdruck über die Gestik und Mimik.“ Stephanie Jentgens und Ute Wegmann, Deutschlandfunk Bestenliste „Die besten 7 im August“, 06.08.2022

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.05.2022

Abbildungen

Durchgehend vierfarbig

Verlag

Carl Hanser

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

1/21,8/29,3 cm

Gewicht

403 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-26219-5

Herstelleradresse

Carl Hanser Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

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  • LeLiPä

    5/5

    02.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieses Buch erzählt von Heimweh, Mut und Beharrlichkeit

    „Das Nilpferd wohnte schon lange im Zoo. Im Gehege gleich neben der Giraffe. Es gab dort einen Tümpel, drei Grasbüschel und viel Staub! Sonst gab es nichts. Außer dem Wärter Bratbüttel, der das Futter brachte. Einmal am Morgen und einmal am Abend.“ Kein Wunder, dass das Nilpferd unter diesen Umständen an Heimweh leidet. „Heimweh nach einem großen, breiten Fluss.“ Seine Zoo-Nachbarin Giraffe ärgert ihn dazu permanent: „Ja, wenn du so groß wärst wie ich, dann könntest du den Nil sehen.“ Genervt von so viel Boshaftigkeit unter den ständigen Blicken der Zoobesucher, rammt das Nilpferd eines Tages das Gitter seines Geheges um und zieht von dannen. Richtung Nil... „Über das Land. Über den Berg. […] Es rannte einen Tag und eine Nacht. […] Und dann kam das Meer. […] „ Beäugt und kommentiert von vielen verschiedenen Wild-Tieren, die seinen Weg säumen, wird es entweder belächelt oder zum Durchhalten animiert. Dieses Buch, das von Heimweh, Mut und Beharrlichkeit erzählt, unterliegt einer immer gleichen Bild-Text-Struktur. Ein kleiner Anker für manche Kinder in der Bilderbuchbetrachtung. Die künstlerischen Illustrationen geben reduziert und doch bestimmend den Text in Bildern wider. Teilweise befinden sich ganzseitige, gänzlich textlose Illustrationen im Buch, die dem mutigen Nilpferd den bildnerischen Raum geben, dem es gebührt. Das polarisierend schwierige Thema der Zoohaltung schwingt zu Beginn ein wenig mit, wird aber nicht weiter ausgebaut. Vielmehr geht es darum, dass auch ein kleines, dickes Nilpferd alles schaffen kann, was es sich vornimmt. Warum nicht auch du?, scheint das Buch seine Leser:innen zu fragen. Folge deinen Träumen und mache deine Wünsche wahr. Die Farbwahl der Illustrationen passt sich der jeweiligen Naturszenerie an, durch die das Nilpferd auf seinem Weg zum Nil wandert. Ein Titel, der mehrere Themen zu einem gelungenen, großen Ganzen bündelt.

  • Daggy

    5/5

    18.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Voller Poesie und Gefühl

    Das Nilpferd wohnt im Zoo in einem trostlosen Gehege und Wärter Bratbüttel, der ihm zweimal am Tag das Futter bringt ist auch nicht gerade ein Sonnenschein. Das Nilpferd träumt von seiner Heimat dem Nil. „Heimweh war das. Heimweh nach Himmel und Sonne. Heimweh nach Herde und Erde. Heimweh nach einem großen, breiten Fluss.“ Beschreibt in schönen Worten seinen Gemütszustand. Zudem nervt die Giraffe aus dem Gehege nebenan. Als das Nilpferd wütend wird, schimpft auch noch der Wärter. Da fasst das Nilpferd den Entschluss sich auf den Weg zu machen. Es läuft einfach los. Und dieser Weg wird mit kurzen poetischen Sätzen und wunderschönen Bildern beschrieben. So taucht das Nilpferd durchs Meer und „die Fische glotzen vor Staunen und die Delfine pflügen durch das Wasser.“ Auf dem letzten Bild hält das Nilpferd das Maul ins türkis-grüne Wasser. Ein Bild das Frieden und Glück ausstrahlt. „Nil, Nil, ich bin da!“ Eine schöne Geschichte in einer poetischen Sprache geschrieben und mit aussagekräftigen zarten Bildern.

  • Daggy

    5/5

    18.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Nilpferd wohnt im Zoo in…

    Das Nilpferd wohnt im Zoo in einem trostlosen Gehege und Wärter Bratbüttel, der ihm zweimal am Tag das Futter bringt ist auch nicht gerade ein Sonnenschein. Das Nilpferd träumt von seiner Heimat dem Nil. „Heimweh war das. Heimweh nach Himmel und Sonne. Heimweh nach Herde und Erde. Heimweh nach einem großen, breiten Fluss.“ Beschreibt in schönen Worten seinen Gemütszustand. Zudem nervt die Giraffe aus dem Gehege nebenan. Als das Nilpferd wütend wird, schimpft auch noch der Wärter. Da fasst das Nilpferd den Entschluss sich auf den Weg zu machen. Es läuft einfach los. Und dieser Weg wird mit kurzen poetischen Sätzen und wunderschönen Bildern beschrieben. So taucht das Nilpferd durchs Meer und „die Fische glotzen vor Staunen und die Delfine pflügen durch das Wasser.“ Auf dem letzten Bild hält das Nilpferd das Maul ins türkis-grüne Wasser. Ein Bild das Frieden und Glück ausstrahlt. „Nil, Nil, ich bin da!“ Eine schöne Geschichte in einer poetischen Sprache geschrieben und mit aussagekräftigen zarten Bildern.

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