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Band 1

Die Buchhändlerin Nominiert für den DELIA-Literaturpreis 2022 (Shortlist)

30

10,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/13,5/2,8 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00516-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Die Autorin zeichnet ein sehr umfangreiches und lebendiges Bild der damaligen Zeit. ("nichtohnebuch.blogspot.com")
Die erfahrene Autorin historischer Romane und Kennerin Frankfurts hat dieses Zeitbild so temporeich, packend und spannend aufbereitet, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. ("Frankfurter Neue Presse")
Fesselnder Einblick in die Nachkriegszeit am Schicksal einer starken Frau, die es trotz aller Widerstände schafft, über ihr Leben und ihr Glück selbst zu bestimmen. ("Westfälische Nachrichten")
Eine absolute Lese- und Hörempfehlung. ("lenisveasbücherwelt.de")
Mit kluger Recherche und Lust am Fabulieren schafft die Autorin ein stimmiges Bild jener Zeit. ("Aalener Kulturjournal")
Niemand wäre besser geeignet, einen Roman in der Frankfurter Buchhandels- und Literaturwelt der Nachkriegszeit anzusiedeln als Ines Thorn, selbst Buchhändlerin. ("lesen-oder-vorlesen.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/13,5/2,8 cm

Gewicht

295 g

Farbe

Beige / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00516-9

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Passenger

    5/5

    10.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Liebe zum Buch

    Dies ist mein erstes Buch von Ines Thorn und ich bin positiv überrascht. Die Tonalität ist sachlich und bringt für meinen Geschmack das richtige Maß an Emotionen mit. Die Liebe zum Buch ist definitiv herauszulesen! Nicht zu trocken und nicht zu kitschig, mir gefällt die Schreibweise. Werde noch ein Buch von ihr lesen:)

  • Bewertung

    5/5

    09.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bücher sind gedruckte Träume! Christa...

    Bücher sind gedruckte Träume! Christa kämpft um ihren Traum von einem eigenständigen Leben und Arbeiten in einer Zeit, in der sich das noch nicht für eine Frau geziemte! Das perfekte Buch nicht nur für Liebhaber*Innen der Welten, die sich zwischen den Seiten eröffnen!

  • Bewertung

    5/5

    28.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine starke Frau, Liebe und Literatur in den Nachkriegsjahren

    Eine wunderschöne Geschichte, über einen unglaublich tollen Beruf, kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Christa möchte Literatur studieren, doch als Frau wird sie nicht ganz voll genommen an der Universität. Statt dessen arbeitet sie viel lieber in der Buchhandlung von ihrem Onkel. Auch ihre Mutter mischt sich immer wieder in ihr Leben ein und versucht sie in Richtung der Bräuteschule und Hausfrauendasein zu gewinnen. So versucht Christa ihren Weg zu finden, in dieser doch so schwierigen Zeit. Diese Geschichte ist historisch gut recherchiert und ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    04.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich muss gestehen, bei diesem…

    Ich muss gestehen, bei diesem Buch hat mich der Titel magisch angezogen. Außerdem lerne ich ja gerne neue Autorin kennen und dies ist mein erstes Buch der Autorin Ines Thorn. Die Autorin hat es auf die Liste meiner Lieblingsautorinnen geschafft, denn ich war und bin immer noch total begeistert. Der Inhalt: Frankfurt, kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Christa wehrt sich dagegen, den von ihrer Mutter vorgesehenen Weg zu gehen: Bräuteschule, Hochzeit, Hausfrauendasein. Sie träumt von mehr, möchte Literatur studieren. Doch das Germanistikstudium ist eine Enttäuschung, als Frau wird sie an der Universität nicht für voll genommen. Lieber arbeitet sie stattdessen an ihrem Lieblingsort: in der Buchhandlung ihres Onkels, nach der Enteignung durch die Nazis nun wieder in Familienhand. Das Bücherverkaufen wird Christa bald zur Passion – und die Buchhandlung zu einem Ort, an dem sich Gleichgesinnte treffen, an dem Freundschaften entstehen und sogar Liebe. Doch die Wunden der Kriegszeit sind noch lange nicht verheilt, und Christa muss all ihre Klugheit und Tatkraft einsetzen, um die Buchhandlung und ihr eigenes Glück zu bewahren. Wow! Was für eine herausragende Lektüre. Schon beim Lesen des Prologs hat mich ein gewisses Kribbeln erfasst und mich während der ganzen Lektüre nicht mehr losgelassen. Ich war ja total neugierig und meine Neugierde wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil der Autorin ist einfach spitzenmäßig. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich in Frankfurt, lerne Christa als kleines Mädchen kennen und sehe da schon ihre Begeisterung als sie ihrem Onkel Martin in der Buchhandlung hilft. Doch leider erfüllt sich ihr großer Traum von einem Studium nicht. Und hier wird uns deutlich vor Augen geführt, welche Stellung und welche Aufgaben zur damaligen Zeit von einer Frau erwartet wurden. Und als sie die Buchhandlung ihres Onkels übernehmen muss – auch längst vergangene Geschichte erleben wir mit alle ihrer Grausamkeit – wächst Christa mit ihren Aufgaben. Ich sehe den kleinen Laden vor mir, die Regale voller Bücher und habe deren Geruch förmlich in der Nase. Auch hat die Autorin wirklich alle Charaktere so wunderbar beschrieben, ich kann mir jeden einzelnen wunderbar vorstellen, allen voran auch den kleinen Heinz, den ich sofort ins Herz geschlossen habe. Und natürlich kommt auch die Liebe ins Spiel, aber das ist alles wirklich nicht so einfach. Und deshalb freue ich mich schon riesig auf die Fortsetzung. Ein wunderbares Lesevergnügen, das mir Traumlesestunden beschert hat. Für diese Traumlektüre mit dem wunderschön gestalteten Cover vergebe ich sehr gerne 5 Sterne.

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    4/5

    23.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstfindung der Buchhändlerin Christa in den 1950er und 1960er Jahren

    Der Roman „Die Buchhändlerin – Die Macht der Worte“ von Ines Thorn ist der zweite Band der Serie rund um die Buchhändlerin Christa, die in Frankfurt am Main lebt. Nachdem ich die Protagonistin im ersten Band bis 1949 begleitete, beginnt die Fortsetzung im Jahr 1951. Christa arbeitet weiterhin als Buchhändlerin. Zusätzlich hat sie nach Abschluss ihres Germanistikstudium damit begonnen, ihre Doktorarbeit zu schreiben. Das Leben hat es nicht immer gut mit ihrer Familie gemeint, aber Christa war hilfsbereit und hat häufig ihre eigenen Wünsche hintenangestellt. Die Ehe, die sie eingegangen ist, war ein gutes Arrangement., doch sie ist immer noch in den Lyriker Jago verliebt, dem sie nach mehreren Jahren wieder begegnet. Aber die Beziehung ist belastet durch die Vergangenheit von Jagos Vater. Durch ihn wird sie weiterhin mit den Gräueln des Zweiten Weltkriegs konfrontiert. Sie vermeidet den Kontakt, möchte damit gleichzeitig aber auch Jago nicht brüskieren. Währenddessen kehrt der leibliche Vater ihres adoptierten Sohns Heinz aus der Kriegsgefangenschaft zurück und erhebt Ansprüche auf seinen Nachwuchs. Es ist für Christa keine leichte Zeit bis 1968, dem Jahr in dem der Roman endet. Zwischenzeitlich ergeben sich mögliche Freiräume für sie, in denen sie endlich ihren eigenen Wünschen folgen könnte, doch dann werden ihr wieder aus ihrem Umfeld heraus andere Aufgaben angetragen. Von ihrer Mutter wurde sie auf eine spätere Heirat und den damit verbundenen Pflichten als Ehefrau vorbereitet. Christa hat sich gegen diese Rollenzuordnung aufgelehnt. Jetzt fechtet sie einen inneren Kampf mit sich. Einerseits möchte sie den Anforderungen als Hausfrau und Mutter entsprechen, andererseits wünscht sie sich, ihren Beruf auszuüben und zu promovieren. Es ist allgemein schwierig, sich in einer immer noch von Männern dominierten Gesellschaft zu behaupten. Nach einem Beginn, der fließend an den ersten Teil anschließt und für Christa manche Überraschung bereithält, gelegentlich unangenehm, aber auch mal schön, ließ das mich ansprechende Geschehen im mittleren Teil etwas nach. Statt selbstbewusst ihren Weg zu gehen, lässt die Protagonistin von ihren Zielen ab. Dadurch konnte ich ihr Handeln teils nicht mehr nachvollziehen. Nachdem sie dann allerdings ihrem Herzen folgt, wird die Geschichte wieder facettenreicher. Durch die Freundin von Heinz erfährt sie die Einstellung einer neuen Generation, die aktiv ihre Meinungen zum Ausdruck bringt beispielsweise in den Studentenunruhen der 1968er. Durch die Auseinandersetzung mit den ungewohnten Ansichten wird Christa deutlich, was sie im Leben nicht verwirklicht hat. Aber noch ist es nicht zu spät für sie, einen Teil ihrer Träume umzusetzen. Auch diesmal spielt die Geschichte vor dem Hintergrund der Literaturlandschaft. Über die Jahre hinweg bindet Ines Thorn wichtige Entwicklungen auf dem Buchmarkt mit ein. Ein Thema, das breiten Raum einnimmt, bilden antiquarische Bücher über deren Chancen und Risiken beim Handel ich auf diese Weise mehr erfahren konnte. Aber auch weitere kulturelle Begebenheiten lässt die Autorin einfließen genauso wie Ereignisse politischer Art. Mit dem Roman „Die Buchhändlerin – Die Macht der Worte“ zeigt Ines Thorn, welche Bedeutung dem geschriebenen und gesprochenen Wort in Deutschland in den 1950ern und 1960er Jahren zukam. Ihre Protagonistin Christa durchläuft dabei verschiedene Phasen der Selbstfindung, die sich an den Konventionen der Zeit orientieren. Die Autorin ummantelt ihre Geschichte mit wichtigen gesellschaftsrelevanten Themen. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Was darf Literatur alles?

    Macht der Worte. Bücher sind Nahrung für den täglichen Bedarf, für jeden zugängig zu machen. Christa eine junge Frau die Germanist studieren möchte, arbeitet bei ihrem Onkel in der Buchhandlung. Dieser war im KZ, weil er Verbote Bücher verkauft hatte, Werner liebt Männer, dies ist zu dieser Zeit verboten. Er wird verhaftet. Christa übernimmt die Buchhaltung. Diese Aufgabe wird ihre Leidenschaft. Tolles, schönes Buch. Eine Geschichte über Bücher und Buchhändler. Für mich als Buchhändlerin eine Pflichtlektüre. Freude.

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