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Band 1

Frisch ermittelt: Der Fall Vera Malottke

Aus der Reihe Ein Heißmangel-Krimi
27

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

12,4/18,6/2,8 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00754-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

«Spannend, lustig, ein Fünfzigerjahre-Krimi, in dem das Zeitkolorit wunderbar geschildert wird.» (über die Heißmangel-Krimi-Reihe) NDR 1 "Bücherwelt"

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

12,4/18,6/2,8 cm

Gewicht

297 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00754-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Martha bringt frischen Wind in die Krimiszene

aebbies.buechertruhe am 17.02.2023

Bewertungsnummer: 1881826

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Witwe Martha Frisch betreibt im Jahr 1958 in Leer/Ostfriesland eine Heißmangel. Natürlich hört sie da von ihren Freundinnen immer den neuesten Klatsch aus der Stadt. Zur Zeit regen sich die Hausfrauen mächtig über eine junge Frau auf, die in ihrer Wohnung regen Männerbesuch hat. Als diese Dame namens Vera Malottke ausgerechnet von Martha und ihrer Freundin Traudel tot in ihrer Wohnung gefunden wird, ist für Kommissar Onnen der Fall schnell geklärt. Der Ex-Freund der Toten, gerade aus dem Gefängnis entlassen, wird verhaftet. Schließlich müssen Veras Kunden herausgehalten werden, denn sie sind alle gut bekannt in der Stadt und gehören zur "guten Gesellschaft". Nur Martha und ihr Großneffe Hans Frisch, Wachtmeister bei der Polizei in Leer, ermitteln munter weiter. Sie wirbeln dabei gewaltig Staub auf, denn die hohen Herren haben alle ihre kleinen Geheimnisse. Die Krimi-Reihe "Frisch ermittelt" ist eine echte Bereicherung in der Krimiszene. Mit dem ersten Teil "Der Fall Vera Malottke" ist dem Autorenduo Christiane Franke und Cornelia Kuhnert der Einstieg grandios gelungen. Der Zeitsprung in das Jahr 1958 macht riesigen Spaß. Es kommen Dinge darin vor, die schon lange in Vergessenheit geraten sind. Ob es die zwei Notfall-Groschen für die Telefonzelle sind oder das Zigarettenkarussell. Auch die Personen werden sehr lebensnah beschrieben. Mit der Hauptperson Martha möchte man gerne befreundet sein. Daß es auch Typen gab, die der Vergangenheit nachtrauern ist ja bekannt, ebenso, daß diese Menschen immer wieder auf die Füße fallen. Alle zusammen geben ein köstliches Bild der 1950er Jahre ab. Natürlich ist die Geschichte auch spannend. Es werden so viele falsche Fährten gelegt, daß der Schluß dann doch überraschend ist. Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen!

Martha bringt frischen Wind in die Krimiszene

aebbies.buechertruhe am 17.02.2023
Bewertungsnummer: 1881826
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Witwe Martha Frisch betreibt im Jahr 1958 in Leer/Ostfriesland eine Heißmangel. Natürlich hört sie da von ihren Freundinnen immer den neuesten Klatsch aus der Stadt. Zur Zeit regen sich die Hausfrauen mächtig über eine junge Frau auf, die in ihrer Wohnung regen Männerbesuch hat. Als diese Dame namens Vera Malottke ausgerechnet von Martha und ihrer Freundin Traudel tot in ihrer Wohnung gefunden wird, ist für Kommissar Onnen der Fall schnell geklärt. Der Ex-Freund der Toten, gerade aus dem Gefängnis entlassen, wird verhaftet. Schließlich müssen Veras Kunden herausgehalten werden, denn sie sind alle gut bekannt in der Stadt und gehören zur "guten Gesellschaft". Nur Martha und ihr Großneffe Hans Frisch, Wachtmeister bei der Polizei in Leer, ermitteln munter weiter. Sie wirbeln dabei gewaltig Staub auf, denn die hohen Herren haben alle ihre kleinen Geheimnisse. Die Krimi-Reihe "Frisch ermittelt" ist eine echte Bereicherung in der Krimiszene. Mit dem ersten Teil "Der Fall Vera Malottke" ist dem Autorenduo Christiane Franke und Cornelia Kuhnert der Einstieg grandios gelungen. Der Zeitsprung in das Jahr 1958 macht riesigen Spaß. Es kommen Dinge darin vor, die schon lange in Vergessenheit geraten sind. Ob es die zwei Notfall-Groschen für die Telefonzelle sind oder das Zigarettenkarussell. Auch die Personen werden sehr lebensnah beschrieben. Mit der Hauptperson Martha möchte man gerne befreundet sein. Daß es auch Typen gab, die der Vergangenheit nachtrauern ist ja bekannt, ebenso, daß diese Menschen immer wieder auf die Füße fallen. Alle zusammen geben ein köstliches Bild der 1950er Jahre ab. Natürlich ist die Geschichte auch spannend. Es werden so viele falsche Fährten gelegt, daß der Schluß dann doch überraschend ist. Dieses Buch hat mir richtig gut gefallen!

mal eine etwas andere Hobbyermittlerin

Bewertung aus Düsseldorf am 22.09.2022

Bewertungsnummer: 1791637

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Von den beiden Autorinnen hatte ich schon einige Bücher gelesen und war nun auf dieses sehr gespannt. Denn das Cover vermittelte mir den Eindruck, dass es ganz anders als die anderen geschrieben war. Diesmal wurde die Handlung in den 50er Jahren angesiedelt und ich konnte nebenbei sehr viel über das Leben, der damaligen Einstellungen und Meinungen erfahren Zunächst lernte ich Martha kennen, die ihren Lebensunterhalt in ihrer eigenen Heißmangel verdient. Der Ort ist ein Umschlagplatz für reichlich Informationen. Eine wichtige Rolle spielen ihre Enkelin Annemieke und der Großneffe Hans, der bei der Polizei arbeitet. Als eines Tages Vera Malottke, eine Edelprostierte tot aufgefunden wird, brodelt die Gerüchteküche und einige versuchen, etwas zu vertuschen. Schließlich gehörten ehrenwerte Ehemänner zu ihren Kunden und das darf nicht ans Licht kommen. Natürlich ist Vera an allem schuld und verführt die Männer. Die Gründe, weshalb sie zu ihr gekommen sind, werden natürlich tot geschwiegen. Martha hat Vera als sympathische Stammkundin kennen gelernt und ist aufgeschlossener als manche ihrer Kundinnen. Deshalb lässt sie nichts unversucht, den Täter zu finden und „hilft“ ihrem Großneffen. Ich fand den Krimi nicht nur spannend geschrieben, sondern auch sehr interessant. Ich erwähnte ja schon, dass ich nebenbei viel über das Leben in der damaligen Zeit erfahren habe. Somit haben mich die beiden Autorinnen auch diesmal wieder an ihr Buch gefesselt. Fazit: Bisher habe ich viele Hobbyermittlerinnen kennen gelernt, aber eine Besitzerin einer Heißmangel war bisher noch nicht darunter. Martha und ihre Familienmitglieder haben dafür gesorgt, dass ein Mord aufgeklärt wird und ich spannende und unterhaltsame Lesestunden hatte. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für dieses Buch. Ich persönlich freue mich schon auf die nächste Folge, die im Januar 2023 erscheinen soll.

mal eine etwas andere Hobbyermittlerin

Bewertung aus Düsseldorf am 22.09.2022
Bewertungsnummer: 1791637
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Von den beiden Autorinnen hatte ich schon einige Bücher gelesen und war nun auf dieses sehr gespannt. Denn das Cover vermittelte mir den Eindruck, dass es ganz anders als die anderen geschrieben war. Diesmal wurde die Handlung in den 50er Jahren angesiedelt und ich konnte nebenbei sehr viel über das Leben, der damaligen Einstellungen und Meinungen erfahren Zunächst lernte ich Martha kennen, die ihren Lebensunterhalt in ihrer eigenen Heißmangel verdient. Der Ort ist ein Umschlagplatz für reichlich Informationen. Eine wichtige Rolle spielen ihre Enkelin Annemieke und der Großneffe Hans, der bei der Polizei arbeitet. Als eines Tages Vera Malottke, eine Edelprostierte tot aufgefunden wird, brodelt die Gerüchteküche und einige versuchen, etwas zu vertuschen. Schließlich gehörten ehrenwerte Ehemänner zu ihren Kunden und das darf nicht ans Licht kommen. Natürlich ist Vera an allem schuld und verführt die Männer. Die Gründe, weshalb sie zu ihr gekommen sind, werden natürlich tot geschwiegen. Martha hat Vera als sympathische Stammkundin kennen gelernt und ist aufgeschlossener als manche ihrer Kundinnen. Deshalb lässt sie nichts unversucht, den Täter zu finden und „hilft“ ihrem Großneffen. Ich fand den Krimi nicht nur spannend geschrieben, sondern auch sehr interessant. Ich erwähnte ja schon, dass ich nebenbei viel über das Leben in der damaligen Zeit erfahren habe. Somit haben mich die beiden Autorinnen auch diesmal wieder an ihr Buch gefesselt. Fazit: Bisher habe ich viele Hobbyermittlerinnen kennen gelernt, aber eine Besitzerin einer Heißmangel war bisher noch nicht darunter. Martha und ihre Familienmitglieder haben dafür gesorgt, dass ein Mord aufgeklärt wird und ich spannende und unterhaltsame Lesestunden hatte. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung für dieses Buch. Ich persönlich freue mich schon auf die nächste Folge, die im Januar 2023 erscheinen soll.

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