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Band 1

Das Reich der Vampire A Tale of Blood and Darkness

Aus der Reihe Das Reich der Vampire
147

31,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6072

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Abbildungen

37 schwarzweisse -Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

14,3/21,6/7,4 cm

Gewicht

1144 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Empire of the Vampire

Übersetzt von

Kirsten Borchardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70040-0

Beschreibung

Rezension

›Das Reich der Vampire‹ ist derb, brutal, dreckig, witzig, zynisch, erotisch, romantisch und abartig spannend. ("The Red Bulletin")
Kristoff ist ein begnadeter Erzähler, der dem Trivialen literarisch die Stirn bietet. ("The Red Bulletin")
›Das Reich der Vampire‹ ist ein klassischer Pageturner. ("SWR2")
Jay Kristoff ist ein Meister der Dark Fantasy. ("SWR2")
[Kristoff] schreibt epische Fantasy und apokalyptische Science-Fiction, bissige, düstere, aber nicht humorlose Pageturner von mehreren hundert Seiten, von denen seine Fans [...] nicht genug bekommen. ("Stuttgarter Zeitung")
[…] bemerkenswerterweise hält Kristoff das Tempo hoch, schafft es, seine Leserinnen und Leser auch über diese Marathondistanz zu fesseln. ("Stuttgarter Zeitung")
[...] ›Das Reich der Vampire‹ straft all jene Lügen, die dachten, nach Stephanie Meyers Glitzervampiren wären Blutsaugerbücher bis auf Weiteres Blei in den Regalen. ("Stuttgarter Zeitung")
Jay Kristoff ist ein überzeugender Start in eine neue Dark-Fantasy-Trilogie gelungen. ("Hellweger Anzeiger")
Wow! Wow! Wow! ›Das Reich der Vampire‹ ist eine Saga, die einen süchtig, süchtig, und ja, süchtig macht! ("Denglers Buchkritik")

Produktdetails

Verkaufsrang

6072

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Abbildungen

37 schwarzweisse -Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

1024

Maße (L/B/H)

14,3/21,6/7,4 cm

Gewicht

1144 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

6. Auflage

Originaltitel

Empire of the Vampire

Übersetzt von

Kirsten Borchardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70040-0

Herstelleradresse

FISCHER TOR
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • pagepotato

    5/5

    13.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr als nur ein Vampir-Buch

    Wer denkt er findet hier nur ein weiteres Vampir-Buch mit lapidarer Geschichte und lauwarmen Charakteren, den muss ich leider enttäuschen. Bereits von der ersten Seite an ist klar, dass diese Reise mehr ist als nur Blut und Krieg. Gabriel De León wird uns vorgestellt, ein Geheimnis nach dem anderen. Langsam aber sicher dringt man tiefer in die Geschichte seines Lebens ein und fühlt dermaßen mit, dass es unwirklich scheint. Dabei sehen wir wie Gabriel sich entwickelt, sich wandelt und aus Schwächen lernt und Freund und Feind übersteht. Mit jeder Seite eröffnet sich ein neues literarisches Meisterwerk geschaffen aus der Wut eines Silberwächters und der Hoffnung des Mannes dahinter. Die Sprache in diesem Buch ist derbe an manchen Stellen, lasst euch davon aber nicht ablenken. Macht euch außerdem bereit ein paar Zeitsprünge mitzunehmen. Markieren hilft sehr viel, aber das Buch nimmt einem auch manche Erinnerungsarbeit ab. Mein Rat: Zeit lassen. Dieses Buch ist nichts für zwischendurch.

  • Fabian

    aus Berlin

    5/5

    22.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein MUSS

    Tiefgang, Spannung, Details und trotz der schier endlosen Vampirstorys, die es bereits gibt neu und erfrischend… und ja auch hier und da etwas rauer im Ton aber die Liebe zum Detail, der Welt und den Charakteren macht Lust auf mehr. Teil 2 lohnt sich also …

  • Sue

    aus Uelzen

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ganz großes Kino! Düster, kalt und blutig.

    "Der Krieg ist es nicht, der dich das Töten lehrt. Er ist nur ein Schlüssel, der etwas in dir öffnet. In allen Menschen lebt eine Bestie, Gabriel. Man kann sie aushungern. Sie einsperren. Sie verfluchen. Aber am Ende zahlt man der Bestie ihren Tribut, oder sie holt ihn sich." Als ich ein Kind war veränderte sich unsere Welt. Die Sonne verdunkelte sich und verlor an Kraft. Tagsüber wurde es kaum noch richtig hell. Wir nannten es den Tagestod. Das ist jetzt 27 Jahre her. Es war die Zeit, in der die Vampire erstarkten. Sie und ihre hässliche Brut fielen wie Heuschrecken über uns her. Landstrich für Landstrich dehnen sich die Vampire aus und die Silberwächter hatten alle Hände voll zu tun sie zu jagen und zurückzudrängen. Ich war 14, als ich in den Orden eintrat. Mein Glaube war groß ... bis zu dem Tag, als ich mich von Gott verraten fühlte ... "Ich habe nichts. Ich besitze nichts. Das Blut von Herrschern strömt durch diese Adern, und dennoch bin ich ein Boot im Sturm ohne Ruder, das von den Winden mal hierhin und mal dorthin getrieben wird. Keine Hölle ist so grausam wie die Machtlosigkeit." Und nun sitze ich hier, Gabriel de León, gefangen in diesem Turm, mit diesem dämlichen Blutsauger, der mich zwingt all die schmerzhaften Erinnerungen wieder auszubuddeln, wie Leichen aus ihren Gräbern. Erinnerungen, die ich im Wodka zu ersäufen versuchte und die Krater aus Schmerz in mein Herz gesprengt haben. Dies ist meine Geschichte, hört und urteilt selbst ... "Wenn wir unser ganzes Leben in Dunkelheit verbringen, ist es dabei ein Wunder, wenn die Dunkelheit in uns zu leben beginnt?" Eigentlich wollte ich "Das Reich der Vampire" von Jay Kristoff gar nicht lesen, denn seit Twilight waren mir Vampirgeschichten zuwider. Doch eine Lesefreundin hat mich schon neugierig gemacht und als dann eine weitere Lesefreundin davon berichtete, musste ich das Buch dann doch lesen. Und was soll ich sagen: Ich bin sehr begeistert! In vier Tagen habe ich diesen Chonker mit seinen 1024 Seiten weggesuchtet, da ich ihn kaum aus der Hand legen konnte. Kristoff hat hier eine sehr düstere, bittere und kalte Welt erschaffen. Blutrünstig, aber auch frech. Sprachlich zum Teil vielleicht etwas derb, aber definitiv passend zu dieser Geschichte - zumindest meiner Meinung nach. Die Charaktere sind grandios und nicht einfach nur in gut oder böse einzuteilen. Es sind graue Charaktere, die ihre guten wie schlechten Seiten haben. Die wir verstehen können, die wir aber trotzdem manchmal schütteln mögen. Sie sind nicht einfach nur starke Helden, sie schwanken und sie fallen. Ich fühlte mit ihnen und fror mit ihnen. Ich jagte mit ihnen und wurde mit ihnen gejagt. Kristoff hat hier eine Welt geschaffen, in die wir vollends eintauchen können und die mit der Romantisierung der Vampire seit Twilight endlich aufräumt. "Die größten Lügen sind jene, mit denen wir uns selbst etwas vormachen. Das tödlichste Gift ist das, welches wir freiwillig schlucken. Und dennoch halten wir an unseren Täuschungen fest, wie sich ein Ertrinkender an Strohhalme klammert, weil die Alternative einfach zu schrecklich wäre. Wir glauben an das Leben nach dem Tod, weil das endgültige Ende ein zu dunkler Abgrund wäre, in den man sich nicht zu blicken traut." Man muss kein Vampir-Fan sein um diese Geschichte zu lieben. Ich kann euch sagen, wer auf dunkle, blutige Fantasy steht und nicht zu zart besaitet ist - vor allem auch sprachlich nicht - für den dürfte dieses Werk viele schöne Lesestunden bescheren. Auch optisch ist es eine Augenweide, denn neben zwei Karten vorne und hinten im Buch, die von Virginia Allyn stammen, finden sich wahnsinnig viele und wunderschöne Zeichnungen von Bon Orthwick. Übersetzt aus dem australischen Englisch von Kirsten Borchardt.

  • C.Haas

    aus Hessen

    5/5

    21.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hunger auf mehr

    "Wer toten Zungen lauscht, wird tote Zungen schmecken" Ein Wundervolles stück Dark Fantasy, - ich liebe Vampire. und mag auch die Gestaltung der Vampire in Jay Kristoff`s Roman. Der wirklich schmutzige Humor und die angenehme Charaktergestaltung rundet das Ganze ab. Sicherlich ist es ein ganz schöner Wälzer, der einen jedoch Seite für Seite in seinen Bann zieht.

  • Isa_He

    5/5

    23.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Reich der Vampire

    Das Buch „Das Reich de Vampire“ ist der Auftakt von Jay Kristoffs Reich der Vampire Trilogie und ich war schon sehr gespannt auf diese Reihe, da mir die Bücher des Autors bisher ausnahmslos gut gefallen haben. Auch mit diesem Buch ging es mir nicht anders. Der Schreibstil des Autors ist zwar etwas speziell, er besitzt aber einen hohen Wiedererkennungswert. Er ist zum einen unglaublich detailliert, sodass man als Leser einen sehr guten Einblick in die Welt bekommt, die der Autor geschaffen hat. Zum anderen kreiert der Autor eine unglaublich gute düstere und auch etwas bedrückende Atmosphäre, die sehr gut zu dem Geschehen im Buch passt. Trotzdem sind auch Themen wie Liebe, Freundschaft und Hoffnung Teil der Geschichte und ich mochte es sehr gerne, diese zu verfolgen. Manche der Dialoge sind zum Teil schon etwas derb und gerade Gabriel brachte mich mit seinen sehr kreativen Schimpfworten und mit einer guten Portion Sarkasmus oft zum Schmunzeln. Den Aufbau des Buches mochte ich ebenfalls sehr gerne, denn man hört die Geschichte aus der Sicht von Gabriel, der auf einige Teile seines Lebens zurückblickte, sodass sich die Geschichte aus insgesamt drei Erzählsträngen zusammensetzte. Den des Erzählers an sich und man erlebte abwechselnd Gabriels Werdegang in San Michon und einen späteren Strang, in dem sich Gabriel auf eine Reise in den Norden begibt. Die Charaktere sind dem Autor ebenfalls sehr gut gelungen. Haupt- und Nebencharaktere waren interessant und facettenreich gestaltet. Gabriel ist ein Silberwächter, der sich dem Kampf gegen die Finsternis verschrieben hat und ist in dem, was er tut unglaublich gut. Interessant war, dass man ihn zu unterschiedlichen Zeiten in seinem Leben kennenlernte und dadurch auch eine starke Entwicklung in seinem Charakter erkennen konnte und auch, wie sehr er vom Leben gezeichnet wurde. So erlebte man ihn als Teenager voller kampfeswillen, Hoffnung und tief im Glauben verankert, aber auch als griesgrämigen und übellaunigen Mann. Aber auch einige der anderen Charaktere wie Astrid oder Dior habe ich schnell in mein Herz geschlossen mit ihrer speziellen und vor allem schlagfertigen Art. Mir hat „Das Reich der Vampire“ insgesamt sehr gut gefallen. Auch wenn das Buch nicht gerade dünn ist, gab es für mich keinen Zeitpunkt, in dem die Geschichte langweilig wurde. Es gab viel zu erleben, interessante Infos zu der Welt und deren Bewohnern - ob tot oder untot - und Charaktere, die einem im Gedächtnis bleiben. Von mir gibt es daher volle fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung für Fantasyliebhaber, die es auch etwas düsterer und blutiger mögen.

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Bewertungen (147)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stella-Lucia

    Stella-Lucia

    Thalia Salzburg – Europark

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Predigt der Verdammten

    Brüder und Schwestern im Angesicht der Nacht, lauscht, ich bringe euch keine frohe Kunde, sondern ein Evangelium aus Blut. Das Reich der Vampire ist keine Geschichte, es ist eine Schriftrolle der Verdammnis, getränkt im Fleisch der Gefallenen und aufbewahrt im Grab der Hoffnung. Vergesst den Gott des Lichts, denn in diesen Seiten herrscht nur Finsternis. Hier sprechen keine Engel, sondern zerfetzte Kehlen; hier leuchtet kein Himmel, nur das Glimmen von Klingen, getränkt im Blut der Unschuldigen. Gabriel de León ist kein Prophet, sondern ein verwundeter Messias, der seine Offenbarung mit Schwert und Sünde niederschreibt. Wer dieses Buch aufschlägt, öffnet kein Tor zur Fantasie, sondern den Sargdeckel einer Welt, in der selbst das Gebet in Asche erstickt. Leset und ihr werdet bluten. Betet und ihr werdet schweigen. Denn in Kristoffs Reich ist jede Hoffnung nur eine Lampe, die im Sturm zerspringt. Dies ist kein Buch. Es ist eine Häresie, ein Sakrament aus Dunkelheit, nehmet und leset davon, denn dies ist das Blut der Verdammten.
  • Zum Bewerterprofil von Jacqueline Koç

    Jacqueline Koç

    Thalia Bürs – Zimbapark

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Episch ist ein Wort, das dieses...

    Episch ist ein Wort, das dieses Buch wohl am besten beschreibt. Die Spannung zieht sich von der ersten bis zur letzten Seite und trotz der gewaltigen Anzahl von Seiten fliegt man quasi nur dadurch. Eine Vampirgeschichte, die Sie so bestimmt noch nie gelesen haben!
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Kaufmann

    Melanie Kaufmann

    Thalia Bürs – Zimbapark

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Solange es brennt, bin ich die Flamme

    Ein tausendseitiges Fantasyepos mit tollen und starken Charakteren. Jay Kristoff nimmt uns mit in eine düstere und brutale Welt, in der Vampire herrschen und nur der Silberorden zwischen ihnen und der Menschheit steht. Wir erfahren die Lebensgeschichte von Gabriel de León, dem letzten des Silberordens, wie er vom unscheinbaren Jungen zu einer Legende heranwächst. Seine Reise ist gespickt mit Humor, Sarkasmus, ist aber auch sehr emotional. Im Buch selbst sind viele, sehr schön gezeichnete Bilder. Ein echter Hingucker. Freue mich schon auf Band 2.
  • Zum Bewerterprofil von Juli

    Juli

    Thalia Wien – Westbahnhof

    Buchhändler*in

    5/5

    27.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein nicht so klassischer Vampirroman

    Nach langem Hin und Her habe ich es nun endlich gewagt und dem ersten Teil der Vampir-Trilogie eine Chance gegeben und jetzt kann ich auch wirklich die positiven Rezensionen verstehen. Trotz meiner Meinung nach ab und an etwas zu obszönen Beschreibungen liest sich diese Fantasy-Chronik durchgehend flüssig. Die Illustrationen regen noch dazu an, mehr sehen zu wollen und so dürstete ich schon öfters danach, wieder eine zu sichten und in mir aufzusaugen. Gabriel de Leon, das unreine Blut, unwissend warum sein sogenannter Vater ihn so behandelt, bis er eines Nachts einen unsagbaren Durst bekommt und einen fatalen Fehler begeht. Danach erfährt Gabriel, wer er wirklich ist, mehr oder weniger. Zumindest was er ist, weiß er nun und zwar ein Halbblut....ein Monster. Er wird nach San Michon gebracht, wo er ausgebildet wird und Dinge sieht und erfährt, welche ihn abhärten. Aber wie wurde Gabriel so, wie er heute ist? Wie wurde er zu einer Legende, warum hängt er an der Flasche und schaut zerbrochener und ungläubiger denn je aus? Obwohl der Silberwächter doch als Krieger Gottes gefeiert wird...scheint kein Funke Glaubens mehr in ihm zu sein... Wie es zu all dem kam, erfährt man nur, wenn man seine Geschichte hört. Ich werde auf jeden Fall noch die Fortsetzungen absorbieren und freue mich jetzt schon auf die anderen beiden Teile, wo ich hoffentlich wieder mit gutem Inhalt versorgt werde.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Friedrich

    Dagmar Friedrich

    Thalia Krems – ALEX

    Buchhändler*in

    5/5

    14.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    düster und episch

    Im Reich Elidaen ist schon vor langer Zeit die Sonne untergegangen. Seit dem erlangen mächtige Vampirfamilien immer mehr und mehr die Macht. Für Menschen gibt es nur wenige Plätze wo sie in Frieden leben können. Gabriel de Leon muss nun seine Heimat verlassen um einen Orden beizutreten , in dem er zum Silberwächter und Vampirjäger ausgebildet wird. Im Kampf gegen die Vampire wird er von diesen gefangen genommen und gezwungen seine Geschichte zu erzählen. Diese beginnt am Anfang der Vampirdynastie, bis hin zu seiner Ausbildung, seinen Schlachten und endet mit dem heiligen Gral. Eine düsterer Fantasyroman im Dialogstil. Funktioniert trotzdem ganz gut. Obwohl sich der Autor manchmal sehr im Detail verliert und somit das Lesen hin und wieder ein wenig mühsam wird. Trotzdem eine absolute Leseempfehlung!

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