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Die Wut, die bleibt

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

3428

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

473 g

Farbe

Aubergine

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00296-1

Beschreibung

Rezension

Eine wunderbare Mischung aus Liebesgeschichte, aus Trennungsgeschichte, aus Ich bin einsam... Das hat mir an diesem Buch so eine stille Freude bereitet, die Beobachtungsgabe dieses Schriftstellers. (Christine Westermann) ("Zwei Seiten - Podcast mit Christine Westermann + Mona Ameziane")
Um zu schreiben wie Mareike Fallwickl, braucht es Mut: Sie sieht genau da hin, wo es wehtut, deckt die Unterdrückung des weiblichen Geschlechts in poetischer, klarer Sprache auf, ohne dabei anzuklagen. ("Der Standard")
Mareike Fallwickl hat einen bemerkenswerten Roman über das Leben als Frau geschrieben... Über diesen Text muss - und wird - viel diskutiert werden. ("Wiener Zeitung")
Warum sind Frauen eigentlich so zornig? Diese unverschämte Frage beantwortetder Roman der österreichischen Autorin Mareike Fallwickl ebenso frech... Ein großes Lesevergnügen. ("Berliner Zeitung")
Mareike Fallwickl hat einen sehr aktuellen und radikalen Roman über die Gefühlslage der Frauen geschrieben. ("Brigitte")
Bisweilen ideologisch überformt und gleichzeitig unmissverständlich genau schildert Fallwickl,wie auch moderne Mütter zwischen Rollenbildern zerrieben werden. ("Der Spiegel")
Dieses Buch ist ein Hammer! Es lässt sich kaum anders sagen. "Die Wut, die bleibt", löst ein Staunen aus, das bleibt. Ein Staunen über die Fähigkeit, komplizierte Gefühle auf unabgedroschene Weise so auszudrücken, dass Wiedererkennen und Erkenntnis einander die Waage halten. Ein Staunen über die Härte gegenüber einer Gesellschaft, mit deren Verhältnissen sich zumindest ihr männlicher Teil gut arrangiert hat.
Ein richtig gutes und wichtiges Buch. Und es ist auch brutal ehrlich... Spannend und topaktuell geschrieben und eine Bestätigung: Ja, auch wir Frauen dürfen wütend sein, auf alles. ("Radio Bremen")
Ein harter, wütender und großartiger Roman...der die ganze Misere des modernen Frauseins in ein grimmiges Lesevergnügen packt...Gesellschaftlich ist ein Ende der condition feminine nicht in Sicht. Gerade deshalb macht Fallwickls leicht überdrehte Idee eines speckigen, kahlrasierten Rächerinnen-Teams beim Lesen fast schon unanständig gute Laune. ("taz")

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Verkaufsrang

3428

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Rowohlt

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

473 g

Farbe

Aubergine

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-498-00296-1

Herstelleradresse

Rowohlt Verlag GmbH
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Clay

    aus Linz

    5/5

    22.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    riesige Lesensempfehlung

    Dieses Buch hat etwas in mir getroffen wie nichts davor. Ich habe mich durch Lola so gesehen gefühlt, weil ich in der Pandemie im selben Alter war und selbst immer wieder mit Meinungen aneckte obwohl ich nicht verstand warum. Durch dieses Buch habe ich mich umarmt gefühlt und es hat mir noch einmal mehr verdeutlicht, dass meine Wut eine Daseinsberechtigung hat, nichts das ich runterschlucken müsste, sondern etwas dass mir Kraft gibt, weiter zu machen und zu verändern und dass nicht alleine sondern gemeinsam.

  • Bewertung

    5/5

    05.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein must-read für alle Frauen!

    Ich hab diesen Roman verschlungen, der Eingangstext, der Schreibstil, die wechselseitige Perspektive, die inneren Monologe, es war einfach nur ein Traum - ein "wütender" Traum! Der Bezug auf Frauen, in jeder Form und auf allen Ebenen war einfach toll. Ich kann das Buch wirklich allen Frauen ans Herz legen!

  • Bewertung

    5/5

    02.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Es wird schmerzhaft sein und fies...

    ... es wird mir wehtun und euch auch, es wird fiktiv sein und trotzdem wahr." Fallwickls Worte zu ihrem eigenen Buch könnten nicht treffender sein um das zu beschreiben was ich beim Lesen empfunden habe. Das Buch hat mich wirklich sprachlos und gleichzeitig mit so vielen Worten zurück gelassen. Ihr Schreibstil ist fesselnd und sie schafft es beide Charaktere, so unterschiedlich sie auch sind, authentisch wirken zu lassen. Ich kann gar nicht in Worte fassen wie großartig dieses Buch ist. Meiner Meinung nach sollte jeder diesen Roman lesen!

  • Sophia

    5/5

    30.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wichtiges Buch, das jeder lesen sollte! Absolute Empfehlung und ein neues Highlight!

    Helene hat drei Kinder und ist mit Johannes verheiratet. Die fünf sitzen beim Abendbrot als Johannes fragt: "Haben wir kein Salz?". Helene steht auf, öffnet die Balkontür und stürzt sich hinunter. Zurück bleiben drei geschockte Kinder, allen voran die älteste Tochter Lola und Johannes. Er ist im Job sehr eingespannt und kaum zu Hause. Ohne Helene versinkt nun alles im Chaos. Helenes beste Freundin Sarah kümmert sich vorübergehend um Haushalt und Kinder. Ich hatte vorher noch nichts von Mareike Fallwickl gelesen, aber ich werde mir jeden Roman vornehmen, denn: das Buch hat eingeschlagen und auch bei mir bleibt Wut. Wut, die ich beim Lesen hatte und auch jetzt noch, nachdem ich das Buch beendet habe. Wut auf Helene, die ihre Kinder zurück lässt, Wut auf Johannes, der sich seiner Verantwortung als Vater entzieht und Wut auf Lola, die ihre eigene Wut mit Gewalt bekämpft. Wut auf Sarah, die sich fügt und alle Pflichten übernimmt, weil sie eine Frau und Helenes beste Freundin ist. Aber auch Wut auf das System, die Gesellschaft, die Selbstverständlichkeit, dass Frauen schon alles regeln, weil das eben das ist, was man als Frau und Mutter eben macht. Das Buch erschüttert, es hallt nach und man MUSS darüber diskutieren. Es sollte jeder lesen, egal welchen Alters oder Geschlechts. Ich hoffe, dass der Roman einige zum Nachdenken anregt und sich (hoffentlich) irgendwann etwas in der Gesellschaft regt und verändert. Das Buch mag an einigen Stellen überspitzt rüber kommen, aber in der Situation von Helene, Sarah oder Lola kann sich auf die eine oder andere Art jeder wiederfinden. Ein Lichtblick ist das Nachwort, in der die Autorin ihrem Mann dankt, der sie immer unterstützt und das Gegenteil der Männer im Buch ist. Vielleicht fängt die Veränderung klein an, in der Erziehung oder in der Denkweise, aber dass es Zeit dafür ist, macht dieses Buch deutlich. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, man kann sich in jede einzelne Person hinein fühlen und die Gedanken werden gut wiedergegeben. Auch das Logo ist toll gestaltet in seinen knalligen Farben. Von mir gibt es sowohl eine klare Empfehlung als auch eine Aufforderung, dieses Buch zu lesen! Es lohnt sich, denn es bleibt im Gedächtnis, hallt nach und regt zum Nachdenken an.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alte Rollenbilder und die Wut

    Ein drastisches Buch! Helene, Ehefrau und Mutter dreier Kinder, leidet in ihrer Ehe schon recht lange. Sie macht das, was wir alle machen. Sie funktioniert. Aber eben nur das. Denn die Freude am Tun ist ihr abhanden gekommen. Sie erstickt in dem Bild, welches sie sich selbst auferlegt hat. Aber nicht nur sie selbst. Auch ihr Umfeld macht dies. In ewig gestrigen Erwartungshaltungen wird uns Frauen schon recht früh beigebracht, wozu wir gedacht sind. In den Rollenbildern, in der seichten Belletristik und in filmischen Schätzen a la Hollywood wird uns suggeriert, was wir wollen sollen. In bestimmten weiblich assoziierten Berufen mit niedrigen Löhnen werden wir wirtschaftlich mehr oder weniger gezwungen Bündnisse mit anderen Menschen einzugehen, um über die Runden zu kommen, um etwas abzubekommen vom großen wirtschaftlichen Kuchen. Sich dem zu entsagen kostet Kraft. Denn es wird Fragen geben. Warum hast du keine Kinder? Zum Beispiel. Und nach der Antwort folgen dann schnell gefällte Urteile. Frau gerät ins Abseits, wird stigmatisiert, wenn sie sich traut, ein anderes Lebensbild zu propagieren. Und die, die sich nicht trauen gegen den Strom zu schwimmen landen in dieser Falle. Aber auch diejenigen Frauen, die eine Familie wollen, können sich schnell in dieser Situation wiederfinden. In einer Situation wie Helene. Und sie können daran zerbrechen. Wie Helene. Denn Helene springt vom Balkon in die Tiefe, sie springt vom Balkon in den Tod. Und die Familie ist schockiert. Aber nicht nur die Familie, auch ihre engste Freundin, Sarah. Das Buch fängt dann die Reaktionen von Helenes Umfeld auf. Und zeigt hier einen schon recht kranken Umgang mit dem Verlust. Die 14-jährige Tochter Lola soll laut dem Vater Johannes die Sorgearbeit im Haushalt und in der Kinderbetreuung der beiden Geschwister Lucius und Maxi übernehmen. Dies mag vielleicht etwas überzeichnet wirken. Aber ich bin mir sicher, dass es solche Sichtweisen immer noch recht oft gibt. Und nicht nur solche Sichtweisen. Sondern auch Handlungen. Und noch etwas Überzeichnetes, die Freundin Sarah macht sich Vorwürfe und aus diesen Vorwürfen heraus handelt sie und unterstützt in ihren Augen Helenes Familie, übernimmt Helenes Rolle, übernimmt Helenes Care-Rolle, übernimmt die weibliche Pflicht. Besser kann es Johannes nicht treffen. Denn Sarah übt sich in der weiblichen Pflicht zur Selbstaufopferung. Was Lola wütend macht. Und diese Wut muss raus. Und hier kommen wir zum dritten überzeichneten Aspekt des Buches. Da ist viel Überzeichnetes. Ja. Aber dennoch hat dieses Überzeichnete einen wahren Kern. Denn ein großer Teil unserer Gesellschaft denkt genau so. Dies muss man leider sagen. Und dies ist nicht überzeichnet. Denn wir leben nicht nur in den Städten und sind fortschrittlich und aufgeschlossen. Mitnichten. Gerade in der heutigen Zeit merkt man dieses Gefälle zwischen den fortschrittlichen Geistern und den ewig Gestrigen. Leider ist dies auch nicht überzeichnet. Siehe Paragraf 218. Oder manche Diskussion zum Thema Cannabis-Legalisierung. Oder im Zuspruch zur blauen Partei. Und wer hier bemängelt, dass dieses Buch zu einseitig schaut. Ja. Mag sein. Männer kommen hier nicht gut weg. Aber mal ehrlich. Wie viele Männer helfen denn den Frauen aktiv in unserer patriarchalen Zeit, dass unsere Welt weniger aggressiv gegenüber den Frauen ist, weniger misogyn auftritt und die Geschlechter endlich gleichberechtigt sind? Auf die Taten kommt es an. Nicht auf die Worte. Nicht auf das Corona-Klatschen. Die Taten sind es, die zählen. Und sorry. Da gibts leider nicht so viel zu berichten. Von daher finde ich dieses Überzeichnete hier genau richtig. Denn es rüttelt auf. Es regt zum Nachdenken an. Und es berichtet leider viel Reales. Auch wenn man gern die Augen davor verschließt!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (89)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Helena-Zoé Pilat

    Helena-Zoé Pilat

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Frau sein.

    Mareike Fallwickl ist die laute und fordernde feministische Stimme unserer Generation. Was Frauen – und ganz besonders Mütter – Tag für Tag unbemerkt aufgebürdet bekommen, wird hier radikal ungeschönt offengelegt. Man versteht diesen permanenten Druck oft nur, wenn man selbst eine FLINTA*-Person ist... oder wenn man dieses Buch liest. Schluss mit dem ewigen Schweigen, dem Weglächeln und dem Herunterschlucken. Wir sind nicht schwach, nicht hysterisch, nicht zu viel und nicht zu wenig. Wir sind Frauen! Fallwickl zeigt schmerzhaft und brillant, dass gesellschaftliche Frauenbilder dringend neu geschrieben werden müssen und das Feminismus nach wie vor unverzichtbar ist. Ein Buch, das aufrüttelt, in absolute Rage versetzt und das unbedingt Jede*r lesen sollte.
  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr mutiges und wichtiges Buch!

    Ein sehr gutes aber auch hartes Buch, es beschönigt nichts und ich weiß wovon ich rede, bin selbst 3fache Mutter. Die chronische Erschöpfung, die ständige Überforderung, der frustrierende Sisyphos, der Druck und all die anderen Belastungen die Frau zu stemmen hat, für die es keine Worte gibt um den damit einhergehenden innerlichen Stress verständlich zu machen - die Autorin hat es geschafft die Gefühlswelt zu beschreiben damit Frau vielleicht ein bisschen verstanden werden könnte! Diesen Galgenhumor, den man sich zulegt um mit dessen Bitterkeit die Tränen runter schlucken zu können und falls man sich doch so gibt wie man sich fühlt, ist die restliche Welt von Frau schockiert, erschrocken von soviel Hormonmonster, dann lässt man sie besser in Ruhe um "ausspinnen" zu können, denn das "Außen" hat nun wirklich nichts mit ihrem Drama zu tun. Danke für Ihr mutiges und wichtiges Buch Frau Fallwickl - das viele Gedern hätte ich persönlich nicht gebraucht, aber man muss heut zu Tage schon vorsichtig sein, selbst bei der Frisurwahl könnte man sich kulturelles Erbe aneignen, das einem nicht zusteht. Wir leben in einer verrückten Welt, gut für denjenigen der sich seinen Humor behält!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Settele

    Claudia Settele

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Haben wir kein Salz..

    Mit diesem Satz beginnt ein äußerst aufwühlender Roman, vollgepackt mit sehr aktuellen Themen. Die Autorin erschafft mit ihrem großartigen Sprachstil Sätze, die mit wenigen Worten sehr viele tiefe und erschütternde Wahrheiten ausdrücken. Intensiv und emotional herausfordernd - es hat mich gepackt und bestürzt zugleich! Ein überaus wichtiges Buch für ALLE Frauen, aber auch für Männer als Beitrag zum Verständnis für die gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit und für die WUT, DIE BLEIBT.
  • Zum Bewerterprofil von Martina B.

    Martina B.

    Thalia Villach – Atrio

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufrüttelnd und stark

    Beim Abendessen läuft alles wie immer, Helene, ihre beiden Kinder und ihr Mann sitzen am Tisch und essen. Als ihr Mann nach Salz fragt, steht Helene auf, öffnet die Balkontüre und stürzt sich aus dem 5.Stock in den Tod. Alle bleiben fassungslos zurück, nicht nur die Familie, auch Helenes beste Freundin Sarah, die versucht, die verzweifelte Familie zu unterstützen. Sarah und Lola, die älteste Tochter, erzählen auch die Geschichte und davon, wie alle mit dem Unfassbaren umzugehen versuchen. Zwei völlig unterschiedliche Sichtweisen, aber jeweils gleichermaßen ergreifend und berührend. Beide machen im Umgang mit ihrer Trauer auch eine teils schockierende Entwicklung durch, die aber zu 100% glaubwürdig erscheint. Sprachlich top, das Buch der Österreicherin ist für mich ein absolutes Lesehighlight, das mich noch immer beschäftigt.
  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Roth

    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wahnsinnig starker Roman....

    Ein wahnsinnig starker Roman. Mich hat es nur so durch die Seiten gezogen. Habe mit Lola und Sarah, zwei starken Frauen ihre Geschichte miterlebt und mitgefühlt. Feministisch wichtiger Roman der wachrüttelt. Meine absolute Empfehlung.

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Bewertungen (11)

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