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Putins Netz. Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste

Der SPIEGEL-Bestseller | »Ein augenöffnendes Buch über das System Putin.« Süddeutsche Zeitung

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Putins Netz. Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.02.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/5,6 cm

Gewicht

960 g

Beschreibung

Rezension

»›Putins Netz‹ ist der bislang fundierteste Bericht über das Innenleben des Kremls.« ("Die Zeit")
»Wer sich aus aktuellen gründen für Wladimir Putin und die Machtverhältnisse im Kreml interessiert, ist bei Putins Netz von Catherine Belton bestens aufgehoben.« ("OÖ Nachrichten")
»Pflichtlektüre.« ("getabstract")
»Kein Wunder, dass dieses Buch auch noch in seiner jetzt erschienenen vierten Auflage die Bestsellerlisten stürmt.« ("Hessische Allgemeine")
»Ohne Catherine Beltons Buch ›Putins Netz‹ kann man das heutige Russland nicht verstehen.« ("Ruhrbarone")
»Erkenntnisreich!« ("ARD Druckfrisch")
»Unbedingt lesen!« ("Cosmopolis")
»Ein sehr informatives Buch über Putin und seine kriminellen Kumpel.« ("Radio ENERGY Sachsen")
»lesenwert« ("Stern")
»Beltons Buch ist eine akribische, furchtlose Recherche. Sie kommt zur richtigen Zeit.« ("NDR kulturjournal")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.02.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/5,6 cm

Gewicht

960 g

Auflage

9. Auflage

Originaltitel

Putin's People. How the KGB Took Back Russia and Then Took on the West

Übersetzt von

  • Elisabeth Schmalen
  • Johanna Wais

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0328-3

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Sehr spannendes Buch

Bewertung am 14.03.2023

Bewertungsnummer: 1900288

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Buch ist genau beschrieben, wie der Putin zur Macht kam, wie er sie halten und ausbauen konnte. Die Geschichte von "obschak", gemeinsame KGB-Kassa und das Schleusen und Waschen des Geldes im Westen zeigt wie skrupellos und trickreich KGB-Mafia war und ist. Es wird das KGB-Koruptionssystem der westlichen Politik durchgeleuchtet, insbesondere von Trump: wie KGB bei seiner Sanierung und Machtübernahme half. Das Ganze ist gut belegt mit Fakten und Namen. Kein leicht zu lesendes Buch aber trotzdem sehr spannend!
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Sehr spannendes Buch

Bewertung am 14.03.2023
Bewertungsnummer: 1900288
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Buch ist genau beschrieben, wie der Putin zur Macht kam, wie er sie halten und ausbauen konnte. Die Geschichte von "obschak", gemeinsame KGB-Kassa und das Schleusen und Waschen des Geldes im Westen zeigt wie skrupellos und trickreich KGB-Mafia war und ist. Es wird das KGB-Koruptionssystem der westlichen Politik durchgeleuchtet, insbesondere von Trump: wie KGB bei seiner Sanierung und Machtübernahme half. Das Ganze ist gut belegt mit Fakten und Namen. Kein leicht zu lesendes Buch aber trotzdem sehr spannend!

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Alles in allem: beängstigend

Bewertung am 12.03.2023

Bewertungsnummer: 1899186

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Putins Netz Das Buch ist keine leichte Lektüre. Den Hang der Autorin zu unnötig langen Schachtelsätzen konnten die Übersetzerinnen nicht immer in verständliche Sätze ummünzen. Dazu kommt, dass Mitteleuropäer es mit den vielen fremden Namen nicht immer leicht haben (-ow, -ew, -owin, -ovski, -owski, -in, -itsch) geben sich die Klinke in die Hand. Also am besten mitschreiben, wer nicht unter den gut 20 dankenswerterweise eingangs genannten Hauptpersonen angeführt wird. Das Buch beschreibt zunächst Putins Weg vom „kleinen“ KGB-Mann, seine Verwicklung in den Mord an Herrhausen, das „Verschwinden“ zahlloser Stasi-Unterlagen und die angesichts des nahenden Zerfalls der Sowjetunion beschleunigte Verschiebung russischen Vermögens in den Westen. In der nächsten Station erkennen wir sein Geschick dabei, mit Hilfe der organisierten Kriminalität Schlüsselindustrien (hier: Petersburger Hafen und Ölterminal / Mafia) zu übernehmen. Dem Kreis um die Familie Jelzin galt er als blass und unauffällig genug, um den krankheitsbedingt vakanten Job als Präsident wahrzunehmen. Hier gelingt es Putin, mithilfe alter KGB-Seilschaften Staatsanwaltschaft und Steuerbehörden zu übernehmen. Damit bindet er die Großindustrie an sich, indem der Fiskus ruinöse Steuerforderungen erfindet, die Staatsanwaltschaft Richter bedroht, bis diese willkürlich verurteilt und die Unternehmen für einen Spottpreis an Putins Gefolgsleute übergehen. Nachdem Putin sich Russland (einschließen der russisch-orthodoxen Kirche, die sich als besonders dankbares Vehikel homophober und imperialistischer Träume entpuppt) angeeignet hat, richtet er den Blick auf die Ukraine, die er erst korrumpiert und dann unterwandert (das Buch wurde zwischen Annexion der Krim und dem Überfall 2022 geschrieben). Ob die Ukraine ein Test für das weitere Vorgehen war, oder ob der Erfolg Putin beflügelte, bleibt offen. Aber die Methode dient als Blaupause für die Übernahme Westeuropas. Wie schon die Friedensbewegung der 80er wurden und werden Marine Le Pen, Gerhard Schröder, Silvio Berlusconi, Matteo Salvini, die griechische sozialistische Syriza, Baschar al-Assad, die AfD, die Linke, die Tories (das ist nur eine kleine Auswahl) und ihnen nahestehen Organisationen systematisch korrumpiert. Es gibt kompromittierendes Material über jeden. Wo man nichts findet, wird es gemacht - von der Prostituierten im Hotelzimmer über lukrative (Schein-)Aufträge bis zu Millionenbeträgen in bar. Das Netz beschränkt sich nicht auf Europa, auch die USA sind unterwandert. Ein amerikanischer Immobilienmogul, der sich verzockt hatte und dem niemand außer der Deutschen Bank mehr Geld geben wollte, kam gerade Recht, um im großen Stil Geld zu waschen. Die dabei geknüpften Bande halten bis heute und halfen, im Präsidentschaftswahlkampf dessen demokratische Konkurrentin mit einer Schmutz- und Lügenkampagne zu überziehen. Hillary Clinton wurde deshalb nicht die erste Präsidentin der USA, sondern Donald Trump. Wer in die Zeitungen sieht, erkennt, dass es wirkt - und, dass es nicht aufhört (Moldau enttarnt pro-russisches Netzwerk als aktuelles Beispiel). Spaltung, Destabilisierung und Desinformation bedrohen uns nicht weniger als russische Raketen. „Was vorher ein Konflikt zwischen zwei Ideologien war, der kommunistischen gegen die kapitalistische, (...) ist heute einer zwischen Ideen einer traditionellen humanistischen Gesellschaft und dem absoluten Materialismus. … dies ist in der Tat ein Kampf, den Russland nutzt, um seine globale Position wiederherzustellen.“ (Wladimir Jakunin. In der Wikipedia wird er so beschrieben: „Jakunin gilt als Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er wird den Silowarchen zugerechnet…ist Jakunin innerhalb der russischen Elite einer der „Hauptvertreter eines aggressiven und intoleranten Konservatismus“.). „Korruption ist das neue Werkzeug ihrer Außenpolitik“, sagte Joe Biden schon als Clinton’s Vize. Zeit, entschieden für Demokratie und gegen Korruption einzustehen. Oder ist es schon so weit, dass man sich besser auf Putins Seite positioniert?
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Alles in allem: beängstigend

Bewertung am 12.03.2023
Bewertungsnummer: 1899186
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Putins Netz Das Buch ist keine leichte Lektüre. Den Hang der Autorin zu unnötig langen Schachtelsätzen konnten die Übersetzerinnen nicht immer in verständliche Sätze ummünzen. Dazu kommt, dass Mitteleuropäer es mit den vielen fremden Namen nicht immer leicht haben (-ow, -ew, -owin, -ovski, -owski, -in, -itsch) geben sich die Klinke in die Hand. Also am besten mitschreiben, wer nicht unter den gut 20 dankenswerterweise eingangs genannten Hauptpersonen angeführt wird. Das Buch beschreibt zunächst Putins Weg vom „kleinen“ KGB-Mann, seine Verwicklung in den Mord an Herrhausen, das „Verschwinden“ zahlloser Stasi-Unterlagen und die angesichts des nahenden Zerfalls der Sowjetunion beschleunigte Verschiebung russischen Vermögens in den Westen. In der nächsten Station erkennen wir sein Geschick dabei, mit Hilfe der organisierten Kriminalität Schlüsselindustrien (hier: Petersburger Hafen und Ölterminal / Mafia) zu übernehmen. Dem Kreis um die Familie Jelzin galt er als blass und unauffällig genug, um den krankheitsbedingt vakanten Job als Präsident wahrzunehmen. Hier gelingt es Putin, mithilfe alter KGB-Seilschaften Staatsanwaltschaft und Steuerbehörden zu übernehmen. Damit bindet er die Großindustrie an sich, indem der Fiskus ruinöse Steuerforderungen erfindet, die Staatsanwaltschaft Richter bedroht, bis diese willkürlich verurteilt und die Unternehmen für einen Spottpreis an Putins Gefolgsleute übergehen. Nachdem Putin sich Russland (einschließen der russisch-orthodoxen Kirche, die sich als besonders dankbares Vehikel homophober und imperialistischer Träume entpuppt) angeeignet hat, richtet er den Blick auf die Ukraine, die er erst korrumpiert und dann unterwandert (das Buch wurde zwischen Annexion der Krim und dem Überfall 2022 geschrieben). Ob die Ukraine ein Test für das weitere Vorgehen war, oder ob der Erfolg Putin beflügelte, bleibt offen. Aber die Methode dient als Blaupause für die Übernahme Westeuropas. Wie schon die Friedensbewegung der 80er wurden und werden Marine Le Pen, Gerhard Schröder, Silvio Berlusconi, Matteo Salvini, die griechische sozialistische Syriza, Baschar al-Assad, die AfD, die Linke, die Tories (das ist nur eine kleine Auswahl) und ihnen nahestehen Organisationen systematisch korrumpiert. Es gibt kompromittierendes Material über jeden. Wo man nichts findet, wird es gemacht - von der Prostituierten im Hotelzimmer über lukrative (Schein-)Aufträge bis zu Millionenbeträgen in bar. Das Netz beschränkt sich nicht auf Europa, auch die USA sind unterwandert. Ein amerikanischer Immobilienmogul, der sich verzockt hatte und dem niemand außer der Deutschen Bank mehr Geld geben wollte, kam gerade Recht, um im großen Stil Geld zu waschen. Die dabei geknüpften Bande halten bis heute und halfen, im Präsidentschaftswahlkampf dessen demokratische Konkurrentin mit einer Schmutz- und Lügenkampagne zu überziehen. Hillary Clinton wurde deshalb nicht die erste Präsidentin der USA, sondern Donald Trump. Wer in die Zeitungen sieht, erkennt, dass es wirkt - und, dass es nicht aufhört (Moldau enttarnt pro-russisches Netzwerk als aktuelles Beispiel). Spaltung, Destabilisierung und Desinformation bedrohen uns nicht weniger als russische Raketen. „Was vorher ein Konflikt zwischen zwei Ideologien war, der kommunistischen gegen die kapitalistische, (...) ist heute einer zwischen Ideen einer traditionellen humanistischen Gesellschaft und dem absoluten Materialismus. … dies ist in der Tat ein Kampf, den Russland nutzt, um seine globale Position wiederherzustellen.“ (Wladimir Jakunin. In der Wikipedia wird er so beschrieben: „Jakunin gilt als Freund des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Er wird den Silowarchen zugerechnet…ist Jakunin innerhalb der russischen Elite einer der „Hauptvertreter eines aggressiven und intoleranten Konservatismus“.). „Korruption ist das neue Werkzeug ihrer Außenpolitik“, sagte Joe Biden schon als Clinton’s Vize. Zeit, entschieden für Demokratie und gegen Korruption einzustehen. Oder ist es schon so weit, dass man sich besser auf Putins Seite positioniert?

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Helmuth Fahrngruber

Thalia St. Pölten

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Der absolute Herrscher Russlands: Wladimir Putin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach der Wahl Wladimir Putins zum russischen Präsidenten baute der ehemalige KGB-Offizier seine Macht mit Vertrauten aus seiner Geheimdienstzeit kontinuierlich bis zur absoluten Herrschaft aus. So wurde Russland in den Jahren unter Putin in eine korrupte und mafiöse Oligarchie verwandelt, deren oberste Schicht den Staat skrupellos plünderte, gigantische Vermögen an sich raffte und diese ins Ausland schaffte. Geopolitisch wurden, noch aus Geheimdienstzeiten bestehende, internationale Netzwerke ausgebaut und genutzt, um politische Systeme in den angrenzenden Nachbarländern zu beeinflussen und zu steuern. Die Schwächung und Infiltrierung politischer Systeme im demokratischen Westen durch die Unterstützung von Parteien am demokratischen Rand ist belegter Teil dieser Strategie. Die Autorin war viele Jahre für die Financial Times als Journalistin in Russland tätig. Alle Recherchen sind durch hunderte Quellenangaben im Buch exakt belegt, wodurch einem ein detailliertes, zweifellos beunruhigendes Bild der Politik des Wladimir Putin vor Augen geführt wird. Auf Englisch erschien das Buch im Jahr 2020, die deutsche Ausgabe wurde kurz vor dem russischen Angriffskrieg im Jänner 2022 veröffentlicht.
5/5

Der absolute Herrscher Russlands: Wladimir Putin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach der Wahl Wladimir Putins zum russischen Präsidenten baute der ehemalige KGB-Offizier seine Macht mit Vertrauten aus seiner Geheimdienstzeit kontinuierlich bis zur absoluten Herrschaft aus. So wurde Russland in den Jahren unter Putin in eine korrupte und mafiöse Oligarchie verwandelt, deren oberste Schicht den Staat skrupellos plünderte, gigantische Vermögen an sich raffte und diese ins Ausland schaffte. Geopolitisch wurden, noch aus Geheimdienstzeiten bestehende, internationale Netzwerke ausgebaut und genutzt, um politische Systeme in den angrenzenden Nachbarländern zu beeinflussen und zu steuern. Die Schwächung und Infiltrierung politischer Systeme im demokratischen Westen durch die Unterstützung von Parteien am demokratischen Rand ist belegter Teil dieser Strategie. Die Autorin war viele Jahre für die Financial Times als Journalistin in Russland tätig. Alle Recherchen sind durch hunderte Quellenangaben im Buch exakt belegt, wodurch einem ein detailliertes, zweifellos beunruhigendes Bild der Politik des Wladimir Putin vor Augen geführt wird. Auf Englisch erschien das Buch im Jahr 2020, die deutsche Ausgabe wurde kurz vor dem russischen Angriffskrieg im Jänner 2022 veröffentlicht.

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