Produktbild: Mutter werden. Mutter sein.

Mutter werden. Mutter sein. Autorinnen über die ärgste Sache der Welt

61

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.08.2021

Herausgeber

Barbara Rieger

Verlag

Leykam Buchverlag

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

1568 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783701182176

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.08.2021

Herausgeber

Barbara Rieger

Verlag

Leykam Buchverlag

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

1568 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783701182176

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  • Bewertung

    2/5

    23.11.2024

    eBook (ePUB 3)

    Zum Einstimmen auf Mutter werden und sein nicht hilfreich

    Von Titel und Cover habe ich mir Einblicke in verschiedene Aspekte des Mutterseins erhofft, da ich in einigen Wochen mein erstes Baby erwarte. Einige wenige Geschichten konnten mich mitnehmen, waren aber im Grunde auch sehr abstrakt. In Summe lag ein gewisser Schwerpunkt auf den Schwierigkeiten schriftstellender Mütter, die ich so nicht erleben werde und daher auch wenig für mich herausziehen konnte. Ich bin ganz froh, dass sich das Buch auf knapp 150 Seiten beschränkt.

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch von Müttern, nicht nur für Mütter!

    Ein Essayband, der uns Müttern gewidmet ist und einen klaren Appell formuliert: Vereinigt Euch! Erhebt Eure Stimme! Äußert, was Euch bewegt, was Ihr wollt! Und zwar laut und ohne Euch dafür zu schämen oder schlecht zu fühlen! Klug und pointiert legen 15 Autorinnen ihre spitze Feder in die Wunden einer Gesellschaft, die in vielen Bereichen noch immer an veralteten Rollenbildern festhält und geistige und moralische Mauern errichtet, wo eigentlich Freiheit und offenes Denken herrschen könnten. Die Themen sind facettenreich, manche von konkreten Alltagserlebnissen geprägt, andere in geistige Sphären abgedriftet und schwer zu greifen. Da ich nicht alle Texte darstellen kann, ohne ins Unendliche abzuschweifen, habe ich drei herausgesucht, auf die ich näher eingehe. Die Essays: Äußerst bildhaft, teils ironisch, teils schmerzhaft ehrlich fand ich den Text der Herausgeberin Barbara Rieger „Das Natürlichste auf der Welt". Wenn sie ihre eigene Schwangerschaft, die Geburt und die Zeit danach unverhohlen aus dem privaten Raum entlässt und in den öffentlichen Diskurs stellt, ist man in vielen Punkten bei ihr, erinnert sich zurück und nickt innerlich immer wieder: ja, so ging es mir auch, ja, so habe ich (heimlich) auch gedacht. In „Blut, Milch, Digitale Tinte" rückt die Autorin Sandra Gugic den unsteten Alltag mit Baby in den Fokus. Ihr Text ist sehr rhythmisch, Zeilen reihen sich wie Verse aneinander und Passagen formen sich zu Reimen, mal staccato, mal legato. Sie beschreibt nuanciert wie sich ihr Dasein in zwei Lebenswelten aufspaltet: den Kokon, in den sie sich mit ihrem Kind hüllt und ihre Existenz als Schriftstellerin, die Grenzen aufbricht und moralische Schranken über Bord wirft. Sie berichtet von Getriebenheit und gleichzeitig dem Gefühl, nicht von der Stelle zu kommen, einem schwebenden Zustand, als befände man sich in einer Blase, abgeschirmt von der Außenwelt. Und Theresa Bücker stellt die Frage, ob es radikal ist, ein Kind ohne Partner zu bekommen und konstatiert, dass das Modell der Kleinfamilie schon länger erodiert und ein Bewusstsein für andere Lebenswege geschaffen werden sollte. Ein Text, der anregt und manche sicherlich aufregt. Ich fand ihn sehr erfrischend. Fazit: Insgesamt ist dieses Buch keine leichte Kost, denn es deckt auf, fordert und könnte den ein oder anderen mit seiner Schonungslosigkeit provozieren. Mich haben nicht alle Texte angesprochen, einige waren mir zu abstrakt und ich konnte nicht nachvollziehen, was die Autorin damit sagen wollte. Andere haben genau meinen Nerv getroffen, mich nachdenklich gestimmt oder inspiriert. Insgesamt finde ich diesen kleinen Band äußerst empfehlenswert. Er verleiht Müttern eine Stimme Stimme und spricht viele wichtige Themen an, die gesamtgesellschaftlich aufgearbeitet werden müssen - das finde ich richtig klasse!

  • Bewertung

    aus Oberkrämer

    5/5

    13.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So ist Mutterschaft!

    Das Buch behandelt in fünfzehn in sich geschlossenen Kapiteln das Thema „Mutterschaft“ aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Denn jede der Geschichten stammt von einer anderen Autorin. Nicht alle Kapitel handeln von Geburten. Es gibt auch Kapitel über finanzielle Probleme von Alleinerziehenden, über schwarz angestellte Haushaltshilfen, über Adoptionen und Morde. Beim Lesen wurde mir bewusst, dass das Buch nicht nur aus geburtsthematischer Sicht für mich persönlich sehr interessant ist. Denn viele Beiträge behandeln auch explizit die Situation von Autorinnen als Müttern von kleinen (und größeren) Kindern. Das trifft auf mich nun auch zu, immerhin habe ich mittlerweile drei Bücher veröffentlicht. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass viele der Probleme und Situationen auch Mütter treffen, die in anderen Branchen arbeiten. Natürlich hätte ich mir Beiträge gewünscht, in denen es explizit um die Geburt ging — allein schon, damit das Buch umso besser zu meinem Blog passt… Es ist aber verständlich, dass viele Autorinnen die Zeit des Mutterseins in den Fokus rücken. Stilistisch unterscheiden sich die Beiträge sehr stark von einander. Manche sind sehr persönlich, andere zielen eher auf das große Ganze ab. Und in dieser Vielfalt bilden die Beiträge dann doch wieder ein ziemlich vielstimmiges Bild von Mutterschaft. Wie auch schon in Mütter der Neuen Zeit kommen in diesem Buch vor allem diejenigen Frauen zu Wort, die eine bestimmte Voraussetzung erfüllen. Bei Mütter der Neuen Zeit war es ein Lebensstil ohne Kindergarten; in diesem buch war es nun die Schriftstellerei als Beruf. Insofern bildet keines der beiden Bücher eine komplette Gesellschaft ab. Dennoch lassen sich aus beiden Büchern viele Anregungen und Denkanstöße ableiten, die über die persönliche Lebensgestaltung hinausgehen. Wie wollen wir eigentlich leben? Welchen Aspekten schenken wir Beachtung und welchen nicht? Mutter werden, Mutter sein hat mich manchmal zum Lachen, häufig zum Nachdenken gebracht. Und es hat mich darin bestärkt, dass es wichtig ist, Geburt und Mutterschaft nicht als Einzelschicksale zu sehen, sondern die gesellschaftlichen Zusammenhänge dahinter zu beleuchten und für eine Welt einzutreten, in der jeder Mensch geborgen geboren wird und aufwachsen kann.

  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    08.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Intellektuelle Lesehappen für Mütter

    Tatsächlich komme ich als Mama und eigentlich riesengroßer Bücherwurm kaum noch dazu, irgendetwas zu Lesen – noch nicht mal die berüchtigten Erziehungsratgeber. Daher spricht mich dieses Buch mit seiner Essay-Form direkt an. Allein das Inhaltsverzeichnis: Ein Potpourri unterschiedlichster Eindrücke und Perspektiven, die tatsächlich zum Nachdenken, Schmunzeln, Mitleiden, Wiedererkennen anregen. Eine wunderbare Vielfalt von Erlebnissen und Gedanken von Autorinnen-Müttern. Eine interessante Sammlung, die meines Erachtens auch ein schönes, anspruchsvolles Geschenk für andere Neu- und nicht ganz so neu-Mütter ist. Denn oft sind Mama-Bücher ja eher anders gestrickt, weniger intellektuell und vielseitig wie hier (und nein, das macht diese Bücher nicht automatisch schlechter). Die hier vorliegende Lesehappen-Sammlung finde ich erfrischend, anders, abwechslungsreich, den Geist anregend. Inhaltlich gefällt mir die Perspektivenvielfalt, die unterschiedlichen Stile und dass man sich in der eigenen Rolle spiegeln und reflektieren kann. Die Autorinnen dieser Essays sind von Beruf aus Autorinnen – das allein macht es schon interessant, denn die sollten nun wirklich Schreiben können. Die Geschichten sind mitten aus dem Leben, gesellschaftskritisch und spannend, hintergründig und auch witzig. Über den Tellerrand der üblichen Windel- und Breimissgeschicke und Spielplatzgespräche erfrischend weit hinausgehend. Von mir eine klare Leseempfehlung!

  • soppiketchup

    5/5

    28.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    der meistdiskutierteste Job der Welt

    Das Cover war erst der Grund, überhaupt die Leseprobe zu laden, denn nur der Titel allein hat nicht gereicht, um meine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ich mag die moderne Illustration, die wertige Haptik des Einbandes und auch das Lesebändchen hat sich während des Lesens sehr bewährt. Denn obwohl dieses Buch mit 209 Seiten, aufgeteilt auf 15 Beiträgen verschiedener Autorinnen gar nicht mal so dick ist, hab ich tatsächlich sehr lange für die Lektüre gebraucht. Dieses Buch ist nämlich gehaltvoll - es regt zum denken, überdenken und reflektieren an. Nach manchen Beiträgen brauchte ich einfach ein, zwei Tage (Durch)Denkpause, manchmal weil ich mich wiederfand in dem Geschriebenen, verstanden und nicht mehr so einsam in der so wundervollen ersten Zeit mit seinem Kind, aber dennoch ist man zeitweise so zerrissen zwischen zwei Welten; manchmal brauchte ich Zeit, um das Gelesene zu reflektieren und sich wieder vor Augen zu führen, das es anderen Müttern aus anderen Gründen anders als einem selbst geht. Für mich ist das Buch definitiv sehr gelungen, auch wenn es, wie bei jeder Sammlung von Essays, Kurzgeschichten und Schilderungen stets Beiträge geben wird, die einem absolut gefallen, dann welche, die gut sind und vielleicht auch ein oder zwei Werke, die dem eigenen Geschmack gar nicht entsprechen. Für mich persönlich waren die Knaller definitiv die Beiträge von Franziska Hauser, Sandra Gugic, Teresa Bücker und Barbara Peveling. Diese Autorinnen werde ich definitv im Auge behalten.

Kundinnen und Kunden meinen

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