Produktbild: Spreewaldgrab
Band 1

Spreewaldgrab Ein-Fall-für-Klaudia-Wagner, Band 1

Gesprochen von
33
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katja Amberger

Spieldauer

9 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

82

Verlag

Audio Verlag München

Sprache

Deutsch

EAN

9783748402381

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Katja Amberger

Spieldauer

9 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

82

Verlag

Audio Verlag München

Sprache

Deutsch

EAN

9783748402381

Herstelleradresse

Audio Verlag München
Türkenstr. 89
80799 München
Deutschland
Email: mroll@m-vg.de
Url: www.muenchner-verlagsgruppe.de
Telephone: +49 89 651285252

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Augsburg

    5/5

    13.01.2021

    eBook (ePUB)

    Die dunkle Seite des Spreewalds

    Inhalt: Polizistin Klaudia Wagner lässt sich vom hektischen Ruhrgebiet in den idyllischen Spreewald versetzen. In Lübbenau ist es allerdings wenig beschaulich. Zwischen den Kanälen und Fließen verbergen sich Geheimnisse und nie vergessene Schicksale. Und so bekommt Klaudia gleich drei schwierige Fälle auf den Tisch: Ein toter Unternehmer, eine verschwundene Geliebte und, tief im Wald vergraben, das mumifizierte Skelett einer jungen Frau. Regen und Nebel ziehen im Spreewald auf, und Klaudia droht, sich bei den Ermittlungen selbst zu verlieren. Bald muss sie erkennen, dass die Idylle nicht nur trügt, sondern eine mörderische Kehrseite hat … Meinung: Ein wirklich gelungenes Erstlingswerk von Christiane Dieckerhoff. Während ich das Buch gelesen habe, musste ich einfach „Spreewald“ googeln, um mir mal die Landschaft genauer anzuschauen. Sehr gut gefällt mir, dass die Erzählerperspektive immer wieder wechselt. Auch lässt die Autorin gleich zu Anfang in die Gefühlswelt der einzelnen Protagonisten blicken. Während des Buches werden Stück für Stück die Geschichten der Figuren erzählt. Das führt natürlich dazu, dass der Leser auch unbedingt wissen will, warum Klaudia sich in den Spreewald versetzen hat lassen. Doch nicht nur über die private Situation der Figuren möchte man mehr erfahren. Auch den Kriminalfall an sich finde ich spannend. Dem Leser werden verschiedene mögliche Täter präsentiert und es war sehr unterhaltsam zu erfahren, wer letztendlich der Täter war. Christiane Dieckerhoff schreibt flüssig und ich konnte ihr während des gesamten Buches gut folgen. Auf das Buch wurde ich, vor allen Dingen, durch das Cover aufmerksam. Ich muss sagen, es ist meiner Meinung nach wirklich sehr gelungen. Hier wurden die schöne Landschaft des Spreewalds und die düstere Stimmung eines Krimis perfekt miteinander kombiniert. Fazit: Ein wirklich tolles Buch, welches ich gerne an Regionalkrimifans weiterempfehle. Für mich wird dieses Erstlingswerk auf keinen Fall das letzte Buch der Autorin bleiben. Ich hoffe, dass ich nicht allzu lange auf eine Fortsetzung warten muss.

  • Alexandra Gruber

    aus Feuchtwangen

    5/5

    07.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Auftakt der Reihe

    Durch einen Post von Recensio Online bin ich über die Autorin Christiane Dieckerhoff gestolpert. “Spreewaldgrab” ist der erste Teil der Spreewald-Reihe rund um Kommissarin Klaudia Wagner Klaudia hat sich nach der Trennung von ihrem Partner und auch Chef aus dem Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen lassen. Sie braucht einen Neuanfang. Da sie einen Hörsturz erlitten hat, war sie lange krank geschrieben, doch davon weiß im neuen Revier niemand etwas. Klaudia hat jedoch einige Probleme mit den Spätfolgen des Hörsturzes. In einem Wochenendhaus wird die Leiche des Ingenieurs Ernst König gefunden. Er wurde erschossen. Die ersten Ermittlungen ergeben, dass es einige Verdächtige gibt. Aufgrund eines Gutachtens, das König erstellt hat, hat er mehrere Drohbriefe bekommen. Außerdem hatte König eine Geliebte, Tanja Heise. Wusste denn seine Frau von der Geliebten? Am Tatort wurde ein Wagen gesehen, doch so ein Modell fährt sowohl die Frau als auch die Geliebte des Toten….. Bei der Suche nach der Tatwaffe im Spreewald stoßen die Ermittler auf ein Skelett. Die Knochen liegen dort schon sehr lange. Zu wem gehören denn nun diese Knochen? Als Klaudia die Tanja Heise befragen will, wird festgestellt, dass diese verschwunden ist. Eigentlich sollte diese einen Termin in London wahrnehmen, ist dort aber nie angekommen. Ist Tanja von sich aus verschwunden? Oder wurde sie etwa entführt? Zwischen den Ermittlungen von Klaudia und ihren Kollegen Ulf, Thang und Joe lesen wir immer wieder von einer Frau, die eingesperrt ist. Sie kann sich nicht einmal an ihren Namen erinnern. Wir als Leser können die gedanklichen Gespräche lesen, die sie mit sich selbst, ihrer Mutter und Kindern führt. Wer ist denn diese Frau? Wer ist ihr Entführer? Viele Aufgaben für das Team. Außerdem muss Klaudia auch ihre Kollegen erst richtig kennenlernen. Irgendwie hat jeder von ihnen seine Probleme, in die der Leser einen Einblick bekommt, Klaudia jedoch nicht jedes Geheimnis herausfinden kann….. Mein Fazit: Mit Klaudia Wagner hat Christiane Dieckerhoff eine Kommissarin mit Ecken und Kanten erschaffen. Klaudia hat sehr viele Probleme mit den Folgen ihres Hörsturzes, aber davon lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie kämpft auch noch mit der Trennung von Arno, ihrem Ex und damit, dass sie gegen eine jüngere ausgetauscht wird. Sie lässt sich aber nicht davon abhalten, sich ein neues Leben aufzubauen. Sie lässt sich nicht beirren und riskiert auch mal was,wenn sie der Meinung ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Ihr Vermieter, der Repo Uwe, wird Ihr ein guter Freund. Seine 15-jährige Tochter sucht immer wieder Zuflucht bei Klaudia, um sich bei ihr über ihre Eltern auszukotzen. Ganz witzig find ich den Charakter von Schiebdick. Er spielt eigentlich nur eine Nebenrolle, aber er lockert mit seinem tiefen Spreewalddialekt alles auf. Ein alter Mann, der über vieles Bescheid weiß. Ich hoffe, er wird auch in den Folgebüchern mit dabei sein! Den Schreibstil von Christiane Dieckerhoff finde ich toll. Ich habe mich von Anfang an im Spreewald zuhause gefühlt. Die Umgebung ist so toll beschrieben, dass ich da sicher mal Urlaub machen werde. Die Charaktere sind so gut vescgr, dass man sie vor sich sehen und man sich in sie hinein versetzen kann. Interessant fand ich die Szenen, in der wir alleine mit der eingeschlossenen Frau sind. Christiane Dieckerhoff beschreibt echt toll die Verzweiflung der Frau. Diese Frau führt in Gedanken Unterhaltungen und sie sagt immer wieder ganz bekannte Kinderreime auf. Genau so, könnte ich mir vorstellen, kann jemand, der eingesperrt ist, versuchen, nicht den Verstand zu verlieren. Dass die Kapitel sehr kurz sind, ist für mich sehr gefährlich. Ich dachte immer, so ein Kapitel geht schon noch kurz. Dabei wurden es dann immer noch ein paar mehr. Allerdings hat das auch den Vorteil, dass man eben das Kapitel noch fertig lesen kann, wenn man wirklich aufhören muss zu lesen. Das Cover finde ich übrigens echt gelungen. Es zeigt ein Flies im Spreewald gesäumt von Bäumen ohne Laub. Dabei finde ich interessant, dass die Bäume glänzend designed sind, während das Flies selbst matt ist. Es wirkt so, als würden die Bäume in der Sonne glänzen. Titel und Autor sind in schwarzer glänzender Schrift hervorgehoben und passen sich so aber gut an die Landschaft an. Das Buch hat mich mit großartigen Charakteren und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Klaudia, Ulf und ihren Kollegen im zweiten Teil weitergeht.

  • saika84

    5/5

    10.05.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Spreewaldgrab

    Nachdem ihr Lebensgefährte Arno sie wegen einer anderen Verlassen hat zieht die Polizistin Klaudia Wagner vom Ruhrgebiet in den Spreewald. Doch so Idyllisch wie man meint ist es im Spreewald für Klaudia gar nicht. Ein Unternehmer wird in seinem Wochenendhaus tot aufgefunden, seine Geliebte ist spurlos verschwunden und auf der Suche nach der Tatwaffe stoßen Klaudia und ihr Team auch noch auf Knochen eines Menschlichen Skeletts. Wie hängt das alles zusammen und kann die Geliebte noch lebend gefunden werden? Der Schreibstil lässt sich gut lesen und ist sehr fesselnd. Die kurzen Kapitel empfinde ich persönlich als sehr angenehm. So bekommt man wechselnd eine Sicht aus sämtlichen Perspektiven und die Spannung geht nicht verloren. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die losen Fäden wurden erst am Schluss zusammen geführt so das bis zum Schluss Rätselraten angesagt war. Von mir gibt's eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Leonding

    5/5

    18.04.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Viele Probleme, viele Verdächtige

    Ich mache das sonst eigentlich nicht, aber an dieser Stelle muss ich zitieren, was auf dem Buchumschlag steht. Arno Strobel wird dort wiederum, dieses Buch betreffend, zitiert: „Die Sprache: Außergewöhnlich. Die Handlung: Verstörend. Die Figuren: Undurchsichtig. Alles an diesem Buch macht Lust auf mehr.“ Es wäre eine sehr kurze Rezension, wenn ich nun nur mehr schreiben würde, wie sehr Strobel nicht recht habe und dass ich alles genauso sähe. Aber im Grunde ist es so. Die Handlung wechselt hier zwischen Szenen in einem dunklen Verließ, in dem eine Frau darum kämpft, am Leben zu bleiben, und dem schwierigen Alltag von Klaudia Wagner. Klaudia ist Polizistin und aufgrund der Trennung von ihrem Langzeitfreund, ebenfalls Polizist, vom Westen in den Osten Deutschlands umgezogen. Während sie mit ihrer Gesundheit, dem Chef, den Kollegen und den Leichen zu kämpfen hat, bekommt der Leser immer wieder Eindrücke davon, was es heißt, wirklich zu kämpfen. Die Abschnitte über die unbekannte Frau führen einem doch vor Augen, wie banal Klaudias Probleme sind. Zusätzlich sind sie in einer eigenen Dynamik, in einem anderen Stil verfasst, sodass man immer wieder das Gefühl hat, hier wären zwei Autoren am Werk gewesen. Die Autorin schafft es außerdem, nahezu jede auftretende Person mit einer speziellen Aura zu umgeben, so intensiv, dass man nach und nach merkt, dass jeder etwas zu verbergen hat und sich zahlreiche mögliche Motive ergeben. Alle kleinen und großen Wendungen fügen sich wunderbar in den Krimi ein und die Geschichte entwickelt so eine Dynamik, dass man zwischendurch immer wieder Personen vergisst, so dass man überrascht ist, wenn sie wieder auftauchen. Auch wo der Prolog denn dazugehört, erschließt sich dann später. Da dies Wagners erster Fall ist, freue ich mich ebenso wie Arno Strobel auf weitere Werke mit ihr, der Beginn einer möglichen Serie ist jedenfalls sehr vielversprechend.

  • Diana E

    aus Moers

    5/5

    03.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Christiane Dieckerhoff – Spreewaldgrab

    Christiane Dieckerhoff – Spreewaldgrab Verlag: Ullstein Taschenbuch Klaudia Wagner „flüchtet“ aus dem Ruhrgebiet vor ihrem Exfreund und Chef Arno in das beschauliche und ruhige Umland des Spreewaldes. Doch weit gefehlt, die ersten Tage bei der neuen Dienststelle lassen von Ruhe und Beschaulichkeit nichts erahnen. Ein Mordfall wird zu einer fast unlösbaren Aufgabe, die Kollegen haben es auf die „Neue“ abgesehen und ein Stalker verfolgt Klaudia. Als ihr dann auch noch eine Affäre mit einem verheirateten Kollegen nachgesagt, eskaliert Klaudias Leben und sie gerät in Lebensgefahr. Der Roman ist flüssig, beklemmend, spannend, temporeich und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen. Die Handlung ist komplex, spannend, überraschend undurchsichtig und gut durchdacht. Dieses Buch hat mich in die komplette Palette der Emotionen entführt. Der Spannungsbogen wurde im gesamten Buch aufrecht erhalten, eine temporeiche Erzählung führte dazu, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Klaudia rein versetzen, die mir sofort sympathisch, temperamentvoll, schlagfertig aber auch stellenweise zerbrechlich und gut ausgearbeitet erschien. Viel erfahren wir nicht über ihre Vergangenheit, was sie geheimnisvoll macht. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/ unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Alle Charaktere sind gut beschrieben, glaubhaft dargestellt und es machte mir beim Lesen Spaß, mit ihnen Zeit in ihrer Welt zu verbringen. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Handlung war abwechslungsreich, spannend, größtenteils emotional und überraschend. Dieses Buch bereitete mir Freude beim Lesen. Aber ich muss auch ein bisschen Kritik üben: Ständige Wortwiederholungen und Kinderreime machten das Buch kurzfristig etwas weniger spannend, was die Autorin aber in den darauffolgenden Kapiteln mehr als wett macht. Christiane Dieckerhoff verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und lässt keine weiteren Fragen offen. Eine Fortsetzung zu diesem Buch bzw eine Fortsetzung mit der Polizistin Klaudia Wagner kann ich mir sehr gut vorstellen. Ein Krimi, der die Langeweile vertreibt und ein paar spannende Lesestunden garantiert. Das Cover ist ansprechend, idyllisch (wenn auch nicht gerade was neues: ein Wald mit See im Nebel) und aufwendig gestaltet. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Fazit: Spannend. Emotional. Clever. Fesselnd. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4,5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

5

8

4

19

3

5

2

1

1

0

Bewertungen (33)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Spreewaldgrab