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Band 1

Spreewaldgrab Kriminalroman

33

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2016

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,4 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Beige / Graugrün

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28760-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.01.2016

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/2,4 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Beige / Graugrün

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28760-7

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein gelungener Auftakt der Reihe

Alexandra Gruber aus Feuchtwangen am 07.07.2018

Bewertungsnummer: 1116261

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch einen Post von Recensio Online bin ich über die Autorin Christiane Dieckerhoff gestolpert. “Spreewaldgrab” ist der erste Teil der Spreewald-Reihe rund um Kommissarin Klaudia Wagner Klaudia hat sich nach der Trennung von ihrem Partner und auch Chef aus dem Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen lassen. Sie braucht einen Neuanfang. Da sie einen Hörsturz erlitten hat, war sie lange krank geschrieben, doch davon weiß im neuen Revier niemand etwas. Klaudia hat jedoch einige Probleme mit den Spätfolgen des Hörsturzes. In einem Wochenendhaus wird die Leiche des Ingenieurs Ernst König gefunden. Er wurde erschossen. Die ersten Ermittlungen ergeben, dass es einige Verdächtige gibt. Aufgrund eines Gutachtens, das König erstellt hat, hat er mehrere Drohbriefe bekommen. Außerdem hatte König eine Geliebte, Tanja Heise. Wusste denn seine Frau von der Geliebten? Am Tatort wurde ein Wagen gesehen, doch so ein Modell fährt sowohl die Frau als auch die Geliebte des Toten….. Bei der Suche nach der Tatwaffe im Spreewald stoßen die Ermittler auf ein Skelett. Die Knochen liegen dort schon sehr lange. Zu wem gehören denn nun diese Knochen? Als Klaudia die Tanja Heise befragen will, wird festgestellt, dass diese verschwunden ist. Eigentlich sollte diese einen Termin in London wahrnehmen, ist dort aber nie angekommen. Ist Tanja von sich aus verschwunden? Oder wurde sie etwa entführt? Zwischen den Ermittlungen von Klaudia und ihren Kollegen Ulf, Thang und Joe lesen wir immer wieder von einer Frau, die eingesperrt ist. Sie kann sich nicht einmal an ihren Namen erinnern. Wir als Leser können die gedanklichen Gespräche lesen, die sie mit sich selbst, ihrer Mutter und Kindern führt. Wer ist denn diese Frau? Wer ist ihr Entführer? Viele Aufgaben für das Team. Außerdem muss Klaudia auch ihre Kollegen erst richtig kennenlernen. Irgendwie hat jeder von ihnen seine Probleme, in die der Leser einen Einblick bekommt, Klaudia jedoch nicht jedes Geheimnis herausfinden kann….. Mein Fazit: Mit Klaudia Wagner hat Christiane Dieckerhoff eine Kommissarin mit Ecken und Kanten erschaffen. Klaudia hat sehr viele Probleme mit den Folgen ihres Hörsturzes, aber davon lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie kämpft auch noch mit der Trennung von Arno, ihrem Ex und damit, dass sie gegen eine jüngere ausgetauscht wird. Sie lässt sich aber nicht davon abhalten, sich ein neues Leben aufzubauen. Sie lässt sich nicht beirren und riskiert auch mal was,wenn sie der Meinung ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Ihr Vermieter, der Repo Uwe, wird Ihr ein guter Freund. Seine 15-jährige Tochter sucht immer wieder Zuflucht bei Klaudia, um sich bei ihr über ihre Eltern auszukotzen. Ganz witzig find ich den Charakter von Schiebdick. Er spielt eigentlich nur eine Nebenrolle, aber er lockert mit seinem tiefen Spreewalddialekt alles auf. Ein alter Mann, der über vieles Bescheid weiß. Ich hoffe, er wird auch in den Folgebüchern mit dabei sein! Den Schreibstil von Christiane Dieckerhoff finde ich toll. Ich habe mich von Anfang an im Spreewald zuhause gefühlt. Die Umgebung ist so toll beschrieben, dass ich da sicher mal Urlaub machen werde. Die Charaktere sind so gut vescgr, dass man sie vor sich sehen und man sich in sie hinein versetzen kann. Interessant fand ich die Szenen, in der wir alleine mit der eingeschlossenen Frau sind. Christiane Dieckerhoff beschreibt echt toll die Verzweiflung der Frau. Diese Frau führt in Gedanken Unterhaltungen und sie sagt immer wieder ganz bekannte Kinderreime auf. Genau so, könnte ich mir vorstellen, kann jemand, der eingesperrt ist, versuchen, nicht den Verstand zu verlieren. Dass die Kapitel sehr kurz sind, ist für mich sehr gefährlich. Ich dachte immer, so ein Kapitel geht schon noch kurz. Dabei wurden es dann immer noch ein paar mehr. Allerdings hat das auch den Vorteil, dass man eben das Kapitel noch fertig lesen kann, wenn man wirklich aufhören muss zu lesen. Das Cover finde ich übrigens echt gelungen. Es zeigt ein Flies im Spreewald gesäumt von Bäumen ohne Laub. Dabei finde ich interessant, dass die Bäume glänzend designed sind, während das Flies selbst matt ist. Es wirkt so, als würden die Bäume in der Sonne glänzen. Titel und Autor sind in schwarzer glänzender Schrift hervorgehoben und passen sich so aber gut an die Landschaft an. Das Buch hat mich mit großartigen Charakteren und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Klaudia, Ulf und ihren Kollegen im zweiten Teil weitergeht.

Ein gelungener Auftakt der Reihe

Alexandra Gruber aus Feuchtwangen am 07.07.2018
Bewertungsnummer: 1116261
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Durch einen Post von Recensio Online bin ich über die Autorin Christiane Dieckerhoff gestolpert. “Spreewaldgrab” ist der erste Teil der Spreewald-Reihe rund um Kommissarin Klaudia Wagner Klaudia hat sich nach der Trennung von ihrem Partner und auch Chef aus dem Ruhrgebiet in den Spreewald versetzen lassen. Sie braucht einen Neuanfang. Da sie einen Hörsturz erlitten hat, war sie lange krank geschrieben, doch davon weiß im neuen Revier niemand etwas. Klaudia hat jedoch einige Probleme mit den Spätfolgen des Hörsturzes. In einem Wochenendhaus wird die Leiche des Ingenieurs Ernst König gefunden. Er wurde erschossen. Die ersten Ermittlungen ergeben, dass es einige Verdächtige gibt. Aufgrund eines Gutachtens, das König erstellt hat, hat er mehrere Drohbriefe bekommen. Außerdem hatte König eine Geliebte, Tanja Heise. Wusste denn seine Frau von der Geliebten? Am Tatort wurde ein Wagen gesehen, doch so ein Modell fährt sowohl die Frau als auch die Geliebte des Toten….. Bei der Suche nach der Tatwaffe im Spreewald stoßen die Ermittler auf ein Skelett. Die Knochen liegen dort schon sehr lange. Zu wem gehören denn nun diese Knochen? Als Klaudia die Tanja Heise befragen will, wird festgestellt, dass diese verschwunden ist. Eigentlich sollte diese einen Termin in London wahrnehmen, ist dort aber nie angekommen. Ist Tanja von sich aus verschwunden? Oder wurde sie etwa entführt? Zwischen den Ermittlungen von Klaudia und ihren Kollegen Ulf, Thang und Joe lesen wir immer wieder von einer Frau, die eingesperrt ist. Sie kann sich nicht einmal an ihren Namen erinnern. Wir als Leser können die gedanklichen Gespräche lesen, die sie mit sich selbst, ihrer Mutter und Kindern führt. Wer ist denn diese Frau? Wer ist ihr Entführer? Viele Aufgaben für das Team. Außerdem muss Klaudia auch ihre Kollegen erst richtig kennenlernen. Irgendwie hat jeder von ihnen seine Probleme, in die der Leser einen Einblick bekommt, Klaudia jedoch nicht jedes Geheimnis herausfinden kann….. Mein Fazit: Mit Klaudia Wagner hat Christiane Dieckerhoff eine Kommissarin mit Ecken und Kanten erschaffen. Klaudia hat sehr viele Probleme mit den Folgen ihres Hörsturzes, aber davon lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie kämpft auch noch mit der Trennung von Arno, ihrem Ex und damit, dass sie gegen eine jüngere ausgetauscht wird. Sie lässt sich aber nicht davon abhalten, sich ein neues Leben aufzubauen. Sie lässt sich nicht beirren und riskiert auch mal was,wenn sie der Meinung ist, auf dem richtigen Weg zu sein. Ihr Vermieter, der Repo Uwe, wird Ihr ein guter Freund. Seine 15-jährige Tochter sucht immer wieder Zuflucht bei Klaudia, um sich bei ihr über ihre Eltern auszukotzen. Ganz witzig find ich den Charakter von Schiebdick. Er spielt eigentlich nur eine Nebenrolle, aber er lockert mit seinem tiefen Spreewalddialekt alles auf. Ein alter Mann, der über vieles Bescheid weiß. Ich hoffe, er wird auch in den Folgebüchern mit dabei sein! Den Schreibstil von Christiane Dieckerhoff finde ich toll. Ich habe mich von Anfang an im Spreewald zuhause gefühlt. Die Umgebung ist so toll beschrieben, dass ich da sicher mal Urlaub machen werde. Die Charaktere sind so gut vescgr, dass man sie vor sich sehen und man sich in sie hinein versetzen kann. Interessant fand ich die Szenen, in der wir alleine mit der eingeschlossenen Frau sind. Christiane Dieckerhoff beschreibt echt toll die Verzweiflung der Frau. Diese Frau führt in Gedanken Unterhaltungen und sie sagt immer wieder ganz bekannte Kinderreime auf. Genau so, könnte ich mir vorstellen, kann jemand, der eingesperrt ist, versuchen, nicht den Verstand zu verlieren. Dass die Kapitel sehr kurz sind, ist für mich sehr gefährlich. Ich dachte immer, so ein Kapitel geht schon noch kurz. Dabei wurden es dann immer noch ein paar mehr. Allerdings hat das auch den Vorteil, dass man eben das Kapitel noch fertig lesen kann, wenn man wirklich aufhören muss zu lesen. Das Cover finde ich übrigens echt gelungen. Es zeigt ein Flies im Spreewald gesäumt von Bäumen ohne Laub. Dabei finde ich interessant, dass die Bäume glänzend designed sind, während das Flies selbst matt ist. Es wirkt so, als würden die Bäume in der Sonne glänzen. Titel und Autor sind in schwarzer glänzender Schrift hervorgehoben und passen sich so aber gut an die Landschaft an. Das Buch hat mich mit großartigen Charakteren und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Klaudia, Ulf und ihren Kollegen im zweiten Teil weitergeht.

Spreewaldgrab

saika84 am 10.05.2016

Bewertungsnummer: 951402

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ihr Lebensgefährte Arno sie wegen einer anderen Verlassen hat zieht die Polizistin Klaudia Wagner vom Ruhrgebiet in den Spreewald. Doch so Idyllisch wie man meint ist es im Spreewald für Klaudia gar nicht. Ein Unternehmer wird in seinem Wochenendhaus tot aufgefunden, seine Geliebte ist spurlos verschwunden und auf der Suche nach der Tatwaffe stoßen Klaudia und ihr Team auch noch auf Knochen eines Menschlichen Skeletts. Wie hängt das alles zusammen und kann die Geliebte noch lebend gefunden werden? Der Schreibstil lässt sich gut lesen und ist sehr fesselnd. Die kurzen Kapitel empfinde ich persönlich als sehr angenehm. So bekommt man wechselnd eine Sicht aus sämtlichen Perspektiven und die Spannung geht nicht verloren. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die losen Fäden wurden erst am Schluss zusammen geführt so das bis zum Schluss Rätselraten angesagt war. Von mir gibt's eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

Spreewaldgrab

saika84 am 10.05.2016
Bewertungsnummer: 951402
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ihr Lebensgefährte Arno sie wegen einer anderen Verlassen hat zieht die Polizistin Klaudia Wagner vom Ruhrgebiet in den Spreewald. Doch so Idyllisch wie man meint ist es im Spreewald für Klaudia gar nicht. Ein Unternehmer wird in seinem Wochenendhaus tot aufgefunden, seine Geliebte ist spurlos verschwunden und auf der Suche nach der Tatwaffe stoßen Klaudia und ihr Team auch noch auf Knochen eines Menschlichen Skeletts. Wie hängt das alles zusammen und kann die Geliebte noch lebend gefunden werden? Der Schreibstil lässt sich gut lesen und ist sehr fesselnd. Die kurzen Kapitel empfinde ich persönlich als sehr angenehm. So bekommt man wechselnd eine Sicht aus sämtlichen Perspektiven und die Spannung geht nicht verloren. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die losen Fäden wurden erst am Schluss zusammen geführt so das bis zum Schluss Rätselraten angesagt war. Von mir gibt's eine Leseempfehlung und 5 Sterne.

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