Die Tierpolizei 3. Mach nicht so 'ne Welle!
Die Tierpolizei Band 3

Die Tierpolizei 3. Mach nicht so 'ne Welle!

eBook

€ 8,99 inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Beschreibung

Oh nein! Das Flüsschen, an dem die Otterfamilie lebt, ist ganz und gar vertrocknet. Durstig machen sie sich auf den Weg zur Tierpolizei und bitten diese um Hilfe. Natürlich starten die vier tierischen Kommissare mit Fell und Feder sofort die Ermittlungen: Wo ist das Flusswasser nur hin? Kann man es irgendwie zurückholen? Und steckt vielleicht der Gangster Tortellini mit seiner Bande dahinter? Der ist nämlich nicht nur mit allen Wassern gewaschen, er bestimmt auch über die letzten Wasservorräte ...

Anna Böhm ist in Berlin geboren, wo sie noch immer mit ihrer Familie lebt. Sie war am Theater tätig, studierte Drehbuch und arbeitet seither als Autorin. Für Deutschlandradio Kultur hat sie zahlreiche Hörspiele und Kindergeschichten geschrieben. Als Fabelwesen hätte sie gern einen Drachen, der ihr beim Schreiben hilft und gleichzeitig einen tollen Fußwärmer abgibt.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.07.2021

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Altersempfehlung

ab 8 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.07.2021

Illustrator

Ramona Wultschner

Verlag

Verlag Friedrich Oetinger

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

15997 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960522164

Weitere Bände von Die Tierpolizei

Das meinen unsere Kund*innen

4.9

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein Fall für die Tierpolizei

Isabellepf aus Gaggenau am 10.09.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

"Die Tierpolizei. Mach nicht so 'ne Welle!" von Anna Böhm, ist Band 3 der lustigen Tierkrimi-Reihe, in dem ein neuer kniffliger Fall auf die Tierpolizisten wartet. Der Fuss an dem die Otter-Familie zu Hause ist, ist plötzlich total ausgetrocknet. Durstig macht sich die Otter-Familie auf den Weg zu den Tierpolizisten, die natürlich sofort den Fall übernehmen. Doch was ist nur mit dem Fluss passiert und wo ist das Flusswasser hingekommen? Ob der Gangster Tortellini mit seiner Bande dahinter steckt? Denn er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen, er bestimmt auch über die letzten Wasservorräte. Anna Böhm schafft es auch im im dritten Fall der Tierpolizisten, mit einer unheimlichen Leichtigkeit, ihre Leser in ein charmant witzig und total unterhaltsames Abenteuer zu entführen. Denn bereits der Einstieg und das übersichtlich dargestellte Charakterverzeichnis macht es Fans wie auch Neulingen der Reihe, leicht ins Abenteuer zu finden. Total sympathisch, lustig und zum knuddeln liebenswert ausgearbeitete Charaktere, sorgen für jede Menge Schmunzelmomente und beleben durch ihre witzig dargestellten Eigenheiten die Handlung. Besonders die knuffigen Otterkinder, Fridolin, die wasserscheue Anführerin und der immer mal gerne vor sich hin brodelnde Jack, sind einfach tolle Charaktere, die man schnell ins Herz schliesst. Auch der Fall der Tierpolizisten baut sich gut nachvollziehbar, altersgerecht und zum mitfiebern auf und bleibt auch bis zum Ende abenteuerlich spannend. Wichtige Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt, Ängste überwinden und sich eingestehen, sowie Umweltschutz fliessen gekonnt in die Handlung mit ein. Ein absolutes Highlite sind neben der toll ausgedachten Geschichte aber ebenfalls die filigran und liebevoll im Detail gezeichneten Illustrationen. Sie beleben und unterstreichen das Abenteuer der Tierpolizisten einfach hervorragend. Als witzige Idee, darf man abschliessend selbst den Bleistift zücken und sich in 6 Schritten als Fridolin-Künstler beweisen. Ein insgesamt richtig toll, super spannend und abenteuerlich ausgearbeiteter Tierkrimi, mit hübschen Illustrationen und ganz viel Schmunzelmomenten. Absolut lesenswert, denn Lesespass garantiert.

Ein Fall für die Tierpolizei

Isabellepf aus Gaggenau am 10.09.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

"Die Tierpolizei. Mach nicht so 'ne Welle!" von Anna Böhm, ist Band 3 der lustigen Tierkrimi-Reihe, in dem ein neuer kniffliger Fall auf die Tierpolizisten wartet. Der Fuss an dem die Otter-Familie zu Hause ist, ist plötzlich total ausgetrocknet. Durstig macht sich die Otter-Familie auf den Weg zu den Tierpolizisten, die natürlich sofort den Fall übernehmen. Doch was ist nur mit dem Fluss passiert und wo ist das Flusswasser hingekommen? Ob der Gangster Tortellini mit seiner Bande dahinter steckt? Denn er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen, er bestimmt auch über die letzten Wasservorräte. Anna Böhm schafft es auch im im dritten Fall der Tierpolizisten, mit einer unheimlichen Leichtigkeit, ihre Leser in ein charmant witzig und total unterhaltsames Abenteuer zu entführen. Denn bereits der Einstieg und das übersichtlich dargestellte Charakterverzeichnis macht es Fans wie auch Neulingen der Reihe, leicht ins Abenteuer zu finden. Total sympathisch, lustig und zum knuddeln liebenswert ausgearbeitete Charaktere, sorgen für jede Menge Schmunzelmomente und beleben durch ihre witzig dargestellten Eigenheiten die Handlung. Besonders die knuffigen Otterkinder, Fridolin, die wasserscheue Anführerin und der immer mal gerne vor sich hin brodelnde Jack, sind einfach tolle Charaktere, die man schnell ins Herz schliesst. Auch der Fall der Tierpolizisten baut sich gut nachvollziehbar, altersgerecht und zum mitfiebern auf und bleibt auch bis zum Ende abenteuerlich spannend. Wichtige Werte wie Freundschaft, Zusammenhalt, Ängste überwinden und sich eingestehen, sowie Umweltschutz fliessen gekonnt in die Handlung mit ein. Ein absolutes Highlite sind neben der toll ausgedachten Geschichte aber ebenfalls die filigran und liebevoll im Detail gezeichneten Illustrationen. Sie beleben und unterstreichen das Abenteuer der Tierpolizisten einfach hervorragend. Als witzige Idee, darf man abschliessend selbst den Bleistift zücken und sich in 6 Schritten als Fridolin-Künstler beweisen. Ein insgesamt richtig toll, super spannend und abenteuerlich ausgearbeiteter Tierkrimi, mit hübschen Illustrationen und ganz viel Schmunzelmomenten. Absolut lesenswert, denn Lesespass garantiert.

Der dritte Fall der Tierpolizei: Grandioser, herrlich komischer Lesespaß

Hyperventilea am 23.08.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Katzenbärin Flopson und ihre Kollegen von der Tierpolizei ereilt ein Hilferuf von Familie Otter. Ihre Heimat der Fluss ist weg, vertrocknet. Einfach so. Der fiese Gangster Tortellini und seine Nudelbande haben sich an der letzten Pfütze breit gemacht und lassen sich jeden Tropfen Wasser teuer bezahlen. So kann das natürlich nicht weitergehen. Die Tierpolizei begutachtet den Tatort genau und Chefin Flopson verspricht den Flusstieren, den Fluss zurückzuholen. Ob sie sich da mal nicht übernommen hat? Denn mit Wasser kennt sich Flopson eigentlich gar nicht so richtig aus… Anna Böhm schreibt gut verständlich, kindgemäß und vor allem sehr witzig. Ihre Geschichte enthält viel wörtliche Rede, zahlreiche lebendige, überaus amüsante Gespräche. Dabei lässt die Autorin ihre Figuren herrlich einfallsreiche Ausdrücke erfinden, die es eigentlich schon längst hätte geben müssen. Wenn es nicht um „Körpergröße“ geht, sondern um „Angstgröße“, weiß wohl jeder, was gemeint ist. Auch sollte man sich wirklich mal fragen, warum es „Einsatz“- und nicht „Zweisatz“- oder „Keinsatzzentrale“ heißt. Anna Böhm schreibt in der Sprache ihrer Zielgruppe, trifft genau den richtigen Ton und mit ihrem Humor voll ins Schwarze. Wie in den Vorgängerbänden ergänzen Ramona Wultschners wunderbare Bilder perfekt die Geschichte. Die Illustrationen sehen nicht nur sehr drollig aus, an den Gesichtern der Tiere lässt sich auch ihre momentane Stimmung ablesen. Natürlich hat dieser Band auch wieder ein Loch im Cover und die Seiten sind am Rand von Absperrband „gefangen“. Diesmal gibt es als Extra eine Anleitung zum Zeichnen von Pony Fridolin. Die Schrift ist ein wenig größer gedruckt, der Zeilenabstand recht breit, so wird Kindern das Lesen vereinfacht. Zum Selberlesen eignet sich das Buch für Kinder ab acht Jahren, zum Vorlesen für Kinder ab sechs. Nach dem Inhaltsverzeichnis und vor Beginn der Geschichte werden die vier Tierpolizisten mit Bildern und Steckbriefen kurz vorgestellt, auf der allerletzten Seite sind die Porträts und Kurzbeschreibungen weiterer Mitwirkender zu finden. Hauptkommissarin Flopson ist abenteuerlustig, neugierig und immer nett. Ihre wilde weite Welt ist jetzt nicht mehr gerade und berechenbar und darüber freut sie sich jeden Tag. Flopson kann sogar lesen, aber eine kleine Schwäche hat sie auch, wie sich in diesem Band herausstellt. Der immer hungrige Falabella Fridolin steht oft auf der Leitung, aber ohne ihn und seine Bärenkräfte läuft auch in diesem Band nichts. Diesmal trainiert er ausgiebig seine Fähigkeit im Hamsterwurf. Hamster und Fingerabdrückler Jack übernimmt am Tatort die Spurensicherung. Diesmal trifft er auf ein spezielles Tier, das ihn in punkto Grummelig- und Bockigkeit durchaus das Wasser reichen kann, da sind witzige Momente garantiert. Jack hamstert gerne und man weiß nie, wofür das gut ist. Die Blaumeise Meili hat aufgrund ihrer offen, freundlichen Art zu vielen Tieren einen guten Draht und gelangt so an allerhand wichtige Informationen. Gemeinsam ist das Team der Tierpolizei unschlagbar. Mit jedem Band wächst die Truppe immer mehr zusammen, und mir und meinen Mitlesern ein Stück mehr ans Herz. Diesmal erleben Flopson und Co ein Wiedersehen mit alten Bekannten, die an dieser Stelle nicht verraten werden. Mit der Nudelbande bekommen es Flopson und Co mit hundsmeerschweinchenmützengemeinen Bösewichten ganz in der Tradition der Frettchen Rumpel und Raubacke zu tun. Und dann treten auch noch menschliche Fieslinge auf, die alles andere als sauber sind. Wohin ist der Fluss nur verschwunden? Wird die Tierpolizei auch diesen komplizierten Fall lösen können? In „Mach nicht so ne Welle“ geht es geheimnisvoll, spannend, turbulent und natürlich ganz schön lustig zu. Die Geschichte besticht erneut durch ihre wunderbare Situationskomik und die unvergleichlich urkomischen Dialoge Nebenher werden ganz unkompliziert, „leichtfüßig“ und völlig unaufdringlich Themen wie Umwelt- und Naturschutz und die Suche nach Sündenbocken berührt, eindeutige Parallelen zur aktuellen Gesellschaft sind da offensichtlich. Auch diesmal lernt die Leserschaft wieder besondere Tierarten kennen, die sie vorher vermutlich noch nicht kannte: Rohrdommeln, Kammmolche oder Blaukernaugen zum Beispiel. Von der Freundlichkeit einiger Tiere können die Leser noch was lernen, denn „nett sein ist doch nett“. So einfach wie richtig. Ein zentrales Thema des Buches ist die Angst. Die Tierpolizei macht in einem ihr legendären Gespräche einfühlsam klar, dass es total normal ist, Angst zu haben und man sich dafür überhaupt nicht schämen braucht. Auch der dritte Fall der Tierpolizei hat uns auf ganzer Linie überzeugt, optisch ein Augenschmaus und inhaltlich ein absolutes Lesevergnügen. Natürlich endet das Buch mit einem kleinen Cliffhanger, der großen Appetit auf die Fortsetzung macht. Flopson und Co haben noch lange nicht zu Ende poliziert. Und das ist sehr gut so.

Der dritte Fall der Tierpolizei: Grandioser, herrlich komischer Lesespaß

Hyperventilea am 23.08.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Katzenbärin Flopson und ihre Kollegen von der Tierpolizei ereilt ein Hilferuf von Familie Otter. Ihre Heimat der Fluss ist weg, vertrocknet. Einfach so. Der fiese Gangster Tortellini und seine Nudelbande haben sich an der letzten Pfütze breit gemacht und lassen sich jeden Tropfen Wasser teuer bezahlen. So kann das natürlich nicht weitergehen. Die Tierpolizei begutachtet den Tatort genau und Chefin Flopson verspricht den Flusstieren, den Fluss zurückzuholen. Ob sie sich da mal nicht übernommen hat? Denn mit Wasser kennt sich Flopson eigentlich gar nicht so richtig aus… Anna Böhm schreibt gut verständlich, kindgemäß und vor allem sehr witzig. Ihre Geschichte enthält viel wörtliche Rede, zahlreiche lebendige, überaus amüsante Gespräche. Dabei lässt die Autorin ihre Figuren herrlich einfallsreiche Ausdrücke erfinden, die es eigentlich schon längst hätte geben müssen. Wenn es nicht um „Körpergröße“ geht, sondern um „Angstgröße“, weiß wohl jeder, was gemeint ist. Auch sollte man sich wirklich mal fragen, warum es „Einsatz“- und nicht „Zweisatz“- oder „Keinsatzzentrale“ heißt. Anna Böhm schreibt in der Sprache ihrer Zielgruppe, trifft genau den richtigen Ton und mit ihrem Humor voll ins Schwarze. Wie in den Vorgängerbänden ergänzen Ramona Wultschners wunderbare Bilder perfekt die Geschichte. Die Illustrationen sehen nicht nur sehr drollig aus, an den Gesichtern der Tiere lässt sich auch ihre momentane Stimmung ablesen. Natürlich hat dieser Band auch wieder ein Loch im Cover und die Seiten sind am Rand von Absperrband „gefangen“. Diesmal gibt es als Extra eine Anleitung zum Zeichnen von Pony Fridolin. Die Schrift ist ein wenig größer gedruckt, der Zeilenabstand recht breit, so wird Kindern das Lesen vereinfacht. Zum Selberlesen eignet sich das Buch für Kinder ab acht Jahren, zum Vorlesen für Kinder ab sechs. Nach dem Inhaltsverzeichnis und vor Beginn der Geschichte werden die vier Tierpolizisten mit Bildern und Steckbriefen kurz vorgestellt, auf der allerletzten Seite sind die Porträts und Kurzbeschreibungen weiterer Mitwirkender zu finden. Hauptkommissarin Flopson ist abenteuerlustig, neugierig und immer nett. Ihre wilde weite Welt ist jetzt nicht mehr gerade und berechenbar und darüber freut sie sich jeden Tag. Flopson kann sogar lesen, aber eine kleine Schwäche hat sie auch, wie sich in diesem Band herausstellt. Der immer hungrige Falabella Fridolin steht oft auf der Leitung, aber ohne ihn und seine Bärenkräfte läuft auch in diesem Band nichts. Diesmal trainiert er ausgiebig seine Fähigkeit im Hamsterwurf. Hamster und Fingerabdrückler Jack übernimmt am Tatort die Spurensicherung. Diesmal trifft er auf ein spezielles Tier, das ihn in punkto Grummelig- und Bockigkeit durchaus das Wasser reichen kann, da sind witzige Momente garantiert. Jack hamstert gerne und man weiß nie, wofür das gut ist. Die Blaumeise Meili hat aufgrund ihrer offen, freundlichen Art zu vielen Tieren einen guten Draht und gelangt so an allerhand wichtige Informationen. Gemeinsam ist das Team der Tierpolizei unschlagbar. Mit jedem Band wächst die Truppe immer mehr zusammen, und mir und meinen Mitlesern ein Stück mehr ans Herz. Diesmal erleben Flopson und Co ein Wiedersehen mit alten Bekannten, die an dieser Stelle nicht verraten werden. Mit der Nudelbande bekommen es Flopson und Co mit hundsmeerschweinchenmützengemeinen Bösewichten ganz in der Tradition der Frettchen Rumpel und Raubacke zu tun. Und dann treten auch noch menschliche Fieslinge auf, die alles andere als sauber sind. Wohin ist der Fluss nur verschwunden? Wird die Tierpolizei auch diesen komplizierten Fall lösen können? In „Mach nicht so ne Welle“ geht es geheimnisvoll, spannend, turbulent und natürlich ganz schön lustig zu. Die Geschichte besticht erneut durch ihre wunderbare Situationskomik und die unvergleichlich urkomischen Dialoge Nebenher werden ganz unkompliziert, „leichtfüßig“ und völlig unaufdringlich Themen wie Umwelt- und Naturschutz und die Suche nach Sündenbocken berührt, eindeutige Parallelen zur aktuellen Gesellschaft sind da offensichtlich. Auch diesmal lernt die Leserschaft wieder besondere Tierarten kennen, die sie vorher vermutlich noch nicht kannte: Rohrdommeln, Kammmolche oder Blaukernaugen zum Beispiel. Von der Freundlichkeit einiger Tiere können die Leser noch was lernen, denn „nett sein ist doch nett“. So einfach wie richtig. Ein zentrales Thema des Buches ist die Angst. Die Tierpolizei macht in einem ihr legendären Gespräche einfühlsam klar, dass es total normal ist, Angst zu haben und man sich dafür überhaupt nicht schämen braucht. Auch der dritte Fall der Tierpolizei hat uns auf ganzer Linie überzeugt, optisch ein Augenschmaus und inhaltlich ein absolutes Lesevergnügen. Natürlich endet das Buch mit einem kleinen Cliffhanger, der großen Appetit auf die Fortsetzung macht. Flopson und Co haben noch lange nicht zu Ende poliziert. Und das ist sehr gut so.

Unsere Kund*innen meinen

Die Tierpolizei 3. Mach nicht so 'ne Welle!

von Anna Böhm

4.9

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Tierpolizei 3. Mach nicht so 'ne Welle!