Produktbild: Constance

Constance

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2021

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/2,8 cm

Gewicht

400 g

Auflage

1

Übersetzt von

Brigitte Walitzek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-3025-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2021

Verlag

Freies Geistesleben

Seitenzahl

282

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/2,8 cm

Gewicht

400 g

Auflage

1

Übersetzt von

Brigitte Walitzek

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7725-3025-8

Herstelleradresse

Freies Geistesleben & Urachhaus GmbH
Landhausstr. 82|70190|Stuttgart|DE
info@geistesleben.com

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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Niveauvoll

yellowdog am 17.10.2021

Bewertungsnummer: 1590116

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman Constance erzählt von einer schwierigen Beziehung. Der Engländer Sidney ist geschieden und hat einen kleinen Sohn. In New York trifft er die junge Constance, die psychisch unstabil wirkt und offenbar einen Vaterkomplex hat. Sie heiraten, aber es kommt immer wieder zu Konflikten. Patrick McGrath schreibt in einem dichten Stil und arbeitet die psychologischen Momente heraus. Das ist sehr ordentlich gemacht. Obwohl mich das Buch streckenweise auch nicht so ganz erreichte, kann man ein hohes Niveau attestieren.

Niveauvoll

yellowdog am 17.10.2021
Bewertungsnummer: 1590116
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman Constance erzählt von einer schwierigen Beziehung. Der Engländer Sidney ist geschieden und hat einen kleinen Sohn. In New York trifft er die junge Constance, die psychisch unstabil wirkt und offenbar einen Vaterkomplex hat. Sie heiraten, aber es kommt immer wieder zu Konflikten. Patrick McGrath schreibt in einem dichten Stil und arbeitet die psychologischen Momente heraus. Das ist sehr ordentlich gemacht. Obwohl mich das Buch streckenweise auch nicht so ganz erreichte, kann man ein hohes Niveau attestieren.

Fehlt an Unterhaltung

Sabdah65 aus Dorsten am 31.01.2022

Bewertungsnummer: 1648280

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover passt sehr gut zu diesem Roman. Der Autor Patrick McGrath lässt vituriös im Wechsel Constance und Sidney erzählen. Man erfährt ihre gegenseitige Wahrnehmungen und die dramatischen Ereignisse in Constances Familie. Constance ist eine „Eiskönigin“, die „Papa-Probleme“ hat und versucht diese durch ihre Ehe mit Sydney zu lösen. Constance geht die Ehe ein, ohne darüber nachzudenken, welche Vorspeise sie in einem Restaurant bestellen sollte, und erlebte dann den sogenannten Wiederholungszwang, als die ungelösten Probleme mit ihrem Vater in ihrer Beziehung zu Sydney auftauchen. Sydney scheint der fürsorglichere der beiden zu sein, aber seine Fürsorge grenzt an ein Bedürfnis nach Kontrolle, und er erstickt Constance ständig und erschafft eine Welt, aus der sie immer fliehen wollte. Die wenige Geschichte wird abwechselnd von Constance und Sydney erzählt. Im Laufe der Entwicklung fühlt sich der Roman immer mehr wie ein Raum an, aus dem man einfach gehen möchte. .! Warum uns mit der Mikroanalyse dieser zwei sehr unsympathischen (und - schlimmer noch - uninteressanten) Charaktere belasten, die nur Gedankenspiele miteinander spielen und/oder versuchen, die Oberhand zu gewinnen? Auch das Ende ist sehr unbefriedigend. Nichts löst sich auf und man ist nicht klüger, auch wenn man den größten Teil von 200 Seiten über diese beiden unangenehmen Protagonisten gelesen hat. Es gibt nichts zu lernen und – schlimmer noch – der Roman unterhält nicht einmal.

Fehlt an Unterhaltung

Sabdah65 aus Dorsten am 31.01.2022
Bewertungsnummer: 1648280
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover passt sehr gut zu diesem Roman. Der Autor Patrick McGrath lässt vituriös im Wechsel Constance und Sidney erzählen. Man erfährt ihre gegenseitige Wahrnehmungen und die dramatischen Ereignisse in Constances Familie. Constance ist eine „Eiskönigin“, die „Papa-Probleme“ hat und versucht diese durch ihre Ehe mit Sydney zu lösen. Constance geht die Ehe ein, ohne darüber nachzudenken, welche Vorspeise sie in einem Restaurant bestellen sollte, und erlebte dann den sogenannten Wiederholungszwang, als die ungelösten Probleme mit ihrem Vater in ihrer Beziehung zu Sydney auftauchen. Sydney scheint der fürsorglichere der beiden zu sein, aber seine Fürsorge grenzt an ein Bedürfnis nach Kontrolle, und er erstickt Constance ständig und erschafft eine Welt, aus der sie immer fliehen wollte. Die wenige Geschichte wird abwechselnd von Constance und Sydney erzählt. Im Laufe der Entwicklung fühlt sich der Roman immer mehr wie ein Raum an, aus dem man einfach gehen möchte. .! Warum uns mit der Mikroanalyse dieser zwei sehr unsympathischen (und - schlimmer noch - uninteressanten) Charaktere belasten, die nur Gedankenspiele miteinander spielen und/oder versuchen, die Oberhand zu gewinnen? Auch das Ende ist sehr unbefriedigend. Nichts löst sich auf und man ist nicht klüger, auch wenn man den größten Teil von 200 Seiten über diese beiden unangenehmen Protagonisten gelesen hat. Es gibt nichts zu lernen und – schlimmer noch – der Roman unterhält nicht einmal.

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Constance

von Patrick McGrath

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