Produktbild: Rachemokka
Band 14

Rachemokka Wiener Kaffeehauskrimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783839269756

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Text-to-Speech

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

EAN

9783839269756

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Leopold ermittelt in Wien und Heidelberg

Bewertung am 24.11.2021

Bewertungsnummer: 1612460

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: Im Café Heller treffen Befürworter und Gegner eines touristischen Projekts auf der Eichendorff-Höhe am Bisamberg aufeinander. In derselben Nacht wird die Anführerin der Gegenpartei, die Lehrerin Marion Kirchner, erschlagen beim Denkmal des Dichters aufgefunden. Bei seinen Ermittlungen im Umfeld beider Parteien findet Oberkellner Leopold heraus, dass mehrere Verdächtige die Tote aus ihrer früheren Heimat kannten. Leopold macht sich daran, den Fall zu lösen, und versucht, die Geschehnisse der Mordnacht vor Ort zu rekonstruieren. Ich halte einen weiteren Band des österreichischen Autors Hermann Bauer in Händen. Auf dem schön glänzenden Cover ist schon einmal die gemütliche Wiener Kaffeehausidylle in Form einer Wiener Melange und einer Sachertorte fast spürbar ersichtlich. In angenehmen fünfzehn Kapitel begleitet man den pfiffigen Oberkellner Leopold samt seinem detektivischen Spürsinn auf der Suche nach dem Mörder. Der Schreibstil des Autors ist wie schon bei Leopolds anderen Abenteuern flüssig und sehr, sehr unterhaltsam. Die Dialoge zwischen den Charakteren sind mitreißend, witzig und zaubern auf jedes noch so ernste Gesicht ein Lächeln. Schon am Beginn muss man über das verbale Aufeinandertreffen zwischen dem österreichischen Oberkellner und einem deutschen Gast bezüglich eines Häferlkaffees und einem Kännchen Kaffe schmunzeln. Leopold ist durch und durch ein Wiener und vergisst auch im deutschen Heidelberg nicht auf seine Marotten. Die Nebencharaktere glänzen wieder durch ihre besonderen Eigenheiten. Es gefällt mir immer sehr, wie der Autor Hermann Bauer die Gegend um den Wiener Bezirk Floridsdorf mit Herzblut beschreibt. Die Beschreibung des Bisambergs samt dem Denkmal des großen deutschen Romantikers Joseph von Eichendorff, haben mich dazu bewogen, diesem schönen Plätzchen in naher Zukunft einen Besuch abzustatten. Am Ende des Buches befindet sich noch ein Glossar der österreichischen Ausdrücke. Ich habe mich wieder einmal sehr gut unterhalten.

Leopold ermittelt in Wien und Heidelberg

Bewertung am 24.11.2021
Bewertungsnummer: 1612460
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: Im Café Heller treffen Befürworter und Gegner eines touristischen Projekts auf der Eichendorff-Höhe am Bisamberg aufeinander. In derselben Nacht wird die Anführerin der Gegenpartei, die Lehrerin Marion Kirchner, erschlagen beim Denkmal des Dichters aufgefunden. Bei seinen Ermittlungen im Umfeld beider Parteien findet Oberkellner Leopold heraus, dass mehrere Verdächtige die Tote aus ihrer früheren Heimat kannten. Leopold macht sich daran, den Fall zu lösen, und versucht, die Geschehnisse der Mordnacht vor Ort zu rekonstruieren. Ich halte einen weiteren Band des österreichischen Autors Hermann Bauer in Händen. Auf dem schön glänzenden Cover ist schon einmal die gemütliche Wiener Kaffeehausidylle in Form einer Wiener Melange und einer Sachertorte fast spürbar ersichtlich. In angenehmen fünfzehn Kapitel begleitet man den pfiffigen Oberkellner Leopold samt seinem detektivischen Spürsinn auf der Suche nach dem Mörder. Der Schreibstil des Autors ist wie schon bei Leopolds anderen Abenteuern flüssig und sehr, sehr unterhaltsam. Die Dialoge zwischen den Charakteren sind mitreißend, witzig und zaubern auf jedes noch so ernste Gesicht ein Lächeln. Schon am Beginn muss man über das verbale Aufeinandertreffen zwischen dem österreichischen Oberkellner und einem deutschen Gast bezüglich eines Häferlkaffees und einem Kännchen Kaffe schmunzeln. Leopold ist durch und durch ein Wiener und vergisst auch im deutschen Heidelberg nicht auf seine Marotten. Die Nebencharaktere glänzen wieder durch ihre besonderen Eigenheiten. Es gefällt mir immer sehr, wie der Autor Hermann Bauer die Gegend um den Wiener Bezirk Floridsdorf mit Herzblut beschreibt. Die Beschreibung des Bisambergs samt dem Denkmal des großen deutschen Romantikers Joseph von Eichendorff, haben mich dazu bewogen, diesem schönen Plätzchen in naher Zukunft einen Besuch abzustatten. Am Ende des Buches befindet sich noch ein Glossar der österreichischen Ausdrücke. Ich habe mich wieder einmal sehr gut unterhalten.

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Rachemokka

von Hermann Bauer

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