Produktbild: Rachemokka
Band 14

Rachemokka Wiener Kaffeehauskrimi

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,1/12,3/2,7 cm

Gewicht

303 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0071-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.08.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,1/12,3/2,7 cm

Gewicht

303 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0071-1

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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Leopold ermittelt in Wien und Heidelberg

Bewertung am 24.11.2021

Bewertungsnummer: 1612460

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: Im Café Heller treffen Befürworter und Gegner eines touristischen Projekts auf der Eichendorff-Höhe am Bisamberg aufeinander. In derselben Nacht wird die Anführerin der Gegenpartei, die Lehrerin Marion Kirchner, erschlagen beim Denkmal des Dichters aufgefunden. Bei seinen Ermittlungen im Umfeld beider Parteien findet Oberkellner Leopold heraus, dass mehrere Verdächtige die Tote aus ihrer früheren Heimat kannten. Leopold macht sich daran, den Fall zu lösen, und versucht, die Geschehnisse der Mordnacht vor Ort zu rekonstruieren. Ich halte einen weiteren Band des österreichischen Autors Hermann Bauer in Händen. Auf dem schön glänzenden Cover ist schon einmal die gemütliche Wiener Kaffeehausidylle in Form einer Wiener Melange und einer Sachertorte fast spürbar ersichtlich. In angenehmen fünfzehn Kapitel begleitet man den pfiffigen Oberkellner Leopold samt seinem detektivischen Spürsinn auf der Suche nach dem Mörder. Der Schreibstil des Autors ist wie schon bei Leopolds anderen Abenteuern flüssig und sehr, sehr unterhaltsam. Die Dialoge zwischen den Charakteren sind mitreißend, witzig und zaubern auf jedes noch so ernste Gesicht ein Lächeln. Schon am Beginn muss man über das verbale Aufeinandertreffen zwischen dem österreichischen Oberkellner und einem deutschen Gast bezüglich eines Häferlkaffees und einem Kännchen Kaffe schmunzeln. Leopold ist durch und durch ein Wiener und vergisst auch im deutschen Heidelberg nicht auf seine Marotten. Die Nebencharaktere glänzen wieder durch ihre besonderen Eigenheiten. Es gefällt mir immer sehr, wie der Autor Hermann Bauer die Gegend um den Wiener Bezirk Floridsdorf mit Herzblut beschreibt. Die Beschreibung des Bisambergs samt dem Denkmal des großen deutschen Romantikers Joseph von Eichendorff, haben mich dazu bewogen, diesem schönen Plätzchen in naher Zukunft einen Besuch abzustatten. Am Ende des Buches befindet sich noch ein Glossar der österreichischen Ausdrücke. Ich habe mich wieder einmal sehr gut unterhalten.

Leopold ermittelt in Wien und Heidelberg

Bewertung am 24.11.2021
Bewertungsnummer: 1612460
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: Im Café Heller treffen Befürworter und Gegner eines touristischen Projekts auf der Eichendorff-Höhe am Bisamberg aufeinander. In derselben Nacht wird die Anführerin der Gegenpartei, die Lehrerin Marion Kirchner, erschlagen beim Denkmal des Dichters aufgefunden. Bei seinen Ermittlungen im Umfeld beider Parteien findet Oberkellner Leopold heraus, dass mehrere Verdächtige die Tote aus ihrer früheren Heimat kannten. Leopold macht sich daran, den Fall zu lösen, und versucht, die Geschehnisse der Mordnacht vor Ort zu rekonstruieren. Ich halte einen weiteren Band des österreichischen Autors Hermann Bauer in Händen. Auf dem schön glänzenden Cover ist schon einmal die gemütliche Wiener Kaffeehausidylle in Form einer Wiener Melange und einer Sachertorte fast spürbar ersichtlich. In angenehmen fünfzehn Kapitel begleitet man den pfiffigen Oberkellner Leopold samt seinem detektivischen Spürsinn auf der Suche nach dem Mörder. Der Schreibstil des Autors ist wie schon bei Leopolds anderen Abenteuern flüssig und sehr, sehr unterhaltsam. Die Dialoge zwischen den Charakteren sind mitreißend, witzig und zaubern auf jedes noch so ernste Gesicht ein Lächeln. Schon am Beginn muss man über das verbale Aufeinandertreffen zwischen dem österreichischen Oberkellner und einem deutschen Gast bezüglich eines Häferlkaffees und einem Kännchen Kaffe schmunzeln. Leopold ist durch und durch ein Wiener und vergisst auch im deutschen Heidelberg nicht auf seine Marotten. Die Nebencharaktere glänzen wieder durch ihre besonderen Eigenheiten. Es gefällt mir immer sehr, wie der Autor Hermann Bauer die Gegend um den Wiener Bezirk Floridsdorf mit Herzblut beschreibt. Die Beschreibung des Bisambergs samt dem Denkmal des großen deutschen Romantikers Joseph von Eichendorff, haben mich dazu bewogen, diesem schönen Plätzchen in naher Zukunft einen Besuch abzustatten. Am Ende des Buches befindet sich noch ein Glossar der österreichischen Ausdrücke. Ich habe mich wieder einmal sehr gut unterhalten.

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