Die Raute unterm Hakenkreuz Der HSV im Nationalsozialismus
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
39222
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
02.04.2026
Abbildungen
Illustrationen, nicht spezifiziert
Herausgeber
Werner SkrentnyVerlag
Die WerkstattSeitenzahl
450
Maße (L/B/H)
24,3/17,7/4,4 cm
Gewicht
982 g
Farbe
Rubin / Wollweiß
Auflage
1. Auflage 2026
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7307-0405-9
Im Mittelpunkt dieses unter Mithilfe zahlreicher Autoren zustande gekommenen Bandes steht die Geschichte von Stürmer Otto „Tull“ Harder und Mittelläufer Asbjörn Halvorsen. 1923 feiern sie zusammen die Deutsche Meisterschaft mit dem HSV – keine zwei Dekaden darauf sind sie beide im KZ: Harder als Kommandant, Halvorsen als Inhaftierter.
• Tiefgehende Einblicke: Erfahren Sie mehr über die bisher unbekannten Geschichten der HSV-Spieler Otto Harder und Asbjörn Halvorsen und deren Lebenswege in Zeiten des Nationalsozialismus.
• Mehr als Fußball: Ein fesselndes Werk, das nicht nur die Sportgeschichte, sondern auch menschliche Schicksale aufzeigt.
• Authentische Erzählung: Geschrieben und herausgegeben von Werner Skrentny und weiteren Experten, bietet das Buch unverzichtbare Perspektiven für Historieninteressierte und Fußballfans.
Der Herausgeber Werner Skrentny lebt seit 1978 als Journalist und Autor in Hamburg. Er ist Verfasser von Büchern zur Stadt-, Sport- und Fußballgeschichte sowie von Reiseführern (u.a. New York). Außerdem ist er Herausgeber von Büchern zur Geschichte der Fußball-Oberliga Süd, Südwest und des Hamburger SV, bei dessen Museum (Dauerausstellung und diversen Sonderausstellungen) er für die Inhalte verantwortlich war. Als Autor ist er an folgenden Büchern über den HSV beteiligt: „Immer erste Klasse“, „Mit der Raute im Herzen“ (beide zusammen mit Jens R. Prüss) und „Orte der Leidenschaft“. Außerdem hat er im Verlag Die Werkstatt u.a. „Das große Buch der deutschen Fußballstadien“ herausgegeben.
+++ Pressestimmen
„Das Buch ist richtig gut und lesenswert.“ (NDR Hamburg 90,3 Kulturjournal)
„Auf 450 Seiten beleuchten zehn Autorinnen und Autoren unterschiedliche Aspekte der zum Teil widersprüchlichen Verstrickungen. Vor allem aber sind die bislang unerzählten Schicksale von 44 jüdischen HSV-Mitgliedern erstmals dokumentiert.“ („11 Freunde“)
„Das neue Buch bietet auch bislang unbekannte Geschichten.“ („taz“)
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