Produktbild: Eisflut 1784
Band 1

Eisflut 1784 Historischer Kriminalroman

30

10,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.11.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4308 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417705

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.11.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4308 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417705

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  • Monika S.

    aus Leutesdorf

    5/5

    14.04.2022

    eBook (ePUB)

    Eiskalte und spannende Unterhaltung

    Mühlheim 1784 , der Winter ist hart und scheint kein ende zu nehmen. Amtmann Henrik soll nach dem rechten sehen, doch dann scheint noch ein Serienmörder in der Kälte sein Unwesen zu treiben. Gemeinsam mit der Apothekerwitwe Anna-Maria versucht Henrik die Eisflut zu überleben und den Mörder zu finden. Schon auf den ersten Seiten ist man von der Geschichte gefesselt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Charaktere sind so naturgetreu und bildlich beschrieben, dass man das Gefühl hat, diese schon ewig zu kennen. Als sehr ansprechend empfand ich, dass hier und da alte Worte in die Erzählung mit eingebaut wurden, was in meinen Augen dem Krimi noch mehr Gestalt gab. Auch die Zwistigkeiten zwischen Cöln und Mühlheim wurden gut dargestellt ohne Partei zu ergreifen. Die düstere und kalte Stimmung , ebenso wie die Unruhen im Volk wurden ansprechend herausgearbeitet, so dass ich als Leser ein gutes Bild der beschriebenen Welt hatte, in der die Armen verhungern und der Adel in Saus und Braus lebt . Der Schreibstil ist flüssig und wunderbar lesbar, womit ein uneingeschränktes Lesevergnügen bei mir entstand. Ich habe mit den Hauptcharakteren mit gefiebert, gelitten und mich gefreut, so sehr war ich in diese Geschichte eingetaucht. Die Handlung selber ist gut recherchiert und wird glaubhaft erzählt, auch wenn etwas Fiktion dabei ist, allerdings gibt es für die meisten Figuren im Buch Vorbilder in der Geschichte. Interessant empfand ich auch das Nachwort des Autors, in welchem er vieles noch erklärend erwähnt. Alles in allem ein toller Krimi, der Eiseskälte verströmt, eine scheinbar endlose Spannung hat und einfach toll geschrieben ist.

  • Gavroche

    4/5

    15.01.2022

    eBook (ePUB)

    Eiskalter Krimi

    Dieser historische Krimi spielt am Ende des 18. Jahrhundert in Cöln (Köln) und Mühlheim am Rhein. Es ist eisig kalt, der Hunger führt ein hartes Regime und dann kommt es auch noch zu einer Serie an brutalen Morden. Amtmann Henrik Freiherr van Venray, Amtmann für policeyliche Wohlfahrterei hat es mit seinen Vorgesetzten schwer, die nichts von den neumodischen Methoden halten. Durch seine Zeitungslektüre erfahren wir als Leser viele interessante Details, die geschickt in das Romangeschehen eingebunden werden. Aber auch die Apothekerwitwe Anna-Maria Scheidt gehört nicht zu den Frauen, die sich einfach etwas vorschreiben lassen. Ein spannendes "Ermittlerpaar", eine politisch faszinierende Umbruchszeit und die drohende Eisflut machen diesen historischen Kriminalroman zu etwas Besonderem. Neben der Geschichte (und den historischen Anmerkungen im Anhang) hat mir auch der Schreibstil richtig gut gefallen.

  • Streiflicht

    5/5

    05.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kein Wunsch offen

    Manchmal verliebt man sich schon bei der Beschreibung total in ein Buch. Bei mir kommt das inzwischen leider immer seltener vor, aber ab und zu passiert es dann doch. Hier war es so und ich hatte Bedenken, ob die Realität dann mit meinen Vorstellungen mithalten kann. Denn wenn man so hohe Erwartungen hat, kann das ja mitunter durchaus unschön enden. Hier aber war es zum Glück nicht so. Schon nach den ersten Seiten war ich total begeistert und habe festgestellt, dass es nicht nur eine Liebe auf den ersten Blick war. Ich habe das Buch total gerne gelesen und bin richtig versunken in dieser spannenden Zeit, in der das Leben doch so ganz anders war, als es heute ist. Ich kenne die Gegend, in der das Buch spielt, sehr gut und war daher umso tiefer im Geschehen drin. Ich konnte den eisigen Hauch richtiggehend spüren, weil der Autor das Wetter und die Geschehnisse so realistisch und authentisch beschreibt. Man merkt, dass Unheil in der Luft liegt und fiebert atemlos mit. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto spannender wird es und man bangt so manches Mal um die Figuren. Wenn ein Autor das schafft, hat er in meinen Augen alles richtig gemacht. Die Hauptfigur hat mich sofort in ihren Bann geschlagen, ein sehr sympathischer und so moderner Mann. Und sein Gegenpart, die Apothekerin, war genauso interessant. Für mich wäre es wunderbar, wenn die Geschichte um diese beiden ungewöhnlichen Menschen in einem zweiten Band weitergesponnen würde! Denn für mich ist nach dieser Lektüre kein Wunsch offen geblieben. Außer der, dass ich gerne mehr davon lesen würde!

  • Streiflicht

    5/5

    05.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kein Wunsch offen Manchmal…

    Kein Wunsch offen Manchmal verliebt man sich schon bei der Beschreibung total in ein Buch. Bei mir kommt das inzwischen leider immer seltener vor, aber ab und zu passiert es dann doch. Hier war es so und ich hatte Bedenken, ob die Realität dann mit meinen Vorstellungen mithalten kann. Denn wenn man so hohe Erwartungen hat, kann das ja mitunter durchaus unschön enden. Hier aber war es zum Glück nicht so. Schon nach den ersten Seiten war ich total begeistert und habe festgestellt, dass es nicht nur eine Liebe auf den ersten Blick war. Ich habe das Buch total gerne gelesen und bin richtig versunken in dieser spannenden Zeit, in der das Leben doch so ganz anders war, als es heute ist. Ich kenne die Gegend, in der das Buch spielt, sehr gut und war daher umso tiefer im Geschehen drin. Ich konnte den eisigen Hauch richtiggehend spüren, weil der Autor das Wetter und die Geschehnisse so realistisch und authentisch beschreibt. Man merkt, dass Unheil in der Luft liegt und fiebert atemlos mit. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto spannender wird es und man bangt so manches Mal um die Figuren. Wenn ein Autor das schafft, hat er in meinen Augen alles richtig gemacht. Die Hauptfigur hat mich sofort in ihren Bann geschlagen, ein sehr sympathischer und so moderner Mann. Und sein Gegenpart, die Apothekerin, war genauso interessant. Für mich wäre es wunderbar, wenn die Geschichte um diese beiden ungewöhnlichen Menschen in einem zweiten Band weitergesponnen würde! Denn für mich ist nach dieser Lektüre kein Wunsch offen geblieben. Außer der, dass ich gerne mehr davon lesen würde!

  • Rose75

    5/5

    12.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    historisch interessant und durch die Krimihandlung auch spannend

    Im Februar 1784 wurde die Stadt Mülheim am Rhein durch eine Schmelzwasserflut fast vollständig zerstört. In diesem Buch beschreibt der Autor die Zeit davor und wie sich die Menschen damals auf die zu erwartenden Wassermassen vorbereitet haben. Die Hauptfigur ist der Amtmann Henrik Venray, der den Deichbau in Mülheim überprüfen soll. Als er am Rheinufer eine Leiche findet, muss er noch zusätzlich in einem Mordfall ermitteln, der recht weite Kreise zieht. Unterstützung bekommt er von der Apothekerswitwe Anna-Maria, die für die Stadt Leichenschauen macht. Der Kriminalfall ist nicht im Vordergrund der Handlung sondern mehr das "Gerüst", anhand die Leser interessante Eindrücke von der damaligen Zeit bekommen. Es geht um Konflikte zwischen Katholiken und Protestanten, Unfrieden zwischen Cöln und Mülheim, die Nöte der einfachen Bevölkerung, die an der extremen Kälte und Hunger leiden und der Überheblichkeit der gehobenen Stände, die sich Heizmaterial und Essen leisten konnten. Im letzten Kapitel geht es dann um die Flut, die alles übertrifft, was man sich vorstellen kann. Neben extremen Wassermassen haben dicke Eisschollen die Häuser zerstört. Marco Hasenkopf hat in diesem Buch interessante Einblicke in die damalige Zeit geboten und in einer authentischen Sprache, eine spannende Geschichte erzählt. Im Nachwort werden historische Fakten nochmals extra erwähnt, dadurch werden einige Szenen noch besonders emotional, weil sie tatsächlich so überliefert wurden.

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