Liebe in Zeiten des Hasses

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Chronik eines Gefühls 1929-1939

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14270

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.10.2021

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ePUB

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Verkaufsrang

14270

Erscheinungsdatum

27.10.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2849 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104913612

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Kunst und Kultur kurz vor dem zweiten Weltkrieg

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 06.06.2022

Bewertungsnummer: 1725019

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein informatives Buch über all dies Künstler, Schriftsteller, Maler und viele mehr, vor dem zweiten Weltkrieg und Deutschland und in Europa lebten, sich verliebten, wieder trennten und wieder neu verliebten. Ein ständiges Hin und Her, getrieben von der Kraft der Liebe. Die politische Situation der dreissiger Jahre hatte einen grossen Einfluss auf all diese Menschen. Das Buch vermag dies eindrücklich zu zeigen. Geschichten der Emigration. Ein kleiner Wermutstropfen: Wenn mann alles in der Optik der Liebe zu schreiben beginnt, entsteht plötzlich der falsche Eindruck, dass der Impuls für alle Geschehnisse all dieser Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur und Politik einzig und allein von der Kraft der Liebe komme. Aber das Buch will dies nicht sagen.
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Kunst und Kultur kurz vor dem zweiten Weltkrieg

Bewertung aus Thun im Kanton Bern am 06.06.2022
Bewertungsnummer: 1725019
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein informatives Buch über all dies Künstler, Schriftsteller, Maler und viele mehr, vor dem zweiten Weltkrieg und Deutschland und in Europa lebten, sich verliebten, wieder trennten und wieder neu verliebten. Ein ständiges Hin und Her, getrieben von der Kraft der Liebe. Die politische Situation der dreissiger Jahre hatte einen grossen Einfluss auf all diese Menschen. Das Buch vermag dies eindrücklich zu zeigen. Geschichten der Emigration. Ein kleiner Wermutstropfen: Wenn mann alles in der Optik der Liebe zu schreiben beginnt, entsteht plötzlich der falsche Eindruck, dass der Impuls für alle Geschehnisse all dieser Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur und Politik einzig und allein von der Kraft der Liebe komme. Aber das Buch will dies nicht sagen.

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Paare

wiechmann8052 aus Belm am 07.11.2021

Bewertungsnummer: 1601736

Bewertet: eBook (ePUB)

Bei diesem Buch kam mir das Wort Sittengemälde in dem Sinn. Es hatte für mich nie eine Bedeutung wenn ich es irgendwo im Zusammenhang mit anderen Büchern gelesen habe. Hier erscheint es mir passend. Denn es ist nur von Paaren, Beziehungen und das Verhalten gegenüber dem anderem die Rede. Wer, Wann mit Wem eine Beziehung, ein Verhältnis hat, Wer Wen betrogen und mit Wem. Es ist einerseits schlimmer als die üblichen Zeitschriften die in Warteräumen ausliegen. Aber hier sind es keine Personen der Zeitgeschichte, keine Prinzessinnen, Stars und Sternchen, sondern ganz große Namen aus den Zwanziger und Dreißiger Jahren des vorherigen Jahrhunderts. Alle die mit dem damaligen Kulturbetrieb zu tun hatten, werden erwähnt. Bert Brecht, Erika Mann, Jean Paul Sartre und alle anderen. Ich mag keinen Klatsch, jeder hat ein Recht auf Privatleben, die Freiheit so zu leben wie er/sie möchte solange er die Freiheit des/der anderen nicht stört. Mich interessiert das Werk der Autor*innen, Künstler*innen aber nicht mit wem sie ihr Leben verbringen. Das gilt auch für die Vergangenheit. Ich mag die Bücher von Kurt Tucholsky, es interessiert mich nicht das er an jedem Schauplatz von einer anderen Frau begleitet wurde. Oder das jeder Schaffenszyklus von Picasso von einer anderen Geliebten als Muse inspiriert wurde. Am Anfang dachte ich es sei eine Einleitung zur eigentlichen Geschichte, so in der Art die haben es auch gemacht, dann ging es über 432 Seiten. Warum habe ich das Buch trotzdem gelesen: weil es ab und zu winzig kleine echte Sterne, Highlights gab. Hier ein kleines Gedicht, dort ein interessantes Zitat und dann gab es halbe Sätze die dem Titel gerecht wurden. Eine Erwähnung welches Risiko manche Liebenden eingingen, in diesen Zeiten. Warum sie alles mitnehmen wollten, bevor es zum Schlimmsten kam. Wie Hemingway als Reporter in Paris schrieb: alle erwarten den unausweichlichen Krieg, sie wissen nur nicht wann.
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wiechmann8052 aus Belm am 07.11.2021
Bewertungsnummer: 1601736
Bewertet: eBook (ePUB)

Bei diesem Buch kam mir das Wort Sittengemälde in dem Sinn. Es hatte für mich nie eine Bedeutung wenn ich es irgendwo im Zusammenhang mit anderen Büchern gelesen habe. Hier erscheint es mir passend. Denn es ist nur von Paaren, Beziehungen und das Verhalten gegenüber dem anderem die Rede. Wer, Wann mit Wem eine Beziehung, ein Verhältnis hat, Wer Wen betrogen und mit Wem. Es ist einerseits schlimmer als die üblichen Zeitschriften die in Warteräumen ausliegen. Aber hier sind es keine Personen der Zeitgeschichte, keine Prinzessinnen, Stars und Sternchen, sondern ganz große Namen aus den Zwanziger und Dreißiger Jahren des vorherigen Jahrhunderts. Alle die mit dem damaligen Kulturbetrieb zu tun hatten, werden erwähnt. Bert Brecht, Erika Mann, Jean Paul Sartre und alle anderen. Ich mag keinen Klatsch, jeder hat ein Recht auf Privatleben, die Freiheit so zu leben wie er/sie möchte solange er die Freiheit des/der anderen nicht stört. Mich interessiert das Werk der Autor*innen, Künstler*innen aber nicht mit wem sie ihr Leben verbringen. Das gilt auch für die Vergangenheit. Ich mag die Bücher von Kurt Tucholsky, es interessiert mich nicht das er an jedem Schauplatz von einer anderen Frau begleitet wurde. Oder das jeder Schaffenszyklus von Picasso von einer anderen Geliebten als Muse inspiriert wurde. Am Anfang dachte ich es sei eine Einleitung zur eigentlichen Geschichte, so in der Art die haben es auch gemacht, dann ging es über 432 Seiten. Warum habe ich das Buch trotzdem gelesen: weil es ab und zu winzig kleine echte Sterne, Highlights gab. Hier ein kleines Gedicht, dort ein interessantes Zitat und dann gab es halbe Sätze die dem Titel gerecht wurden. Eine Erwähnung welches Risiko manche Liebenden eingingen, in diesen Zeiten. Warum sie alles mitnehmen wollten, bevor es zum Schlimmsten kam. Wie Hemingway als Reporter in Paris schrieb: alle erwarten den unausweichlichen Krieg, sie wissen nur nicht wann.

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Liebe in Zeiten des Hasses

von Florian Illies

4.1

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