Produktbild: Die letzte Schuld
Band 2

Die letzte Schuld Ein Fall für Emil Graf

Aus der Reihe Ein Fall für Emil Graf
30

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

624 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841228185

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

15.11.2021

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

624 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841228185

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  • Bewertung

    5/5

    09.12.2023

    eBook (ePUB 3)

    Die letzte Schuld

    Der Polizist Emil Graf und die Reporterin Billa Löwenfeld ermitteln in ihrem zweiten Fall. München, 1946. Die Leiche einer jungen Frau, führt die beiden mitten in ein Geflecht aus alten Seilschaften, Abhängigkeit, Korruption und Schuld und Unschuld. Der Autorin gelingt eine sehr realistische Darstellung der Nachkriegssituation eingebettet in einen spannenden Krimi.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    15.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die letzte Schuld

    Die letzte Schuld führt uns in das Nachkriegs München. In der Nähe einer vorzeige Siedlung wird eine ermordete Frau gefunden. Führt die Spur in die Siedlung, in der jeder darum bemüht ist, seine Vergangenheit zu beschönigen.. Zudem ist die Frau des ehemaligen Blockwartes verschwunden. Oder geht es doch um das nahe gelegene Flüchtlingslager? Die Reporterin Billa und Kommissar Emil nehmen die Ermittlungen auf. Ich habe bisher viele historische Romane von Heidi Rehn gelesen und bin vor allem ein Fan von ihrer historischen Genauigkeit. Dies ist der erste Krimi den ich von ihr gelesen habe und ich bin begeistert. Ich mag es wenn Krimis in ein historisches Bild gesetzt werden und gerade die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg finde ich da sehr spannend. Keiner hat bisher mit der Geschichte abgeschlossen, alle haben ihre Geheimnisse und alle versuchen in ein neues Leben zu starten. Das macht die Spurensuche schwer, aber auch spannend. Neben dem Fall ist da auch noch Billas Geschichte. Sie ist Jüdin, könnte aber rechtzeitig das Land verlassen. Jetzt ist sie zurück in der Heimat. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde sagen, das sowohl Krimifans als auch Fans von historischen Romanen auf ihre Kosten kommen.

  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    29.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    historischer Krimi

    Inhalt: München, 1946. Am Nordrand der Stadt wird die Leiche einer unbekannten Frau gefunden. Ausgerechnet die jüdische Fotoreporterin Billa Löwenfeld kann dem jungen Mordermittler Emil Graf weiterhelfen: Für ihre Recherchen zum Thema Entnazifizierung hatte sie Kontakt mit einem ehemaligen Blockwart in einer eigens für Nationalsozialisten erbauten Siedlung. Der völlig verängstigte Mann räumt widerwillig ein, dass seine Frau seit Tagen spurlos verschwunden ist. Beim Anblick der Leiche bricht er zusammen: Es handelt sich tatsächlich um seine Ehefrau. War es Mord aus Rache? Emil ahnt nicht, dass Billa noch etwas herausgefunden hat – etwas, das sie in größte Gefahr bringen könnte ... Meinung: Heidi Rehn hat mich sofort in eine sehr packende Geschichte gezogen. Mich hat beeindruckt, wie bildlich sie Nachkriegszeit schildert. Auf den ersten Blick ist Billa sehr taff, aber die Angst vor der Vergangenheit kann man immer wieder spüren.. Die Protagonisten sehr menschlich und glaubhaft. Das Buch ist so spannend, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe und jetzt hoffe, dass es noch einen Band geben wird. Fazit: Ein historischer Krimi wie er sein soll.

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    01.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Wiedersehen mit Emil Graf…

    Ein Wiedersehen mit Emil Graf und Billa Löwenfeld. Darauf hatte ich mich schon lange gefreut. Dank einer Lesechallenge rutsche das dazu passende Buch ganz nach oben auf dem Bücherstapel und so durfte ich die beiden äußerst motivierten jungen Leute mal wieder durch das München begleiten, das noch recht kriegsgeschädigt darnieder lag. Doch nicht nur die Stadt musste Federn lassen, sondern auch die Gustl, die Frau des ehemaligen Blockwarts der Siedlung wird leider nie wieder singen. Mausetot wurde sie am Siedlungsrand aufgefunden und die Jagd auf den Täter beginnt. Doch wo soll begonnen werden und wer hatte alles seine Finger mit im Spiel? Bald steht fest, dass weder die deutschen Bewohner noch die amerikanischen Besatzer immer mit offenen Karten spielen … Der Klappentext hörte sich spannend an und so machte ich mich bereit für eine fesselnde Geschichte, die mich in ihren Bann ziehen würde. Nun, ganz so einfach hatte es mir die Autorin Heidi Rehn diesmal nicht gemacht. Viele undurchsichtige Machenschaften und Verbindungen rangen mir am Anfang einiges an Konzentration ab doch dann „schnackelte“ es auf einmal, und ich war mittendrin statt nur dabei. Der Spannungsbogen wurde bis zum Schluss gehalten und mit einigen offengebliebenen Fragen hoffe ich doch sehr auf einen Folgeband. Von mir gibt es wohlgemeinte Fürsprache für diesen schönen zweiten Teil verbunden mit satten vier von fünf möglichen Sternen. Freue mich, hoffentlich bald mehr von Emil und Billa zu hören.

  • Eliza

    5/5

    02.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im München der Nachkriegszeit

    Sehr packend und dramatisch schildernd hat mich dieser Krimi tief beeindruckt. Ich war sehr gespannt, wie Emil Graf mit seinem zweiten Fall kriminaltechnisch umgehen wird. In der Story geht es um eine Frauenleiche, welche im Norden von München in einer Siedlung gefunden wird. Am Tatort trifft der junge Ermittler Emil Graf erneut auf die Reporterin Billa Löwenfeld. Beide begeben sich unabhängig auf die Suche nach dem/den Täter(n). Schnell wird beiden klar, dass hier eventuell ein Verhältnis im zwischenmenschlichen Bereich eine Rolle gespielt haben könnte. Bald geraten mehrere Personen ins Visier der Verdächtigungen. Wer hat die Ehefrau des ehemaligen Blockwarts umgebracht? War es ihr Ehemann? Oder spielt die amerikanische Militärpolizei eine Rolle? Eine interessante Suche nach den Tätern oder dem Täter beginnt. Der Hauptprotagonist Emil Graf ist eine sehr in sich gekehrte Persönlichkeit, welcher immer noch mit der Vergangenheit des Krieges hadert. Auf der einen Seite ist er sich seiner Rolle als Ermittler bewusst, aber mit den ganzen „Mitläufern“ des Krieges hat er ein sehr großes Problem. Diese inneren Schuldgefühle stehen ihm manchmal im Weg was ich persönlich als Charaktereigenschaft sehr sympathisch fand. Ebenso sehr interessant ist die Darstellung der Figur Billa Löwenfeld. Sie ist eine selbstbewusste junge Reporterin, welche aufgrund ihrer jüdischen Vergangenheit zur Flucht aus Deutschland gezwungen war. Nichtdestotrotz versucht sie die schrecklichen Ereignisse zu verarbeiten und ihr journalistischer Spürsinn lässt sie dabei nicht im Stich. Als weitere interessante Persönlichkeiten sind der ehemalige „Blockwart“ Ignaz Niedermeier, sein Nachbar Korbinian Loibl, der amerikanische Militärpolizist Joe sowie Leutnant Bob McIntosh von den „Monument Men“ zu nennen. Gerade Korbinian Loibl mit seinen Geheimnissen war für mich ein Garant für Spannung und Vielfalt in der Handlung. Auch die ständigen Konflikte in der Vorstadtsiedlung hatten etwas sehr Authentisches. Keiner traut dem anderem über den Weg aus Angst die „dunkle Vergangenheit“ könnte an das Tageslicht kommen. Der Aufbau der Story ist stringent und wird nicht durch nennenswerte Zeitsprünge unterbrochen. Die Handlung spielt im München des Jahres 1946 und ist gut nachvollziehbar. Der Schreibstil der Autorin ist bildhaft, dialogorientiert und dem damaligen Sprachgebrauch angeglichen. Ich konnte mich durch diesen Schreibstil und die guten Beschreibungen von München sehr gut in die Situationen der Zeit hineinversetzen. Als wesentliche Besonderheit ist eine Stadtkarte von München zur Orientierung zu nennen. Gerade die Schwierigkeiten in der Nachkriegszeit werden in diesem spannenden Krimi sehr gut beleuchtet was mir sehr gut gefallen hat. Eine klare Leseempfehlung für alle Fans von historischen Krimis und Freunden von gut recherchierter Unterhaltung.

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