Produktbild: Rascha und die Tür zum Himmel

Rascha und die Tür zum Himmel

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Illustrationen

Illustriert von

Jens Rassmus

Verlag

Peter Hammer Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

22,4/14,9/2,1 cm

Gewicht

407 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7795-0664-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.05.2021

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Illustrationen

Illustriert von

Jens Rassmus

Verlag

Peter Hammer Verlag

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

22,4/14,9/2,1 cm

Gewicht

407 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7795-0664-5

Herstelleradresse

Peter Hammer Verlag GmbH
Föhrenstr. 33-35
42283 Wuppertal
DE

Email: info@peter-hammer-verlag.de

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  • JDaizy

    aus Berlin

    5/5

    30.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte, die das Leben feiert

    "Das war die allergrößte Veränderung: Ima fehlte bei uns zuhause. Sie war im Spittel, und dahin hatte sie das Leuchten mitgenommen, das immer um sie herum war. Ihre warmen Hände auch. Und das Ofenschlupfer-Wunder. " Manchmal findet man Bücher, die man gar nicht sucht. Oder Bücher finden uns. So war es bei mir und "Rascha und die Tür zum Himmel". Vom Verlag als Kinderbuch ab 9 Jahre angegeben, sehe ich es eher als All Ager. Denn Rascha trägt so einige wertvolle Erfahrungen im Gepäck. Es geht um den jungen Rafael und seine Oma, die er über alles liebt. Um die Geburt seiner kleinen Schwester Leni und den Abschied der Großmutter. Um die Fastnacht. Und darum, wie Abschiede das Leben durcheinander würfeln. Das Leben ... denn genau das ist es. Kein klassisches Buch über Verluste, Trauer und Abschied nehmen, sondern eine Geschichte, die das Leben feiert. Mit wunderschönen Illustrationen von Jens Rassmus und Oma Imas Ofenschlupfer-Rezept am Ende des Buches. Es gibt so viele zu Herzen gehende Anregungen im Buch zu entdecken: Menschen, die wir so innig lieben, dass wir uns ein Leben ohne sie nicht vorstellen mögen. Die Kraft von Worten, gebündelt in Imas Felsbrockensätzen. Das in jedem Abschied auch ein Neuanfang liegt, wenn man genauer hinschaut oder hinhört. Und das doofe Typen manchmal zu besten Freunden werden können. Nicht nur zur Fastnacht. Rascha und seine Oma muss man einfach ins Herz schließen. Und es ist für mich nicht verwunderlich, dass dieses Buch mit dem Amanda-Neumayer-Stipendium gefördert wurde. Fazit: Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. Selten lagen Lachen und Weinen so nah beieinander. Die Geschichte hat mich wirklich berührt und beseelt zurückgelassen. Mögen noch viele weitere folgen.

  • Nicki.Sally

    aus Mülheim

    5/5

    22.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Himmel ist für immer Jetzt

    Wir lernen im Buch Rascha kennen, der seinen Spitznamen seiner Oma Ima zu verdanken hat. Rascha lebt mit seinen Eltern und seiner allerliebsten Oma Ima zusammen. Sie ist für ihn einfach die Beste, lacht viel und kann vor Freundlichkeit sogar leuchten. Aber am allerbesten ist Imas Ofenschlupfer, denn dieser kann wahre Wunder bewirken. Ima ist der gute Geist der Familie und hält sie zusammen. In der Familie von Rascha wird die Tradition der Fastnacht sehr ausgiebig, mit allem Drum und Dran gefeiert. Ima freut sich immer sehr auf die Fastnacht, denn auf diesem Fest hat sie als junge Frau den Karle kennengelernt. Karle ist Raschas verstorbener Opa und im Laufe der Geschichte spürt Rascha, wie sehr Oma Ima ihn vermisst und dass sie gerne bei ihm sein möchte. Die Autorin Julia Willmann hat hier ein wundervolles und melancholisches Kinderbuch zum Thema Abschied und Trauer geschrieben. Aber es geht noch um so viel mehr in der Geschichte, sie handelt auch von Neuanfängen, dem Feiern einer Tradition und von wachsenden Freundschaften. Ich hätte euch noch viel mehr aus diesem Buch erzählen können, denn mich persönlich hat die Geschichte von Rascha und seiner Familie sehr bewegt. Zwar bin ich kein Kind mehr, doch auch ich habe schöne Erinnerungen mit meiner Oma. So wie Ima in der Geschichte stürzt auch meine Oma in der letzten Zeit immer häufiger. Diese Parallele macht das Buch für mich zu etwas Besonderem. Die Geschichte wird aus der Sicht von Rascha erzählt. Hierdurch kommt das doch recht schwere und traurige Thema des Buchs locker, leicht und kindlich rüber. Der Schreibstil von Autorin Julia Willmann ist leicht, realitätsnah und bewegend. Auf kindliche und verständnisvolle Art werden die Themen Tod, Trauer und Verarbeitung dem Leser näher gebracht. Auch das innige Verhältnis von Rascha zu seiner Oma und die Vorfreude auf das Fastnachtsfest kommen in der Geschichte gefühlvoll und lebhaft rüber. FAZIT Ein sehr beeindruckendes Kinderbuch und somit eine klare Empfehlung von mir. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne

  • Nicki.Sally

    aus Mülheim an der Ruhr

    5/5

    22.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    *** Im Himmel ist für immer…

    *** Im Himmel ist für immer Jetzt*** Wir lernen im Buch Rascha kennen, der seinen Spitznamen seiner Oma Ima zu verdanken hat. Rascha lebt mit seinen Eltern und seiner allerliebsten Oma Ima zusammen. Sie ist für ihn einfach die Beste, lacht viel und kann vor Freundlichkeit sogar leuchten. Aber am allerbesten ist Imas Ofenschlupfer, denn dieser kann wahre Wunder bewirken. Ima ist der gute Geist der Familie und hält sie zusammen. In der Familie von Rascha wird die Tradition der Fastnacht sehr ausgiebig, mit allem Drum und Dran gefeiert. Ima freut sich immer sehr auf die Fastnacht, denn auf diesem Fest hat sie als junge Frau den Karle kennengelernt. Karle ist Raschas verstorbener Opa und im Laufe der Geschichte spürt Rascha, wie sehr Oma Ima ihn vermisst und dass sie gerne bei ihm sein möchte. Die Autorin Julia Willmann hat hier ein wundervolles und melancholisches Kinderbuch zum Thema Abschied und Trauer geschrieben. Aber es geht noch um so viel mehr in der Geschichte, sie handelt auch von Neuanfängen, dem Feiern einer Tradition und von wachsenden Freundschaften. Ich hätte euch noch viel mehr aus diesem Buch erzählen können, denn mich persönlich hat die Geschichte von Rascha und seiner Familie sehr bewegt. Zwar bin ich kein Kind mehr, doch auch ich habe schöne Erinnerungen mit meiner Oma. So wie Ima in der Geschichte stürzt auch meine Oma in der letzten Zeit immer häufiger. Diese Parallele macht das Buch für mich zu etwas Besonderem. Die Geschichte wird aus der Sicht von Rascha erzählt. Hierdurch kommt das doch recht schwere und traurige Thema des Buchs locker, leicht und kindlich rüber. Der Schreibstil von Autorin Julia Willmann ist leicht, realitätsnah und bewegend. Auf kindliche und verständnisvolle Art werden die Themen Tod, Trauer und Verarbeitung dem Leser näher gebracht. Auch das innige Verhältnis von Rascha zu seiner Oma und die Vorfreude auf das Fastnachtsfest kommen in der Geschichte gefühlvoll und lebhaft rüber. FAZIT Ein sehr beeindruckendes Kinderbuch und somit eine klare Empfehlung von mir. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne

  • Glueckskinderbuch.de

    5/5

    17.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Zwischen Weinen und Lachen…

    "Zwischen Weinen und Lachen schwingt die Schaukel des Lebens, zwischen Weinen und Lachen fliegt in ihr der Mensch." Mit diesem Gedichtausschnitt von Christian Morgenstern beginnt die Geschichte rund um den neunjährigen Rascha und seine Familie – Mama, Papa, die kleine Schwester Leni, die gerade geboren wird und seine geliebte Oma Ida, die er Ima nennt. Der Junge und seine Großmutter sind ein Herz und eine Seele. Es steckt immer ein Lächeln in ihrem Gesicht und um sie herum leuchtet es. Manchmal lässt sie Felsbrockensätze fallen ~ Sätze, an denen keiner vorbeikommt und denen niemand widersprechen kann. Gleich einer Matriarchin ist es sie, die die Familie zusammenhält. Wenn es einmal Streit gibt, backt sie einen Ofenschlupfer, den die gesamte Familie sogleich zusammen am großen Holztisch genießt. Die Meinungsverschiedenheit verschwindet mit jedem Bissen mehr und mehr und ist am Ende der Mahlzeit vergessen. Doch dann entscheidet sich Ima ins Pflegeheim zu ziehen und die Familie kommt ziemlich durcheinander und muss sich neu finden. Direkt vor der Fastnacht, die alle in Aufregung und Vorfreude bringt, erfahren sie, dass Ima sehr krank ist. Rascha bekommt von Ima sein erstes Narrenkleid geschenkt und kann zum ersten Mal als Narr an der heiß ersehnten Fastnacht teilnehmen. Es wundert ihn nicht, dass seine Oma sich genau zur Fastnacht, in der der Himmel offen ist und die Zeit still steht, zu Opa Karle aufmacht. Julia Willmanns Buch, welches nicht nur ein Buch für Kinder ist, hat mich sehr berührt und mit einem ganz beseelten Gefühl zurückgelassen. Die Autorin erzählt die Geschehnisse ganz fein, behutsam und mit viel Gespür für Zwischentöne. Das besondere Band zwischen Enkel und Großmutter und ihr wortloses Verstehen und körperliches Mitfühlen mit dem anderen, haben in mir ein wirklich warmes Gefühl erzeugt. Die Geborgenheit, Liebe und Wärme, die von Oma Ima ausgeht und die in der ganzen Familie herrscht, spürt man förmlich in jeder Zeile. Der Ofenschlupfer, nach dessen Genuss sich Wärme und Zufriedenheit bei den Familienmitgliedern einstellen, ist für mich ein physisches Symbol für Imas Magie und Wirkung. Ebenso der große Holztisch, an dem die Familie gemeinsam isst. Auch der Rottweiler Fastnachtsbrauch, der im Buch wunderbar lebensnah beschrieben wird, und über den ich noch nicht viel wusste, verbindet die Familie und die anderen Ortsbewohner auf eine schöne Weise. Diese Tradition vor der Fastenzeit hat etwas sehr erdendes und bringt alle Beteiligten ins Hier und Jetzt. Ich fand es hochinteressant, mehr über dieses besondere Fest zu erfahren. Julia Willmann versteht es vorzüglich, den Leser mit schönen Beschreibungen und oft poetischer Sprache zu erfreuen. So hüpfte mein Sprachherz des Öfteren, z.B. wenn die Rede von "Luft so weich wie ein Federbett" (S. 27) oder von flatternder Freude, "wie ein kleiner Vogel, der fliegen lernt" (S.112), ist. Die Unterhaltungen zwischen Rascha und Ima haben meistens etwas Philosophisches an sich und erinnern uns daran, dass zum Lachen auch das Weinen gehört, und dass Altes, das endet auch stets etwas Neues beginnen lässt. Dieses Bild des Alten und Neuen, des Abschieds und des Neubeginns, des Lachens und des Weinens findet sich symbolisch an vielen Stellen des Buches und eröffnet neben der vordergründigen Handlung noch eine viel tiefere Ebene des Lesens: Das goldige Geschwisterchen Leni wird geboren und Oma Ima geht. Das Blau des Himmels am Abend, das zwischen Tag und Nacht liegt, und bei dem Rascha nie weiß, ob etwas gerade anfängt oder aufhört. Die Straßen in Raschas Wohnort, auf denen er mit seinem Roller fährt, und die auf und ab gehen. Ganz so wie das menschliche Leben hier auf Erden, bei dem die einzige Konstante der Wandel ist, und bei dem Freude und Trauer oft so eng beieinander liegen. Für Rascha ist der Tod von Ima etwas ganz Selbstverständliches und gehört zum Leben dazu. Wie viele Kinder kann er dem Tod natürlicher begegnen als die Erwachsenen um ihn herum. Jen

  • Glueckskinderbuch.de

    5/5

    16.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz liebevolles und einfühlsam geschriebenes Buch über das Leben.

    "Zwischen Weinen und Lachen schwingt die Schaukel des Lebens, zwischen Weinen und Lachen fliegt in ihr der Mensch." Mit diesem Gedichtausschnitt von Christian Morgenstern beginnt die Geschichte rund um den neunjährigen Rascha und seine Familie – Mama, Papa, die kleine Schwester Leni, die gerade geboren wird und seine geliebte Oma Ida, die er Ima nennt. Der Junge und seine Großmutter sind ein Herz und eine Seele. Es steckt immer ein Lächeln in ihrem Gesicht und um sie herum leuchtet es. Manchmal lässt sie Felsbrockensätze fallen ~ Sätze, an denen keiner vorbeikommt und denen niemand widersprechen kann. Gleich einer Matriarchin ist es sie, die die Familie zusammenhält. Wenn es einmal Streit gibt, backt sie einen Ofenschlupfer, den die gesamte Familie sogleich zusammen am großen Holztisch genießt. Die Meinungsverschiedenheit verschwindet mit jedem Bissen mehr und mehr und ist am Ende der Mahlzeit vergessen. Doch dann entscheidet sich Ima ins Pflegeheim zu ziehen und die Familie kommt ziemlich durcheinander und muss sich neu finden. Direkt vor der Fastnacht, die alle in Aufregung und Vorfreude bringt, erfahren sie, dass Ima sehr krank ist. Rascha bekommt von Ima sein erstes Narrenkleid geschenkt und kann zum ersten Mal als Narr an der heiß ersehnten Fastnacht teilnehmen. Es wundert ihn nicht, dass seine Oma sich genau zur Fastnacht, in der der Himmel offen ist und die Zeit still steht, zu Opa Karle aufmacht. Julia Willmanns Buch, welches nicht nur ein Buch für Kinder ist, hat mich sehr berührt und mit einem ganz beseelten Gefühl zurückgelassen. Die Autorin erzählt die Geschehnisse ganz fein, behutsam und mit viel Gespür für Zwischentöne. Das besondere Band zwischen Enkel und Großmutter und ihr wortloses Verstehen und körperliches Mitfühlen mit dem anderen, haben in mir ein wirklich warmes Gefühl erzeugt. Die Geborgenheit, Liebe und Wärme, die von Oma Ima ausgehen und die in der ganzen Familie herrschen, spürt man förmlich in jeder Zeile. Der Ofenschlupfer, nach dessen Genuss sich Wärme und Zufriedenheit bei den Familienmitgliedern einstellen, ist für mich ein physisches Symbol für Imas Magie und Wirkung. Ebenso der große Holztisch, an dem die Familie gemeinsam isst. Auch der Rottweiler Fastnachtsbrauch, der im Buch wunderbar lebensnah beschrieben wird, und über den ich noch nicht viel wusste, verbindet die Familie und die anderen Ortsbewohner auf eine schöne Weise. Diese Tradition vor der Fastenzeit hat etwas sehr erdendes und bringt alle Beteiligten ins Hier und Jetzt. Ich fand es hochinteressant, mehr über dieses besondere Fest zu erfahren. Julia Willmann versteht es vorzüglich, den Leser mit schönen Beschreibungen und oft poetischer Sprache zu erfreuen. So hüpfte mein Sprachherz des Öfteren, z.B. wenn die Rede von "Luft so weich wie ein Federbett" (S. 27) oder von flatternder Freude, "wie ein kleiner Vogel, der fliegen lernt" (S.112), ist. Die Unterhaltungen zwischen Rascha und Ima haben meistens etwas Philosophisches an sich und erinnern uns daran, dass zum Lachen auch das Weinen gehört, und dass Altes, das endet auch stets etwas Neues beginnen lässt. Dieses Bild des Alten und Neuen, des Abschieds und des Neubeginns, des Lachens und des Weinens findet sich symbolisch an vielen Stellen im Buch und eröffnet neben der vordergründigen Handlung noch eine viel tiefere Ebene des Lesens: Das goldige Geschwisterchen Leni wird geboren und Oma Ima geht. Das Blau des Himmels am Abend, das zwischen Tag und Nacht liegt, und bei dem Rascha nie weiß, ob etwas gerade anfängt oder aufhört. Die Straßen in Raschas Wohnort, auf denen er mit seinem Roller fährt, und die auf und ab gehen. Ganz so wie das menschliche Leben hier auf Erden, bei dem die einzige Konstante der Wandel ist, und bei dem Freude und Trauer oft so eng beieinander liegen. Für Rascha ist der Tod von Ima etwas ganz Selbstverständliches und gehört zum Leben dazu. Wie viele Kinder kann er dem Tod natürlicher begegnen als die Erwachsenen um ihn herum. Jens Rassmus unterstützt das Buch mit seinen zurückhaltenden doch kraftvollen Illustrationen, die hervorragend zur Stimmung passen. Am Ende der Geschichte findet sich übrigens noch das Rezept zu Imas Ofenschlupfer. Vielleicht hilft das Backen und Verschnabulieren auch bei der ein oder anderen Meinungsverschiedenheit in eurer Familie. :) "Rascha und die Tür zum Himmel" ist ein ganz liebevolles und einfühlsam geschriebenes Buch, das uns daran erinnert, dass sich immer eine neue Tür öffnet, wenn eine andere sich geschlossen hat. Die Geschichte, die noch lange nachschwingt, verarbeitet auf leichte, auch tiefgehende und tröstende Weise große Themen wie Leben und Tod, Trauer und Freude und Familien und Freundschaften. Ich empfehle euch das Lesen dieses stimmungsvollen Romans, egal wie alt ihr seid.

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